Posts by IBF

    Sehr schön, bist ja bienenfleißig beim Bauen von den Bots.
    Aber jetzt wären "scharfe Fahrten" ganz schön, oder?

    Was soll ich nur tun?

    Wenn Zeit vorhanden ist, eine turnierfähige Arena bauen? Vielleicht im Vorgriff auf die geplanten Beetles auch "etwas größer"? :saint:

    Oder gleich mal zwei Klassen höher gehen und einen Raptor bauen. Ist natürlich vom Werkzeug und den Materialien her eine andere Liga. ;) Der 3D-Drucker wird trotzdem nicht stillstehen, gerade wenn es um Felgen, Halterungen und Adapterteile geht.

    Jetzt erstmal Entstörkondensatoren bestellen. 3 Stück je 100nF ist richtig?

    So große Werte würde ich gar nicht nehmen. Bei den 550er-Akkuschraubermotoren für die Raptoren verbaue ich zwischen 4.7nF und 10nF.
    (Ist stellenweise doppelt gemoppelt: Am Fahrregler sind Entstörkondensatoren zwischen den Ausgängen zum Motor, um "eingefangene" Störpulse von längeren Leitungen zu dämpfen. Gleichzeitig natürlich auch Kondensatoren an den Lötfahnen der Motoren. )

    => Brauchst nicht bestellen. Ich schick' Dir morgen ein paar Kerkos zu.

    Wo Du aber mit den 100nF richtig liegst: In die Spannungsversorgungen integrieren. Damit dort nicht Störsignale eingekoppelt werden.
    Nachdem bei den China-Elektroniken immer gespart wird, was möglich ist, würde ich empfehlen, noch ein paar Elkos direkt beim Eingang der Spannungsversorgung in die Baugruppen zu platzieren. Hat jetzt nichts mit der Unterdrückung der Hochfrequenz-Störeinstrahlung zu tun (dafür sind Elkos zu träge) aber beim Anlaufen der Motoren kriegen die anderen Komponenten keinen so hohen Spannungseinbruch verpasst. => Nur mal so als Tipp. => Auch Spannungseinbrüche in der Versorgungsspannung können zu Fehlauslösungen führen. Wobei das bei Dir offensichtlich nicht der Fall ist, wenn eine Lageänderung von den Komponenten zur Behebung des Fehlerbildes führt.

    Faszinierend ist es schon, dass die Einkopplung in den Spinnermotor nur in einer Motorrichtungs-auslösung eine Rolle spielt. Ohne jetzt einen Beweis liefern zu können, aber wenn die PWM vom Empfängersignal zwischen 1.0 und 2.0ms ist, dann könnte bei einem längeren Signal (=vorwärts?) das die Ursache sein. Ich kann mich irren!!! War nur mal aus der Hüfte eine mögliche Erklärung geschossen. ;)

    Alles hat seinen Platz.

    Wirlich sehr gut aufgeräumt. :thumbup:

    Vielleicht mal probieren, von dem Metallgehäuse des Motors eine Leitung auf Masse rüberzuziehen. (=zusätzliche Schirmung). Muss nicht unbedingt der Stein der Weisen für eine gravierende Verbesserung der Störeinstrahlung auf den Empfänger sein, aber einen Versuch wär's wert. (zusätzlich zu den kleinen Keramikkondensatoren an den Lötfahnen der Motoren.) Aber der Funkenflug an den Kollektoren ist schon sehr nah an den Elektronik-Baugruppen.

    Einerseits sehr schade dass es dort zuende geht.
    Aber andererseits schön, dass die Arena woanders noch Verwendung findet.

    Ja, ein kleiner Trost, dass der Bau und der Materialeinsatz nicht komplett umsonst ist.

    Im Rundfunkmuseum waren (gerade bei Schulklassenbesuchen) immer sehr viele von den Roboterkämpfen angetan. Aber es kam kein einziger auf die Idee, auch mal selber so ein Maschinchen zu bauen. Also vielleicht ganz gut, dass in Nürnberg eine neue Wirkungsstätte gefunden wurde. Noch dazu, dass die Anzahl der Besucher im Zukunftsmuseum deutlich höher ist als bei uns im Rundfunkmuseum.

