Posts by IBF

    Replikators ESCs (meine Favoriten :red_heart: , aber möglicherweise verwahre ich meine Restbestände lieber für einen Bot, bei dem der Platz kritischer ist)

    Ich habe auch noch zwei IBF Ant Regler, aber die noch auf ihren Einsatz warten, aber die sind leider zu groß.

    Nun, ... wie schon mehrfach hier im Forum betont, bin ich für Vorschläge immer offen, wenn was an Elektronik gebraucht wird. Aktuell bin ich zwar "land-unter" mit benötigten Neuentwicklungen aus der Steilhang-Rasenmäher-Szene, aber im Prinzip.... wäre offen für die Dispo von Neuentwicklungen in der Ant-Szene.


    Die Microcontroller für die kleinen Replikator-Fahrtregler hatte ich damals für Andreas programmiert und ihm zugeschickt. Die Software habe ich noch. Nur das Layout ist natürlich nicht vorhanden. Besteht Interesse an so einem "naked ESC", der nur PWM kann, und sonst nichts? Einkanal oder gleich Zweikanal? (Bei Zweikanal ist der Verdrahtungsaufwand geringer, weil die Stromversorgung nicht weitergeschleift werden muss.)

    Einschränkung ist aber: Das kleine Modul wird ohne Eingangsignal-Absicherung und diversen Hardware-Extras (z.B. Kondensatoren) aufgebaut. Es wird also ganz leicht kaputtgehen können. => Da möchte ich dann bitte keine Vorwürfe oder den Kommentar von "Fehlentwicklung" hören.

    Das Maschinchen wird immer perfekter. :thumbs_up:


    Damit es nicht letztendlich an der Elektronik scheitert, habe ich Deine Erkenntnisse mit der Servo-Ansteuerung in die neue Firmware des Beetleweight-Fahrtreglers integriert.


    Damit der Servo im Stillstand nicht so "zittert" gibt es jetzt eine Hysterese zum Einstellen. Zwischen der letzten Ausgabe der PWM an den Servo muss ein gewisser Unterschied einer neuen Vorgabe sein, damit diese Vorgabe auch wirkt. Ansonsten wird der bisherige PWM weiterhin ausgegeben.

    Damit können gewisse Abweichungen bei der Erfassung von den Fernsteuersignalen "überbrückt" werden.



    An dem Kreuzmischer-Modul habe ich ziemlich lange hingefuchst, um bei der Erfassung von den Fernsteuer-Pulsen die Abweichungen möglichst gering zu halten. Auch diese Erkenntnisse sind in dem Beetleweight-Fahrtregler eingeflossen. Dein Bot müsste jetzt im Stand wesentlich "ruhiger" verhalten.


    Wenn Du das neue PC-Programm schon installiert hast, dann einfach starten. Der Update wird dann automatisch erkannt und durchgeführt.


    Fehlt in dem Bot noch eine unwichtige Kleinigkeit: Der Fahrtregler mit der neuen Firmware. :smiling_face_with_halo: Wird morgen in die Paketbox gesteckt und müsste dann am Dienstag/Mittwoch bei Dir eintreffen. Den bisherigen Beetleweight-Fahrtregler kannst Du mir bei Gelegenheit dann zurückschicken.


    @All: Wer von mir ebenfalls einen Beetleweight-Fahrtregler hat und gerne den Update haben will: Die Baugruppe einfach zu mir herschicken.

    War ja ganz ergonomisch eingerichtet. :thumbs_up:

    Aber wenn ich höre, was Du alles in die zweite Etage hochräumen willst, dann wird das da oben ganz schön eng werden. :wacko: Du wirst ja eh alles mit Holzstützen/-balken aufspannen müssen (a la Bergwerk), weil es etwas schwierig wird, Deine Regale und Leuchten mittels Dübel an den Blechprofilen zu fixieren. :smiling_face_with_halo:

    Nimmst Du die Stahlmatte vom Garagentor mit oder vererbst Du sie dem Nachmieter. Nachdem in der Garage ein Rolltor ist, wird sie sinngemäß nicht weiterverwendet werden können?


