Tsunami

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    • Ein lange gehegter Wunsch nach einem Heavyweight hat sich endlich erfüllt: Tsunami 2 hat den Besitzer gewechselt.
      Hier ein paar Bilder von der Übergabe:



      Vielen Dank an alle die an dieser Aktion beteiligt waren:
      Erich, Jochen, Reiner, Rosi und Dirk.
      Mein Ziel ist es den Bot im nächsten Jahr auf einem Event antreten zu lassen.

      Dirk
      haben ist besser als brauchen
    • UI WOW ,

      du hast einen rechtschreibfehler gefunden .
      DU darfst ihn behalten und ihn DIR einrahmen :D


      Ps.: Und wer im Glass Haus sitzt sollte es unterlassen mit Steinen oder Dreck zu schmeisen
      [SIZE=2]Man muss nicht verrückt sein ,um zu überleben .
      Aber es hilft .
      [/SIZE]
      mfg Erich
    • O.k. um auch mal wieder aktuell hier "geposted" zu haben .... Wie schon lange bekannt, ist bei uns aus zeitlich-beruflichen Gründen der Heavy-Sport stark ins Hintertreffen geraten ... Von daher schien es uns "vernüpftig" unsere Maschine in aktive Hand zu geben, die der Sache wieder "Leben" einhaucht! Wäre ja Schade, wenn TSUNAMI in der Werkstatt vor sich hinrostet. Bei Flatliner ist das Gerät in besten Händen wie wir gesehen haben und von daher bleiben wir ja der "Szene" als All-Stars erhalten wenn ihr so wollt ... Alles Weitere wird man sehen ... Gruß Jochen!
    • Wow, wie die Zeit vergeht, kommt mir vor wie gestern als wir den Bot abgeholt haben...
      Jetzt hat es mich doch wieder gepackt einen Heavyweight in die Arena zu schicken.
      Unter anderem haben mich die regen Heavy-Aktivitäten der DRG dazu verleitet.
      Nachdem der Bot und auch das Innere von einer mehrere mm starken Schicht aus Staub, Sägespänen, Flexmehl und Metallspänen befreit wurde stand erstmal die Wiederbelebung der Akkus an. Die beiden 13Ah Hawker Genesis hatte ich 2008 neu gekauft und geladen, seitdem standen sie dumm rum. Die Spannung lag bei 11,6 V. Ein Akku ließ sich direkt mit dem Monsterlader aufladen, bei dem anderen Akku mußte ich erstmal mit einem Modellbaulader ein paar Ampere vorglühen damit er wieder aufgeladen werden konnte. Vorher unterbrach wohl die min-A Abgabe des großen Laders den Vorgang.
      Wenn die Akkus noch genug Kapazität haben, dann bleiben sie aus Kostengründen erstmal drin, ansonsten werden sie durch LeFe-Technologie ersetzt.
      Die beiden Kees-Regler funktionieren auch noch, allerdings scheint die Zusammenarbeit mit einem Assan 2.4 Ghz Empfänger nicht so toll zu sein. Bei Vollgas vor und zurück stottern die Antriebe, bei leichtem Gas vor und zurück laufen die Antriebe einwandfrei, aber eben viel zu langsam. Vielleicht hat da ein Elektronikbegabter ein paar Tips für mich, wie ich das Kees-Interface und den Empfänger in Einklang bringen kann?
      Ebenso stört es daß in 9 von 10 Fällen die Sicherung vom Keller rausfliegt wenn das Leistungsteil des Laders eingeschaltet wird. Reiner, hast du da noch einen Tipp für mich?

      Von der Pneumatik werde ich nur die CO2-Flaschen und die Zylinder behalten. Die Stahl Puffertanks werden durch einen Alu Tank ersetzt, das 3kg schwere 3/2 Ventil durch eine Kombination aus 3 Bürkerts. Wie die Ansteuerung und Spannungsversorgung der Pneumatik funktionieren soll weiß ich noch nicht genau, da muß ich wohl noch einen Blick in die Dokumentation des vorhandenen Waffencontrollers werfen. Eigentlich wäre es mein Ziel den Fliparm im Normalfall mit 2 Bürkerts zu befeuern und mit einem Weiteren wieder zu Entlüften.
      Alternativ würde ich gerne, um zwischdurch mal CO2 zu sparen oder eine Selbstaufrichtung durchzuführen den Fliparm mit nur einem Ventil befeuern.

      Über einen neuen Namen denke ich auch noch nach. Zum einen möchte ich mich nicht mit fremden Federn schmücken (Team Tsunami, Erich und Jochen) und zum anderen finde ich ihn seit der großen Flutkatastrophe ziemlich unpassend. Über Vorschläge würde ich mich sehr freuen.

