Posts by Buchi

    Na freilich ist Interesse da, wenn es einer ist, der den Strom (ca. 40A) für de Fahrmotoren kann.
    Ich nimm auch gerne den ohne Stecker, weil ich eh andere dranbauen will.
    (brauche aber momentan nur einen Regler, weil der kann ja beide Fahrmotoren anteuern)


    LG
    -Michael

    Ich hab kein Problem damit, dass zur Motorschonung eine kurze Pause von 100-200ms eingelegt wird, solange der Motor dann gefälligst in die richtige Richtung läuft.
    Aber bei den jetzt mir vorliegenden Reglern kann ich den Steuerknüppel von vorne nach hinten durchreissen, der Motor bleibt dann stehen und NICHTS MEHR passiert. Man muss erst auf Neutralstellung gehen, dort etwas warten, und dann erst läuft der Motor rückwärts, wenn man den Knüppel nach hinten bewegt.
    Da es aber beim umgekehrten Vorgang (Vollgas rückwärts -> Vollgas vorwärts) ohne spürbaren Stopp geht, und der Motor einfach dann vorwärts läuft, sieht das schon für mich arg nach Absicht des Reglerprogrammierers aus. Drum vermute ih ja, dass es etwas mit dieser ominösen "Bremse" zu tun hat (wie vermutlich einfach den Motor mehr oder weniger stark kurzschließt, je weiter der Regler nach hinten gezogen wird - mag ja bei einem RC-Rennauto sinn machen, wo man vor einer Kurve bremsen will, aber auf keinen Fall rückwärts fahren möchte)
    Daß das mit den Reglern so ein Drama ist, hätte ich nicht gedacht.
    Ja, die von IBF scheinen wohl gut und auch durchdacht zu sein - aber da der, den ich bräuchte, wohl noch nicht ganz fertig ist, brauche ich erstmal zwei billige Regler, mit denen ich zum Anfang schon mal fahren kann - die jetzigen Fehlkäufe kann ich immer noch für den Antrieb des Spinners verwenden.


    A propos Spinner: Wir haben heute mal eine Scheibe mit einer möglichen Kontur ausgeschnitten. Sinnvollerweise gleich mit einem 22.5 mm Innenloch, um sie zum Antrieb auf eine Taschenflex zu setzen:



    Die Scheibe lief erstaunlich ruhig (besser als richtige Trenn- oder Schruppscheiben), und das will bei 11500 U/min ja schon was heißen. Tests an ein paar Brettern haben gezeigt, dass die Schlagzähne sich schon einkrallen bzw. den angegriffenen Gegenstand wegschleudern. Hat allerdings mit geringer Drehzahl bedeutend besser funktioniert als mit "Volldampf" - weil bei hoher Geschwindigkeit haben die Spitzen dann mehr geschnitten als geschlagen.
    Erstaunlich, was Makrolon so alles aushält, wir hätten erwartet, dass nach den ersten "Feindberührungen" die Spitzen abbrechen oder rund werden würden.


    LG
    -Michael

    Ich vermute, diese Pause kommt von der "Bremsfunktion" - es gibt auch Regler "ohne Bremse" - vermutlich sind das dann die richtigen ?
    Aus meiner Jugendzeit kenne ich das gar nicht - da ist der Motor so gelaufen, wie man den Steuerknüppel bewegt hat.


    LG
    -Michael

    So, nun aber mal zu den Fahrversuchen mit den Ikea-Motörchen. Wie haben also einfach mal die Motoren mit Holzklötzen befestigt, und die Fahrtregler samt Empfänger und Akku mit Klebeband gegen heruntergefallen gesichert. Als Vorder"rad" wollten wir zuerst Pingpong-Bälle verwenden - leider haben diese nur extrem kurz gelebt, so dass wir das gegen eine Möbelrolle getauscht haben:



    Die Makrolon-Räder haben wir einfach mit mehreren Lagen Kreppband umwickelt, und los gings dann mit dem Testfahren vor der Garage. Die Panzersteuerung brauchte einiges an Übung, bis es uns gelang, damit leidlich geradeaus zu fahren. Leider haben die Fahrtregler einen unangenehmen Bug: Man kann vor Rückwärtsfahrt ganz normal auf Vorwärtsfahrt wechseln, aber wenn man von Vorwärtsfahrt auf Rückwärtsfahrt wechseln will, geht der Motor nur aus, und mann muss dann ca. 1 Sekunde warten, bevor mal wieder vorwärts fahren kann. Anscheinend ist da irgendeine Art von sinnfreier "Sicherung" verbaut, die kolossal nervt.
    Generell war der Bot kaum steuerbar, nach "Fiept und begegt sich nicht" kommt gefühlt sofort "macht einen Satz nach vorne". Das kann aber natürlich am unrealistisch geringen Gewicht gelegen haben. Drum haben wir noch unseren 13 Kg Holzklotz draufgelegt:



    Damit ging das Fahren deutlich kontollierter, trotz des unsinnig hohen Schwerpunktes. Die Räder hatten wir mal gegen Kinder-Fahrrad-Stützräder getauscht, weil wir die Klebeband-Reifen recht schnell verschlissen hatten. Jedenfalls konnten wir sehen, dass die Schrauber das Teil ausreichend schnell beschleunigen können, und auch die Endgeschwindigkeit für die 4*4 m Arena-Verhältnisse wohl durchaus ausreichen wird.
    Aus Spaß haben wir dann mal so eine Magnet-Rundumblinkleuchte draufgeklemmt:



    Das sieht im Dunkeln klasse aus, und auch bei schnellen Drehungen (bis es die Leuchte weghaut) prima:



    (habs leider aus der Hand und mit 1 Sek. Belichtungszeit nicht besser hinbekommen)


    Heute wollen wir mal verschiedene breitere/schmälere/längere/kürzere Bretter ausprobieren, um zu sehen, was uns am besten gefällt.
    Nächste ToDo´s:
    - Eine Befestigung für die Reifen finden, die nicht mehr durchrutscht
    - Fahrtregler besorgen, die normal funktionieren (die Zwangspause macht einen wahsinnig)
    - Wenn die richtige Funke da ist, mal Mischerbetrieb testen - vlt. ist das einfacher
    - verschiedene Spinnergeometrien/Schlagzähne ausprobieren
    - Motoren und passende Riemenscheiben für den Spinner finden
    - erstes "richtiges" Chassis bauen
    - Panzerung dafür herstellen und irgendwie haltbar, aber doch gefedert befestigen
    - Fahren lernen


    LG
    -Michael

    Hallo Samy,
    Du hast Recht, Teilmantelgeschosse zum Vergleich sollte man noch nehmen. Wir haben jetzt halt einfach mal in den Schrank gelangt, und genommen was wa war. Und da mal Fabrikmunition und keine selbstgeladene, um das Nachvollziehen der Ergebnisse zu erleichtern. Die Energiewerte sind ja auch geschätzt und nicht gemessen. Wir hätten zwar im Verein die Möglichkeit, einen Chrony zu nutzen, um die exakten Mündungsgeschwindigkeiten der Geschosse zu ermitteln, und dann aus diesen und den Geschossgewichten auch die genaue Energie zu errechnen - so genau wollten wir es aber dann doch nicht wissen. Zumal der Aufschlag eines Spinners oder Hammers wohl doch mit einer Geschwindigkeit deutlich unterhalb der Schallgeschwindigkeit erfolgen wird, und vermutlich auch eher schräg und mit größerem Kontaktbereich passieren wird.
    Drum glaube ich ja, daß man wirkliche "Fakten" zur Haltbarkeit wohl nur im echten Match gegen andere Bots erleben wird.


    LG
    -Michael

    Genau aus diesem Grund wollen wir ja erstmal Probefahrten machen. Erst mal alles auf ein Brett schrauben, Gewicht drauf und mal sehen, wie
    es sich verhält.
    Schaffen es die Motoren, das Gefährt zu beschleunigen - bringen die Räder die Kraft auf die Straße - halten die Regler die Ströme aus,
    auch beim Blockieren - wieviel Akkupower ist nach 4 Minuten herumheizen noch übrig - wie wirken sich verschiedene Radpositionen und -abstände auf das Fahrverhalten aus ?
    Alles Dinge, die man wissen sollte, bevors an den Bau des Chassis geht.
    Und da das unser erster Showkampfroboter ist, ist alles für uns noch Neuland.


