Posts by Team Explosive

    Waffentest Video von Bloodsport:


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    Interessant finde Ich den Spinner mit 3 "Armen". Der sollte deutlich ruhiger laufen als ein klassischer Barspinner.

    Als Welle hatte ich einen Edelstahlrundstab. Die Buchse saß dort quasi ohne Spiel drauf. Die Buchse steckte aber nur halb im Spinner drin und die andere Hälfte steckte in der 3D gedruckten Riemenscheibe. Ich vermute die Kante vom Spinner hat die Buchse in der Mitte zusammengedrückt und dadurch hat die Buchse geklemmt.

    Heute haben wir uns auf einem Parkplatz getroffen und unsere Maschinen etwas getestet. Der Hammerarm sah danach so aus:


    Da muss wohl noch ein dickwandigeres Rohr her.
    Ich habe auch noch 2 austauschbare Fronten gebaut:
    1. standard Wedge


    2. Förderbandgummi gegen Spinner


    Mit dem Förderbandgummi ist der Bot zu schwer, also muss ich gegen Spinner ohne Hammer kämpfen.

    Der Spinner lief zwar gut, aber nur so lange der Bot sich nicht um die eigene Achse gedreht hat. Durch die Gyroskopkräfte klemmt die Bronzebuchse und der Spinner bleibt fast stehen. Leider kann ich in den Spinner kein Wälzlager einbauen, nicht mal ein Nadellager würde gehen. Als Notlösung um jetzt nicht ohne einen einzigen Kampf den ganzen Bot neu bauen zu müssen habe ich einfach den alten Spinner von C4 eingebaut, den wir noch rumliegen hatten.
    https://www.youtube.com/watch?v=fwxP28sm1dg


    Der Spinner läuft jetzt testweise erst mal auf einer zu kurzen Schraube, die wir noch rumliegen hatten, teilweise sogar auf dem Gewinde. Daher wahrscheinlich auch der ganze Lärm. Die Drehzahl müsste so bei ca. 7000 Umdrehungen und die Energie bei ca. 200- 250 Joule liegen. Das ist natürlich viel zu wenig für einen Feather aber wenigstens dreht sich der Spinner jetzt.

    Ja ich glaube die Stange ist aus einem Kleiderschrank. Die lag schon ewig bei mir rum.


    Da ich nach längerer Suche keine passenden Ritzel finden konnte habe ich eine andere Methode ausprobiert. Ich habe einfach mit einem Körner viele kleine Krater in die Motorwelle geschlagen, sodass diese etwas dicker wird. Im Prinzip so wie in diesem Video ab Minute 5:05 beschrieben, nur in kleinerem Maßstab. Bis jetzt scheinen die Ritzel ganz gut zu halten. Falls sie doch wieder durchrutschen sollten kann ich auch einfach noch mehr Krater in die Welle machen.
    https://www.youtube.com/watch?v=v15BKHH2kos&feature=youtu.be


    Ich habe auch noch 2 Deckelplatten gebaut: eine aus 5 mm HDPE gegen Disrupter und Hammerschwanz und eine aus 4 mm Pappelsperrholz um genügend Gewicht für einen Spinnerschutz übrig zu haben. Die Sperrholzplatte wiegt nur 104 g, dürfte aber kaum etwas aushalten.

    Die Idee mit den Steuerscheiben ist gar nicht so schlecht. Mal schauen, wie ich sowas noch einbauen kann.


    Den HDPE Hammerarm habe ich durch einen ca. 80 g leichteren aus Stahlrohr ersetzt. Den Hammerkopf habe ich versucht an den Arm anzubruzeln. (schweißen will ich das mal lieber nicht nennen... :saint: )


    Die andere Seite sieht etwas besser aus:


    Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass das Rohr nur 0,5 mm Wandstärke hat. Die Verbindung scheint aber zu halten.


    Die Akkuschrauber waren mir etwas zu langsam, also habe ich die Standard Motoren gegen Tuning Motoren getauscht. Jetzt fährt der Bot so, wie ich mir das für einen Raptor vorstelle. Zumindest hat er das für ca. 5 Minuten gemacht, dann haben die Ritzel angefangen, sich auf den Motorwellen zu drehen :cursing:
    Blaues Loctite scheint wohl doch nicht auszureichen für eine zuverlässige Verbindung :whistling:
    Also muss ich doch noch Ritzel mit Madenschrauben kaufen.

    Vielleicht hätte ich zu dem Setup noch etwas mehr schreiben sollen... :whistling:


    Der Hammerarm wird hinten durch ein Schaumpolster gestoppt. Der Endlagenschalter dient nur dazu, die Stromzufuhr zum Motor zu stoppen. Das Schaumpolster ist so angebracht, dass der Hammerarm den Endlagenschalter unmöglich zermalmen kann.
    Vorne kann ich leider keinen Endlagenschalter anbringen, da dieser mitten auf der Wedge wäre. Muss ich beim hämmern halt vorsichtig sein :D

    Der Bot ist jetzt fast fertig.



    Gewicht liegt momentan bei 5,6 Kg. Deckel und Antihorizontalspinnerpanzerung fehlen noch. Wahrscheinlich muss ich noch die Bodenplatte durchlöchern.
    Hinten wird der Hammer durch einen Endlagenschalter gestoppt, vorne durch den Gegner
    Ein Fahr- und Hammertest darf natürlich nicht fehlen:


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    Ich habe heute den Hammer zusammengebaut.