    Dann wünsch' ich zunächst mal einen schönen Urlaub, bevor dann nach der Rückkehr der Großumzug startet.

    auch über eine 230V 26A Sicherung für Strom und Licht geht über eine 230V 16A Sicherung,

    Ok, dann doch eine Stromversorgung vorhanden. Irgendwie habe ich bei Deinem "Rundblick" einen Verteilerkasten. Lichtschalter und Steckdosen vermisst.

    Die Umrichter von Einphasen-Versorgung auf Drehstrom arbeiten inzwischen so gut, da gibt es eigentlich keine Probleme mit Maschinen, die wir so üblicherweise im Einsatz haben. Was bei meinem Umrichter von der Fräse etwas gemein war: Die Werkseinstellung von dem Filter auf schon auf 30mA "Betriebserde" eingestellt. Der hat also grundsätzlich immer 30mA Fehlerstrom auf den Schutzleiteranschluss abgeleitet. Somit löste der Fehlerstromschutzschalter im Haus aus.


    Soweit ich das aber anhand Deiner früheren Beschreibungen im Kopf habe, hattest Du bei Deiner bisherigen Garage auch keinen Drehstrom? Dann wäre der Filter ja schon korrekt auf 3mA eingestellt.


    Die Fotos von den Ausbau-Möglichkeiten sind ja echt pompos inszeniert. Ich denke, da hättest Du fast noch eine benachbarte Garage mit dazunehmen können, :winking_face:

    Glückwunsch zur neuen Heimat ! Ist ja wirklich "Erstbezug", die Wände glänzen, als ob sie noch nie im Funkenstrahl eines Winkelschneiders gewesen wären. :winking_face:


    Wo ich in dem Video etwas vergeblich gesucht habe, das waren Steckdosen bzw. ein Kraftstromanschluss. Strom gibt's hoffentlich grundsätzlich, nachdem Tor schon nicht elektrisch betrieben ist?


    Scheint noch etwas einsame Lage zu sein? Hoffentlich nicht so einsam, dass manche Käufer von Werkzeug nicht die geschäftsarmen Zeiten zwischen 23:00 und 4:00 ausnutzen werden. :frowning_face:

    Einen angeschweißten Winkel, der dann mit einer Öse an der Seitenwand für ein zusätzliches Vorhängeschloss benutzt werden kann, wird der Vermieter wohl nicht zu schätzen wissen.


    Dann viel Spaß im Urlaub !

    Aber ich habe doch keinen Platz

    Etwas bei Deiner Mam "expandieren". :smiling_face_with_halo: . Einen Drucker bei Dir, der andere ist in der Werkstatt. Notfalls dann "pendeln", wenn der Drucker bei Dir mal wieder seelische Störungen hat.... :winking_face:

    oder ob ich überhaupt einen abgebe

    Das war eigentlich auch mein Gedanke. Wird wie mit den PCs sein. Man braucht mindestens zwei Stück davon, damit wenigstens immer einer zuverlässig läuft und nicht durch die durchgeführten Windows-Updates erst wieder mit Leben erfüllt werden muss.

    Ich. :winking_face:

    ... Ich wusste es... :winking_face:


    2s fähige Empfänger sind inzwischen quasi Standard und es gibt auch zahlreiche für 2s spezifizierte Servos.

    Das wird immer geschrieben. Aber irgendwie habe ich meine Zweifel, ob die höhere Spannung in den Geräten "sauber" gelöst ist. Elektronik braucht normalerweise 5V und verkraftet maximal 5,2 bis 5,5V . (Ok, manchmal auch nur 3,3V) Die höheren Spannungen (bis 8.4V) müssen irgendwie auf der Strecke bleiben. Geht ganz einfach (=billig) mit Widerstand und Z-Diode. Aber sehr störanfällig. Und ein Low-Drop-Spannungskonstanter kostet Geld, das wird der chinesische Kaufmann seinem Elektronik-Entwickler niemals genehmigen....


