• So ich lege dann mal los...

    Der erste Testdruck ist gemacht und ich habe schon ein paar Kleinigkeiten gefunden die im CAD verbessert werden müssen.

    Was direkt mangels weiterer Teile die noch Unterwegs sind umgesetzt wurde.

    Damit ich nicht immer einen neuen Bot drucken muss bin ich hergegangen einzelne sachen auszuschneiden und drucke um Passform tests zu machen.

    Aufgefallen ist unter anderem das die "Heckklappe" keinen Verschluss hatte.

    Habe mal 2 Nasen hinzugefügt. Hier noch die kleinerer Version habe die nochmal 1mm grösser gemacht.

    Passendes Gegenstück natürlich im Chassis

  • Sieht doch schonmal nach Bot aus ;)

    3,5 Kleinigkeiten fallen mir soweit auf:

    1.Wofür sind die Löcher im Gehäuse zur Drum? Bei einem hätte ich geschätzt für einen Riemen, sofern es einen Riemenantrieb geben wird.
    Im Idealfall ist die Trennwand da so wenig durchlöchert wie möglich, da ansonsten Teile des Gegners oder was sonst so in der Arena rumliegt (oder auch Teile der eigenen Waffe) von der Drum dort durchgeschossen werden können und das Innere des Bots kaputtmachen können.

    2. Je nachdem wie die Drum angetrieben werden soll und falls das Gewicht reicht wäre eine durchgehende Waffenachse statt dem hier sichtbaren "Stummel" wesentlich stabiler. Bin mir allerdings sehr unsicher ob das in Ants relevant ist, und wenn sie direkt angetrieben wird erledigt sich das eh.

    3-3,5. Drumdesign und Bite.
    Ich hab keine Ahnung wie sehr du dich mit den Konzepten bisher beschäftigt hast, deswegen werf ich das hier einfach mal rein:
    Wahrscheinlich könntest du wesentlich effektivere Treffer landen wenn du eine asymmetrische Drum benutzt (also so, dass es pro Umdrehung nur einen möglichen Treffer gibt "single tooth design"), und die Schrauben um 90° drehst, sodass sie zur mitte der Drum hin reingeschraubt werden.
    Der Sinn dahinter:
    Spinner drehen oft so schnell, dass sie wenn sie treffen nur an der Oberfläche des Gegners "kratzen". Statt einem massiven Einschlag bei dem viel Energie transferiert wird ist es dann eher eine Art "schleifen" und richtet meistens nicht viel an.
    Das wird dann als "Biss/Bite" bezeichnet. Mehr Biss statt knabbern ist meistens besser.
    Um das zu erreichen muss man dafür sorgen eine möglichst große "Überscheindung" von Waffenzahn und Gegner im Moment des Einschlags zu haben. Dafür gibt's dann drei Möglichkeiten:
    1. langsamere Waffe. Muss aber deutlich größer/schwerer sein für die gleiche Energie, und "verliert" öfter gegen andere die in die gleiche Richtung drehen wenn es Waffe gegen Waffe geht.
    2. Schneller fahren und mit hoher Geschwindigkeit rammen. Ist praktisch halt nicht immer umsetzbar, besonders wenn Gyrokräfte ins spiel kommen und Kurvenfahrten limitieren. Oder man als Fahrer einfach nicht so gut ist...

    3. Weniger "Zähne" an der Waffe, sodass bei gleicher Drehzahl zwischen den möglichen Einschlägen mehr Zeit vergeht und der Bot sich solange weiter bewegen kann. Von einem symmetrischen zwei-Zahn-Design zu einem asymmetrischen mit einzelnem Zahn hat man den gleichen Effekt als wenn man die Fahrgeschwindigkeit verdoppelt oder die Drehgeschwindigkeit halbiert. Um trotzdem eine ausbalancierte Waffe zu haben wird das bei einer Drum oder ähnlichem oft so gemacht dass das Grunddesign symmetrisch ist, aber auf einer Seite gibt es nur innen Zähne, auf der anderen nur außen.

    Und dann ist da noch die Schraubenorientierung: Wenn du die 90° drehst, hast du die "scharfe" Kante der Schraubenköpfe in Dehrichtung statt der "stumpfen". Gerade gegen Kunststoffpanzerung (die bei Ants ja fast jeder hat) ist eine scharfe Kante die eher schneided als schlägt oft im Vorteil. Da könntest du die Asymmetrie dann auch einfach erreichen indem du auf einer Seite nur innen zwei Schrauben reindrehst, auf der anderen nur außen. Sollten sich Schrauben verabschieden, kannst du das immernoch tauschen.


    Das heißt jetzt nicht dass die Drum nicht funktionieren würde. Gegen manche Gegner kann sie sogar besser funktionieren, und sie ist ziemlich sicher robuster und du wirst seltener Schrauben "verlieren". Falls du auf Schaden optimieren willst gäbe es da aber noch Möglichkeiten ;) Im Endeffekt wie immer alles eine Frage was man eigentlich erreichen will.

    "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
    Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
    So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

    Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

  • Hi,

    1.Wofür sind die Löcher im Gehäuse zur Drum? Bei einem hätte ich geschätzt für einen Riemen, sofern es einen Riemenantrieb geben wird.
    Im Idealfall ist die Trennwand da so wenig durchlöchert wie möglich, da ansonsten Teile des Gegners oder was sonst so in der Arena rumliegt (oder auch Teile der eigenen Waffe) von der Drum dort durchgeschossen werden können und das Innere des Bots kaputtmachen können.

    Erstmal Danke für deine Einschätzung!

    Genauso wie ich bei Dir siehst du anscheinend auch direkt die wichtigen Details wo was zu Problemen führen kann, das finde ich super manchmal ist man ja bei seinen eigenen Kreationen so tief drin das man ggf Sachen nicht beachtet.

    Da ich es sich bei dem Bot um ein "freies" Modell aus Thingyverse handelt kann ich dir das nicht soo genau sagen. Ich glaube es sind Gewichtsgründe. Das kann ich dir aber erst sagen wenn alles an Teilen da ist. Falls ich noch Gewicht frei habe werde ich die im CAD zumachen. Plan jetzt ist es da ein feines Edelstahlsieb aus einem KFZ Luftmassenmesser vorzukleben das ist relativ stabil und wiegt nix.


    2. Je nachdem wie die Drum angetrieben werden soll und falls das Gewicht reicht wäre eine durchgehende Waffenachse statt dem hier sichtbaren "Stummel" wesentlich stabiler. Bin mir allerdings sehr unsicher ob das in Ants relevant ist, und wenn sie direkt angetrieben wird erledigt sich das eh.

    Es ein direkt Antrieb die Drum hat eine Ausparung auf der anderen seide die den Motor aufnimmt.

    3-3,5. Drumdesign und Bite.
    Ich hab keine Ahnung wie sehr du dich mit den Konzepten bisher beschäftigt hast, deswegen werf ich das hier einfach mal rein:
    Wahrscheinlich könntest du wesentlich effektivere Treffer landen wenn du eine asymmetrische Drum benutzt (also so, dass es pro Umdrehung nur einen möglichen Treffer gibt "single tooth design"), und die Schrauben um 90° drehst, sodass sie zur mitte der Drum hin reingeschraubt werden.
    Der Sinn dahinter:
    Spinner drehen oft so schnell, dass sie wenn sie treffen nur an der Oberfläche des Gegners "kratzen". Statt einem massiven Einschlag bei dem viel Energie transferiert wird ist es dann eher eine Art "schleifen" und richtet meistens nicht viel an.
    Das wird dann als "Biss/Bite" bezeichnet. Mehr Biss statt knabbern ist meistens besser.

    Dies wird der Bot für meinen Sohn Vortimer Fanlot er sollte einfach, stabil und ohne krasse scharfkantige/rausstehende Dinge auskommen, der kann schon so einen übel wehtun.

    Ja so eine "Nagelrolle" würde mehr Schaden machen aber einzelne rausstehende Schrauben würden immense Hebelwirkung auf die Einschraubpunkte machen ansonsten könnte man die durchschrauben.

    1. langsamere Waffe. Muss aber deutlich größer/schwerer sein für die gleiche Energie, und "verliert" öfter gegen andere die in die gleiche Richtung drehen wenn es Waffe gegen Waffe geht.
    2. Schneller fahren und mit hoher Geschwindigkeit rammen. Ist praktisch halt nicht immer umsetzbar, besonders wenn Gyrokräfte ins spiel kommen und Kurvenfahrten limitieren. Oder man als Fahrer einfach nicht so gut ist...

