Posts by Buchi

    Aber grad bei dem China-Zinn gibts auch sehr viel Müll, das muss man vorher ausprobiert haben.


    Ich habe hier noch Felder Lötzinn in 1 und 0.5 mm rumliegen, das wohl die nächsten Jahre noch reicht. Trotzdem

    sollte ich wohl auch noch nachbestellen, denn wenn das mal weg ist, wirds allmählich eng.

    Für "wirklich wichtige" Sachen habe ich noch "Kester 44" aus Navy-Beständen, das mir mal bei einem Flohmarkt-Händler

    über den Weg gelaufen ist.


    LG

    -Michael


    P.S.: Blei wird auch für das Gießen von Geschossen schon schwer zu kriegen. Die üblichen Quellen trocknen auch so

    langsam aus...

    hier bevor sie wieder weg ist:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Schau mal auf das Kabel hinen, wo die Heizung des Bettes mit der Elektronikbox unten verbunden ist. Bei mir mar das mit

    Kabelbindern so bescheuert verzurrt, dass es super stramm ging und dann bei längeren Drucken auch manchmal zu

    Schrittverlusten geführt hatte...

    Allgemein bleibt dieses Kabel auch gerne mal wo hängen.


    LG

    -Michael

    So, gestetn wieder etwas an der Software arbeiten können. Die Firmware des STM32 habe ich jetzt im Großen und Ganzen

    fertig, man kann den seriell mit Kommandos/Abfragen traktieren, und er generiert im Interrupt schön die 8 PPM-Pulse für

    die Ausgangskanäle. Mangels (brauchbarer) Hardware-PWM muss ich das über einen Timer lösen, der pro Schritt Ausgabe-

    auflösung einmal aufgerufen wird. 1.5 ms soll der Puls bei Neutralstellung sein, 1...2 ms ist die Servo-Range für die

    jeweiligen Vollausschläge. Wenn ich jetzt 100 Schritte (0...100 %) in jede Richtung haben will, dann brauche ich eine

    zeitliche Auflösung von 500 us / 100 = 5 us. Also den Interrupt 200000-mal pro Sekunde aufrufen. Bei 48 MHz CPU-Takt

    habe ich dann 200 CPU-Takte zur Verfügung. Natürlich abzüglich Switching-Overhead; und das Hauptprogramm soll

    ja irgendwie auch noch rechnen können. Wurde also eng, und ich hätte eigentlich gerne mehr als 100 Schritte gehabt.


    Na gut, dafür macht der STM auch nichts anderes, als die Steuerbefehle entgegenzunehmen und in PPM-Signale umzu-

    setzen. Failsafe ist noch drinnen, wenn länger als 2 s keine gültigen Steuersignals vom Host kommen, geht die blaue

    Failsafe-LED an und alle Ausgänge gehen auf 1.5 ms Neutralwert.


    Habe dann das Grundgerüst des Demons für den Linux-Host im Empfänger programmiert, der den STM mit den Daten

    befeuert, und auch abfragen kann. Damit ich das auch irgendwie testen kann, gibt dieser Demon seine Ausgangswerte

    sowie Eingangswerte (die später von der Fetnsteuerung kommen sollen) in einem Shared-Memory-Bereich aus - so kann

    ich ein Monitoring-Tool bauen, das die Parameter live anzeigen kann, ohne im eigentlichen Realtime-Demon irgendwelche

    speziellen Debug-Ausgaben vorsehen zu müssen.

    Funktioniert nach längerem Rumgewürge soweit auch ganz gut, ich kann die PPM-Werte des STM ca. 65-mal pro Sekunde

    updaten, wenns sein muß, bevor der Jitter am Ausgang zu groß wird. Da die Ausgangssignale im Bereich von 20...50 mal

    pro Sekunden rausgehen, reicht das.

    Jetzt muß hier noch die ganze Mixer-Funktionalität rein, die ich im originalen Fahrtregler im STM drinnenhatte. Will das jetzt

    lieber auf dem Linux machen, da ist die CPU schneller und ich muss keine Rücksicht auf die Realtime-Puklsgenerierung nehmen.

    Außerdem kann man dann die Konfigurationsparameter (z.B. Mappings welcher Knüppeleingang welchen PPM-Ausgang

    steuert, und wie und ggfs. mit welchen Steuerkurven gemischt werden soll) in einer Konfig-DB ablegen, die man dann

    evtl. später über ein Web-Frontend editieren kann.


    In der Fernbedienung will ich dann einfach nur die 8 Knüppeleingänge auf 8 Ausgänge mappen. Dort muss dann nur die

    Kalibrierung der Eingangspotis erfolgen, und eine eventuelle Richtungsumkehr, Totzonen und dergleichen rein.

    FB ist noch nicht so weit, das kommt wenn der Empfänger mal gut läuft.


    Nächste Baustelle ist jetzt die UDP-Kommunikation zwischen Fernbedienung und Empfänger. Mal sehen, wie gut das

    klappt, mit Sockets-Programmierung stehe ich immer ein bißchen auf Kriegsfuß....


    zur Hardware: Weil ich das gerade nicht in einem Bot teste, sondern die Platine bei mir auf dem Tisch liegt, habe ich an die

    5V-Schiene ein Kabel mit einer Netzteil-Hohlbuchse angelötet -da stecke ich dann einfach ein Standard-12V-Netzteil an.

    Dem Empfänger macht das nichts, weil der eh mit 3.3V läuft, sie von dem BEC des Fahrtreglers genommen und

    mit einem Schaltregler runtergeregelt werden.

    Da hatte ich dann nach stundenlanger Programmiererei einfach mal den Wunsch nach einem Erfolgserlebnis, und

    aus der Grabbelkiste ein Servo genommen und angesteckt; wollte sehen ob das sich so bewegt wie ich es gerne hätte.

    Puff, Servo läuft hart gegen einen Anschlag. Gut, wohl falschrum drauf - umgesteckt, Puff der STM32 tut seinem

    Unmut mit Rauchzeichen kund. Hat wohl die 12V über das Servo an seine Ausgänge nicht vertragen; jaja ich hatte

    vergessen, dass ja da grad 12V statt 5 anliegen.... grummel....

    Mal schauen, ob ich den gewechselt kriege - kommt man natürlich bei der mit Steckern fertig bestückten Platine ganz

    super ran...


    Merke: nicht mitten in der Nacht irgendwelchen Kram "nur mal Schnell" irgendwo anstecken...


    LG

    -Michael

    Ich bin durchaus FÜr die lokale Archivierung der Bilder, gerade wenn man den digitalen Alzheimer des

    Internets berücksichtight - kann gut sein, dass die Originalbilder dann plötzlich in ein paar Jahren weg sind,

    weil die "alten Kamellen ja keiner mehr sehen will".

    Aber nur intern sichtbar macht Sinn, denn was keiner weiß, macht keinen heiß.


    LG

    -Michael

    Die Steuerknüppel sind heute angekommen. Natürlich (da Ersatzteil) ohne jegliche Beschreibung.

    Da ist an dem Kabel irgendsoein 6-poliger Ministecker dran.

    Ich sehe, dass zu den beiden "Poti-Einheiten" einmal 3 Kabel rot/schwarz/grün und rot/schwarz/gelb

    gehen.

    Kann ich jetzt einfach schwarz auf Masse legen, rot auf +3.3V und auf dem grünen oder gelben Draht

    kommen dann proportional zur Knüppelstellung 0...3.3V raus ?

    Oder brauche ich da eine spezielle Auswerteelektronik ?