    LG
    -Michael

    Update:
    Soeben sind die Regler für die Fahrmotoren angekommen:



    Da die Fernsteuerung wohl erst in 2-3 Wochen eintreffen wird (wurde heute verschickt), muss ich jetzt mal in meinen Bastelkisten suchen, ob noch irgendwo eine funktinierende Sender/Empfänger Kombination rumfliegt, wo ich die dranhängen kann. Weil wir wollen doch so schnell wie möglich mit den Fahrversuchen anfangen...


    LG
    -Michael

    Wir wollen gerne versuchen, zu kommen. Natürlich vorbehaltlich, dass Little Berserk bis dahin einsatzbereit ist - nur zum Zuschauen
    wäre uns die Fahrt ein bißchen zu weit - aber es sind ja noch 2 Monate hin.


    LG
    -Michael

    Heute haben wir mal den angekündigten Beschußtest durchgeführt. Hierzu haben wir uns ein paar der vorhandenen 4mm-Makrolon-Platten auf 10*10 cm zugesägt und diese einfach mal mit 4 Schrauben als Paket zusammengebaut:



    Dieses Paket haben wir dann auf dem Schießstand vor einen Holzklotz gestellt (damit das Robotergewicht simuliert wird und die Platten nicht einfach nur umfliegen),
    und diese nacheinander beschossen mit:


    .22LR (Vollmantel CCI) aus einem Voere-Matchgewehr (ca. 200J)
    .357Magnum (Vollmantel Magtech) aus einem Rossi-Unterhebler (ca. 1000J)
    .45ACP (Hohlspitz Geco Hexagon) aus einer CZ97B (ca. 500J)
    9mm Para (Vollmantel Geco Standard) aus einer CZ75 (ca. 600J)


    Danach sah das Ganze dann so aus:



    Hier habe ich zur Verdeutlichung mal dazugeschrieben, welche Löcher zu welcher Munition gehören:



    Das Kleinkalibergeschoss hat Lage 1 durchschlagen und wurde von Lage 2 gestoppt, hat sich zwischen diesen beiden Lagen zerbatzt.
    Das .45er-Geschoss hat Lage 1 durchschlagen und noch Druckstellen bis Lage 6 produziert.
    Die beiden .357er Geschosse wurden zwar jeweils etwas abgelenkt; sind aber bis Lage 8/9 eingedrungen und dann seitlich aus dem Stapel ausgetreten.
    Die 9mm Parabellum-Kugel ist schon vom ersten Layer abgeprallt.


    Hier mal ein Foto der ersten vier LAgen:



    Man kann schön erkennen, wie das .45er Geschoss im der ersten Lage steckengeblieben ist. Interessanterweise hat es sich nicht zerlegt (was es als Hohlspitzgeschoss im Weichziel normalerweise tun sollte: sich aufzupilzen). Das was im 2. Layer aussieht wie ein Lötzinn-Tropfen ist das, was von der Kleinkaliberkugel übriggeblieben ist.
    Sehr gut sieht man dann in Lage 3 und 4 noch die Druckstellen von Kleinkaliber und 45er, sowie die ausgreissenen Stellen, wo die Magnum-Kugeln durchgegangen sind.
    Alle Schüsse wurden senkrecht auf den Plattenstapel abgegeben - interessant wäre evtl. auch mal eine Versuchsreihe mit 45 Grad Aufprallwinkel, um zu sehen, ob und wie die Geschosse abgelenkt werden.


