Posts by IBF

    I will try to get work-free days from my company. => Give you feedback about beeing at FACTS the next two weeks.

    Sorry, needed some days more for getting the info in my company.


    Bad news. Not possible to go to Gent this days for me. (Need two days for going to Gent and two days back to home. And to add with some days of vacation in Belgium...)

    Interessanter Ansatz, beim Aufschlagen der Spinner-Bar noch einen Hammer auszuklappen.


    Dank Energieerhaltungssatz wird die Drehzahl der Spinner-Bar schneller erreicht, als wenn die Hämmer kontinuierlich ausgeklappt wären. Allerdings denke ich, dass beim Ausklappen dann die ganze Kiste "etwas unruhig" wird....


    (Das letzte Bild im o.g. Posting ist ja hübsch. Genau das richtige Wohnzimmer. :smiling_face:)

    Wollte hier auch nicht derailen, aber wenn es ein Problem gibt was man mit Chemie lösen kann ist der Chemiker natürlich direkt dabei.

    Wir versauen hier zwar IceMaster's Thread mit Detail-Diskussionen, aber ist trotzdem immer gut, auch mal die Scheuklappen wegzulegen und hinter die (chemischen) Kulissen blicken zu können.


    Bei den Kabeln könnte ich mir aber vorstellen, dass die als Meterware einfach durch ein Tauchbad laufen zum beschichten, weil der Lack ja "nur" isolieren soll.

    Du meinst die Drähte bzw. die eigentliche Kupferseele? (Sorry, jetzt kommt der Elektrotechniker durch, der zwischen "Kabeln", "Drähten" und "Drahtseele" unterscheidet. :winking_face: )

    Von einem Energietechniker, der PV-Anlagen betreut, habe ich erfahren, dass sie bei den PV-Anlagen am Dach stellenweise Marderprobleme hatten. Bei einer Anlage war aber nur die Isolierung von dem roten Pluspol angeknappert, die Isolierung von dem schwarzen Minuspol wurde verschmäht. Lösung nach Recherche: In der roten Isolierung wurde als Zusatz noch mit Fischfett gearbeitet. :grinning_face_with_smiling_eyes: Also direkt ein "Marder-Anlock-Mittel". Der schwarze Draht von einer anderen Firma war anders aufgebaut, der hatte nichts "fressbares" in sich.

    Ich bin bei Chemie nur auf dem Stand von "Schule vor 40 Jahren", aber hat es nicht einen großen Einfluss, ob der Lack nach dem Auftragen behandelt wurde?

    Ansonsten könnte ich mir vorstellen, mit einem Wattetausch, der in Aceton getränkt wurde, alle Autolacke "im vorbeigehen" massiv schädigen zu können. (??)


    (Aceton ist für mich bisher immer das Allheilmittel gewesen, wenn es darum ging, widerspenstige Lacke abzulösen. Aber manchmal versagt es .... :smiling_face_with_halo: )

    bin leider mit den Statements immer noch hinten dran.....


    Eine Reduzierung unserer Raptor-Gewichtsklasse ist etwas ungünstig. Denn bei den bestehenden Maschinen 560gr Gewicht einzusparen, dürfte 'unmöglich' sein. Mit einer Spinner-Limitierung lt. einer Tabelle ist zwar auch etwas 'Grobschätzerei' (Kinetische Energie hängt von der Positionierung der Masse ab), aber zur leichteren Überprüfung bestimmt einfacher.


    ....muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen, ob da irgendwo eine 'Missbrauchsmöglichkeit' aufgemacht wird, aber.... melde mich da noch.


    Was meint der Rest der Gemeinde? (Braucht man sich ja nicht totdiskitieren, Meinungsäusserung genügt ja schon mal, um die Windrichtung zu bestimmen.)

    Wir versauen jetzt zwar Deinen Heavy-Thread, aber ist ja Deine Spielkiste.... :smiling_face_with_halo:


    Bei dem Crimpen der Aderendhülsen bin ich ein Fan von der Weidmüller PZ4.

    Die macht alles von 0.25 bis 6qmm .