    Jedenfalls können jetzt die Empfänger und Servos mit höheren Spannungen gekillt werden, ohne dass das Kreuzmischer-Modul mit in den Tod gerissen wird. :smiling_face_with_halo:

    Hab' noch ein Feature von dem Modul vergessen zu erwähnen:


    Es befindet sich ein eigener Spannungskonstanter auf dem Modul, das nur für die Versorgung des eigenen Microcontrollers und des ICs da ist.

    Nachdem einige von euch immer gerne "Grenzen überschreiten" und deshalb auch mal 2S-Akkus eiskalt auf Empfänger oder Servos gehängt werden, ist das Kreuzmischermodul vorsichtshalber von mir schon mal dafür imun gesetzt worden. :winking_face:

    Der LOD-Spannungskonstanter kostet zwar das dreifache im Vergleich zu einem normalen Spannungskonstanter (.... oder wenn man ihn ganz weglassen würde....) aber das ist die Sache wert.


    Der Low-Drop-Spannungskonstanter braucht nur minimal 5V und schon funktioniert alles. Es könnten auch bis zu 16V angelegt werden. Aber das wäre garantiert nicht kompatibel mit den handelsüblichen Empfängern. :smiling_face_with_halo: Die angelegte Versorgungsspannung vom Fahrtregler wird 1:1 zum Empfänger durchgeleitet. Servos etc. können also ganz normal dort angesteckt werden.

    n (und auf denen O-Ringe gut halten sollten). Die gibt es aber scheinbar nur in 4 oder 12mm innendurchmesser (oder irgendwas zölligem dazwischen, wofür ich dann wieder nichts passendes als Achsen finde).

    Ich benutze immer gern Stellringe, damit sich eine Achse/Welle nicht verschiebt. Auch bei höherbelasteten Wellen (Räder von unserem Schiebetor am Grundstück) wurden nur U-Scheiben links und rechts vom Lager eingelegt, dann kam schon die Befestigungslasche vom Gartentor.


    Wenn Du Stellringe mit einem gewissen Innen-/Aussendurchmesser brauchst, dann gib' bescheid. Ich bin kein gelernter Maschinenbauer, aber so Standard-Sachen schaffe ich auf meiner Drehbank mittlerweile. Habe auch Bohrer mit 4.2mm, so dass die Achse gut durchpassen müsste. Kann auch einen Absatz dranmachen, so dass am Lager nur eine kleine Fläche aufliegt. Dafür kann dann der Stellring einen größeren Durchmesser bekommen und das Gewinde ist länger. => Reißt dann beim beherzten Anziehen der Madenschrauben nicht ab.

    würde auch gehen, macht aber die komplette Demontage des Antriebs erforderlich. Von Außen kommt man besser drann. Die 6 Schrauben sollten in dem 10mm Alu halten ( hoffe ich 😜)

    War nur eine Idee, weil mir bei Weps die Schrauben, die von aussen in's Chassis gingen, öfters mal durch "Feindkontakt" verschandelt wurden. Und in Deinem Fall wäre der Hebelarm bei den Schrauben nicht so lange (wäre aber eher unerheblich.)

    Für den Fall der Fälle: Helicoil macht's wieder möglich. :winking_face:

    Sieht schon edel aus. :thumbs_up:

    Bin beeindruckt, wie "glatt" die großen Bohrungen/Ausfräsungen sind. (Bei meinen Ausfräsungen sieht das immer etwas "rauh"/verkratzt aus.)

    Die meisten ESC´s nutzen diese Informationen aber nicht zur Ermittlung/Regelung der Drehzahl, sondern lediglich dazu, um den

    Optimalen Zeitpunkt für die Bestromung der nächsten Wicklung zu finden.


