ED 607

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    • Ja, dass stimmt. Ich hatte das schon mal bei BigAnt so gemacht und hat funktioniert, halte ich für Ok. Nur um für aktive Waffen zu werben:
      Big Ant aus dem Jahr 2005 hatte zwei 700er Motoren als Antrieb mit kegelrad- Stirnradgetriebe, elektrischer Lifter und noch 10Zellen Nicd akkus drinn. Rahmen aus 6mm Alu (mit einigen Löchern ;) ) und 6mm PC. geht alles in 6kg unterzubringen.
      ....ein Event muss her
    • Der Rahmen ist fertig. Um die Deckelplatte abzufräsen musste ich mir allerdings erst eine Aufspannplatte machen. 20 mm plane Aluplatte mit Füßen. Alle 40mm sind M6 Gewinde geschnitten, um das Material aufspannen zu können. Ggf muss ich die auf M8 aufbohren, aber erst Mal sehen.
      ....ein Event muss her
    • Es sind diesmal andere, bei denen die Bremse abgstellt werden kann
      WP-1060-RTR mit angeblich 60 Ampere.

      die günstigen "320a" typen haben alle eine Bremse, heißt, dass man nicht von voll vorwärts auf vollrückwärts gehen kann. Du musst immer erst in der Nullstellung verweilen, da sonst in die aktive Bremse gegangen wird.

      meine alten 320a typen hatten keine bremse, die finde ich aber nicht mehr.
      ....ein Event muss her
    • Das Event kommt und leider noch etwas zu reparieren. Ich habe mich gewundert, dass der Spinner nicht mehr leichtgängig lief. Die 14mm Silberstahlwelle hat es verbogen und das obwohl die lager an den Wellenenden laufen. Übrigen wie bei Ralf sieht man auf der Welle die Abdrücke der Wälzkörper vom Nadellager. Die neue Welle sollte randschichtgehärtet sein....
      ....ein Event muss her
    • bat_boy wrote:

      die eingebauten 4 Planeten gehen leider doch so nicht. Aufgrund der Getriebegeometrie muss die Zähnezahl des Planetenrades durch die Anzahl der Planetenradstege teilbar sein. Das IKEA Getriebe hat 15T Zahnräder als Planetenräder, damit bleibt nur die Zahl von 3 oder 5 Planetenrädern. 5 passen aber nicht rein.
      Da ich mich in letzter Zeit wieder vermehrt mit Planetengetrieben beschäftige, habe ich einiges in diesem Thread hier nachgelesen.
      Die obige Aussage kann so irgendwie nicht hinhauen: Ich habe bereits diverse Getriebe gesehen, die drei Planeten mit jeweils 17 Zähnen haben.

      Grundsätzlich kann ich aber nachvollziehen, dass es hier geometrisch bedingte Einschränkungen gibt.
      Ich schätze aber, dass hier vier Faktoren zu berücksichtigen sind: Zähnezahl Sonne, Zähnezahl Zahnkranz, Zähnezahl Planeten, Anzahl Planeten.
      Einen berechenbaren Zusammenhang kann ich mir so aus dem Stehgreif nicht erschließen, aber im Zweifelsfall kann man es im CAD nachprüfen.


      edit:

      Formel bei Wikipedia gefunden:
      de.wikipedia.org/wiki/Umlaufr%…etriebe#Zweiwellenbetrieb

      Wiki wrote:


      Verteilung der umlaufenden Räder

      Die gewöhnlich mehreren umlaufenden Räder n {\displaystyle n} lassen sich nur dann gleichmäßig über den Umfang verteilen, wenn folgendes Verhältnis ganzzahlig ist:
      z S + | z H | n {\displaystyle {\frac {z_{\mathrm {S} }+\left|z_{\mathrm {H} }\right|}{n}}} ( z S {\displaystyle z_{\mathrm {S} }} , z H {\displaystyle z_{\mathrm {H} }} = Zähnezahl des Sonnen- bzw. des Hohlrades)Das abgebildete Beispiel zeigt ein Getriebe, das ungleiche Teilungswinkel β {\displaystyle \beta } erfordert. Die rechte Darstellung zeigt den nicht möglichen Eingriff der Zähne bei gleichem Teilungswinkel.

      Allerdings kann man diese Einschränkung auch "einfach" umgehen, indem man ungleiche Abstände für die Stege nutzt:

      Wiki wrote:



      Ungleiche Verteilung der umlaufenden Räder