Posts by Buchi

    Das ist korrekt. Drum sind za auch z.B. Dampfmaschinen-Schwungräder aussen dick und wuchtig, und nach innen ot nur mit Speichen versehen,
    weil das Material innen kaum zur Energiespeicherung beiträgt.
    Drum ist ja auch ein Rohr die ideale Annäherung - ganze Masse aussen, nur Luft innen.
    Noch an den Enden die Scheiben für Lagerung und Antrieb dran, und man ist schon recht nah am Ideal.
    (zumindest würde ich das so denken)


    LG
    -Michael

    Die superbillig-Variante wäre in ebay ein Konvolut Noname eingang Akkuschrauber zu kaufen

    Da hatte ich gestern schon mal a bisserl rumgeschaut, aber nur diverse Grabbelkisten voller verschiedener Geräte gefunden.
    Und jetzt bei drei Leuten den Müll zusammenzukaufen, nur um dann evtl. zwei gleiche Getriebe zu bekommen, bei denen
    dann auch Alter, Laufleistung und Zustand unterschiedlich sein dürften, erscheint mir als echte Notlösung.
    Ich erhoffe mir mal von der Variante "zwei billige neue Schrauber" eine höhere Gleichförmigkeit.


    LG
    -Michael

    Ich habe gesehen, dass es beim Würstchenhändler 3 verschiedene Schraubermodelle gibt:
    dem mit 3.6 V https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/20214199/
    den mit 14.4 V https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/50232903/
    und den mit 7.2V: https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/70214205/



    Aufgrund des vorhandenen 11.1 V Akkus hole ich jetzt halt mal die mit 7.2 V und schau mir an,


    was da für ein Getriebe drinnen ist. Ich sehe im Moment die Akkuschrauber-Lösung


    als Verschleißteil, das man nach strapaziösen Kämpfen überholen oder wechseln muß.


    (im Gegensatz zu einem hochwertigen Getriebe nebst passendem Motor)



    LG


    -Michael

    Wieso trifft der nie auf Tombstone o.ä.?!

    weil der nie weitt genug kommt, um die ernsthaften Gegner zu belästigen.
    Ich glaube auch, dass die Paarungen zu Beginn so gewählt werden, dass auch
    schwächere Bote weiterkommen - und wer als schlechter Bot gleich im ersten
    Fight auf Tombstone, Minotaur oder Bronco trifft, ist halt sofort raus.


    LG
    -Michael

    Danke !
    Na dann wird der wohl für das erste Projekt brauchbar sen. Morgen geh ich dann zu der Würstchenbude mit Möbelhandel und kaufe zwei Schrauber, dann kann ich die mal
    auseinandernehmen und den aufgenommenen Strom im Leerkauf und bei Blockierung messen - dann wissen wir, wie belastbar die Fahrtreger dafür sein müssen.


    Vermutlich werde ich mit einem Shunt messen müssen, weil meine Multimeter alle nur bis 10A gehen, und das wird vermutlich nicht reichen.


    LG
    -Michael

    Hallo zusammen,


    wir sind ja auch gerade beim Rumschauen, welche Teile wir für unseren ersten Bot evtl. schon rumliegen haben.
    Als Fahrmotoren werden wir denke ich mal die Ikea-Akkusschrauber mit 7.2V nehmen: https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/70214205/
    Als Raddrehzahl werden wir max. so 600 U/min brauchen, der Schrauber kann lauf Webseite 400 - vermutlich wird er
    beim Betrieb mit 3S dann noch ein bißchen zulegen.
    Bei mir fliegt noch ein Akku rum, den ich einmal für ein anderes Projekt angeschafft hatte, das dann aber aus verschiedenen
    Grunden nicht realisiert wurd. Auf dem steht drauf: "KOKAM 5000mAh-30C"
    und drunter: "SLPB 500030-0301K(11543140H5/55.5Wh)
    und darüber "max Discharge Current 150A/250A"


    Was bitte darf ich mir jetzt darunter vorstellen ? Kann ger jetzt 150 oder 250 A liefern ?
    Ich vermute mal eher ersteres. Dürfte aber für die Fahrmotoren auf jeden Fall reichen.
    (kennt jemand deren Blockierstrom bei Betrieb mit 11.1V ?)
    Taugt dieser Akku was ? (in Bezug auf Stromlieferfähigkeit, Kapazität, mechanische Belastbarkeit)
    Oder sollte ich lieber einen anderen nehmen ?
    Gewicht ist ca. 455g, wäre eigentlich OK.


    Theoretisch wären ja bei den Schraubern auch Akkus mit dabei - ich nehme aber mal an, dass die weder
    schnellade- noch hochstromfähig sind und man die besser nicht verwendet.


    Meinungen dazu - oder bin ich mit diesen Überlegungen komplett auf dem Holzweg ?


    LG
    -Michael

    Ja, das habe ich schobn mehrfach gesehen. Bei den Drehzahlen, von denen wir hier reden, dürfte das auch gut gehen.
    Jedenfalls soll heute oder morgen das Gummi-Filament eintreffen - ich bin schon gespannnt !


    LG
    -Michael

    Ich glaube eh, dass eine gedruckte Felge vielleicht für erste Fahrexperimente taugt, aber wohl keinen
    echten Kampf überstehen wird. Einziger Vorteil ist halt m.E., dass man man schnell verschiedene Größen
    probieren kann, bevor man sich was von jemandem drehen läßt. (wir haben leider keine Drehbank und auch keine
    Fräsmaschine, Asche auf mein Haupt ! - sind immer auf der Suche, aber was angeboten wird, war bisher entweder
    Schrott, am Ende der Welt abzuholen, oder unbezahlbar)


    LG
    -Michael

    So wurde er halt dann nach 2 Minuten ausgezählt und kunnte gelöscht werden.
    Mir "rumschieben" und dass Petunia evtl. noch etwas rumzuckt, hätte sich das
    Leiden nur noch verlängert.


