Posts by IBF

    Hat jemand eine Ahnung, wie das mittlerweile bei der Einreise von "uns" nach GB läuft? Muss für die mitgebrachten Werkzeuge und Bots eine Art "Zollformular" ausgefüllt werden?


    (Wenn wir von meiner Firma aus etwas in die Schweiz schicken wollen, ist das immer der Horror. => Auch die Schweiz gehört nicht zur EU und jedes Gerät muss über eine Spedition zollrechtlich verarztet werden....)

    Ich hab für alles die 2,5mm² genommen,

    Sehr gut !

    heißt laut Hersteller für 32A Ausgelegt,

    Dann passt das auch optimal. Der angegebene Durchmesser muss halt noch mit dem Drahtdurchmesser übereinstimmen. Aber ich glaube, die max32A-Typen sind von 0.5qmm bis 4qmm tauglich. (Hab' die Spezifikation von den WAGOs auch nicht komplett im Kopf, kann mich da also irren.)

    hatte da extra etwas Luft gelassen falls man mal was ändern will...

    Gut mitgedacht. :thumbup:

    Schau mal, ob Du Verteilerdosen kriegst, die auch diese PG-Verschraubungen dran haben. Dann hast Du auch eine Zugentlastung, wenn sich ein Kabel hinter der Holzwand mal "selbstständig" machen sollte. (Tipp: Bei den PG-Verschraubungen muss meistens die Mutter separat gekauft werden.... => Darauf achten, nicht dass Du noch einmal zum Baumarkt oder Elektroladen fahren musst.)


    Das sind dann nicht diese Dosen aus "Weichplastik", bei denen nur ein Loch für das Kabel reingestoßen wird, sondern meistens aus Hartplastik. Mit dem Stufenbohrer die passende Öffnung für die PG-Verschraubung reinbohren, dann ist das eine saubere Sache. Und falls mal versehentlich an dem Kabel gezogen wird, können die Drähte nicht herausgezogen werden. (Ich denke, das System kennst Du, hast ja Deine Fräse schließlich auch selber verdrahtet.... wollte es nur noch einmal betonen ;) )


    Ist jetzt zwar alles o.o.t. und wir versauen Deinen Heavy-Bot-Thread, aber Du kannst das ja auch gerne irgendwo anders hinkopieren...


    Ich benutze mittlerweile von den Klemmen die WAGO-221-Serie. Die kann man relativ einfach über den Hebel wieder öffnen und den Draht herausnehmen. Sehr vorteilhaft, wenn es nur temporäre Verbindungen sind.



    https://www.reichelt.de/verbin….html?&trstct=pos_1&nbc=1


    Falls diese Klemmen in einem größeren Verteiler eingesetzt werden sollen, gibt es auch Halterungen dafür. Die werden dann auf der Hutschiene aufgeklippst und die Klemmen hängen dann nicht einfach herum, sondern sind sauber aufgeräumt.


    https://www.reichelt.de/befest….html?&trstct=pos_2&nbc=1

    Wie sieht es eigentlich aus wenn man vor jeder Steckdose mit einer Verteiler Dose über Wago Klemmen abzweigt?

    Auch die Wago-Klemmen haben (leider) einen Übergangswiderstand. Ist aber wesentlich geringer als bei den Steckdosen-Klemmen. Also besser, als wenn Du das Kabel von Steckdose zu Steckdose weiterhangelst. Ich habe ein paar Aufputzdosen im Video gesehen. Wenn das für die Steckdosen ist, dann ist das wesentlich besser als wenn Du das Kabel immer direkt an den Steckdosen eingeklemmt hast. (Wie gesagt, da gibt es Absprachen zwischen den Herstellern, damit die sich nicht gegenseitig Konkurrenz machen mit immer höheren Stromstärken. Die Steckdosen brauchen nur einen Strom von 10A verkraften, ohne dass sie abbrennen. )