    (Habe noch nie irgendwo Hallsensoren verbaut)


    Ich kriege gerade kein gescheites Foto davon hin, aber es schaut genauso aus wie bei diesem Knüppel, den

    Hobbyking verkauft:

    https://cdn-global-hk.hobbykin…82fb58b1/1/9/192703_2.jpg

    Da die Teile als "Poti-Ersatz" verkauft werden, gehe ich davon aus, dass meine Annahme stimmt und da nicht

    PWM oder irgendein krankes Bussignal rauskommen. Ich werde nachher mal den Stecker abschneiden und die

    Kabel verlängern und mit normalen Pfostensteckern versehen, so dass ich die ausprobieren kann.


    Aber schon man in Bezug auf das Design eines Gehäuses für die Fernbedienung: Die Knüppel sind ja nicht

    symmetrisch, auf einer Seite geht das "Poti" bis ganz zum Rand der Auflageplatte, auf der anderen ist etwas

    Platz. Gibt es eine Konvention, wierum man die Knüppel üblicherweise in die FB einbaut ?

    Also die Steite mit dem Poti nach rechts oder nach links ?

    Wenn ja, würde ich mich auch dran halten wollen.


    LG

    -Michael

    So, die ersten Platinen habe ich jetzt mal zusammengebaut:



    Habe auch noch die Firmware für den STM32 fertiggestellt, die die 4 PPM-Ausgangskanäle bedienen kann

    und seriell vom Linux-Modul die (Steuerknüppel-) Daten bekommt.

    Rückmeldungen, Ausgaben und Blocktransfer sowie Umrechnung von Knüppelstellung zu 1...2 ms PPM laufen,

    inkl. Failsafe. wenn mehr als 2 Sekunden kein Keepalive vom Host kommt:



    Linux auf dem Hostboard läuft; ich habe das schon mit Microcom zum Beobachten des seriellen Ports genutzt (bin

    über SSH und seriell drauf, Websever zur Konfiguration läuft auch)

    Jetzt muß ich hier noch ein Tool programmieren, das von der Fernbedienung die Werte übermittelt bekommt, und dann

    damit die ganzen Mixerfunktionen, Portmappings usw. vornimmt.


    Nächster Schritt ist dann die Fernbedienung; die von Reiner empfohlenen FRSky-Ersatzknüppel habe ich mir mal

    bestellt - mal sehen, was genau die ausgeben.


    LG

    -Michael

    Youtube Link Folge 2:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    LG

    _Michael

    Was ist mit ABS ? Läßt sich genauso gut/einfach drucken wie PLA (halt mit etwas höherer Temperatur) und dürfte
    sich bei den kleinen Bauteilen noch nicht verziehen.


    LG
    -Michael

    Hm... in der Übersicht sind da auch nur die 3V genannt. => Habe ich den falschen Link geöffnet ?

    also ich sehe bei dem von mir verlinkten roten Knüppel:


    "...
    Technische Daten:
    Versorgungsspannung (VCC): DC 3,0 ~ ± 5V
    Empfindlichkeit: 2,50 mV / G
    Linearer Ausgangsspannungsbereich: 0,1 ~ (VCC +0,1) V"


    Hört sich für mich an, als ob man den sogat mir +/- 5V versorgen könnte, um positive und negative Ausgangsspannungen
    zu erhalten, falls man die Signale analog weitervarbariten will.


    LG
    -Michael

    und für die eingelesenen Signale muss ich einen OpAmp verbauen

    Wozu ?
    Ich lese da: "...Linear Ausgangsspannungsbereich: 0.1 ~ (VCC +0.1) V..."
    Hört sich für mich an, als wenn die Auswerteelektronik schon drinnen ist und ein
    Signal von 0.1 ... 3 V rauskommt.
    Oder gings Dir um andere Ausgangsspannugnsbreiche, die Du gebraucht hattest ?


    Für mich, der mit 3.3V arbeitet, würde das sonst sehr gut passen - Ausgang an einen
    ACD, fertig.
    Ich sehe übrigens, es gibt auch eine 5V-tolerante Version:
    https://www.rcheli-store.de/El…l=productpage&rdebox=box1




    ps 2 oder ps 3 Controller, sind gebraucht schon günstig zu haben.liegen ausserdem gut in der Hand.