    LG
    -Michael

    So, mein Nachbar ist endlich wieder da - war ja die ganze Woche auf der Cebit. Da ihn seine Frau am Samstag wieder mal die ganze Zeit rumgescheucht hat, sind wir erst am Sonntag dazu gekommen, mal weiter an unserem Projekt zu planen.


    Mal schauen wie es weitergeht; zunächst sind wir uns bezüglich der Fahrmotoren/Getriebe und passenden Räder noch nicht ganz sicher. Ich vermute, Zeug aus dem 3D-Drucker (PLA) dürfte sich beim ersten Treffer eines Gegners verabschieden. Aber vielleicht kann man die Lauffläche drucken; habe da aus Spanien so ein Filament gesehen, das dann Drucke mit einer Shore-Härte von 40 produzieren soll - ob das weich genug/zu weich/zu hart ist, knn ich leider nicht beurteilen. Die Arbeitskollegin, die mir das erzählt hat, schickt mir aber mal ne Folle davon, dann kann ich mehr sagen.


    LG
    -Michael


    (der jetzt endlich mal die Werkstatt aufräumen und entrümpeln muss, um irgendwo Platz zum Besteln zu haben)

    Danke für Eure Meinungen und Erfahrungen !
    Dann wirs wohl doch nur ein klassischer Rohrabschnitt mit Sitzfräsungen für die
    Einlagen (Schlagstücke, Balken, oder wie man das auch immer nennt)


    LG
    -Michael

    Ja, da bin ich auch schon drauf gespannt - ist nur schade, dass die komplette Folge meist erst am Sonntag irgendwann auf YT auftaucht.
    (Live kann ich es ja leider nicht sehen)


    LG
    -Michael

    Nun, mein Gedanke dahinter war eigentlich der, dass in den meisten Fällen ja die Kollision zwischen dem Spinner und dem
    Gegner eher nicht gemächlich vonstatten geht, sondern eher einer kontrollierten Karambolage entspricht. Und in diesem Fall
    verspreche ich mir von der recht rauhen Oberfläche, dass Sie den Gegner "greift" und schlagartig nach oben schleudert
    (so wie das bei einem optimal auftreffenden "Zahn" ja auch gewollt wäre)
    Ich denke dabei z.B. auch an Ballwurfmaschinen, wo einfach zwei Autoreifen schnell rotieren, und der Ball dazwischen
    gegriffen und durch die Masse der rotierenden Räder schlagartig beschleunigt wird. Hatte auch eine Walze mit einem
    weichen Gummiüberzug gedacht, aber ich vermute, dass dieser sich beim ersten Kontakt mit einer Kante abschälen dürfte.


    Obs funktioniert oder nicht, kann ich noch nicht sagen. Ich denke, ich werde als "Opferbots" mal ein paar Holzklötze in
    passendem Gewicht zurechtsägen, und dann mit denen probieren, was passiert. (sodenn man ein erstes Hardware-Modell
    da ist)
    Vobn klassischen "Kreissägen-Bots" hate ich eher wenig - meiner Meinung nach ist es zwar eine nette Show, wenn da
    Funken fliegen, aber ernstzunehmenden Schaden wird man damit wohl eher weniger erzielen.


    LG
    -Michael


    P.S.: Danke für den Link zu dem Berechnungstool.
    Wenn ich mal eine annäherne Walze annehme (disc mit 57.5 mm Radius und 250 mm Dicke)
    und dann die Materialdichte auf 1200 stelle (kann hinkommen wegen der Leerräume zwischen den
    Scheiben), um auf eine Masse von 3.12 kg zu kommen, und einen Standard-Motor mit 25000 rpm
    mit einer Untersetzung von 2:1 angebe, dann komme ich auf knapp über 4 KJ. (nach 2 Sekunden
    Spin-up) - ändere ich das Getriebe auf 4:1 bin ich bei 1 KJ in 0.5 s. Sie Spin-Up-Zeiten muss ich noch
    prüfen, da ich jetzt das exakte Drehmoment des Motors nicht kenne und einfach mal den voreingestellten
    Wert dringelassen habe.
    Zumindest zeigt mir die Größenordnung, dass ich wohl die Drehzahl begrenzen muss. Weil einen zu
    schwachen Motor einzubauen, der dann 10 Sekunden braucht, um auf Speed zu kommen, macht
    wohl keinen Sinn.

    Danke alle für die freundliche Aufnahme und Ermunterung !
    Ich muss vor der eigentlichen Planung noch ein bißchen rumrechnen und schätzen,
    gerade was die Größe angeht.
    Wird sich wohl rückwärts von Spinner aus entwickeln. Eine Masse des Spinners
    von etwa 3000g ist angedacht (also unter 20% des Gesamtgweichts), um nicht
    durch die Kreiselkräfte das Fahren zu stark zu beeinträchtigen. Muss noch rumrechnen,
    welche Drehzahl wir erreichen dürfen (denke dan an die erwähnte 1000J-Grenze) - mal
    schauen, mit welcher Formel ich den Energiegehalt einer drehenden Walze näherungsweise
    ermitteln kenn... (bin am Überlegen, mehrere 115mm-Schruppscheiben mit Alu-Trennern
    dazwischen einzusetzen - die haben je nach Hersteller zulässige Drehzahlen zwischen
    12200...13500 U/min und sollten durch die mehrfachen Gewebeeinlagen auch hinreichend
    bruchsicher sein (drum Schrupp- und keine Trennscheiben))


    LG
    -Michael