sites von 12lb Bots

  • Ich wäre an 25kg Botbildern interessiert ,Europa ,Holland ,usw.wenn es keine Umstände macht,wo findet ihr bloß all die Sachen,geb mal nen Tip,rs 513.
    mfg Desaster :D

    Wer nichts baut,hat auch nichts zum Vorzeigen.

  • nett nett

    ähm .. ne frage .. beim dritten von oben

    teusch ich mich .. oder klappt der den horizontalspinner auf die andere seite wenn er umgedreht wird

    das sieht so aus mit der komischen halterung


    aber ich erkenne nix

    Lösungen sind Probleme in Arbeitskleidung

  • Ne, glaub ich net. Der hat doch wohl diese 2 Stützen da hinter dem Spinner, weil da 2 Kugelrollen drauf sind. Darauf fährt er dann wohl wenn der anderst rum landet.
    Der Spinner sieht fest aus.

    [SIZE=1]Hey Jungs, das tut mir echt leid, aber wir brauchen
    [SIZE=2]MEHR POWER [/SIZE]   [/SIZE]

  • Desaster
    Im Webring gibts unter "Allgemeine Seiten" ganz unten einen Link zu einer site die wiederrum Links zu allen Amerikanischen Teams hat. Dort findest du auch viele Leichtgewichtbots und auch noch viele andere.
    kiky
    Normen hat recht! Der ist fix.

  • Wenn es schon Bot´s in dieser Kalsse gibt, wäre es da nicht sinnvoller, die Regeln und Limits dieser Gewichtsklasse zu übernehmen, anstatt etwas neues zu kreiren? Oder sprechen praktische Gründe dagegen ?

  • Bin da auch deiner Meinung. Was mich am meisten stört ist die 40 cm Würfelregel :dagegen: , ist meiner Meinung viel zu klein, und schränkt dadurch die Kreativität und Möglichkeiten für verschiedene Waffensysteme sehr ein zb. wären solche Roboter wie http://www.happyrobots.com/daffodil/index.html oder http://www.infernolab.com/galleryfiles/howgallery.html gar nicht möglich mit dieser Klausel.
    Was ich auch nicht ganz in Ordnung finde ist von 5,44 Kilo auf 5 Kilo abzurunden, wenn schon auf ein europäisches Maß, dann eher auf 5,5 aufrunden.

    Der Ing. sagte in einem anderen Tread

    Quote

    Diese Klasse (und auch die gewichtsmäßig dicht dranliegenden) werden nigends in der Welt wirklich aktiv ausgetragen. Deshalb ist das praktisch "offiziell", wenn die GRA eine Art Standard dafür zu etablieren versucht.

  • Führen wir uns einmal vor Augen, weshalb wir überhaupt eine "kleine" Gewichtsklasse zu etablieren versuchen:
    Es geht darum, eine bezahlbare Einsteigersitution zu schaffen, die es auch mal Leuten, die nicht seit 10 Jahren im Berufsleben stehen und allmonatlich die entsprechenden Taler nach Hause schleppen, ermöglichen soll, eine konkurrenzfähige Maschine zu bauen.

    Weil sich auch die oben aufgeführten Beispiele - so geil ich manche Konstruktionen davon auch finde - NICHT an dieser Maxime orientieren, erachte ich eine Anlehnung an solcherlei Standards nicht für besonders sinnvoll. Hinzu kommt die Tatasache, dass die Wahrscheinlichkeit, uns jemals in dieser Liga einem internationalen Wettbewerb stellen zu können, sehr nahe Null ist.

    Nochmal: Wir versuchen eine Klasse zu etablieren, in der man mit ein vertretbarem finanziellen Aufwand Siegchancen hat, in der man exakt die Verfahrensweisen, die auch bei den Heavyweights üblich sind, quasi maßstabsgerecht verkleinert anwenden kann.

    Wir wollen NICHT: eine High Tech-Schlacht im Aktenkofferformat. Ich finde Armox-Spinner und Antriebsleistungen an der Kilowatt-Grenze natürlich auch reizvoll, aber wenn das die Messlatte ist, springt die Hälfte aller Interessenten gleich wieder ab.

    Ob jetzt 5 oder 5,44 Kilo das Maß der Dinge ist, ob 40 oder 50 cm Länge - das ist doch kein Argument. Und sich hinzustellen und zu sagen: "40cm ist zu kurz" - sorry Roland, aber das ist doch Quark. Bei vorheriger Kenntnis der Grenzwerte ist eine solche Maschine auf praktisch jedes beliebeige Format zu bringen. Ich sehe das Problem in deinem konkreten Fall, wo die Basis bereits vorhanden ist - aber das ist ein Sonderfall.