    Wir hatten nicht damit gerechnet, dass der Plastikstapel tatsächlich alle getesteten Geschosse aufhalten konnte, sonst hätte ich noch meinen alten K98 in 8*57IS mitgenommen (ca. 3600J) und mal geschaut, was die Platten dazu zu sagen haben... Naja, das können wir auch ein andermal nachholen.
    Stärkere Kaliber haben wir gerade nich zur Hand; wenn nötig, könnten wir aber sicher den Einen oder Anderen Schützenkollegen mal bitten, uns da auszuhelfen.


    Aber was sagt uns der Versuch jetzt ?
    Wir nehmen also an, dass wir von den 4mm-Platten 4...8 Lagen brauchen, um eine Panzerung zu bekommen, die 1000J bei direktem Treffer aushalten kann. (auch die wird man nach dem Kampf mit Sicherheit flicken dürfen)
    Wo wir uns noch nicht sicher sind: Ob eine dickere Platte besser ist, oder ob die Sandwichbauweise eventuell Vorteile hat. Vermutlich werden wir das erst beim ersten Match gegen reale Gegner herausfinden.


    LG
    -Michael

    Hi Bat_Boy, danke für den Tip.
    Habe jetzt mal so eine bestellt, bin leider vom Verkäufer geringfügig geleimt worden. Hatte nämlich im Egay extra angegeben "Verkäufer in Deutschland", weil ich eben nicht warten wollte, bis das Zeug irgendwo aus Hinterasien eintrudelt - und nun krieg ich ne Auftragsbestätigung, mit Versand vom Warehouse in Singapur, Lieferung 11.-17.07. angekündigt. Das ärgert mich etwas.
    Habe aber die beiden Fahrtregler für die Fahrmotoren bei einem anderen Händler gekauft, sie kommen wohl am Montag. Gut, dann werde ich die halt zum Testen mal an irgendeine meiner alten Anlagen hängen...


    LG
    -Michael

    So, weiter gehts.
    Vorgesten kam kein Bericht, weil mein Nachbar gestern vormittag vom Chef die Kündigung bekommen hat, und dann irgendie gerade keine Lust auf Basteleien hatte.
    Aber gestern Abend haben wir mal gemessen: Also beim Blockieren zieht der Motor knapp über 32A. Da an meinem Shunt aber in diesem Fall ca. 1.25V abfallen,
    so dass der Motor dann ja nur mit etwa 9.9V statt 11.1 V läuft, dürfte der reale Maximalstrom noch ein wenig darüber liegen (immer davon ausgehend, dass der Spannugnsbfall an modernen Mosfets vernachlässigbar ist) - ich denke also, dass ein Regler, der 40 A kann, hinkommen müßte.
    Wir haben auch gesehen, dass das Verklemmen der Felge auf der Akkuschrauber-Achse nicht reicht - bei einem der beiden Räder hat es nicht gehalten. Das müssen wir noch anders lösen.


    Zum Thema Spinner mit Schruppscheiben haben wir einige Versuche angestellt: Wir haben ein paar Reststücke Makrolon und Stahlbech auf eine Palette gelegt, und sind dann von Hand mit der Flex einfach mal grob draufgefahren. Wir wollten sehen, ob sich das verkeilt, und die Stücke von der Scheibe beschleunigt werden und fliegen.
    Das Ergebnis entsprach dem, was uns hier schon einige gesagt hatten: Die Abschnitte bliegen brav liegen, und die Trennschreib hat sich halt mehr oder weniger weit eingegraben (MAtrolon) oder ein paar Kratzer unter schönem Funkenflug (Stahl) produziert - jedoch nicht sich verkeilt oder die Teile weggeschleudert.
    Hier zeigt sich also, dass eine klassische Tromme mit Schlagzahn her muss.


