Posts by Buchi

    Habe jetzt hier noch welche in 70 mm für 29 $ gefunden:
    https://de.aliexpress.com/item…4452%233564%2316062%23557


    Bei den Versandkosten spinnt der aber. Ich frage mal, ob die die einfach nacgh Shenzhen zu einem Freund von mir
    schicken können, der mir die dann weiterschickt. Bzw. lasse den gleich mal fragen, vielleicht kriegt der ja auch bei
    Kauf von 8 oder 10 Motoren nochmal einen besseren Inländer-Preis.


    LG
    -Michael

    vielen Dank für die Links !
    So was ähnliches hatte ich auch schon gefunden, mich haben halt immer die geringen Leistungen
    und die viel höheren Preise als bei meinen bisherigen Motoren gestört.
    Muss man anscheinend jetzt damit leben, daß das Zeug 50% mehr kostet als vor einem Jahr.


    Ich schau mr die Daten von den Teilen nochmal genauer an und werde dann ggfs mal Muster bestellen
    unt testen, und dann hier berichten.


    LG
    -Michael


    P.S.: und kaum klickt man auf Deine Links, kommen unten in den Empfehlungen auch weitere sinnvolle
    Angebote, z.B. der in 70 mm zum normalen Preie:
    https://de.aliexpress.com/item…4452%233564%2316062%23557

    Ich habe seit ca. 1/2 Jahr den Anycubic Chiron:
    https://de.anycubic.com/collec…nycubic-chiron-3d-drucker


    Kann bis jetzt nichts wirklich negatives drüber sagen. Läuft einwandfrei; habe bisher allerdings nur PLA und TPU
    damit gedruckt. Die sogenannte "Wunderbeschichtung" des Druckbetts löst sich nach ein paar Drucken udn Wegkratzen der
    Drucke mit der Spachtel ab, so dass man halt wie woanders auch Tape aufkleben buss.
    Die angepriesene "Autolevel-Funktion", wegen der ich ihn gekauft habe, ist definitv nicht vorhanden. Was der Hesteller darunter
    versteht, ist ein manuelles Einstellen unter Zuhilfenahme eines Kontakttasters, den man magnetisch am Druckkopf befestigt.
    Nix mit "Auto", schong ar nicht vor jedem Druck, so wie ich das erwartet hatte. Muß allerdings sagen, dass ich das genau einmal
    gemacht habe und nie mehr nachnivellieren mußte.
    Der Bowden-Extruder funktioniert besser ale erwartet. Abgebrochene/abgerissene Filamentdrahtreste kann man in dem
    Teflonschlauch drinnenlassen, und einfach von hinten neues Filament nachschieben.
    Der Fördermotor hat einen Kontakt, um das Filamentende zu erkennen. Der ist aber für den Gully, weil ein "Weitermachen" des
    Drucks nach Filamentwechsel nicht geht, man den Druck also wegschmeißen und neu starten muss, wenn das Filament ausgeht.
    Der USB-Port funktioniert nicht/nur schlecht, so dass man immer von SD-Karte drucken muss.
    Aber ich würde diesebn Drucker trotzdem wieder kaufen. Kostet halt knapp über 300 Euro.


    Mein "Erster" war ein Wanhao Diplucator I3 (Prusa I3 Klon):
    https://www.wanhao3dprinter.co…wArticle.asp?ArticleID=70
    Der hat zu Anfang zut funktioniert. Aber ich musste ständig nachleveln. Der Fördermotor am Hotend wird laufen zu heiss, so dass
    das Filament dann an den Vorschubrädern klebt. Heizung und Sensor musste ich mehrfach tauschen. Die Mosfets in der Teuerung
    für das Heizbett waren auch einmal zu tauschen, weil die durchgebrannt waren. A Propos Steuerung: Die Lösung mit einer extra
    Blechkiste, die ständig im Weg rumsteht, ist großer Käse.
    Rico hat einen änhlichen Chinadrucker für 99 Euro von Ebau, der deutlich besser funktioniert.
    Was mich am häufigsten genervt hat, war der Druckraum mit nur 200*200 mm - man glaubt gar nicht wie oft man einfach nur
    ein paar cm mehr bräuchte.
    Diesen Drucker würde ich so nicht nochmal anschaffen.