  • Habe Verständnis für deine Argumente Holger, besonders im Bezug auf den tech. Overkill aber warum verbeißt du dich so an den 40cm Würfel? Die Heavys müssen ja auch nicht in eine 1*1 Meter große Kiste passen, sondern haben eine maximale Länge und Breite.(nix mit masstabgerechter Verkleinerung? - eher masstabgerechter Vergrösserung der Ants!) Das die Roboter nicht allzugroß werden verhindert ja sowieso das Gewicht. Also ist der 40cm Würfel genauso wenig Argument wie mein Vorschlag. Und ich find's trozdem sehr knapp. Mit dem Gewicht von 5kg kann ich leben, meine Überlegung dahin war, sollte es gegen allen Erwartungen doch mal zu einem internationalen Event kommen lägen die Gewichtsunterschiede nicht so weit auseinander.

  • Warum nicht einfach die Ami- Regeln übernehmen und die eingesetzten Motoren, wie schon in einem anderen Thread vorgeschlagen, in der Leistung zu limitieren, bzw. die Bauart derselben festzulegen. Was ist so schlimm an z. B. 5,44 Kilo? Alles kann man sinnvollerweise sowieso nicht reglementieren- wenn einer technischen Overkill betreiben will, wird er ihn sowieso betreiben, so oder so. Ob das erfolgversprechend ist, steht auf einem anderen Blatt.
    Seht euch doch im Heavyweightbereich um: Tornado ist im Prinzip ein ganz einfacher, aber bis ins kleinste Detail (im Lauf der Jahre) ausgefeilter Bot. Und extrem erfolgreich.
    Aber ich fürchte, das wird ein Streit um des Kaisers Bart :)

  • Bei der Gewichtsklasse sind die Kosten überschaubar, aber bei den geringen Gewicht muß man aber irgendwo sparen, entweder bei der Panzerung oder bei der Waffe.
    Und was ist erlaub, E oder Verbrennungsmotor oder beides. Aber die Gewichtsspanne und die Maße müsten tolleranter sein, von bis wäre besser, sonst steigen die kosten doch wieder. Man müste eine leichte aber doch stabile Panzerung finden wenn man auch eine gute Waffe haben will. Und eine Carbonverkleidung oder ähnlich ist echt teuer.
    Im großen und ganzen wird sonst der Arbeits und Kostenaufwand höher als bei den großen.
    Und dann geht es doch bloß wieder im Team.
    :(

  • Deswegen die vielen Überlegungen. Es soll ja eine billige Einsteigerklasse bleiben, und das ist auch gut so.
    Wenn das nicht irgendwie reglementiert wird kanns ja auch richtig gefährlich werden, was wiederrum zu einer notwendigen und sehr teuren Arena führt. Und wie man sieht bekommens nicht mal die großen Bots mit der Arena gebacken.
    Deine Bedenken wegen der teuren Panzerung versteh ich nicht, da normales Alu auch sicherlich reicht.
    Verbrenner vergiss es - viiiiel zu heftig!
    Arbeitsaufwand mehr als bei einen großen?:nönö:

  • Wie wäre es wenn die Verantwortlichen erst mal so ein Teil bauen. Sich mal ein finanzieles Limit setzen, sagen wir 500 Euro, mit allem drum und dran.
    Es ist leichter einen großen Groben zu bauen als einen kleinen Feinen. Es soll doch auch für den kleineren Geldbeutel was sein,was nützt die 5 Kilo Klasse wenn es doch wieder eine Hightechschlacht wird, dann haben die Profis ein breiteres Betätigungsfeld und der kleine Mann schaut mal wieder dumm aus der Wäsche.
    Beim 100 Kilo Robot kann man sagen wenn er fertig ist, he er wiegt erst 80 Kilo, da können wir noch was ranbauen, beim Kleinen, Mist wiegt schon über 5 Kilo und ist noch nicht fertig. Dann wieder alles abbauen und alles ummogeln, das schon allein verursacht neue Kosten, zb für Panzerung ect.
    Mein Robot hat keinen Rahmen, leichte Räder hinten, zwei Antriebsmotoren + Getriebe , ein kleinen Akkupack und ein winzig kleinen Motor für die Waffe, die Platine nicht zu vergessen, die Panzerung an der Seite ist minimal, der Rest ist Allu und Ruck Zuck sind 5,5 Kilo zusammen.
    Und wenn man dann einen Rahmen nimmt dann Aluprofil, oder Profil vom Trockenbau. Für die Panzerung kommt dann nur noch Plexieglas oder Carbon oder so ein Schwoff wie Spachtel oder Gfk, oder gar Holz in Frage, dann ist es keine Panzerung mehr. Oder man läßt die Waffe weg und baut einen " Schieber ", bei der geringen Gewichtszahl bleibt keine große Auswahl.

