Posts by D.D.Armageddon

    sieht toll aus.

    1. das Herantasten kann ich gut verstehen, dann würdest Du im Ergebnis keine Verstellungsmöglichkeit benötigen, sondern kannst alles fix einbauen.

    Dafür ist allerdings wichtig, daß alle Rollen danach genau gleich groß / rund sind.

    Solltest Du da Bedenken, oder Toleranzen haben, ist das glaube ich aber keine gute Idee.

    2. wenn du es so wie oben gezeichnet machst, dann sind die Gegenrollen (gegenüber der Antriebsrolle) überdimensioniert.

    Hier müsste dann imo 1x Gegenrolle ausreichen. die zweite verbraucht nur Gewicht und Platz.

    Haha, mit mir als mate könntest du wenig anfangen, ich glänze bei allen events mit Abwesenheit :smiling_face:

    das mit den Regeln ist gut und logisch, und schützt vor Fehlern.


    Die inverted Idee finde ich spitze, davon ging ich auch aus.

    Dazu würde dann als Waffe automatisch an der Front z.B. eine drum in Frage kommen.

    kann man natürlich auch erst später umsetzen, falls noch Luft beim Gewicht übrig ist.

    Wenn das cad Modell durch ist, wäre es cool, wenn man das anschauen kann.


    Bin gespannt, wie Du die Ballhalterung löst.

    das allererste Bild, welches ich eingestellt hatte, war ja genau dafür ein Vorschlag.

    Da könntest Du deine bisher modellierten Halterungen mit den diagonal angeordneten Transfer units einfach nochmals verbauen, und hättest die Bälle sicher gelagert.


    Wobei ich mir halt nicht so richtig sicher war, ist, ob dabei aber eine Selbsthemmung entsteht.

    daher dann der nächste Vorschlag, mit den übereinander angeordneten Rollen.

    da wären das auch alles Gleichteile.

    Die Platte mit den Andrückrollen könnte man ja 8x gleich bauen.

    je Rolle, 1x oben und 1x unten.

    das Loch in der Mitte de Platte ist dafür da, daß der ball da durchgeht.

    Dadurch bleibt dein Prinzip auch invertabel.

    mir fällt gerade ein, du könntest die Gegenrollen auch zu einer zweiten Antriebsrolle umfunktionieren.


    also, wenn 1 die Antriebsrolle ist, dann die 2 zur zweiten Antriebsrolle machen.

    Hierzu müsstest Du lediglich die Gegenrollen, auch wieder auf eine Achse setzen, und dann über einen Riemen mitnehmen.

    rot wären beispielhaft die Gestänge, und gelb die Riemen. Dann würden alle Rollen antreiben, und Du könntest dadurch die Rollen recht stramm andrücken.

    Um die Vorspannung dann einstellen zu Können, wäre es toll, wenn man an je 2 von 4 der der Achsen über eine Stellschraube je Achsenbock die kpl. Achse verschieben könnte.

    das System ist einfach genial.

    Wenn das mit der Traktion tatsächlich funktioniert, dann wird das super wendig.


    rein konstruktiv, denke ich daß dir mindestens ein Anpresspunkt je Kugel fehlt.

    Denn aktuell verhindert Nichts das Bewegen der Kugel nach oben / unten.



    Alternativ,

    könntest du natürlich auch anstatt deiner beiden Anpresspunkte nur je eine Gegenrolle verwenden.

    Damit Du dann das auf/Ab verhindern kannst,

    müsste am Boden und Deckel deiner Verkleidung je ein Ring angeordnet sein, auf welchem dann Rollen angeschraubt sind.

    Also in etwa so.


    sorry, frei Hand skizzieren ist hässlich, hoffe man kann es nachvollziehen.


    hier ein alternativer Schnitt der Radsituation.

    1 wäre die angetriebene Rolle

    2 wäre die Gegenrolle

    3 wäre das Teil, welches die Bewegung verhindert.



    hier nochmal das Bauteil separat in der Draufsicht




    wenn man das nun so einbaut,

    dass die Gegenrollen, und die Antriebsrollen nun alle senkrecht übereinander sitzen.

    Dann hast Du, obwohl mehrere Berührpunkte, die berührenden Punkte an der Rolle immer in einer Linie senkrecht in die gleiche Richtung angeordnet.

    Dadurch hätte man immer 3 Rollen übereinander.

    davon wäre die mittlere Rolle die angetriebene, oder Gegendruckrolle (1 und 2).

    oben und unten dann die Bewegungsverhinderung.

    ich denke das sollte am wenigsten Selbsthemmung erzeugen.


    hier nochmal ein Schnitt dazu, der das hoffentlich verdeutlicht

    als Kern könnte man auch einen Tennisball nehmen, den kann man, falls gewünscht auch füllen, mit Epoxi, oder PU-Schaum.

    oder halt leer lassen, wegen der Federung.


    auch so etwas in der Richtung könnte man benutzen,

    wäre weniger Arbeit :winking_face:

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    die Idee dahinter finde ich genial.

    Zur Tauglichkeit habe ich allerdings noch eine Frage.

    Ich geh mal davon aus, daß jeder Pusher, oder auch bot mit einem angetriebenen Rad mehr Traktion hat, und dich einfach wegschubst, und die Grube schiebt.