    Im Büro steht auf meinem Tisch ein Snapmaker:
    https://www.snapmaker.com/product/snapmaker-original
    Ein furchbates Teil. Unglaublich laut, man kommt ohne umfangreiche Zerlegearbeiten nirgendwo ran.
    Und der Bauraum von 150*150 mm ist völlig indiskutabel.
    Einziger Vorteil: er druckt recht flott, und die Ausdrucke sehen sehr gut aus. Die Anzeige auf dem handyähnlichen
    Display ist gut lesbar - aber siehr halt aus, als wenn einer sein Telefon da vergessen hätte.
    In Anbetracht der winzigen Druckfläche und des hohen Preises würde ich den niemandem empfehlen.


    Wenn ich jetzt nochmal ganz neu einsteigen müßte, ich würde so einen i3-Klon kaufen - wird man zwar das Eine oder
    Andere nacharbeiten müssen, aber man lernt viel dabei. Und dann kann man später, wenn man Erfahrungen gesammelt
    hat, welche Punkte einem selber besonders wichtig sind, mehr Geld in die Hand nehmen und sich "was gscheits" kaufen.


    LG
    -Michael


    (wir hatten hier im Büro auch mal einen Drucker von Makeblock:
    https://www.makeblock.com/mcreate/
    Der war richtig gut, hat nie gezickt und hat ein echtes funktionierendes Autoleveling vor jedem Druck.
    Funktionierte übrigens auch mit jeder Standardsoftware (Repetierhost, Cura usw.)
    Einziger Nachteil: hat keine Heizung, man kann also nur PLA drucken)
    Wenn ich so einen irgendwo gebraucht (< 50 Euro) kriegen täte, würde ich zuschlagen.

    Ich hatte ja zuerst gedacht, das Du das ganze Teil in einem Strück drucken willst, was definitiv kein Spaß werden dürfte.
    Die Einzelteile sollten aber mit jedem Drucker gehen. Ich persönlich würde in diesem Fall wirklich zum eigenen Drucker raten,
    weil man einfach eine Menge dabei lernt, und den dann auch für weitere Projekte im Haus hat.


    LG
    -Michael

    Danke für die Tips !
    Ich denke aber, fürs Erste sind wir mal weg von PC als direkte Aussenschicht zur Panzerung. PC hält zwar
    erstaunlich viel aus, aber für direkte Spinnereinschläge reichts dann halt doch nicht.


    LG
    -Michael

    Habe mir gestern mal die gelaserten Teile angeschaut - sind wie immer gut geworden.
    ABER: Ich hatte testhalber mal das Zahnriemenrad (T5) für den Spinner, das ich eigentlich 3D-Drucken wollte,
    auch mal aus einer 12mm-Stahplatte lasern lassen. Das sieht etwas enttäuschend aus; anscheinend ist der
    Hitzeeintrag durch den Laser während des Schneidens der Außenkontur mit den Zähnen so hoch, dass sich
    das Materiel schon verformt; die Zähne sind an den Ecken bereits rund - und an den Kanten zu den Mitnehmer-
    löchern innen gibt es kleine Risse. Ich mache am WE mal Fotos.
    Interessanterweise liegt der Riemen aber trotzdem ohne Nacharbeit prima auf, und ich denke, dass das Rad
    trotz aller Mängel wohl immer noch deutlich mehr aushalten wird als jeder 3D-Druck.


    LG
    -Michael

    Danke !


    Ich mag PC, gerade weil man es "trocken" verarbeiten kann und keinen "Schmierschlabber" benötigt, wenn
    man die korrekten Werkzeuge und Schnittgeschwindigkeiten (nicht zu langsam) nimmt.
    Probleme mit ausreißenden Löchern hatte ich interessanterweise noch nie.


    Wenn was gebrochen ist, dann waren es Teile der Außenpanzerung, die wir vorher unter Hitzeeinfluß rundgebogen
    hatten - da hat das Material die Hitze wohl nicht so gut vertragen (waren auch teilweise Bläschen drinnen)


    LG
    -Michael

    >Ich habe die Erfahrung gemacht, dass PC im Bereich von Löchern zu rissen neigt, bzw nicht ausgeschlossen sind. Ggf doch hdpe oder federstahl nehmen?