    Das Rundfunkmuseum in Cham wird wieder umgebaut. Also Folge ist für die Ant-Arena kein Platz mehr verfügbar. Die Arena musste weg. 8|;(

    Entscheidung war: "Verschrotten" oder "Verschenken".

    Über den Kontakt zu Zagdil wurde eine Anfrage an das Deutsche Museum ("Zukunftsmuseum" in Nürnberg) gestellt. Und die Antwort war positiv, die Arena findet eine neue Heimat. :)

    Gestern wurde sie von Ronald (Kollege/Chef von Zagdil) abgeholt. Die Roboterkämpfe in Cham sind somit Geschichte. Aber finden hoffentlich in Nürnberg eine Fortsetzung.

    Hier noch ein paar Impressionen mit ein paar Erläuterungen, die hoffentlich bei der erneuten Inbetriebnahme oder im Störungsfall helfen:

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    Abgesprochen war, dass die gedruckten Banner mit den Web-Adressen vom Rundfunkmuseum und der GRA auch zukünftig erhalten bleiben. Sollte also im Zukunftsmuseum auch ein kleiner Fingerzeig auf die Kreativen von diesem Sport sein.


    Die Funken und Bots gehören mir. Werden also nicht mit übergeben. (Zuhause gibt es noch die improvisierte Arena von mir, die bisher für Testläufe hergehalten hat. Da werden die kleinen Flitzer also in Zukunft ihre Runden drehen.)


    Bisher war seitlich ein Brett starr montiert, um die Tankstelle für die vier Bots an der Arena zu haben. Wie sich gezeigt hat, geht das starr montierte Brett immer im Weg um. Egal ob in einen anderen Raum schieben (Türe zu schmal) oder beim Transport nach Nürnberg zur H&M etc. . Darum wurde hier mit zwei Laufschienen das Brett "einziehbar" gemacht. Hat beim Abtransport im Toyota-Bus auch schon geholfen.

    Auf der Unterseite von diesem verschiebbarem Brett ist eine Mehrfach-Steckdose angebracht. Die Netzteile von der Tankstelle sind also nicht mehr sichtbar und "verschönern" etwas die Ästhetik.


    So ist die untere Ansicht. Die Elektronik ist durch ein Brett geschützt, falls mal ein Kind unbedingt "von unten" die Sache mit den Fingern untersuchen will. Somit ein Berührungsschutz zum Netzteil etc.

    Dieses Schutzbrett ist nur mit zwei Schrauben von der Schiebebrett-Seite fixiert. Die andere Seite liegt auf einem Winkel auf.
    Heißt: Nach dem Lösen der zwei Schrauben lässt sich das Brett wegnehmen.


    Problem beim Einsatz in Nürnberg bei der H&M-Veranstaltung war, dass die Sirene damals etwas zu laut war. Hab' jetzt eine drehbare "Abschirmung" gedruckt. Damit lässt sich die Lautstärke im Bedarfsfall leiser stellen.


    Abschiedslied vom Museum

    Auch meinerseits herzlich willkommen in unserer Gemeinschaft.

    Es freut mich, dass die Raptorklasse (was als Einstiegsklasse gemacht wurde) für euch ausgewählt wurde. In letzter Zeit werden vorwiegend "leider" nur 150gr-/1.5kg-Bots aus dem 3D-Drucker geschaffen.

    Ist es bei den Raptoren erlaubt, einen Roboter mit zwei getrennten Fernsteuerungen gleichzeitig zu steuern?

    Unsere Idee wäre, dass mein Sohn ausschließlich das Fahren übernimmt und ich mit einer zweiten Fernsteuerung ausschließlich die Waffen bediene. Beide Steuerungen bzw. Empfänger würden natürlich mit entsprechendem Failsafe eingerichtet.

    Ohne euch gleich zu Anfang schon das Konzept verwischen zu wollen: Bei ähnlichen "Zwei-Mann-Bedienungen" wurde nur eine Funke verwendet, aber über eine Buchse eine zweite Bedieneinheit angeschlossen. => Beispiel: Der 100kg-Bot Tsunami.
    Zum Auslösen der Waffe genügte ein Druckknopf, der einfach parallel zu einem bestehendem Knopf in der Funke geschaltet war.
    Vorteil: Zum Testen der Waffe war nur eine Funke mit der "Vorort-Auslösung" notwendig, ohne dass die additive Waffen-Auslöse-Einheit angesteckt sein musste.