    LG

    -Michael

    Ich weiß schon, auf was Du hinauswillst. => Synchronisierung der verschiedenen Bestromungsphasen. => Das ist auch ein Regelvorgang.

    Aber auf den will ich nicht raus. Wenn an der Funke mit dem Kreuzknüppel die Geschwindigkeit verstellt wird, so bekommt der ESC über das PWM-Signal eine neue Vorgabe. Das ist der Sollwert für die Geschwindigkeit bzw. Drehzahl (=> oder lapidar formuliert: Wie oft der Phasenwechsel an den drei Wicklungen stattfinden soll.) Wenn das Drehfeld zu langsam ist, muss es gesteigert werden. So lange, bis die Sollvorgabe mit dem Istwert übereinstimmt. Dass dabei "im Hintergrund" noch die Regelung dafür sorgen muss, dass zum passenden Zeitpunkt der Phasenwechsel erfolgt, das ist dann eine zweite Baustelle.


    => Wo ist die Grauzone, wo wir bei dem Thema jetzt nicht konform sind?

    jojo: nachdem sich die Servos bei den Tests mit einer stärkeren Versorgungsspannung ganz gesittet verhalten haben, kriegst Du jetzt doch die ganze Bestellung in einem Paket geliefert. Hab' auch das Musterteil für den 3D-Druck mit dazugelegt. :smiling_face_with_halo:

    @BB-Dirk: Auch Dein Exemplar geht morgen in den Briefkasten.

    Zurück zum eigentlichen Thema....


    Die ersten Baugruppen sind fertig und werden morgen versendet.


    Crossmix1_01_640x480.jpg

    Die hintere Stiftleiste ist mit Absicht etwas zurückgesetzt. Damit ist auch in einem etwas "verbautem" Montagezustand eine Unterscheidung zwischen den Signalausgängen und den Parametereingängen gegeben.


    Crossmix1_02_640x480.jpg


    Die beiden Kabel werden am Empfänger aufgesteckt.

    Die linke Stiftleiste ist zum Anstecken des USB-Konverters, damit der Controller parametriert werden kann.

    Die rechte Stiftleiste ist der Ausgang. Hier wird die Verbindung zum Fahrtregler hergestellt.

    Anordnung: Obere Stiftleiste: rechter Motor ; Untere Stiftleiste: linker Motor ; von links nach rechts: GND, +5V, Signal



    Crossmix1_03_640x480.jpg


    Die Parametrierungen sind im neuen PC-Programm hinterlegt:


    Crossmix1_Parameter_1_640x480.jpg


    Bei der Betriebsart sind die üblichen Standard-Kreuzmischerfunktionen mit anteiligem Lenkeinschlag (100% bis 33%) vorhanden. Wie im Intro dieses Threads schon erwähnt, sind dann die beiden Berechnungen über Geradengleichungen hinterlegt. Der lineare Lenkungsverlauf bevorzugt für die vierrädigen Bots, der quadrantenweise Lenkungsverlauf für die zweirädigen Bots.


    Dem aufmerksamen Leser ist aufgefallen, dass es auch eine "Panzersteuerung" gibt. :winking_face: Erscheint auf den ersten Blick unsinnig, denn die beiden Fahrtregler einfach auf den Empfänger aufgesteckt, schon wäre das die Panzersteuerung. Dazu aber gleich bei den Zusatzoptionen mehr....


    Zusatzoptionen:

    Daneben gibt es eine einfache Möglichkeit, die Eingänge zu tauschen. Und natürlich die Option, dass der Failsafe-Alarm von einem Kanal auch gleichzeitig den zweiten Kanal in den Default-Zustand versetzt.

    Mit der Einstellung "Panzersteuerung" werden die Eingangssignale nicht zu einer Kreuzmischerfunktion durchgeleitet, sondern nur "bearbeitet" und dann wieder ausgegeben. Unter der Bearbeitung ist dabei z.B. das Verstellen des Nullpunkts möglich. Und es gibt die Zoom-Funktion. Damit kann das PWM-Signal z.B. von 1.0 bis 2.0ms auf 0.8ms bis 2.8ms gestreched werden. Somit ist es nun möglich, zwei Servos anzuschließen, die einen wesentlich größeren Stellwinkel haben. (Hat zumindest mit meinen Conrad- und Hobbyking-Servos so funktioniert.


    Durch das Zoomen des Signals werden leider auch die Störungen mit verstärkt. Der Servo kann dann "zittern". Um das zu unterdrücken, ist jetzt eine einstellbare Hysterese vorhanden. Das aktuelle Ausgangssignal wird erst dann geändert, wenn das neue Signal mindestens diese Schwelle überstiegen hat.


    Eine Neuheit ist, dass es sowohl für die Geschwindigkeit als auch für das Lenkverhalten zwei getrennte Kennlinien geben kann. Auf die Idee hat mich Jojo gebracht. Er wollte eine Exponentialfunktion. Ich bin davon ausgegangen, dass das bei der Geschwindigkeit sein muss. Oder bei der Lenkung? :smiling_face_with_halo: Jedenfalls kann sich das in Zukunft jeder selber einstellen, wie er es braucht. Also bei der Geschwindigkeit eine Exponentialfunktion, während die Lenkung sehr feinfühlig reagiert und erst zum Schluss ziemlich zackig die Haken setzt. :winking_face_with_tongue:


    Das Thema mit den zwei Kennlinien und der Überlagerung von dem PWM-Zoom hat mir ziemlich viel an Zeit gekostet. Sind zwei Beeinflussungen, die sich immer gestört haben. Aber jetzt, wo die PWM nur ganz zum Schluss greift und nicht am Anfang schon das Signal vermischt, ist es ganz durchschaubar geworden.


    Crossmix1_Parameter_2_640x480.jpg


    Selbstverständlich gibt es auch wieder einen Datenmonitor. Damit werden sowohl die zwei Eingangssignale erfasst und angezeigt, als auch die ausgegebenen PWM-Signale. Durch das Zoomen der PWM ist jetzt auch mehr als 100% möglich....


    Crossmix1_Parameter_3_640x480.jpg


    Und zum Schluss dann noch der Remote-Betrieb. Durch den aktiven Remote-Betrieb werden die zwei Eingänge vom Empfänger abgekoppelt und der PC steuert die zwei Ausgänge.

    Im Unterschied zu der früheren Realisierung ist das jetzt ein 100%-Remote. Es gibt die Einstellung für die Zeitdauer/Gültigkeit. Das ist die Zeitdauer für die Einstellung, die man mit den zwei Slidern vorgegeben hat. Ist diese Zeit vorbei, dann sendet der PC kontinuierlich "Neutralstellung" an das Modul. Die Empfängerkanäle sind deshalb auch weiterhin lahmgelegt. (Früher war das anders, nach der eingestellten Zeit waren die Empfänger wieder aktiv.)


    Erst wenn in diesem Menü von "Remotebetrieb" wieder auf "Lokalbetrieb" umgeschaltet wird, werden die Empfängerkanäle wieder aktiviert.


    Wie immer: Es handelt sich hier um die ersten Entwicklungsmuster. In der Software können noch Fehler sein. Wem etwas auffällt, bitte nicht hinter meinem Rücken schimpfen, sondern einfach melden. Am Besten mit einer Beschreibung, wie man den Fehler nachvollziehen kann.


    Das neue PC-Programm ist unter Visual-Studio von Microsoft entstanden. Sehr viele Unterschiede zu meiner bisherigen Programmiersprache bzw. -dialekt. Da kämpfe ich immer noch um das nachstellen zu können, was früher mit einem einzigen Befehl realisiert werden konnte.