    Mit dieser Art der Federung haben wir 2019 in Belgien gute Erfahrungen gemacht. Wichtig ist, dass keine Querkräfte auf die
    Schraublöcher kommen, das ist aber hier konstruktiv durch den Rahmen um die Räder gegeben.
    In LB haben wir das noch dahingehend geändert, dass die PC-Streifen schmäler und dafür beidseitig gelagert sind.
    Müssen wir halt jezt mal in der Arena sehen, was sich besser bewährt. Die Zähigkeit von HDPE hat mich schon sehr
    beeindruckt, aber für eine Feder wünsche ich mir mehr Formstabilität, drum PC. Federstahl wäre noch eine Alternative,
    könnte man auch mal probieren.


    >Ist das nicht ein Nachteil wenn ein Gegner auf dir liegt, oder reicht das noch zum Fahren?


    Die Federung ist relativ hart und soll auch kaum nachgeben. Es geht einfach nur darum, dass wenn der Bot nach einem
    Flug voll auf den Boden knallt, die Räder nach innen nachgeben können und nicht alles voll auf die Lager geht.
    Ein zweiter Bot oben drauf liegend sollte kaum etwas ausmachen.


    LG
    -Michael

    70 mm habe ich ein paar gesehen, aber die meisten haben dann keine Leistung (150...260 W).
    Einen mit 1500W habe ich bei Banggood gesehen, aber genauso teuer wie die 83mm-Variante.


    70 mm würde wohl auch gehen, aheb ich habe momentan alle Bots für 83 mm konstruiert und will das
    jetzt nicht komplett umschmeißen.
    Eignetlich wären mir ja für eine andere Idee, die mir im Kopf herumspukt (nicht umdrehbarer Bot) sogar
    noch kleinere Außenläufer-Räder recht, aber die gibts wohl nicht (vermutlich weil dann der Rotor zu klein
    wird, um noch ohne Untersetzung Drehmoment zu haben)


    LG
    -Michael

    Ich habe ja in der Zwischenzeit einige dieser Hubmotoren mit gutem Erfolg verbaut.
    Wollte für die anstehenden Projekte mal wieder welche nachordern. Alle Ebay-Händler, bei denen ich bestellt
    hatte, haben diese Motoren nicht mehr. Suche ergab auch nur Schrott (irgendwelche Mini-Motörchen, oder
    Skateboarkts für mehrere hundert Euro)
    Auch bei Banggood, Alibaba usw. kommen nur vereinzelte Hochpreisangebote, aber irgendwie nichts gescheites.


    Kann es sein, dass ich nur zu blöd bin, die normalen Angebote (83 mm, für 12S (nennen die "36V"), ca. 30 A Strom,
    ca. 2000 RPM, mit Sensoren, für Montage am 12mm-Vierkant) zu finden ? Oder verschwinden die Teile aus irgendeinem
    Grund langsam vom Markt ?


    LG
    -Michael

    Das konnte mir selbst hier in der Arbeit (Hersteller von Netzwerkausrüstung) niemang qualifiziert beantworten.
    Vermutlich ist es das beste, einfach bei den nächsten Events so ein Modul mitfahren zu lassen, und eine laufende
    Datenverbindung zu einem zweiten Modul zu haben, und die Qualtität dieser Verbindung (Geschwindigkeit, Datenpaket-
    verluste) aufzuzeichnen. Dann könnte man das real sehen.
    Ich höre alles son "In Messehallen geht kein gescheites WLAN, weil da viel zu viele aktive Geräte herumfunken" bis hin
    zu "Das geht garantiert immer, schau Dir mal an wie die Leute in China mit ihren Modilfelefonen rumgurken".


    LG
    -Michael

    Hier noch eine Nahansicht:



    Der Motor ist mit dem Bodenblech verschraubt, eine 1.5 mm Kunststoffplatte (evtl. Gummi) ist dazwischen, um die richtige Höhe für den
    Riemen zu bekommen.
    Oben auf dem Motor (auf dem drehenden Außenläuferteil) ist eine 2mm-Scheife als Mitnehmer, damit das Riemenrad nicht
    nur durch die Reibung auf dem Motorkörper gehalten wird. Unter dem Riemenrad ein Stahl-Ring als Bordscheibe. Das
    Riemenrad möchte ich im 3D-Druck machen; ich hoffe dass es durch das Einspannen zwischen den beiden Stahlscheiben
    eine ausreichende Festigkeit bekommt.
    Für LB habe ich testhalber mal das Riemenrad im Spinner aus Stahl bestellt. Mal sehen, wie genau das bei der Materialstärke
    von 12 mm wird, oder ob das Eiert wie Sau. Wenn gut funktioniert, könnte ich dieses Riemenrad auch aus Stahl machen
    lassen.
    Was hier im Bot wohl noch reinmuß, ist irgendeine Form von Riemenspanner.