    Ja, aber die muss man halt mögen. Wäre mir zu fummelig.


    The system even supports telemetry and has never failed me.

    Good to hear about that. I am just using some CPU modules that we are already using at work
    for different tasks (mainly wireless routers and building automation controllers) and for whch i have
    full acess to the linux/kernel working on them (and to the developers, if i need something very exotic...)


    LG
    -Michael

    Platinen sind heute gekommen; da kann ich dann mal einen Empfänger bauen und schauen, wie gut oder schlecht
    es dann im realen Leben funktioniert. Als "Sender" kann ich ja testhalber einfach nen PC nehmen.


    Für den Sender bin ich noch auf der Suche nach qualitativ brauchbaren Joysticks. Bei meinen Suchen kriege ich
    fast ausschließlich diese kleinen Daumenknubbel für Gamecontroller angezeigt. Ich suche aber halt sowas, wie man es
    auch in besseren RC-Fernbebienungen hat. Klar, es gibt "Replacement Kits" für die Fernsteuerungen der bekannten
    Hersteller, aber die kosten bald mehr als ein Flysky-Sender einzeln (den ich als Notbehelf ausschlachten könnte)
    Suche aber eigentlch etwas, was etwas griffiger in der Hand liegt und nicht gleich die die Knüppel für Kransteuerungen
    ein kleines Vermögen kostet.
    Nach was muss man denn bei sowas suchen ? Mit Begriffen wie "Joystick RC" usw. kommt halt größtenteils Mist.


    LG
    -Michael

    Ja, das hatte ich auch feststellen müssen. Nachdem ich kürzlich die Düse gewechselt hatte, wollte ich den
    Teflon-Schlauch aus dem Extruder abziehen, um von oben nach unten mit einem Draht mal durchzustechen, damit
    das Material wieder sauber fließen kann. Ging nich - warum ? Weil irgendein Hirni um den "Schiebenuppel", den man
    zuwückschieben muß, um den Schlauch abzuziehen, unten einen Kabelbinder rumgemacht hatte, so dass man den
    nicht betätigen könnte. War von aussen nicht zu erkennen, erst nach Zerlegen des Druckkopfes.
    Bei mir hat dann das Autoleveling den Kopf so eingestellt, dass die Düse auf dem Tisch kratzt. Anscheinend muss man da
    noch irgendwas an dem "Sensor" machen, dieser Gummitaster scheint wohl recht ungenau zu arbeiten.


    LG
    -Michael

    Solange es noch verfügbar ist:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    LG
    -Michael

    Da bin ich sehr gespannt, wies weitergeht. (also vom endgültigen Gewicht und von der Festifkeit her)
    Hatte ja mal einn 1.5 Kg "Türstopper"-Bot aus PLA gedruckt, den aber nie komplett zusammengebaut.


    LG
    -Michael

    Klingt interessant. Möglicherweise könnte man damit günstige (und langlebige) Standard-Motoren bauen, wenn die
    Steuerelektronik dann im Motorgehäuse sitzt und nur 2 Drähte rauskommen wie beim normalen DC-Motor.
    Ob der sich aber dann genausogut konventionell mit PWM oder über die Höhe der anliegenden Spannung steuern
    läßt, wäre erstmal abzuwarten.
    Wenn ich aber schon sehe, wie jeder doofe PC-Lüfter schon seit Jahren mit BLDC-Motoren ausgestattet ist, habe ich
    die Befürchtung, daß dieser Zug bereits abgefahren ist.
    (auch wenn mir persönlich die Vorstellung eines schleiferlosen einfachen Motors sehr gefällt - denke dann immer
    an den Motor in Yps, wo die Spulen über einen Reedkontakt angesteuert wurden)


    LG
    -Michael