    Aktuell bekannt:

    - Die Motorkennlinien müssen manuell heruntergeladen und auf dem PC in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden.

    - Es gibt keine Kontrollmöglichkeit für mich, zu überprüfen, ob der Treiber für den USB-Konverter schon installiert wurde.


    Soweit mal..... Fragen? Vorschläge? Kritik? Kein Interesse? Brauche ich nicht? Gibt's aus China billiger?

    Danke für die Rückmeldung. Nachdem nichts mehr vom Flashen geschrieben worden ist, nehme ich an, dass der 4.12 schon eine funktionsfähige Software enthält.

    heißt das noch lange nicht, dass er die Drehzahl aktiv regelt.

    ???

    Wenn die Abfrage der Sensoren bzw. die Messung der Phasenlage einen Rückschluss auf die aktuelle Drehzahl erlaubt (=> Istwert), dann kann hier ein Abgleich mit der gewünschten Drehzahl (=Sollwert) gemacht werden. Über die Regelabweichung wird dann die Stellgröße (in diesem Fall das Drehfeld oder die PWM bei den Umschaltungen der Phasen) festgelegt.

    => Das nennt man normalerweise schon "Regelung".

    Das sind vielleicht 10 Klicks im VESC Tool.

    10 Klicks ohne Kenntnis der VESCs.... keine Chance. Darum frage ich lieber die Leute, die ständig damit arbeiten. :winking_face:


    Ich geb' diese Info dann mal weiter. Mal sehen, was dabei rauskommt.

    Darf ich da nochmal um Support betteln:


    "Abklemmen" von Hallsensoren geht also offensichtlich nicht. Ok, dann müssen also drei verschiedene Fahrtregler besorgt werden:

    1) mit Anschluss für Hallsensoren

    2) mit Erkennung über die Phasenlage von der aktuell unbestromten Wicklung

    3) Ohne Regelcharakteristik, einfach "geradeaus" angesteuert.


    Könnte ihr mir da bitte konkrete Links zu den Fahrtreglern geben, die sich dann mit der von euch verwendeten Blheli-Software updaten lässt?

    Die meisten "großen" Firmen sind aus Garagenfirmen entstanden. Und da wurde auch gegenüber den potenziellen Kunden "geblendet", um die ersten Aufträge zu erhaschen. (Bill Gates hatte auch gelogen, dass er ein fertiges Betriebssystem hat, als ihm seine Mutter im Aufsichtsrat ihrer Firma den Auftrag zuschustern konnte... :winking_face: )


    Mir gefällt schon, dass Prusa sich immer weiter entwickelt. Und das auch "selbst" macht und nicht, wie heutzutage leider üblich, alles über irgendwelche mysteriösen Sub-Firmen läuft.

    Wobei ich zugeben muss, dass bei einem dermaßen großen Durchsatz an Bausätzen eigentlich schon ein Erfahrungsschatz anhand der Rückmeldungen und Reklamationen vorhanden sein sollte. Ein Techniker im Rückwarenbüro wird normalerweise lieber gleich das Ersatzteil rausschicken, also sich jeden zweiten Tag mit einer Email beschäftigen zu müssen. (Ausser natürlich bei neu aufgetretenen Effekten und Fehlern. Da möchte man verständlicherweise schon wissen, was der Auslöser für diessen Effekt war und ob das in Zukunft eine Lawine an Reklamationen auslösen kann.)


    Dass Prusa die gleiche Taktik verfolgt wie Versicherungen oder amerikanische Internet-Provider auf deutschem Boden kann ich mir nicht vorstellen. (Grundsätzlich alles ablehnen und erst wenn vom Anwalt ein Schreiben eintrifft, wird halbherzig reagiert....)


    Das ist leider der Nachteil von Bausätzen, man hat nicht das Recht, im Rahmen der Gewährleistung das ganze Produkt zurückzuschicken.