    Faustformel ist:
    - Maximal fünf Klemmstellen in einer Zuleitung, wenn "ganz da hinten" ein paar Ampere fließen müssen.
    - Maximal 20m Kabel mit 1.5qmm Leiterquerschnitt. Beil ängeren Anschlüssen sollte man lieber auf 2.5qmm umsteigen. (Ist dann wichtig, wenn z.B. in der Hausverteilung eine Leitung zu einer Aussensteckdose geht. Und von dort dann über ein Erdkabel an verschiedene Stellen im Garten diverse Aussensteckdosen (Steher) angeklemmt werden. Dann ist im Falle eines Kurschlusses der Leitungswiderstand so hoch, dass der Leitungsschutzschalter (LS) nicht mehr schnell genug auslösen kann. => Bei Dir jetzt aber nicht so tragisch, war nur ein Beispiel.)


    Die 20m sind in Deiner Garage (so wie ich das anhand des Videos einschätze) kein Problem. Die typischen maximalen Klemmstellen sind bei der Beleuchtung auch absolut irrelevant, weil da nie so viel Strom fließen kann. Wo ich eventuell noch einen zu hohen Spannungsabfall befürchten könnte, das wäre bei den Schweißgeräten. (Wenn ich bei meinem Schutzgas-Gerät auf maximaler Stufe arbeite, dann löst bei mir u.U. der LS aus. Heißt, dass genügend Strom durch die Leitungen kommt (also positiv). Aber dass die Last für einen LS mit 16A und C-Charakteristik zu hoch ist.

    (Kleiner Ausflug in die Charakteristiken der Leitungsschutzschalter: Das ist das Auslöseverhalten. A=sensibel/flott, wenn die Leitungen u.U. zu knapp ausgelegt sind und eine schnelle Abschaltung erfolgen muss, damit nichts abbrennt. B=typische Haushaltsabsicherung für 1.5qmm . C=Industrieabsicherung, wenn schwere Maschinen kurzzeitig einen höheren Strom beim Anlauf brauchen, ohne dass dabei gleich der LS auslösen darf.)


    Du hast erwähnt, dass die Absicherung für die Steckdosen mit einem 25A-Automaten realisiert ist. (?) Könntest, wenn das kein Problem mit den OSB-Platten ist, also ruhig eine zusätzliche 2.5qmm Leitung zu den Steckdosen im hinteren Werkstatt-Teil verlegen. Damit hätte die Fräse und vor allem die Schweißgeräte eine satte Zuleitung. Der LS mit 25A dürfte da auch halten, auch wenn dickwandigere Stahlteile mit höheren Stromstärken verarbeitet werden. Du hast das Schweißen ja mal professionell gelernt. Kannst ja mal mit den Halterungen für die Kran-Schiene (Laufkatze) mal testen, ob Du mit dem Schweißfunken zufrieden bist. Ansonsten vielleicht mal vorne bei der allerersten Steckdose das Schweißgerät einstecken, vielleicht ist's dann besser. Wenn nicht, brauchst Du auch kein neues Kabel einziehen. Liegt dann wahrscheinlich an der Zuführung zu Deiner Garage. Da stecken bestimmt auch ein paar Verteiler mit Klemmen dazwischen, um der Reihe nach alle Garagen zu versorgen.


    Weil Du explizit WAGO-Klemmen erwähnt hast: Eine gute Wahl! Gibt im Baumarkt leider auch No-Name-Klemmen, die ich keinesfalls verwenden würde. Typischer Praxistest: Eine eingeklemmte Starrdraht-Ader ein paarmal um sich selber drehen. Manche Steck-Klemmen halten den Draht dann nicht und er kann sich herauslösen.

    Danke für das Video. Interessante Aufteilung. Mit der Positionierung von dem roten Werkstattwagen bin ich etwas verwundert, hätte ihn eher beim Schraubstock erwartet.

    (Über einen Feuerlöscher hatten wir uns ja früher schon mal ausgetauscht.😇)


    Mit den 25 Ampere bei der Absicherung der Steckdosen sei vorsichtig, wenn die Kabel durchgeschleift sind. Eine Steckdose hat nur eine maximale Strombelastung von 10A. Jede Klemme hat einen Übergangswiderstand. Also nicht wundern, wenn bei der Fräse nifht mehr allzuviel an Spannung ankommt, wenn die Belastung steigt.