      Gruß Dirk
      haben ist besser als brauchen
    • Ey,... super !
      Freut mich, wenn diese Maschine wieder aktiviert wird.

      Ein paar Erinnerungen habe ich noch, den Rest müßten wir irgendwie gemeinsam eroieren, wie das damals gemacht worden ist.

      Ebenso stört es daß in 9 von 10 Fällen die Sicherung vom Keller rausfliegt wenn das Leistungsteil des Laders eingeschaltet wird. Reiner, hast du da noch einen Tipp für mich?

      Das war/ist leider ein leidiges Thema. Der Ringkerntransformator (hat 800VA !!!) zieht da beim Einschalten mehr Strom, als der Leitungsschutzschalter zulässt.

      Tipp1 wäre: Schau mal bitte, was für ein Leitungsschutzschalter da bei Dir im Sicherungskasten verbaut ist. Ein B16 neueren Datums? (neueren Datums heißt jünger als z.B. 10 Jahre). Dann müßte es normalerweise klappen. Ich hatte im Keller auch so einen uralten A16, der flog stellenweise schon beim Einschalten des PC-Monitors.
      Erste Abhilfe wäre, einen C16-Automaten einzubauen. Der ist für Industrieanwendungen, hat ein "gutmütigeres" Verhalten.
      Aber: ich möchte nicht, dass Du wegen dem Lader an der Hauselektrik herumbasteln musst, darum...:

      Tipp2: Den Einschaltstrom begrenzen. Dazu hatte ich mal eine Schaltung gebaut und die mit Erfolg in meinem Lader eingebaut. Ist hier im Forum auch irgendwo dokumentiert, hab's aber auf die Schnelle nicht gefunden.
      Ich bau diese Einschalt-Strombegrenzung bei mir aus und schicke sie Dir zu. Werde mir dann die nächsten Wochen eine Neue aufbauen, derzeit brauche ich meinen Lader ohnehin nicht. (... wie war das mit der Staubschicht und den Sägespänen...?) :rolleyes:
      (Hinweis: Auch bei der Firma Reichelt gibt es so Einschaltstrombegrenzer. Hatte ich auch ausprobiert. Funktionierten ein paar Stunden, dann waren sie kaputt. Also nicht zu empfehlen.)

      Die beiden Kees-Regler funktionieren auch noch, allerdings scheint die Zusammenarbeit mit einem Assan 2.4 Ghz Empfänger nicht so toll zu sein. Bei Vollgas vor und zurück stottern die Antriebe, bei leichtem Gas vor und zurück laufen die Antriebe einwandfrei, aber eben viel zu langsam. Vielleicht hat da ein Elektronikbegabter ein paar Tips für mich, wie ich das Kees-Interface und den Empfänger in Einklang bringen kann?

      Ich kann mich dunkel erinnern, dass Erich sowohl bei der Funke als auch bei den Reglern die Exponentialfunktion aktiviert hatte. Wie das mit dem Stottern zusammenhängt, das kann ich Dir in diesem Zusammenhang aber nicht erklären.
      Bei meinen Fahrtreglern habe ich eine "Begrenzung" drin. Empfängersignale, die kürzer als 1ms oder länger als 2ms werden als "ungültig" behandelt und verworfen. Kann es sein, dass Deine Assan-2.4GHz-Funke eventuell da nicht ganz "Normen-Konform" versendet? Jedenfalls mußte ich bei meinen Ant-Fahrtreglern schon die 1.0 bis 2.0ms auf 0.8 bis 2.2ms aufweichen, weil der Regler da sonst mit einigen Funken nicht ordentlich zusammenarbeiten wollte.
      Jetzt macht das Assan-Modul ja das, was die Ur-Funke an den Signalen vorgibt. Soweit ich mich erinnere, hast Du das Assan-Modul in eine Futaba FC16 eingebaut? (???). Die gleiche FC16 habe ich auch, die arbeitet von den Signalen her Normen-Konform zwischen 1.0 und 2.0 ms. Irgendwas ist bei Dir also noch anders als früher bei Tsunami.

      Ein Akku ließ sich direkt mit dem Monsterlader aufladen, bei dem anderen Akku mußte ich erstmal mit einem Modellbaulader ein paar Ampere vorglühen damit er wieder aufgeladen werden konnte.

      Ja, das ist ein gewolltes Feature in der Software des Laders, damit ein "defekter" Hawker nicht ewig und drei Tage am Lader hängt und man wartet ganz nervös, dass er endlich mal "voll" ist. Bei total entladenen Akkus geht diese Sicherung allerdings leider zunächst mal nach hinten los.

      Bei den Akkus müßtest Du mal einen Belastungstest machen. Die "originalen" Akkus waren bei Jochen im Schuppen eingelagert und hatten nach Jahren noch knapp 12V. Aber so wie ich es in Erinnerung habe, war die Kapazität trotzdem unter aller Akzeptanz abgefallen.
      Ich hatte mich damals von der Qualität der Akkus auch von der vorhandenen Leerlaufspannung blenden lassen und dachte, die Akkus wären in Ordnung. Aber die Hawker reagieren (wie sich gezeigt hat) ganz anders als die regulären Akkus, mit denen ich sonst immer zu tun hatte.

      Wie die Ansteuerung und Spannungsversorgung der Pneumatik funktionieren soll weiß ich noch nicht genau, da muß ich wohl noch einen Blick in die Dokumentation des vorhandenen Waffencontrollers werfen. Eigentlich wäre es mein Ziel den Fliparm im Normalfall mit 2 Bürkerts zu befeuern und mit einem Weiteren wieder zu Entlüften.

      Wie das Entlüften funktioniert, das weiß ich jetzt nicht mehr auswändig.
      Aber wir hatten damals in die Waffenelektronik ein paar verschiedene "Zeit-Moden" programmiert.
      Grund: Wenn der CO2-Tank frisch geladen ist, dann macht der Bot bei der Selbstaufrichtung einen Salto und liegt dann wieder auf dem Rücken. Darum wird bei der Auslösung das Ventil nur für eine kurze Zeit betätigt. Ich glaube, das waren so um die 35 Millisekunden. Wobei wir durch Versuche herausgefunden haben, dass hier jede Millisekunden eine deutliche Veränderung nach sich zieht.
      Wenn der Tank dann etwas (im Laufe des Kampfes) entleert ist, dann braucht man eine längere Pulszeit. Ob wir das jetzt noch eingebaut haben oder ob der zweite Auslöseweg des Kreuzknüppels dann zur Dauerbetätigung des Ventils führte, das weiß ich jetzt nicht mehr. Müßte ich erst im Quellcode des Waffencontrollers nachschauen.

      Wenn Du also den Puffertank und die Ventile änderst, wird die derzeit festgelegte Pulszeit nicht mehr stimmen. Da müssen wir dann was Neues machen.
      Die Pulszeit ist im Waffencontroller fest hinterlegt, kann man nicht per Software ändern. (Sorry, ich war vom Programmieren her damals noch nicht so weit.)
      Der Waffencontroller ist ohnehin ziemlich groß und schwer (Statt MOSFETs noch mit Bipolaren Leistungstransistoren gearbeitet). Würde Zeit, ihn durch eine modernere Komponente zu ersetzen.

      Zwecks "Name": einerseits wäre es schön, den Namen beizubehalten, weil er eigentlich "Nostalgie" verbreitet. Hat "mit fremden Federn schmücken" nichts zu tun. Wiederum hatte ich damals, als die Flutwelle in Thailand viele Menschenleben gefordert hatte, auch einen Kloß im Hals, den Botnamen gegenüber Außenstehenden zu erwähnen.
      .
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      Leitspruch: "Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe."
    • Sind die Hawker Akkus Blei Gel batterien? Selbst wartungsfreihe Batterien trocknen aus. Ich habe diverse Akkus wiederbelebt in dem ich destilliertes Wasser nachgefüllt habe. Zudem habe ich beobachtet, das Akkus die lange nicht belastet wurden zwar noch die volle Kapazität haben, aber keinen "Bums" mehr besitzen. Das kann man zum teil beseitigen in dem man die Akkus wieder fordert. Z.B. git es ein Gerät das nennt sich "Megapuls" und belastet Akkus zyklisch mit einigen 100A eine ganz kurze Zeit. Das soll die Sulfatschicht brechen und so den Innenwiderstand wieder veringern. Mein Ladegerät von PROCHARGER hat sowas intigriert. Nur nicht so leistungsfähig. Das ist kein Misterium sondern funktioniert wirklich. Ich hatte einen Akku mit gefühlten 7kOhm Innenwiderstand (war ausgetrocknet) und nach einer Woche am Ladegerät konnte ich wieder Halogenbirnen leuchten lassen.

      Ich weis zwar nicht wie teuer diese Hawker Akkus sind aber die Investition in so einen Megapuls (70€ Conrad) oder Procharger (40€ Louis) ist es bestimmt wert.
      Erfahrungen sind was sehr nützliches, leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte...