Das Rundfunkmuseum in Cham wird wieder umgebaut. Also Folge ist für die Ant-Arena kein Platz mehr verfügbar. Die Arena musste weg. 

Entscheidung war: "Verschrotten" oder "Verschenken".
Über den Kontakt zu Zagdil wurde eine Anfrage an das Deutsche Museum ("Zukunftsmuseum" in Nürnberg) gestellt. Und die Antwort war positiv, die Arena findet eine neue Heimat. 
Gestern wurde sie von Ronald (Kollege/Chef von Zagdil) abgeholt. Die Roboterkämpfe in Cham sind somit Geschichte. Aber finden hoffentlich in Nürnberg eine Fortsetzung.
Hier noch ein paar Impressionen mit ein paar Erläuterungen, die hoffentlich bei der erneuten Inbetriebnahme oder im Störungsfall helfen:
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Abgesprochen war, dass die gedruckten Banner mit den Web-Adressen vom Rundfunkmuseum und der GRA auch zukünftig erhalten bleiben. Sollte also im Zukunftsmuseum auch ein kleiner Fingerzeig auf die Kreativen von diesem Sport sein.
Die Funken und Bots gehören mir. Werden also nicht mit übergeben. (Zuhause gibt es noch die improvisierte Arena von mir, die bisher für Testläufe hergehalten hat. Da werden die kleinen Flitzer also in Zukunft ihre Runden drehen.)
Bisher war seitlich ein Brett starr montiert, um die Tankstelle für die vier Bots an der Arena zu haben. Wie sich gezeigt hat, geht das starr montierte Brett immer im Weg um. Egal ob in einen anderen Raum schieben (Türe zu schmal) oder beim Transport nach Nürnberg zur H&M etc. . Darum wurde hier mit zwei Laufschienen das Brett "einziehbar" gemacht. Hat beim Abtransport im Toyota-Bus auch schon geholfen.
Auf der Unterseite von diesem verschiebbarem Brett ist eine Mehrfach-Steckdose angebracht. Die Netzteile von der Tankstelle sind also nicht mehr sichtbar und "verschönern" etwas die Ästhetik.
So ist die untere Ansicht. Die Elektronik ist durch ein Brett geschützt, falls mal ein Kind unbedingt "von unten" die Sache mit den Fingern untersuchen will. Somit ein Berührungsschutz zum Netzteil etc.
Dieses Schutzbrett ist nur mit zwei Schrauben von der Schiebebrett-Seite fixiert. Die andere Seite liegt auf einem Winkel auf.
Heißt: Nach dem Lösen der zwei Schrauben lässt sich das Brett wegnehmen.
Problem beim Einsatz in Nürnberg bei der H&M-Veranstaltung war, dass die Sirene damals etwas zu laut war. Hab' jetzt eine drehbare "Abschirmung" gedruckt. Damit lässt sich die Lautstärke im Bedarfsfall leiser stellen.
Abschiedslied vom Museum