    Das Vorgängermodell PZ3 habe ich auch noch in meiner Werkzeugtasche. Aber die macht keine "glatten" Crimpungen, sondern eine "Ziehharmonika". Die Hülse kriegt man dann, wenn es knapp mit der Schraub- oder gar Steckklemme ausgeht, nur schwer rein. Und noch schwerer raus.... Mit der PZ4 kein Problem mehr.


    Allerdings:

    Weidmüller verkauft mir nichts mehr, hab' denen wohl zuwenig Umsatz gemacht. :face_with_rolling_eyes:

    Hast du einen Tipp für mich welchen ich mir da holen kann, .... ich will Qualität!

    Weller war früher DER Lötstationen-Greg. Mittlerweile hat sich Ersa ziemlich breitgemacht. Ich steh' weiterhin auf Weller...


    Die Magnastat-Technik ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen, weil das Standard-Lötzinn (mit Blei) durch das bleifreie Lot ersetzt wurde. Und das hat einen höheren Schmelzpunkt. Es empfiehlt sich also, eine einstellbare Lötstation zu kaufen.


    Ich habe mir für das bleifreie Lot diese hier angeschafft:

    https://www.reichelt.de/loetstation-ws-81-set-95-w-1-kanal-esd-weller-ws-81-p42544.html?&trstct=pol_0&nbc=1


    Bei der Bestellung der einzelnen Lötspitzen musst Du aufpassen, nicht dass Du eine für den Magnastat erwischt. Leicht erkennbar: Die Magnastat hat nach hinten noch "eine Röhre", während die Lötspitzen für die WS81 nach der Spitze nur einen Halteflansch haben.


    Bei den Spitzen habe ich jetzt spontan gefunden, was nach meiner Ansicht brauchbar wäre:

    LT K 1,2mm

    LZC (https://www.reichelt.de/loetsp…html?&trstct=pos_12&nbc=1)

    LTM (https://www.reichelt.de/loetsp…html?&trstct=pos_14&nbc=1)

    LTD (https://www.reichelt.de/loetsp…html?&trstct=pos_18&nbc=1)

    LTS 0.4mm (https://www.reichelt.de/loetsp…html?&trstct=pos_19&nbc=1)


    Was sehr nützlich ist, gerade bei breiten Spitzen: Etwas Stahlwolle zum Abkratzen der Lötrückstände und Reinigen.

    in etwa sowas:

    https://www.reichelt.de/loetkolbenablage-und-loetspitzenreiniger-cleaner-460a-p87381.html?&nbc=1&trstct=lsbght_sldr::42544

    Eine Stahlplatte zum Aufkleben von dem Becher dürftest Du haben. (Ansonsten rutscht Dir das Ding beim Reinstecken immer weg.... :smiling_face: )


    Was ich nicht gefunden habe, aber absolut sinnvoll: Eine Plastikflasche mit nach oben ausstehendem gebogenem Röhrchen. Da habe ich immer Wasser drin, um den Schwamm dann zu befeuchten. Ansonsten jedesmal zum Wasserhahn rennen, um einen Mundvoll Wasser zu holen... :winking_face:


    Alles nicht billig, ich weiß. Aber schlechtes Werkzeug kauft man immer zweimal. Meinen allerersten Weller Magnastat habe ich immer noch,... seit 1988. Ausser Lötspitzen und ab und zu einen neuen Schwamm braucht man da nichts. Ach ja..... einmal war ein Draht in dem Kabel vor dem Lötkolbengriff abgenoddelt. Aber alles reparaturfreundlich. Jetzt fehlen halt 5 cm vom Kabel....

    Danke für die umfangreiche Foto-Doku! :thumbs_up: :thumbs_up: :thumbs_up:


    Bei der Maker-Faire ist auch WALL-E gefahren, der hat auch Kettenantrieb.



    Hab' über Sonja von den R2-Builders jetzt guten Kontakt zum Erbauer (Torsten) von WALL-E. Wir tauschen uns auch über andere Probleme beim Bau von Modellen aus, z.B. Bezugsquellen von preisgünstigen BL-Reglern oder Getrieben.


    Der Kettenantrieb von WALL-E ist selber gebaut, weil es die o.g. Ketten (Fotodoku von IceMaster) in der EU nicht zu kaufen gibt. Sind laut Torsten Industrieketten aus den USA und hier nicht zu bekommen.

    Die Ketten von WALL-E wurden selber gebaut und zwar mit den gleichen Doppel-Laschen-Rollenketten wie sie Jojo bei Flammi benutzte. Zugegebenerweise hätte ich aber einen Konstruktionsfehler gemacht: Ich hätte pro Antriebsseite nur eine Rollenkette verwendet. Bei Jonny5 und WALL-E müssen auf jeder Seite zwei Rollenketten drauf, damit die Beläge stabil montiert werden. Ich frag' bei Torsten mal nach, ob ich die Fotos von ihm hier im Forum beim Jonny5-Thread posten darf, dann wird das klar.


    Bedeutet für dich also 3D Drucker Fertig zusammen Bauen und das Teil endlich mal laufen lassen, die Aufgeschraubten Klötze könnten gut aus TPU hard sein, die grauen Ketten Glieder würde ich aus PLA Drucken!

    Ja, da werde ich nicht daran herumkommen. Hoffentlich wird es die nächsten Monate endlich mal ruhiger, um die offenen Projekte wegzuarbeiten und dann Platz auf dem Labortisch für den halbfertigen 3D-Drucker zu bekommen.

    Mit der korrekten Inbetriebnahme (Bett-Temperatur etc.) werde ich euch sowieso noch um HIlfe anbetteln müssen....

    aber muß der Lack dann nicht trotz dessen Runter um auch Strom auf die Litzen zu bekommen?

    Ja, der Lack muss runter. Aber die nächste Schwierigkeit wäre gewesen, auf den Drähten das Lötzinn aufzutragen.


    Bist Du sicher, dass der Lack nicht schon herunten ist? Wenn Du mit dem Messer schon gekratzt hast, dürfte normalerweise nicht mehr viel drauf sein. Lass' Dich von der Farbe nicht täuschen. Oft ist der Lack in haargenau der gleichen Farbe (oder durchsichtig) wie die Litzen.

    Gegenprobe: Mit dem Multimeter (Ohm-Bereich) und den zwei Meßspitzen mal in etwas Abstand auf durchgang prüfen. Wenn ohne viel Rubbeln der Meßspitzen auf den Kupferdrähten eine Verbindung hergestellt ist, dann dürfte der Lack ab sein. (?)


    Die Knipex kenne ich nur aus der Ferne. Wird etwas mühevoll, da genügend Druck aufzubauen, um einen 16Quadrat sauber anliegend zu crimpen. Aber immerhin hast Du eine Crimpzange. :thumbs_up: Manche müssen da im Schraubstock was improvisieren und hinterher fällt die Hülse einfach runter.... :smiling_face_with_halo:

    Lötkolben bei 450 Grad

    Kommt bei fetten Drähten nicht nur auf die Temperatur an, sondern auch auf die Wärmekapazität, die der Lötkolben liefert.

    Hast Du andere Lötspitzen zum Auswechseln? => Nimm die Größte bzw. die mit dem dicksten Durchmesser.


    Kleiner Trick, wenn es ein Lötkolben nicht schafft (z.B. bei großen Masseflächen auf Platinen): Einen zweiten Lötkolben mit dazuhalten. Der "schiebt" dann noch ein bißchen an.


    Irgendwann habe ich mir für solche großen Wärmekapazitäten einen extra Gas-Lötkolben zugelegt, der dann die abfließende Wärme auch schnell genug ersetzen sollte, damit der reguläre Lötkolben es schafft. Der Gaserer kostete um die 14 Euro und geht mit Feuerzeugbenzin. Seit dem Kauf natürlich nie gebraucht. :face_with_rolling_eyes:



    Ich hab' immer mehrere Lötstation gleichzeitig in Betrieb, weil ich keine Lust habe, ständig die Spitzen zu wechseln. Das hier wäre mein "großer Brummer". Ist noch die Weller-Technik mit dem eingebauten Thermostat ("Weller Magnastat") in der Spitze. Ist auch die größte Temperatur, die man bei den Spitzen kaufen kann (Nummer 9) Wenn man bei kleineren Drähten nicht aufpasst, schmilzt ruckzuck die Isolierung weg. Aber dafür ist die 5mm-Spitze mit Stufe 9 auch nicht vorgesehen....



    wie machen es die Hersteller?

    Die Alternative wäre, statt das blanke Kupfer zu verzinnen, eine fette Aderendhülse draufzucrimpen. Z.B. gleich mit "Auge" zum Festschrauben. Oder die Standard-Aderendhülsen. Allerdings ist die zugehörige Crimpzange für 10qmm nicht unbedingt in jedem Haushalt verfügbar. Ich bin im Dorf immer zum Elektriker meines Vertrauens gegangen und habe mir die Drähte von ihm crimpen lassen.

    nur ist bei den Kupferkabeln noch der Lack mit drauf, gibt es da irgendeine Säure um die Kabel Blank zu bekommen, ich lese nur im Netz Runter brennen,

    Ist das pro Anschlussdraht nur ein einziger Kupferdraht oder sind es mehrere Drähte, also eine Litze?


    Mit "runterbrennen" hatte das bisher ganz gut funktioniert, zumindest bei kleineren Litzen. Also mit dem Lötkolben bzw. der Lötspitze so lange draufhalten, bis der Lack verbrannt ist. Dann säubern. Entweder mit Isopropanol aus der Apotheke (also vergällter Alkohol => Spiritus vom Lebensmittelmarkt) oder Aceton. Bei Aceton etwas vorsichtig, das wird über die Haut aufgenommen. Ok, Du wirst nicht darin baden, aber trotzdem....


    Wenn es ein einzelner Draht ist, gibt es dafür sogenannte Lack-Kratzer.




    o.o.t.:

    Die Krönung von solchen Abisolieraktionen ist, wenn man Hochfrequenz-Litze freikriegen muss. Das ist eine Litze aus lauter feinen Kupferdrähtchen. Und jeder davon ist mit einem Faden umwickelt..... (Wo ist bei Smileys die Pistole, um sie hier anzufügen...)

    IceMaster hat doch glaube ich schon faserverstärktes Material selbst gedruckt. Ob carbon- oder Glasfaser weiß ich nicht.


    Sehe jetzt an der Werbung erstmal nichts besonders neuartiges.

    Ok, dass das bei uns schon im Einsatz ist, hatte ich nicht mehr auf dem Radar....


    Dann war's nichts. (Aber hätte ja sein können.... :smiling_face_with_halo: )

    Normalerweise klicke ich die Intro-Werbung beim Start von Youtube-Videos gleich weg. Hier ausnahmsweise mal nicht. Aber vorsicht.... in der Werbung wird genauso viel gelogen wie von der bayerischen Regierung... Darum wollte ich mal von euch eine Einschätzung haben, ob da mit der Werbung etwas dran ist oder nicht....:


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    www.mark3d.com



    ??? Können wir sowas brauchen ???

    Noch einige Bilder und Video:

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    Ein tolles Video!

    Habe es schon an ein paar Leute verteilt, sind alle begeistert.


    U.U. wird auch im Rundfunkmuseum beim Physik-Lehrpfad so etwas mit hinzukommen. Mal abwarten, wie sich die Sache entwickelt. Vielleicht werden es in der Oberpfalz doch noch ein paar Roboteers mehr....

    Was mir total gut gefallen hatte, als Sonja von den R2-Builders ihren Druiden unter die Zuschauer von unseren Kämpfen gestellt hatte. Beim zweiten Besuch konnte ich nicht widerstehen, hab' die Funke auf die Seite gelegt und ein paar Fotos gemacht....:


    Als dann auch noch Anja ihren Druiden dazustellte, war die Kulisse aus Roboteer-Perspektive perfekt.






    Natürlich gutes Stand-Personal (nicht im Bild: Marien und Anita):



    Ansonsten sehr viel mit 3D-Druck präsentiert.





    Auch Prusa hatte einen Stand, waren aber irgendwie nicht so gesprächsbereit mit mir. Hab's dann gelassen....


    Interessant war eine Firma, die Filamente anbot, die auch Holz enthielten. In Zukunft könnte Holzmaster also auch gedruckt werden. :smiling_face_with_halo:





    Die diversen Filaments sind natürlich nichts für unser Hobby, aber wer auch mal in die künsterlische Variante wechselt, hätte dort genügend Auswahl.

    Hinweis von dem Stand-Betreuer war: Bei dem Holz-Filament ist tatsächlich Holz mit dabei. Es wird aber u.U. eine größere Düse benötigt, damit die Holzpartikel durchpassen.