    Der Hammerkopf ist aus 8 mm Baustahl und wiegt 377 g. Falls ich das Gewicht übrig habe hätte ich noch genug Stahl für einen größeren Hammerkopf.
    Der Hammerarm ist aus 2 cm HDPE und auf einer 10 mm Edelstahlwelle gelagert. Sollte also halbwegs spinnerfest sein.



    Natürlich wurde der Hammer auch schon getestet:
    https://www.youtube.com/watch?v=o97va3qKUcg



    Wie erwartet hält sich der Schaden in Grenzen, sollte aber reichen um eine gute Show zu machen.

    Hast du dir mal die Abgangsstufe des Metabos angeschaut? 3 oder mehr Planetenräder?

    Es waren glaube ich nur 3 Planeten, bin mir aber nicht mehr sicher. Ich habe aber keine Lust, das Getriebe noch mal auseinander zu bauen.


    Eventuell ein kleines Dämpfungselement zwischen Getriebewelle und Hammerstiel einbauen?

    Lässt sich jetzt leider nicht mehr machen da ich alle Teile schon gebaut habe. Aber bei der nächsten Version werde ich eins einbauen, wenn es so nicht funktioniert.

    Wenn man 2 Monate keine Schule hat und zu Hause jede Menge Material rumliegt kommt man schnell auf dumme Ideen. Also hab ich angefangen, einen neuen Rappie zu bauen. Der Rahmen ist schon fast fertig.


    Die Panzerung ist aus 2 cm HDPE, der Boden ist 1 cm. Hoffentlich alles Nebelwerfer-Sicher. Hinten ist schon der Akkuhalter aus 0,75 mm Stahl montiert.
    Als Wedge möchte ich HDPE als ablative armor ausprobieren. Mal schauen wie gut das funktioniert...


    Die Antriebe sind auch schon fertig und warten auf den Einbau.


    Das sind ganz normale Akkuschrauber mit Nylonrädern aus dem Baumarkt.
    Die Waffe soll ein Hammer werden. Als Waffenmotor kommt ein Metabo Akkuschraubermotor aus den 90er Jahren zum Einsatz.


    Hoffentlich hält das Getriebe einige Schläge aus. Zumindest die Welle ist aus einem Material, das ich nicht mal mit einem HSS-CO Bohrer bohren konnte. Ich hab dann einen alten HSS Bohrer mit hoher Drehzahl duchgeprügelt. Der Bohrer taugt jetzt höchstens noch zum Holz bohren :saint:

    Eigentlich Optimal, wenn er genau gerade aus zieht, Perfekt für einen Spinner jeglicher Art...
    Um so schneller die Masse in der Gegner gerahmt wird um so mehr Energie wird übertragen, eigentlich genau das was wir wollen!

    Ein gewisses Maß an Steuerbarkeit sollte halt erhalten bleiben, sonst rammt man nur die Arenabanden, ohne den Gegner überhaupt zu erreichen.

    Aktuell komme ich richtig gut voran. Der Spinner läuft jetzt auch:


    https://www.youtube.com/watch?v=nqahAQy0RHY&feature=youtu.be


    Der klingt schlimmer als er tatsächlich ist. Laut Run Amock hat der gerade mal 318 Joule bei 4800 Umdrehungen. Aber mehr lässt sich nicht raushohlen, schließlich bricht jetzt schon beim Andrehen die Akkuspannung so weit zusammen, dass die Betriebsanzeige fast aus geht. Testen, was passiert, wenn der irgendwo einschlägt möchte ich ohne Arena trotzdem nicht. Das laute Brummen kommt von einem Panzerbandstreifen, den ich extra dafür 1 mm neben dem Spinner platziert habe. Heißt ja schließlich SHOWkampfroboter... :D

    Kurzes Update: Nach einem ausgiebigen Fahr- und Drifttest sahen die Räder so aus:



    Der Moosgummi aus dem Bastelladen, den ich im Keller gefunden habe, scheint wohl doch nicht so stabil zu sein wie erwartet. Also muss ich doch Fahrradgummi nehmen. Überrascht bin ich allerdings, wie gut die Verklebung von PLA und Moosgummi mit Pattex gehalten hat. Ich hoffe an normalem Gummi hält der genau so gut...

    Etwas Baufortschritt möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.


    https://www.youtube.com/watch?v=vSZYe6-PXJA&feature=youtu.be


    Keine Sorge, die linke Radachse wird noch gekürzt. Die Gewichtsverteilung ist dank Spinner und Fontpanzerung aus 10 mm Stahl alles andere als optimal. Die Hinterräder tragen eigentlich kaum zum Antrieb bei und verlieren beim Bremsen sogar den Bodenkontakt. Auf dem Rücken wird er deshalb wenn überhaupt nur sehr schleppend fahren. Deshalb ist mein Plan, mich mit dem Spinner wieder aufzurichten.

    Ich habe heute mal meine ersten Schweißversuche gemacht.



    Das war jetzt erst mal mit den 3,2 mm Elektroden die bei dem Schweißgerät schon dabei waren und 50-60 A. Die Elektrode wurde nach einiger zeit vorne mit Schlacke verbackt und hat dann nicht mehr gezündet. Vermutlich habe ich zu wenig Strom eingestellt ?(
    Ich habe dann auch noch versucht 2 Teile rechtwinklig zu verschweißen:


    Das hat insofern geklappt dass ich das Teil nicht per Hand auseinanderbrechen kann, aber großartig halten wird das vermutlich nicht.