    Aber jetzt lasse ich euch erst mal planen und bauen..... ;):saint:

    Bitte meine Kommentare nicht negativ auffassen!

    Bei der damaligen Einführung über das php-Script war ich etwas enttäuscht, wie leicht es sich manche Roboteers mit der Anmeldung machen. "So wie letztes Mal" ist vielleicht ganz nett, aber wenn sich dabei der Botname geändert hat, dann wird's einfach aufwändig, die Datenbank zu pflegen.

    Ja, die letzten zwei Jahre hatte ich es nicht mehr auf ein "neueres" Event geschafft. Bin immer auf Videos/Fotos und vor allem auch Berichte hier im Forum angewiesen, um was mitzukriegen. (Discord mitlesen ist mir zu langatmig, zumal ich bei viel Themen aussen-vor bin und bei den Themenwechseln nicht mehr unterscheiden kann, um was es geht. Aber laut Vereinssatzung ist das Kommunikationstool das Forum, darauf verlasse ich mich auch.)

    Wenn nicht wieder etwas dazwischenkommt, dann hoffe ich, bei der Intermodell 2027 mit dabei zu sein.

    (Hinweis/Vorwarnung: Immer wenn ich in Dortmund bei der Intermodellbau bin, dann regnet es ständig die ganzen Tage. ;) . )

    Ich will hier nicht die Spaßbremse sein, aber seid nicht enttäuscht, wenn die "Datenpflege" von den Roboteers etwas spartanisch ausfällt. So zumindest die Erfahrungen von den ersten MMMs. ;)

    (Damals wurde noch pro Bot ein eigenes A4-Plakat ausgedruckt, das alle (angegebenen) Daten enthielt. Diente zum Ankleben auf dem Pit-Tisch und Info für die Zuschauer.)

    Wo ich mittlerweile im Wald stehe: "Welcher Bot ist welcher?" Kann die Namen nicht den Maschinen zuteilen. Im früheren Reglement stand, dass jeder Bot mit seinem Namen beschriftet sein muss. Das wurde auf allgemeinem Beschluss hin zensiert. Wenn ich so die Forumsbeiträge/Fotos/Videos durchsehe, habe ich aktuell also keine Übersicht bei mehreren Maschinen am Pit-Tisch oder in der Arena. Als Jury möchte ich nicht mehr agieren müssen.... :saint:

    Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, ich halte mich bei der aktuellen Entwicklung lieber heraus. Aber zumindest mal ein paar Hinweise auf die Erfahrungen der Vergangenheit geben.
    (Kann es sein, dass ich noch der einzige Überlebende der Gründungsmitglieder bin, der noch im Forum unterwegs ist? =O )

    Und heute ist ein weiteres Spielzeug angekommen.

    Ich hätte von Anfang an eine Metallbandsäge statt einer für Holz holen sollen.

    So eine Metallbandsäge habe ich auch (Fa. Optimum). Damit mache ich eigentlich ziemlich viel. Wo die Grenzen sind: Bei kleineren Werkstücken (lassen sich nicht mehr spannen) und wenn das Werkstück irgendwie "gebogen dreidimensional" ist. Z.B. wollte ich die geschlossene Gabel von einem AOK-Chopper durchsägen. Irgendwas geht da immer im Weg um. Also doch wieder die Metall-Handsäge verwendet.

    Kannst Du mit dieser Säge auch Gehrungen schneiden? => Irgendwie habe ich das System mit den Verstellungen nicht ganz umrissen.

    Dann viel Spaß mit den neuen Spielsachen !

    B.t.w: Hast Du durch den Umzug jetzt eine größere Werkstatt? (Die Umgebung kommt mir irgendwie anders vor...)

    Danke für Deine Ideen und die Vorbereitung.
    Bei der Anmeldung "Google Konto" bin ich natürlich etwas zusammengezuckt. Aber als Oldie bei den ganzen Tools und Cloud-Behinderungen bin ich natürlich raus. Falls ich mal meine alten Kampfmaschinen anmelden muss, werde ich um F1 bitten müssen....