    Ansonsten: Saubere Arbeit!😊👍

    Ist jetzt zwar o.o.t., aber nur als Hinweis zu diesem Link:



    (Bin da auch schon öfters gebluffed worden,.... Standort ist "Bremen" und dann wartet man sechs Wochen auf die Teile.)


    Nichtsdestotrotz: Ich denke, diese Funke hat alles, was man für den Bau/Betrieb eines Schaukampf-Roboters braucht. Alles enthalten. Und die "Intelligenz" kann ja später der Fahrtregler beinhalten.

    Was ist denn eine gute Einsteiger Fernbedienung,, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat?

    Im Forum gibt es speziell für die Fernsteuerungen einen eigenen Thread.

    Fernsteuerungen


    Aktuell scheint wohl die Flysky das preisgünstigste Angebot zu sein (ca. 50 bis 60 Euro, inklusive von einem passendem Empfänger)

    Musst Du Dir aber aus China schicken lassen. Mir ist nicht bekannt, dass die in EU schon erhältlich ist (? Kann mich irren)

    Hallo Snightlo,

    willkommen bei uns im Forum.


    Unser Vereins-Mittelpunkt wurde im Ruhrgebiet angesiedelt, weil NRW das bevölkerungsreichste Bundesland ist und hier somit die größte Chance besteht, möglichst viele Leute "auf einem Haufen" zu treffen.


    Über die Gewichtsklasse gibt es unterschiedliche Ansichten. Nach meiner Meinung ist 6kg-Raptor am Besten geeignet. Andere meinen, dass Ant oder Beetle besser geeignet ist. Wenn Du einen 3D-Drucker hast, dann ist Ant/Beetle auch gut zu machen. Ansonsten ist das ziemlich fummelig mit den kleineren Teilen.


    Elektronik-Teile werden bevorzugt von der Fa.Reichelt bezogen. (http://www.reichelt.de). Dortmund hat aber bestimmt einen Ladenverkauf von Conrad-Electronic. Wenn also Servos etc. benötigt werden, ist das auf alle Fälle mal wert, da durchzuschauen.

    Als günstiger Versandhändler für Modellbausachen hat sich http://www.hobbyking.com herausgestellt. Nur darauf achten, dass Du im EU-Warenlager einkaufst. Ansonsten dauert es etwas länger, bis die Teile auch China eintreffen. (Und u.U. auch beim Zoll erst noch vorgesprochen werden muss, um das Päckchen auszulösen.)


    Mein Tipp an jeden Anfänger:

    Such Dir eine Gewichtsklasse aus und eröffne im Forum bei dieser Gewichtsklasse in der All-Stars-Gallerie einen eigenen Thread für das Bauprojekt. Dann können dort auch alle Fragen übergreifend über verschiedene Technik-Gebiete gestellt und beantwortet werden, ohne dass mit der Gießkanne im Forum alles verteilt wird.

    Die Digital-Maker ist vorbei. War ja leider ein großer Aufwand für Ralf und Daniel. Ich konnte auch erst am Freitag-Nachmittag mal in die Arena schauen (vorher Kurzurlaub und erst eine Stunde vor dem Reinschauen zuhause angekommen).


    Gut dass der o.g. Link von Ralf veröffentlicht worden ist. Ich wusste da irgendwie nicht, wo hier der Livestream und die Stände aufzufinden waren. Man muss also schon wissen, "wie" das aussieht, um danach suchen zu können. Der Einstieg bei der Digital-Edition ist also noch verbesserungswürdig (falls mal wieder so eine Veranstaltung gemacht werden sollte).


    Hab' mich zuerst im Live-Stream wiedergefunden. Hier vermisste ich etwas von einem "Fahrplan" um zu wissen, ob da in 5 Minuten was Interessantes kommt oder nicht. (Oder habe ihn übersehen.... bin da leider bei Homepages etwas Übersichts-Blind geworden.)

