Knackwurst

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    • Hier entsteht ein neuer Beetle.

      Konzept ist ein kleinerer Kackeblaster mit Lifter (Scharnier vorne).

      Es werden sowohl CAD (computer aided design) als auch CAD (cardboard aided design) verwendet:



      Blaue Teile: Hardox 450 3,2 mm (dazu wird voraussichtlich auch der Lifterarm zählen)
      Grüne Teile: HDPE 10 mm
      Rote Teile: HDPE 4 mm (Falls das Gewicht es zulässt evtl. auch 1mm Federstahl für die obere Panzerung. Glaube aber nicht, dass das drin ist. Es kommt noch eine HDPE Bodenplatte aus 4mm dazu.)

      Regler: IBF beetle
      Antriebe: BristolBotBuilders brushed 1:16 Getriebemotoren
      Akku: 3S Lipo, Kapazität noch unklar
      Servo: GX Servo QY3230mg

      Um das volle Potential des Servos zu nutzen (bei 8,4 V Spannung) habe ich mir testweise mehrere einstellbare DC-DC Wandler geholt, die unterschiedlich schwer sind, aber auch unterschiedlich viel/wenig Strom verkraften. Hier muss ich mich rantesten welcher Wandler nötig ist. Signal wird vom IBF Regler abgegriffen um den Funktionsumfang voll auszuschöpfen.
    • Dann sind die Seitenwände tatsächlich "schräg" angeordnet. => Beim ersten Posting dachte ich, das ist ein Perspektivenfehler durch die Weitwinkel-Fotografie.... :saint:


      finger.im.Ohr wrote:

      ...Potential des Servos zu nutzen (bei 8,4 V Spannung)...
      Vorsicht! (oder ist es nur ein Tippfehler?) => maximale Spannung ist bei 7.4V. Ich würde aber nicht an das Limit gehen, sondern bei 7V aufhören. ;)

      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de

      Leitspruch: "Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."
    • Ich hatte auch die von Dir eingefügte Artikelbeschreibung mit max. 7,4 V in Erinnerung.
      Daher war ich sehr verwirrt, als ich den Servo auspackte und 8,4 V las.

      Da die DC-DC Wandler einstellbar sind, kann ich etwas rumspielen. Vllt. drehe ich absichtlich etwas runter um einen der kleineren und leichteren Wanlder nehmen zu können.


      Seiten- und Heckpanzerung sind nicht rechtwinklig zum Boden.
    • Weiter geht es:
      • Scharnier für Lifter wird vorne am Wedge/Rahmen angeschweißt. 6 mm Innendurchmesser, 10 mm Außendurchmesser. Ich hoffe das wird schön stabil.
      • Bodenplatte, Motorposition und Räder skizziert.


      Die Bodenplatte soll es den Rädern ermöglichen, leicht einfedern zu können. Die Laschen hinten sollen das Hinzufügen eines Endanschlags an der Innenseite der hinteren Panzerung ermöglichen. Stoßdämpfer sind gut, aber ich will nicht so weit einfedern, dass die Bodenfreiheit komplett verloren geht.


      Derzeit sieht es so aus, als ob die Räder ca. 30 mm Durchmesser bekommen. Damit wird der Bot ca. 8km/h schnell sein (~1.400 rpm am Getriebeabgang). Vllt. etwas weniger, wenn die Drehzahl unter Last runter geht.

      Zum Vergleich: Suppenhuhn müsste in etwa 35 mm Räder gehabt haben (30mm Felge + Fahrradreifen) und lief mit den 1000 rpm ranglebox Bürstenmotoren. (Speed (at 12v): 1140RPM with no load, ~1000RPM under load.)

      Die Geschwindigkeit sollte also ähnlich sein und bisher war ich damit ganz zufrieden.
    • sieht toll aus.
      kann das sein, daß Du in den Radecken noch eine Aussteifung vergessen hast ?
      also ein zusätzliches Dreieck, oder eine Winkelleiste ?

      das mit dem gefederten Aufhängung finde ich spannend.
      wenn Du jemanden wegschieben möchtest, dann muß es ja auch hart genug sein, daß die Federung hier noch nicht greift, oder ist das gedacht, daß Du dann immer dabei stehen bleibst, und der Kontrahent durch seinen eigenen Schub über deine Rampe ?
    • D.D.Armageddon wrote:

      kann das sein, daß Du in den Radecken noch eine Aussteifung vergessen hast ?
      also ein zusätzliches Dreieck, oder eine Winkelleiste ?
      Ich verstehe leider nicht was Du meinst.


      D.D.Armageddon wrote:

      wenn Du jemanden wegschieben möchtest, dann muß es ja auch hart genug sein, daß die Federung hier noch nicht greift,
      Dafür der beschriebene Endanschlag, der im Bild noch nicht vorhanden ist. Die Räder sollen ein Stück weit einfedern können, doch bevor der Bot mit dem kompletten Chassis auf dem Boden aufsetzt, gibt es einen harten Anschlag in der Federung, der dies verhindert.


      bat_boy wrote:

      Die Frage wird sein, ob du weit genug unter den Gegner kommst.
      Nach meinen Erfahrungen mit Kackeblaster klappt das oft genug. :D
      Idee ist es, den Gegner bis zur niedrigen Bande zu schieben und dann mit dem Lifter aus der Arena zu befördern.

      Vor Vertikalspinnern habe ich eher weniger Angst. Horizontal macht mir Sorge. Seitliche Schläge auf den Lifterarm können diesen verbiegen, sodass er sich verklemmt.
      Um Schäden am Servo zu vermeiden, werde ich diesen nicht direkt mit dem Lifterarm verbinden. Der Servoarm soll nur von unten gegen den Lifterarm drücken. Das Rückstellen soll durch ein Gummiband oder eine Feder unterstützt werden.
    • finger.im.ohr wrote:

      Ich verstehe leider nicht was Du meinst.
      habe mich wahrscheinlich auch nicht so dolle ausgedrückt :)
      Ich versuche es nochmal.
      wenn man von unten auf das Chassis schaut, dann ist in den Radecken ein großer Freischnitt für die Räder.
      Hier sollte noch eine Aussteifung für die Verbindung der Rückwand mit der Seitenwand in Form eines aussteifenden Dreiecks, oder einer senkrecht angebrachten Metallwinkels, welcher hier den 90° Winkel sichert.
    • Die erste Version hattte eine durchgehende Seitenpanzerung. Hatte Flatliner-Dirk hervorragende Arbeit geleistet. Aber irgendwann war sie verschlissen. Darum mein "Neubau" aus vier Einzelteilen, miteinander verspaxt waren. => Hielt leider nicht.
      Problem ist, dass Spinner ein bißchen was vom HDPE abschaben. Und dann den Schraubenkopf greifen können. Der wird dann (wie beim Öffnen einer Flasche mit der Flaschenöffner) seitlich weggedrückt und hochgeliftet. Die Schraube ist dann praktisch" quer" im HDPE drin.

      Wenn schon spaxen, dann der dringende Tipp, die Schraubenköpfe ein bißchen zu versenken.
      .
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    • Solche Beispiele habe ich selbst:



      Ok, hier waren die Schrauben auch etwas kurz gewählt.

      Bei solchen Treffern halte ich es allerdings auch für fraglich, ob eine Verstärkungsleiste in der Innenkante geholfen hätte.

      Ich habe für mich jedenfalls entschieden, dass festspaxxen an dieser Stelle reichen soll. Außerdem sind die HDPE Platten auch noch mit dem blau dargestellten Stahl verbunden.
      Wenns kaputt geht - so what?! Dafür ist Panzerung da. Weps lebt ja auch noch :)

      Abgesehen davon sollte man nicht vergessen, dass es sich um die Heckpanzerung handelt. Im Idealfall kriegt die sowieso nicht allzu viel ab.

      IBF wrote:

      Wenn schon spaxen, dann der dringende Tipp, die Schraubenköpfe ein bißchen zu versenken.
      Jo, am Anfang macht man das zu Hause noch. Wenn dann auf dem Event nachgearbeitet werden muss, fehlt meistens die Zeit dazu.
      Ich sehe es so, dass die Schrauben Teil der Panzerung sind :P
      Desweiteren gilt: Viel hilft viel.