    Jupp dem ist so, deswegen hat die mit den internen Stangen schon Zusatzgewicht bekommen. Ansonsten ist es "extra" ein Drum Bot damit es einfacher zu steuern ist als ein vertikaler oder horizontaler Spinner die arg zum kippeln neigen.

    Und dann ist da noch die Schraubenorientierung: Wenn du die 90° drehst, hast du die "scharfe" Kante der Schraubenköpfe in Dehrichtung statt der "stumpfen". Gerade gegen Kunststoffpanzerung (die bei Ants ja fast jeder hat) ist eine scharfe Kante die eher schneided als schlägt oft im Vorteil. Da könntest du die Asymmetrie dann auch einfach erreichen indem du auf einer Seite nur innen zwei Schrauben reindrehst, auf der anderen nur außen. Sollten sich Schrauben verabschieden, kannst du das immernoch tauschen.


    Das heißt jetzt nicht dass die Drum nicht funktionieren würde. Gegen manche Gegner kann sie sogar besser funktionieren, und sie ist ziemlich sicher robuster und du wirst seltener Schrauben "verlieren". Falls du auf Schaden optimieren willst gäbe es da aber noch Möglichkeiten ;) Im Endeffekt wie immer alles eine Frage was man eigentlich erreichen will.

    Wenn du schaust sind noch 2 Löcher auf der Schlagkante frei bzw man könnte weitere rausschrauben.

    Plan ist es wenn der Sohn es halbwegs damit Umgehen kann hier als erstes etwas längere angespitzte Madenschrauben einzusetzen damit hätte man dann den Impact auf zwei spitze Punkte verteilt die sich erstmal in den Gegner bohren und dann mit der Aufprallwucht ggf diese Stücke herausreissen (bestenfalls beim Gegner).

    Wie schon geschrieben Anfangsbot für einen 9 Jährigen, der muss erstmal robust sein ohne filigrane Dinge die nach jedem Kampf Schrott sind. Er muss daran lernen zu reparieren und zu verbessern.

    Denke das wird er schnell hinbekommen und erstmal reinkommen.

  • Ah, das macht soweit alles Sinn^^ Dann bin ich mal gespannt wie es am Ende wird. Die Löcher sind wahrscheinlich "gewichtseffizienter" gestopft indem die Wand einfach ohne Löcher gedruckt wird, und dann lieber mit etwas weniger Wänden/Infill um das Gewicht auszugleichen.

    "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
    Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
    So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

    Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

  • Hatte langeweile und einen Malenki als reserve, die wurde jetzt aber leider verbaut.

    Nach ein paar Verbesserungen mit Bohrer (für Lager) und Lötkolben (für Kabeldurchführungen) habe ich sogar einen fahrenden Bot.

    Ich werde nachher mal die Arena aufbauen um ihn richtig zu testen!

    Ach und der Name muss noch an die anderen angepasst werden.

    Damit habe ich 6 fertige und einsatzbereite Ants hier stehen.

  • So nach bissel grübeln mit drei Namen in der engeren Auswahl ist die Entscheidung gefallen.

    Der Bot wird Bash'r heissen.

    Ich habe die Räder final überarbeitet damit diese mehr Grip haben und bin auf 300er Getriebemotoren runtergegangen um den Gyrospielchen aus dem Weg zu gehen und den Bot zwar langsamer aber zu 100% kontrollierbar zu machen. Nun kommt die Jahreszeit mit den kurzen kalten Tagen und ich habe hier 6 Einsatzbereite Ants stehen. 1x Flipper, 1x Drum, 2x Horizontal und 2x Vertikale Ants. Was soll ich nur tun? Leider ist ein Beetle erst für nächstes Jahr geplant wenn ich mehr Erkenntnisse mit den Ants auf Events habe und zum zweiten bin ich mir mit der Bausform noch nicht sicher. Schwanke zwischen Drum (Scarab) oder einem Hammerbot (mit Hubmotor und langen geschwungenem Dorn und entsprechendem Gegengewicht)

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    Sehr schön, bist ja bienenfleißig beim Bauen von den Bots.
    Aber jetzt wären "scharfe Fahrten" ganz schön, oder?

    Was soll ich nur tun?

    Wenn Zeit vorhanden ist, eine turnierfähige Arena bauen? Vielleicht im Vorgriff auf die geplanten Beetles auch "etwas größer"? :saint:

    Oder gleich mal zwei Klassen höher gehen und einen Raptor bauen. Ist natürlich vom Werkzeug und den Materialien her eine andere Liga. ;) Der 3D-Drucker wird trotzdem nicht stillstehen, gerade wenn es um Felgen, Halterungen und Adapterteile geht.

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    Was soll ich nur tun?

    Da wäre noch dieses Sumo-Event in Lübeck in grob einem Monat ;)
    Da kann man schonmal "ungefährlich" einen Beetle Pusher/Controlbot ausprobieren und weil man keine Panzerung braucht hat man auch noch ein bisschen mehr Freiraum als bei normalen Beetles.

    Aber langsam wird der Zeitrahmen etwas eng... trotzdem schaffbar.

    (ich sollte auch wirklich langsam anfangen den Bot dafür zu bauen...)

    "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
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    Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

  • Aber jetzt wären "scharfe Fahrten" ganz schön, oder?

    habe ja schon 3 Bots in paar langen Kämpfen mit finger.im.ohr und Flightless Bird Robotics zerlegt die Erkenntnisse sind schon in die nachbauten geflossen. Ja leider liegen alle Turniere auf für mich dieses Jahr nicht schaffbaren Terminen :(

    Wenn Zeit vorhanden ist, eine turnierfähige Arena bauen? Vielleicht im Vorgriff auf die geplanten Beetles auch "etwas größer"? :saint:

    Meine "kleine" Test-Arena im Koffer die 60x60x30 hat sich sehr gut bewährt und ist skalierbar. Wenn der Verein eine Neue Ant oder Beetle Arena benötigt, wäre das ein guter Zeitvertreib. Ich habe leider keinen Platz mehr um eine größere Arena zu lagern.

    Oder gleich mal zwei Klassen höher gehen und einen Raptor bauen. Ist natürlich vom Werkzeug und den Materialien her eine andere Liga. ;) Der 3D-Drucker wird trotzdem nicht stillstehen, gerade wenn es um Felgen, Halterungen und Adapterteile geht.

    Werkzeug wie Bandsäge 2 Standbohrmaschinen, Drehbank mit Oberfräse, Schutzgas und Elektro Schweißgerät und vieles mehr stehen in der Werkstatt und somit kein Problem was mir dann eher sorgen macht sind die Kosten. Ja ich weiß man kann auch alles günstig bauen aber wenn man ehrlich ist gewinnt man damit dann keinen Kampf weil die entwicklung und der Standart mittlerweile ja mal ordentlich ist... Wäre beim beetle ja schon bei über 400€ nur Material ohne Ersatzteile...

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    wenn man ehrlich ist gewinnt man damit dann keinen Kampf weil die entwicklung und der Standart mittlerweile ja mal ordentlich ist... Wäre beim beetle ja schon bei über 400€ nur Material ohne Ersatzteile...

    Fairerweise muss man dazu sagen dass der Wettbewerb doch deutlich stärker ist bei Beetle und Ant. Einfach weil es davon inzwischen so viel mehr gibt.

    Ein "billiger" Raptor hat damit deutlich bessere Chancen als ein "billiger" beetle. Wobei auch das noch echt gut geht... Wenn man eben mehr auf defensive setzt.

    "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
    Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
    So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

    Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

  • Da wäre noch dieses Sumo-Event in Lübeck in grob einem Monat ;)
    Da kann man schonmal "ungefährlich" einen Beetle Pusher/Controlbot ausprobieren und weil man keine Panzerung braucht hat man auch noch ein bisschen mehr Freiraum als bei normalen Beetles.

    Für nen sumo hätte ich ganz andere Ideen also für einen bewaffneten Bot wären vom aufbau grundsätzlich anders... Aber auch da habe ich keine zeit wegen herbstferien und ggf sind wir das weekend noch weg.

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    Für nen sumo hätte ich ganz andere Ideen also für einen bewaffneten Bot wären vom aufbau grundsätzlich anders... Aber auch da habe ich keine zeit wegen herbstferien und ggf sind wir das weekend noch weg.

    Ah, war ja nur ein Gedanke um überhaupt einen Bot in der Größenordnung erstmal zu haben und sich (teilweise) mit den Innereien vertraut zu machen ;)

    "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
    Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
    So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

    Ps: Nicht käuflich, aber buchbar