    Der Motor hat oben ja noch einen kurzen Achsstummel mit 5 mm Durchmesser. Ich habe im Deckel ein 6.8 mm Loch an
    dieser Stelle vorgesehen. Da könnte man evtl. eine M8-Schraube reindrehen, die eine zentrische 5.5 mm Bohrung erhält, um
    den Motor noch etwas abzustützen. Nicht als richtiges Lager, eher als Notnagel bei Schlägen, um das Hauptlager des
    Motors zu entlasten.


    LG
    -Michael

    >Was ist das genau für ein Motortyp den du für den Waffenantrieb nimmst?


    Der Motor ist von Hobbyking:
    https://hobbyking.com/en_us/92…ss-multi-rotor-motor.html
    Habe aber denselben auch schon bei Aliexpress als Rasenmähermotor zu deutlich günstigeren Preisen
    gesehen.
    Vorteil ist, dass der an 12S läuft, und wohl mit 50A aus dem VESC klarkommen wird, man also keinen
    Luxis-Regler dafür braucht.


    >Was für einen Stahl wollt ihr probieren?
    1.8974 S700MC WALZBLAU (wurde mir von Tailorsteel empfohlen)


    Habe ja schon die Bleche für Freya erhalten, mal testhalber ein Loch gebohrt und Gewinde reingeschnitten,
    ging eigentlich ganz gut.
    Oberflächenhärte ist natürlich geringer als bei Hardox, aber vielleicht reichts. Unsere bisherigen Bots waren ja aus
    einfachem Baustahl (ST37), nur die Spinnerscheiben von LB waren Hardox. Für die werde ich auch bei Hardox bleiben.



    LG


    -Michael

    Danke !
    Die Vorschriften solten damit erfüllt sein, dass es sich um ein gewöhnliches 802.x (weiß jetzt nicht genau die Bezeichnung)
    WLAN handelt - wie es halt von jedem Router oder Access Point auch aufgespannt wird. Ich hätte mir vorgestellt, dass
    das Modul im Bot den AP bildet, und die FB sich dann zu diesem als Client connectet.
    In der FB läuft dann eine software, die die Joysticks und Schalter zyklisch ausliest und z.B. alle 50 ms an den Bot schickt.
    Im Bot läuft eine Empfänger-Software, die diese Daten auswertet und (nach entsprechender Bearbeitung, z.B. Mischen)
    als PPM-Signale für die Fahrtregler ausgibt.
    Kommt für länger als 1 Sekunde nichts von der FB, zähle ich das als "Failsafe-Fall" und alle Motoren werden abgestellt.


    Habe ich jetzt auch in meinen alten Empfängern mit STM32 so gemacht, und hat immer einwandfrei funktioniert.


    Ob wir das jetzt wirklich genau so bauen, muss ich erstmal sehen. Die 3 aktuellen Bots müssen ja auch erstmal fertigwerden,
    und da werde ich mit Sicherheit erstmal bewährte Technik (die auch schon rumliegt und bereits bezahlt ist) einbauen.
    Müssen wir ja eh erst mal sehen, ob und in welchem Rahmen nächstes Jahr überhaupt Events staffinden dürfen.


    LG
    -Michael

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage: Laut Regelwerk sind ja nur "off-the-shelf" Fernsteruerungen erlaubt, vemutlich um sicherzustellen, dass die
    Vorschriften zur Funkabstrahlung (Kanäle, Frequenzen, max. zulässige Sendeleistung) eingehalten werden und keine Störungen
    anderer Teilnehmer auftreten.


    Wir nutzen seit Jahren die chinesichen FlySky-Sender und Empfänger. Günstig, einigermaßen gut beschaffbar und funktionieren.
    Was ich halt großen Murks finde, sind die Mixerfunktionen in der FB.
    Deshalb baue ich ja schon seit einiger Zeit den Mixer selber, zuerst in meinen Fahrtreglern integriert; seit dem Umstieg auf
    Brushless als eigene "Intteligenz", wo das Flysky-Empfängermodul fest drauf verlötet ist.
    Da wurde bisher auch beim Techcheck weder in D noch in BE/NL etwas beanstandet.