    Im Live-Stream waren es mit mir nur 42 Teilnehmer. Schon etwas traurig für den Aufwand, der sich hier im Vorfeld ergeben hat.

    Hätte ich fast erwartet, dass sich der Live-Andrang in Grenzen hält. Ein ganztägiger Termin an einem Freitag ist wohl nicht ganz "kundenorientiert".


    Hatte leider kein Sprechset an meinem PC. Beim Besuch von Ralf und Daniel in der Arena konnte ich also nur über Chatfunktion tippen. Am Anfang habe ich auch die Erläuterungen von Daniel nicht gehört (Tonausfall). Die Lösung war, das Fenster im Browser vom Live-Stream komplett zu schließen. (Video war nur gestoppt/Pause). Dann konnte ich Daniel hören. Auch so ein kleiner technischer Gag, den man wissen muss.

    (Sprechset war an meinem Dienstrechner vorhanden. Aber wenn ich mich am Freitag-Nachmittag mit meinem Dienstrechner einlogge, werde ich von allen Kollegen "gefunden" und sofort mit Fragen und Terminvorgaben bombardiert... also lieber nicht am Dienst-Rechner eingeloggen und dafür am Privat-Rechner im Chat tippen.Sprechset umbauen geht seit einiger Zeit nicht mehr... Windoof mag die zugehörigen USB-Treiber nicht mehr.


    So wie ich die Baubeschreibungen von Daniel gelesen habe, hat sich in der Arena doch einiges "gerührt". War bestimmt auch ein guter Testlauf für die neugebauten Ants.


    Dann kann ich mich im Namen des Vereins wohl nur bei unseren beiden Vorständen bedanken, dass sie sich so viel Mühe gemacht hatten (Umbau der Wohnung. Arena schleppen, den ganzen Tag bei der Hitze ausharren und auf Besucher warten...) :thumbup:

    Sieht bald so aus, weist ja wie man sagt: There is no School like Old School :thumbsup:

    Wenn tatsächlich Bedarf an einer guten 40Mhz-Funke bestehen sollte: Ich hätte eine Futabe FC16. Mit Empfängern und vielen Quarzen, davon mehrfach Empfängerquarze mit gleicher Frequenz.


    Wieviel Kanäle bräuchtest Du denn? Mit 5 Kanälen von der Spektrum DX5e wirst Du wahrscheinlich nicht weit springen.... Würde beim Panzer zwar zum Fahren, Turmdrehen und Geschützrohr heben/senken reichen, aber mit nur einem Schaltkanal ist das etwas ärmlich für Spezialeffekte.

    Die DX6i hat (glaube ich) auch nur 6 Kanäle. (Über einen Multiplexer kann man die zwei Schaltkanäle auch für mehrere Schaltkanäle erweitern, z.B. 10 Stück. Aber wenn's mit anderen Funken einfacher geht, dann natürlich lieber so.)

    Danke Jungs, dann mache ich mal eine Probebestellung bei Prusa mit dem PETG. Entweder es klappt super oder Jojo wünscht mich in die Hölle.... :whistling:

    Mit dem 3D-Material bin ich jetzt etwas verwirrt.


    Auf der Prusa-Seite gibt es eine kurze Materialbeschreibung von PETG. Mit einer Tabelle, die die ganzen Materialien vergleicht.


    https://shop.prusa3d.com/de/pr…t-petg-jet-black-1kg.html


    https://help.prusa3d.com/en/materials


    Warum ich suche: Jojo hat mir freundlicherweise ein Zahnrad gedruckt. Mit PLA. Die Zahnflanken haben inzwischen leider etwas an Material verloren (Spitzen sind weggeschabt). Empfehlung von Jojo war, mit ABS das Zahnrad neu zu drucken.

    Jetzt wollte ich natürlich nicht irgendeine B-Ware aus zweideutiger Herkunft bestellen, sondern bei Prusa. Aber ABS wird offensichtlich nicht vertrieben. Stattdessen das PETG.


    In der o.g. Tabelle vermisse ich irgendwie eine Kennung für die "Festigkeit" (bzw. kann mit den vorhandenen Kenngrößen nichts anfangen :( ).


    Wäre PETG besser geeignet als PLA ? Von der Festigkeit/Härte mit ABS konkurrenzfähig?

    Ich denke, ein Hinweis auf die Tauglichkeit könnte sein, ob die Übertragung bidirektional ist. Wenn der Empfänger praktisch auch Daten zum Sender zurückübertragen kann (z.B. Telemetriedaten oder die aktuelle Versorgungsspannung am Empfänger), dann dürfte das System mit zwei Empfängern nicht mehr funktionieren.


    Wie bei Menschen: Ich kann sprechen und zwei hören mir zu. Aber ich kann nicht gleichzeitig zwei Leuten zuhören.

    Darum funktioniert das bei der Spektrum mit der DX5e, die kann keine Telemetrie, im Gegensatz zu den Turnigy.

    Die Aufteilung in zwei verschiedene Empfängersysteme (mit zugehöriger Peripherie, z.B. Spannungsversorgung, Fahrtregler,....) ist bei den Panzerbauern üblich. Erleichtert auch den Betrieb vom Turm, der sich dann rundum drehen kann, ohne dass eine Begrenzung durch aufgewickelte Drähte begrenzt. Alternativ werden bei den Panzerbauern auch Schleifkontakte verwendet. Gute Kontakte sind aber schwer zu kriegen.


    Zu der Funke: Bei meinen Spektrum DX5e funktioniert das Binden von mehreren Orange-Empfängern auf alle Fälle. Die Empfänger sind alle in verschiedenen Bots verbaut. Ich brauchte somit für alle Bots nur einen einzigen Sender. Problem ist halt, dass die 5e nur 5 Kanäle hat. Für den Panzer wird das etwas eng, wenn noch Spezialgimmicks aktiviert werden soll.

    In diesem Zusammenhang mache ich aber noch auf eine Möglichkeit aufmerksam, dass man "Umschalten" kann. Der fünfte Kanal an der Fernsteuerung wirkt dann als "Zuteiler" . Heißt: Alle zwei Empfänger kriegen die Empfangssignale mit und geben sie aus. Aber zwischen Empfänger und Aktoren (Fahrtregler, Powerswitch,...) ist noch ein "Schalter", der anhand vom Zustand des 5.Kanals entscheidet, ob die Signale weitergeleitet werden oder nicht. Damit kann aus einer Fünfkanal-Funke im Prinzip eine 2 x 4 Kanal gemacht werden. Nachteil: Funktionen gehen immer nur nacheinander. Also während der Fahrt den Turm drehen geht nicht.


    Wie beschrieben, ich würde mal bei den Spektrum mein Glück versuchen. ;)

    Der Vorschlag klingt gut, würde uns guttun, mal ein paar Leute aus der Mausbediener- und Display-Wischer-Szene für Hardware-Projekte zu begeistern.

    Allerdings denke ich, dass diese "Makerspaces" wohl tagsüber stattfinden werden. Also wird's mit der Vorort-Unterstützung schwierig. :rolleyes:


    Mir schwebt ja immer noch vor, dass wir für solche Gruppen vorgefertigte Bausätze bereitstellen, die dann anschließend nach persönlichem Geschmack noch modifiziert werden können. Das erspart vorort bei den Treffen/Schulungen viel zeitraubende Detailarbeit. (Ähnlich wie das Daniel mit den Klemmbausteinen-Modulen für die Ants schon vorgeführt hat. => "Klemmbausteine" , denn "Lego" darf man nicht mehr schreiben, sonst gibt's Ärger mit dem Anwalt, wenn es real gar keine Legos sind....)


    Wenn's darum geht, dass sich für die Vorort-Teamleitung jemand findet und Unterstützung mit vorgefertigtem Material (=Teil-Bausätze) braucht, würde ich natürlich mithelfen.

    @Daniel: Ja, wäre gut, wenn das ggf. "zentral" von der Vorstandschaft (in diesem Fall von Dir) koordiniert wird.

    Jetzt geht's nur darum, jemanden zu finden, der tagsüber Zeit hat, die Sachen an die Mädels/Buben zu vermitteln.


    Soll ich Klaus (Nick: Nachtdieb) mal fragen? Der wohnt in München-Allach und hatte uns damals bei den 20 Theateraufführungen auch geholfen. Aber der Kontakt ist eingeschlafen, die IG Mikromodellbau gibt es in Regensburg nicht mehr....

    bevor man mit nem usb Dongel anschließen kann

    Zugegebenerweise habe ich mit dem Flashen noch nie was gemacht. Aber Deine Auskunft, dass nur COM1 angezeigt wird, kommt mir merkwürdig vor. So, als ob der Treiber für den USB-Dongle noch nicht installiert wurde, um den USB-Connect auf eine COM umzubiegen.

    Schau mal bei der Windoof-Installation im Geräte-Manager nach, ob bei den Schnittstellen zufällig eine Com als disabled drinhängt und nur darauf wartet, einen Treiber installiert zu kriegen.

    Ist zwar jetzt Themaverfehlung, weil's hier im Threat speziell um den TS100 geht, aber ich wollte mal die Lötspitzen darlegen, mit denen ich bisher ganz gut zurechtkomme.

    Zugegebenerweise ist mir das ständige Wechseln der Lötspitzen echt lästig. Darum für die gebräuchlichsten Spitzen extra eine Lötstation in Betrieb.


    Unten drei Lötstationen von Weller. Die Mittlere ist mittlerweile 33 Jahre alt, läuft aber immer noch so, wie sie soll.

    Die mittlere und rechte Lötstation arbeiten mit den Lötspitzen, die den Temperatursensor eingearbeitet haben. Damit sind durch die Abstufen bei den Spitzen verschiedene Temperaturen möglich. Das gibt dann im Labor immer das vertraute "Klick", wenn wieder Strom an die Heizpatrone gelegt wird.


    Die linke Station ist neu. Habe ich gebraucht, da ich mit den festen vorgegebenen Temperaturen der "Oldtimer-Weller-Lötspitzen" nicht mehr zurechtgekommen bin, wenn es um die neuen Lötzinn-Typen ging. Ein bißchen höhere Temperatur notwendig. Und mit der üblichen feinen Spitze ist das Lötzinn mehr eine Pampe als dass es schön fließt.


    Oben auf der Ablage die SMD-Lötstation. Links der reguläre Löter. Rechts die beheizte "Zange", um Bauteile entlöten zu können.



    Hier die Lötspitzen von den Weller-Lötstationen:


    Unten: Die Spitze für die üblichen Lötungen von Drähten oder bedrahteten Bauelementen auf Platinen. Spitze dürfte ca. 1mm haben (hab' nicht nachgelesen). Temperatur mittlerweile regelbar. Eingestellt auf ca. 370°C.


    Mitte: Spitzenbreite 3.2mm und Temperatur für ca. 330°C (Meißelform). Damit löte ich die dickeren Litzen und Masseflächen auf den Platinen. Wobei es hier mehr auf die Wärmekapazität ankommt als auf die Hitze.


    Oben: Der Lötspitzen-Prügel mit 5mm (Meißelform). Temperatur-Stufe ca. 370° . Und Länge ziemlich kurz gehalten, also kein langer Weg von der Heizpatrone bis zum Punkt des Lötens. Diese Spitze brauche ich mittlerweile, um die Messing-Stäbe auf den Platinen verlöten zu können. Mit der 3.2mm-Spitze hatte das bisher auch sehr gut funktioniert. Aber mit dem neuen Lötzinn läuft mir die Hitze zu schnell davon, so dass der Rest nicht mehr reicht, um das Lötzinn suber verfließen zu lassen.


    Links: Meine bisherige Spitze für das reguläre Löten der Bauteile auf der Platine. Leider fehlen ca. 10Kelvin, um sich nicht ständig über die Lötzinn-Pampe zu ärgern.