    Ist das Konzept also nur dazu gedacht, um einen einfachen (?) fahrbaren Untersatz zu haben, und dann eine gewaltige Waffe zu verbauen, oder geht es dir hierbei nur um die Umsetzung der Idee, und die Siegeswahrscheinlichkeit ist irrelevant, oder übersehe ich hier etwas grundlegendes ?

    War ein einsamer Kämpfer mit einem roten Bot. (Sorry, Name weiß ich nicht mehr.... ich glaube, in der Staffel als Apollo mitkämpfte?)

    ja, das müsste Thor gewesen sein, bin ich auch ein großer Fan von.

    Vielleicht kann ja ralf etwas zur erlebten Realität beim event sagen.

    Aber nach Hobby, und großem Sportsgeist sieht das jetzt nicht aus.

    diese Materialschlacht ist schon krass.

    Ehrlich gesagt, mag ich das nicht so.

    Ich fände jeder hat 1 bot, Attacke, und der letzte ist der Sieger wesentlich sportlicher.

    Natürlich ein paar Ersatzteile zulassen, aber so hat das halt so ein Gschmäckle.

    Geld regiert die Welt. :frowning_face:

    ups,ok.

    naja, jetzt wo du es so beschreibst, bei längerem Nachdenken, war das eigentlich fast zu Erwarten, wir sind ja in Deutschland,...

    Vielleicht ist die Hürde ja auch beabsichtigt. 1.800 sind nicht gerade eine Pappenstiel.

    Kopf hoch, wird schon :smiling_face:

    schön daß Du das so offen kommunizierst, einfach, direkt und ehrlich, mag ich :smiling_face:

    krasse Sache mit dem Ergänzungsausweis, kannte ich bisher noch nicht.

    Warum gibt es da nicht einfach einen neuen Perso mit deinem neuen Namen ?

    das sollte doch auf dem Amt eine reine Formalie sein, oder stellen die sich da an ?

    bei Kreissägen gibt es dazu fertige Führungen zu kaufen.

    Gibt es von Makita, Festo, DeWalt und nennt sich einfach Führungsschiene.

    Ist im Prinzip eine Aluschiene, welche einfach auf der Unterseite in einem eingelassenen Schlitz ein Epdm oder Sbr Streifen einelegt hat.

    Dadurch kann man die Schiene einfach auflegen, und Sie ist relativ rutschfest fixiert.

    Zum Einbringen der Säge, haben die eine Art Kulisse.

    Für den Plasmaschneider wird wohl ein Entlangfahren genügen.

    Falls Du Einsingen,.... machen möchtest, dann aus einem Stück Spanplatte auch Eisen, und entlangfahren.

    Mit der Zeit wirst Du merken, dass Freihand auch prima geht

    Hierzu brauchst Du halt definitiv eine gute Schweisserbrille, oder einen Automatikhelm.

    Nimm mal ein Testblech zur Hand, das macht richtig Spass.

    Ebenso wurde eine Schiene oder ein Zirkel als Führung erwähnt. Muss ich mir auch was überlegen.

    ja, das hilft ungemein. einfach eine Holzlatte oder Alulatte,..., vorne und hinten mit der Schraubzwinge befestigt und tutti



    Die Demo-Bleche waren nicht mit der "Minus-Klemme"

    hmm, kenne das nur so, daß man beide Klemmen anbringt,

    ist wesentlich besser zur Erzeugung des Lichtbogens.

    wow, da bin ich ja mal meganeidisch.

    so ein Plasmaschneider ist etwas ganz Feines. :winking_face:

    Anhand deiner frage gehe ich mal davon aus, daß Du das noch nicht so oft gemacht hast.

    Schau Dir mal dieses Video an.

    Das sollte die meisten deiner Anfangsfragen klären.

    Schweißen Folge 17 - Wie funktioniert Plasmaschneiden
    Schweißlehrer Christoph Deryk erklärt das Plasmaschneiden. Bevor es losgeht, zeigt er, wie und warum überhaupt ein Lichtbogen entsteht. Dieser hat zwischen 1...
    www.youtube.com


    Ein gutes Gelingen.

    denk bitte daran

    - einen Eimer mit kaltem Wasser bereitzustellen, spontanes Abschrecken für div Teile ;), auch gut für Finger im Notfall

    - ein Feuerlöscher / Löschdecke sollte in Greifweite liegen

    - Boden und Umgebung sauber, Achtung Funkenflug

    - Lederschürze oder vergleichbares

    - Achtung bei der Schuhwahl, am besten keine aussenliegenden Schnürsenkel

    - Schuhe beim Schneiden evtl auflassen, damit schnell ausziehbar


    Viel Spaß damit, das ist ein Prozess der richtig Freude bereitet

    hmm, üblicherweise erfolgt die Übergabe von solidworks für solche Maschinen im dxf oder dwg Format im Massstab 1:1.

    Dann benötigt man einen CAM software ähnlich tru tops oder PN4000 ,.... zur Programmierung,

    welche dann die Daten an die Maschine übergeben kann.

    Von solidworks (auch alternativen ähnlichen Industrieprogrammen) aus gibt es meines Wissens nach keine Direktverarbeitung für Laser.

    Lediglich für Fräsen gibt es meines Wissens eingebaute tooling software.