    Die Steuerung mit den vielfältigen Einstellungsmöglchkeiten ist mitlerweise recht komplex geworden. Meine Module haben einen
    seriellen Port, mit dem man vom PC aus alle möglichen Parameter anpassen kann, um das Gerät auf alle möglichen und
    unmöglichen Einsatzfälle anzupassen. Funktioniert am "grünen Tisch" während der Softwareentwicklung auch prima.
    Aber bei Testfahrten (oder im Ernstfall in den Pits oder vor der Arena) muss man jedesmal den Bot herholen, aufmachen, das
    Kabel anstecken, die Einstellungen ändern, den Bot wieder zumachen und dann testen - das möglicherweise viele male,
    bis man mit den Settings zufrieden ist.
    Da kan mir der Gedanke, eines der verfügbaren Funk-RS232-Module zu nutzen, um quasi immer mit dem Bot verbunden zu
    sein, und Parameter auch während der Fahrt ändern zu können, um die Änderungen sofort zu sehen. Leider sind die meisten
    Module nur unidirektional, haben nur geringe Übertragungsgeschwindigkeiten oder werden gleich unverhältnismäßig teuer.


    Ich baue beruflich industrielle Meß- und Steuersysteme. Da haben wir CPU-Module mit WLAN drauf, die könnten das besser und
    kosten nicht die Welt. Der erste Gedanke war, den seriellen Port über so ein Modul mit einer Bridge-Software zu kontrollieren.


    Da wir aber auch immer die Sender modifizieren (andere Schalter, umbelegte Joysticks usw.) lag die Idee nahe, auch mal gleich
    ein eigenes FB-Gehäuse im 3D-Druck zu machen und die Controls dann gleich so anzuordnen, wie wir es wollen. Dagegen
    sollte ja auch nichts sprechen.


    Nur:
    Warum eigentlich zwei 2.4-GHZ-Funkverbindungen - eine für das ADHS2-Signal der Fernbedienung, und ene fürs WLAN, um den
    seriellen Port zu nutzen ?
    Wäre es nicht schlauer, die ganze Sache mit der China-Fernsteuerung ganz rauszuschmeißen und die Steuerung komplett über
    WLAN abzuwickeln ? Grundfunktionen wie Failsafe werden eh von meinem Mischermodul ausgeführt.


    viele einfache Drohnen fliegen auch mit Steuerung ausschließlich über WLAN mit einer Handy-App. Wäre das also prinzipiell
    zulässig ? WLANs haben wir ja sicher in den Messehallen genügende, so dass man durchaus behaupten kann, dass diese
    nicht die Funksteuerungen anderer Teilnehmer stören würden. Und die eigentliche Funkstrecke wird von Modulen aufgebaut,
    die zu zigtausenden in Routern und Industrieequipment verbaut sind, also bewährt sind. Keine Eigenbau-Funksender.


    Wäre das zuläsig ? Oder spricht da etwas dagegen ?
    Ich frage nur vorher, denn ich habe keine Lust, da selber was zu bauen, und es dann in der Arena nicht nutzen zu dürfen.


    LG
    -Michael

    Auch hier gehts weiter. Der hingewürgte Rahmen vom letzten Bild erschien mir im Verhältnis zu den professionell
    gefrästen Spinnerlagern doch sehr... rustikal.... würde ich mal sagen.
    Drum hier auch mal ein erster Versuch, mit ganz dünnem Blech (3 und 4 mm). Meine Hoffnung ist, daß durch die
    Verzapfung und Rippenbauweise, und das bessere Material (Stahl mit 700 N/qmm statt ST37) die Stabilität trotzdem
    vergleichbar ist mit dem alten Massivrahmen.
    Vorteil der neuen Konstruktion ist, dass für die Akkus ein geschlossenes Fach da ist, was man dann gut auspolstern
    kann. Und die Elektronik ist im 2. Kasten vorne, also auch nicht mehr komplett offen gegen Dreck.



    Weil schon der alte "Little Bersekr" sich mit laufendem Spinner komplett anders fährt als mit ausgeschaltetem Spinner,
    habe ich auch einen Satz komplett runder "Trainings-Spinnerscheiben" mit demselben Gewicht wie die echten
    Scheiben mitbestellt. So kann man dann auch mit laufendem Spinner in der Garage fahren, ohne dass bei einer
    Kollision gleich irgendwelche Teile fliegen. (würde natürlich trotzdem nicht hineinlangen wollen)
    Die Teile kommen nächsten Mittwoch, dann sehen wir weiter.


    LG
    -Michael