    Verbrenner geht eigentlich, kostet nicht mehr als ein E-Motor, braucht man bloß ein anderes Getriebe, mußt mal bei Conrat nachsehen.
    Ist schon klar das 80 Km/h zu Heftig ist der Arena.
    :jeah:

  • @Nick: Würdest du dir bitte angewöhnen, nicht auf deine eigenen Postings zu antworten? Dafür gibt's eine "Edit"-Funktion.

    Quote

    Es ist leichter einen großen Groben zu bauen als einen kleinen Feinen

    Sorry, aber das ist absoluter Blödsinn. Versuch's mal, dann wirst du's sehen.

    Quote

    kann man sagen wenn er fertig ist, he er wiegt erst 80 Kilo...

    Auch da wird jeder, der mal einen Heavy gebaut hat, herzlich drüber lachen. Die Dinger sind IMMER zu schwer.
    Ich finde Diskussionen prima, aber in einer Hinsicht wird es keine geben: Verbrenner. Kommt nicht in die Tüte. Viel zu gefährlich weil zu leistungsstark (z.B. als Spinnerantrieb) und viel zu laut. Damit lässt sich niemals ein Event mit vetretbarem Aufwand durchziehen.

  • Bin zwar kein Verantwortlicher, aber ich besitze schon eine 5 Kilo Maschine (siehe Technisches - 5 Kilo Bot Xerxes) und seh da überhaupt kein Problem mit der Panzerung und dem Gewicht, das muß man sich halt vorher schon ausrechnen wie es sich ausgeht. Beim 5kg Bot kannst auch schon bei 3 Kilo fertig sein und den Rest in eine Waffe oder bessere Panzerung stecken. Das ist bei den Großen genauso wie bei den Kleinen. Der Ing, hat auserdem sowas von Recht!
    Plexiglas kannst vergessen, ist viel zu spröde, was du meinst ist Polycarbonat.
    Wie schwer sind deine Mots u. welche verwendest du?

  • @ Ingenieur sorry, wuste ich nicht

    @rs 513, für die Waffe ein Pro 280, 3,0-7,2 V ; Nennspannung 6.0 V, Lehrlaufdrehzahl 29 400, bester Wirkungsgrad 58 %. Aber die Waffe ist eh fürn ..., verursacht bloß Schrammen.

    Antrieb: Hochleistungsgetriebemotoren
    Klasse 540 mit angeflanschtem Metallgetriebe
    Nennspannung 6V ( 3-9V )
    Leerlaufdrehzahlen bei 3 V 60 UpM, bei 6V 120 Upm
    Gewicht pro Motor 275 g

    Ps bei so einen Gewicht von 5 kg, kann man ja dann nicht mal ein Flipper nutzen, Flasche und Kolben = Gewicht,selbst wenn man die kleinsten nimmt.

  • Quote

    Flasche und Kolben = Gewicht,selbst wenn man die kleinsten nimmt.

    Wart's ab, genau sowas wächst gerade bei mir. So ganz einfach isses aber in der Tat nicht.

  • @ rs 513, da sin einige gute Ideen mit bei.
    @ Ingenieur, Aha bin mal gespannt.
    Habe selber auch schon mal so etwas versucht,deswegen auch die Schräge am meinen Bot, wo jetzt der Bohre ist sollte mal ein Flipper hin.
    Die kleinsten Bauteile die ich genommen hatte waren eine C02 Flasche von einer Gotchawaffe (Paintball),da gibt es die orginalen und etwas größere,gibt es in jeden Waffenladen,vieleicht reicht die größere ja schon für deine Zwecke. Den Pneumatikzylinder den ich genommen habe war auch schon ziemlich klein aber doch schwer, den Kompressor hatte ich von einen Airbrushset genommen ( Modellbau ), dann braucht man noch Ventile wie Druckbegrenzungsventile ect, und Relais natürlich auch noch. Also Co2 Flasche+Pneumatikzylinder+Kompressor+Ventile+Relais+größeren Akkupack da kommt einiges an Gewicht zusammen, auch wenn du von allem die Miniversion nimmst,und den Mehrplatz den man braucht darf man auch nicht vergessen. Wo man da wenn überhaupt sparen kann an Gewicht ist wenn man anstatt des Pneumatikzylinders eine Fahradluftpumpe nimmt und sie umbaut,aber ob das dann so hinhaut?
    Na und Hydraulik kann man bei derGewichtsklasse voll vergessen,Hydraulikflüssigkeit=Mehrgewicht. Da ist die Idee von rs513 besser mit den E-Lifter oder E-Flipper.