    Einen Holzklotz mit 13 Kg haben wir auch gleich noch zugesägt, an dem wir bei Gelegenheit die Panzerplatten für den Beschußtest befeestigen können. Ich kann aber noch nicht versprechen, ob wir an diesem Wochenende dazu kommen.
    Wir wollen aber die Tage eine einfache Fernsteuerung (2.4 GHz) nebs zwei Fehrtreglern kaufen, um mal mit den Motoren auf einem Brett erste Fahrversuche machen zu können - damit wir die Grundgeometrie und Radpositionierung und deren auswirkung auf die Manövrierbarkeit ausprobieren können, bevor wir ein richtiges Chassis bauen.
    (ich habe zwar noch ein paar aus meinen Basteltagen rumfliegen, aber die sind alle 27 und 35 MHz, und ich glaube, das wird heute nicht mehr gerne gesehen)
    Gibts Empfehlungen, wo man kaufen soll - bei der Apotheke mit dem großen C ? Oder gibts spezialisierte Versender, mit denen Ihr gute Erfahrungen gemacht habt ?


    LG
    -Michael

    Natürlich. Aber Du hast ja das Gesamt-Gewichtslimit in der Klasse, das Du beachten musst.
    Rechne mal, was Motoren, Akku, Empfänger, Fahrtregler und Kleinzeug wiegen, und dann das
    Grundgerüst. Dann siehst Du ja, wieviel noch für Panzerung übrigbleibt.
    (Edel)Stahlbleche sind sauschwer im Vergleich zu Alu oder PC. Ob das durch höhere Stabilität
    gegen Angriffe ausgewogen wird, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen.


    LG
    -Michael

    Heute bin ich leider zu nichts gekommen. Habe gesucht, ob ich irgendwo ein Amperemeter für mehr als 10 ADC in einer meiner Grabbelkisten finde. Waren zwar ne Menge alte Einbauinstrumente dabei, die ich theoretisch hätte hernehmen können - aber alle nur für Betrieb mit Wandler oder Shunt, oder nur für AC.
    Aber beim Rumsuchen ist mir eine Kiste mit Lastwiderständen in die Finger gekommen - da habe ich mir jetzt aus 10 0.39-Ohm-Widerständen (25W) mal einen 39 mOhm Shunt gebastelt:



    Natürlich war der 4 qmm-Draht zu dick für die Ösen in den Widerständen, drum musste ich die mit den Abstandsbolzen übereinander fixieren, damit ich den Draht dann drauflegen und verlöten konnte.
    Mit dem schauen wir morgen dann mal, was die Motörchen bei Blockierung, wenn sie am Akku hängen, so an Strom ziehen.


    LG
    -Michael

    Dachte nur spontan an Flinte, weil wir hier die Kombination von hohem Geschoßgeweicht und relativ niedriger Geschwindigkeit hätten, die einem Kempf wohl am ehesten entspricht.
    Ansonsten könnte man ja erst man mir Kleinkaliber (ca. 200J) testen. Wobei dieses häufig unterschätzt wird, weil die Energie halt auf einen sehr kleinen Punkt konzentriert aufkommt.
    Gutmütiger dürfte da sicher die gute alte .45ACP sein, die auch mit Unterschallgeschwindigkeit fliegt, aber halt mit ca. 350J nicht so wirklich "reinhaut".


    Ich glaube zwar, dass solche Test eine Mordsgaudi sind, aber vermutlich nicht wirklich die Realität wiederspiegeln. Vor allem, weil es ja in unserem Bereich keine Bots gibt (geben darf - welche Arena wäre dafür denn auch geeignet, mal von rechtlichen Fragen abgesehen), die Pejoektile verschießen können.


    Wenns wirklich interessiert, kann ich aber mal einen Holzklotz mit ca. 13 Kg zusägen, und da ein paar Lagen Makrolon oder Alublech draufschrauben, und schauen, wie das verschiedenen Kalibern standhält. Muss aber vorher bei und auf dem Stand nachfragen, ob da nicht wer etwas daggen hat - denn als "sportliches Schießen" gemäß irgendeiner Sportordnung kann man das wohl dann nicht einordnen.


    LG
    -Michael

    Hmmm... heist das, ich kann den Bot mal mit auf den Schießstand nehmen und mal schauen, was der aushält... ?
    Dachte mir immer, der Punktuelle Krafteintrag einer Kugel ist etwas anders, als ein etwas verteilterer Schlag eines
    Spinners oder Hammers.
    Hm.... vielleicht mal mit Slugs aus ner Flinte probieren...


    LG
    -Michael