    Vom Konzept her, bei den Teams auch Sub-Teams zu bilden bin ich begeistert. Muss ja team-intern nicht 1:1 eingehalten werden. Aber die grundsätzliche Unterscheidung, dass zwei verschiedene Funken zur Verfügung stehen, erleichtert schon mal die Kampfplanungen. (Meine Erfahrung aus früheren Zeiten mit "manueller Abfrage" bzgl. teaminternen Kämpfen =O)

    Spontan noch zwei Schnapsideen:
    - Kurzfristiges Abmelden eines angemeldeten Bots (erfahrungsgemäß werden einige Maschinen in der letzten Nachtschicht vor einem MMM doch nicht fertig)
    - Können Teams während des Turniers eine nicht mehr einsatzfähige Maschine auch noch zwischen den Runden abmelden/zurückziehen? Nach einer Reparatur während der Runden dann für die darauffolgende Runde wieder freigeben?
    => Natürlich eine "Sperre" von der ganzen An-/Abmelderei integrieren. Kann ja nicht sein, dass nach der endgültigen Festlegung der Kampfpaarungen vor einer Runde noch fleißig munter herumgewirtschaftet wird.

    Ich denke jetzt mal laut vor mich hin, vielleicht ist was dabei, das Du verwerten kannst:


    - Im Schaltplan habe ich die fetten Elkos vermisst, die normalerweise beim Anlauf der Motoren dafür sorgen, dass die MOSFET-Treiber nicht in den "Alarmmodus für Unterspannung" gelangen. Ebenso wie die MOSFETs selber, die ihre Versorgungsspannung nicht unbedingt in den Keller kriegen sollten.


    - Es sind bei den Treibern ein paar 4.7µF-Elkos eingezeichnet. Aber die werden von den Motoren beim Anlauf ruck-zuck leergesaugt. Der Treiber kriegt also keine "kontinuierliche" Spannung serviert. Die Versorgungsspannung der Treiber durch eine einfache Schotty-Diode von der "Hauptversorgung" VIn entkoppeln?


    - Supressordioden an den Motorausgängen haben zwar nichts mit dem Anlaufverhalten zu tun, aber beim Richtungswechsel (oder wenn der Bot einen "Schlag" kriegt und die Motoren in den Generatorbetrieb gehen) bewirken sie heilsames Gegenmittel.


    Wie Buchi schon geschrieben hat: Den Strom mal mit dem Oszi kontrollieren. => Die Stromzangen für Oszis, die auch DC können, sind zwar schweinisch teuer, aber im Endeffekt spart man sich jede Menge Arbeit => "Ein Invest für's Leben" ;):saint:

    keine ahnung warum die negativen Wellen so dreieckig sind.

    Kriegen die Gates zu wenig Strom, um die Gatekapazität schnell aufzuladen?

    (Hab' die Schaltung und die Bauteile nicht genau analysiert! Kann mich also irren. => Ich verwende immer Treiber-ICs von Microchip für die Low-Side, die dann die PWM abkriegt. 2A maximaler Gatestrom reichen, begrenzt durch einen Vorwiderstand. => Bei meinen Fahrtreglern mit MOSFETs wird immer nur die Low-Side mit einer PWM beaufschlagt. Die tun sich leichter als eine High-Side, die eine separate Ladepumpe benötigt.)

    Die vorhandene Holzbandsäge kommt dann weg.

    ???
    Die ist doch noch gar nicht so alt?
    Ein anderes Sägeblatt einlegen würde nicht helfen, um auch Aluteile etc. bearbeiten zu können?

    Ich hab' so eine Metallband-Säge, vom System wie eine Bügelsäge. Aber manchmal fluche ich schon kräftig, wenn sich ein Werkstück nicht spannen lässt. Oder um ein Stückchen größer ist als die Halterung das Spannen ermöglicht. In so einem Fall wünsche ich mir immer eine Metallbandsäge mit einem senkrecht laufendem Sägeblatt, wo das Werkstück einfach durchgeschoben werden kann.

    So etwas Ähnliches habe ich vor ein paar Jahren auch mal als Geschenk (Geburtstag oder Weihnachten) bekommen.

    Es spart unwahrscheinlich viel Zeit beim Entgraten von Aluteilen etc. . Manchmal fragt man sich, wie es früher ohne diese Maschinen gegangen ist..... :saint: