Spannungsversorgung für Bürkerts

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    Kann ich aber ehrlich gesagt nicht verstehen.


    Naja... eine Spule ist noch schwieriger zu erfassen wie eine Frau. ....
    Als ich mal Frequenzweichen für meine großen Boxen baute: Die berechneten (mH-)Werte gab's so nicht, also aus mehreren Spulen kombiniert. Dann hat die Leistung nicht gestimmt, also noch mehr Spulen kombiniert. Letztendlich waren die Trennfrequenzen doch hörbar weit ab von dem, was ich berechnet hatte. Also nur Frust.
    Tja, und während meiner Gründer-Zeit als Jugendlicher hat alles, was ich gebaut hatte und eine Spule drinn war, nie richtig funktioniert. Sei es vom Mittelwellen-Geradeaus-Empfänger, bei dem alle Sender gleichzeitig zu hören waren, bis zum Minispion, der gerade mal 2m Sendereichweite hatte.
    Relaisspulen erzeugen auch so merkwürdige Spannungen beim Ein- und Ausschalten, die die Endstufe ruinieren und ein zusätzliches Bauteil erfordern... =)


    Also: Finger weg von Induktivitäten. Die machen nur Ärger. =)

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    Also: Finger weg von Induktivitäten. Die machen nur Ärger

    Eigentlich gibt's so ziemlich kein Schaltreglerproblem, das man mit einem niederohmigen Millihenry nicht lösen kann =)

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    Eigentlich gibt's so ziemlich kein Schaltreglerproblem, das man mit einem niederohmigen Millihenry nicht lösen kann


    Tja.... wie gesagt, bin da gebranntes Kind... Einen Kondensator ist da irgendwie gutmütiger, also ohne so große Dreckeffekte. Ansichtssache, ich weis. Aber mir haben die Spulen das Kraut ausgeschüttet.
    Wenn sich eine Induktivität nicht vermeiden läßt, dann gleich immer Knoblauch und Weihwasser bereithalten. In schlimmen Fällen einen Eichenpfahl durch den Spulenkörper treiben. :jeah:


    Wie oben angedeutet, werde ich irgendwann eine Schaltreglergruppe mit dem TDA kombinieren. Es kann also sein, dass ich mit dem Schaltregler tatsächlich Support brauche. So wie ich mich kenne, wird die Schaltung (dank Spule) auf Anhieb nicht funktionieren.

  • Das hier ist die Ventilsteuerung von SOA (gewesen). Die ersten Experimente bei Twilight hatten gezeigt, dass das auch ein Bürkert ohne Probleme treibt - und zwar an einem 7,2V-Akkupack.


    Guckst du PDF

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    hoffentlich waren die beiliegenden Prüfungsfragen nur Verpackungsmaterial und nicht Bedingung zur Inbetriebna


    Hehe... sind Prüfungsfragen von einem BWL-Studenten. Das Papier also praktisch wirklich nur als Verpackungsmaterial zu gebrauchen. =)
    Die Unterlagen (Schaltplan, Bestückungsplan) in der Klarsichthülle sind aber korrekt. :engel:


    bat_boy: Version Nummer 2 geht an Dich, bin aber noch nicht zum Verschicken gekommen. Sorry.

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    Ich gehör zwar nach den Überschichten ins Bett, aber Testen geht vor:
    IBF´s Spannungsvervielfacher, Eingang 7,6 V LiIon-Akku schaltet das Bürkert auch unter Last durch. Sollte also funktionieren, selbst wenn der Fahrakku auf unter 10V zusammenbricht.
    Die Ausgangsspannung liegt bei etwa 22,2V, bricht beim Schalten auf unter 16V ein.
    Juckt mich aber nicht, da das Ventil aufgemacht hat.
    Hab ne ganze Flasche (20Schuss) im 0,5 Sekundentakt leergeballert, die Spannung erholt sich schnell genug für Dauerfeuer =)
    Die Bauteile unter dem Kühler (Mensch ich hab keine Ahnung was das ist, sorry) haben sich nicht spürbar erwärmt.
    Also noch ne Flasche ohne Kühlkörper durchgeballert, die Dinger wurden nur "handwarm".
    Betrieb sollte also ohne Kühlkörper möglich sein.
    Ströme konnte ich nicht messen, mein Multimeter war nicht zur Mitarbeit zu überreden.


    Fazit:
    IBF´s "Solid Steel" Schaltung kommt in den Raptor,
    Normens "Lightweight" in den Feather.
    Den Raptor muß ich zwar umbauen damit die fette Platine reinpasst, aber sie ist leichter als der bisher verwendete Akkupack.
    Dank an euch beide,
    stellt sich nur noch die Frage was ich euch schuldig bin :engel:


    Dirk


    PS.:
    so ganz nebenbei eine Frage an den/die Techchecker:
    bei Benutzung eines zweiten Akkupacks hab ich auch immer einen zweiten removable link eingebaut.
    Irgendwie standen sonst immer, vermutlich über die Fahrtregler, 12V am Ventilschalter an.
    wäre es legal diesen RL durch ein Relais zu ersetzen ?


    Dirk

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    wäre es legal diesen RL durch ein Relais zu ersetzen ?

    Ob's legal ist weiß ich nicht, jedenfalls haben wir das so immer gemacht. Nicht mit nem Relais, aber mit nem FET, der den Hilfsakku trennt, wenn der RL für den dicken Akku gezogen wird.

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    Danke für den ausführlichen Test! Es freut mich, wenn die Schaltung verwertbar ist, auch wenn sie unter Übergewicht und Übergröße leidet.

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    Die Bauteile unter dem Kühler (Mensch ich hab keine Ahnung was das ist, sorry) haben sich nicht spürbar erwärmt.


    Blickpunkt ist von vorne auf die Elkos. Von links nach rechts:
    - TDA2003 (eigentlich NF-Verstärker, hier Oszillator, erste Stufe, der macht aus 12V ungefähr 20V)
    - LM78S18 (Spannungskonstanter für 18V; damit der zweite TDA2003 nicht über der Spezifikation (max.18V) betrieben wird )
    - Es kommen zwei kleine Angst-Kondensatoren
    - TDA2003 (zweite Stufe, macht aus den 18V ungefähr 33V im Leerlauf)
    - LM78S24 (Spannungskonstanter, macht aus den 33V wieder moderate 24V)


    => Die TDA2003 haben fünf Haxn, die Spannungskonstanter nur drei.




    Durch die beiden Angstkondensatoren kann man kein durchgehendes Kühlblech verwenden. Die erste Stufe muss am Meisten ackern und wird deshalb heiß. Bei der zweiten Stufe ists nicht so schlimm, darum das kleinere Kühlblech.
    Wenn Du sicher bist, dass die Kampfbedingungen nicht "bösartiger" sind als beim Test, hätte ich gemeint, Du kannst das rechte kleinere Kühlblech entfernen und dafür auf die linke Seite bringen. Spart ein paar Gramm und ist dann nicht ganz so sperrig. Versuchsweise auch ruhig mal ohne beide Kühlbleche betreiben, dabei den linken TDA2003 im Auge behalten bzw. ab und zu "anfühlen".


    Wenn es die Bürkerts nicht übel nehmen, könnte ich mir noch eine Variante vorstellen. Nämlich der Wegfall des 24V-Konstanters und des ganz rechten Kondensators (der hat nämlich nur 25V und würde die 33V nicht lange mitmachen). Soll ich Euch mal eine "abgespeckte" Version machen? Aber ohne Garantie auf die Lebensdauer der Bürkert-Spulen ....


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    IBF´s "Solid Steel" Schaltung kommt in den Raptor,


    Freut mich, dass er einen Ehrenplatz kriegt. (Solid Steel ist gut :smiling_face: ). Reserveplatine folgt.

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    stellt sich nur noch die Frage was ich euch schuldig bin


    Meinerseits nichts, Du hast mir für die Arena-Anzeige auch eine Menge Hardware gesponsert. :engel:

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    Ich gehör zwar nach den Überschichten ins Bett, aber Testen geht vor:


    http://www.Ab-ins-Bett.de

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    Ich denke es ist in Ordnung, wenn du den zweiten Akku über Relais oder Fet-schalter trennst. Ich will beim Techcheck einfach nur sehen, dass alle Komponenten (außer Akkus gell =) ) spannungslos sind, und nicht unabsichtlich wieder Scharf geschaltet werden können (also für den Hauptlink keine Schalter!)


    Ich würde es begrüßen, wenn per LED angezeigt wird, dass der Hilfsakku getrennt wurde, sprich die Kontroll-LED geht aus. Es wären als eine LED für den Hautakku und eine für den Hilfsakku einzubauen. Würde sehr helfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die LED kaputt und der Hilfsakku aber nicht getrennt wurde ist als worstcase-fall doch sehr unwahrscheinlich. Also bitte keine Superlogik entwickeln (geht insbesonder an die Addresse vom Reiner =) :winking_face: )


    Eine Schaltung per Fet ist übrigens ein recht einfacher aufbau und sehr leicht. Eine Relais-schaltung ist natürlich auch einfach aber meist ein bissl schwerer...

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    Original von IBF
    Wenn es die Bürkerts nicht übel nehmen, könnte ich mir noch eine Variante vorstellen. Nämlich der Wegfall des 24V-Konstanters und des ganz rechten Kondensators (der hat nämlich nur 25V und würde die 33V nicht lange mitmachen). Soll ich Euch mal eine "abgespeckte" Version machen? Aber ohne Garantie auf die Lebensdauer der Bürkert-Spulen ....


    Das würde 33V Versorgungsspannung bedeuten ?
    Den Magnetspulen macht das bestimmt nichts aus, eher dem Regelwerk :grinning_squinting_face:

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    Das würde 33V Versorgungsspannung bedeuten ?


    Ja, aber nur Leerlaufspannung. Sobald ein paar Milliampere entnommen werden, bricht die Spannung zusammen. Ich rechne aber damit, dass sie, wie im aktuellen Anwendungsfall, nicht bis auf 16V sondern "nur" noch auf 18V zusammenbricht.
    Das Anschalten der Bürkerts wäre etwas sportlicher.


    Was ich jetzt irgendwie nicht gelesen habe bzw. wo ich Probleme sehe: Wie löst Du die Bürkerts aus? Mit Relais oder einem zusätzlichen FET-Schaltkanal ? Da sollte man dann aufpassen.....


    Schön wäre natürlich eine komplette Spannungsverdoppler-Schaltung mit eingebautem Schalter, den man somit nur noch an den Empfänger anstecken muss. Wenn meine anderen drei Baustellen geschlossen sind, werde ich da mal ansetzen. Vor MMMV4 wird das aber nichts.


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    Den Magnetspulen macht das bestimmt nichts aus, eher dem Regelwerk


    Bin da jetzt nicht up-to-date: 12V Spannungsversorgung bei den Raptoren haben wir fix im Regelwerk. Aber ich dachte, man darf sich hier "Hilfsspannungen" generieren? Ist da ein Limit auf 24V? Muss ich mal nachlesen....

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    Hilfsspannungen laut Regelwerk max 24V :smilybrennt:
    Das Relais war angedacht um bei Verwendung eines 2.Akkupacks statt Spannungsverdoppler diesen stromlos zu schalten.
    Bei Reihenschaltung der beiden Packs stehen seltsamerweise immer 12 V an, egal wo ich den Link setze.


    Die Ansteuerung der Bürkerts geht noch per Servo und Mikroschalter :kotz1:
    Ich hoffe mit der FC16 wirds besser laufen als mit der Jamara, da hat das Servo manchmal wild rumgezuckelt und entweder im falschen Moment oder garnicht geschaltet.
    Also alles andere als zuverlässig.


    Mit etwas Glück krieg ich alle Teile die ich (und ihr) in den letzten 3 Monaten angefertigt habe heute zusammengebaut.
    Hab da einige gesundheitliche Macken.


    Testbericht folgt dann.


    Dirk

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    Die Ansteuerung der Bürkerts geht noch per Servo und Mikroschalter


    Oha.... na, da müssen wir doch was dagegen tun....


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    Ich hoffe mit der FC16 wirds besser laufen als mit der Jamara, da hat das Servo manchmal wild rumgezuckelt und entweder im falschen Moment oder garnicht geschaltet.


    Gar-nicht-schalten gehört mit der FC16 der Vergangenheit an. Aber das wilde rumgezuckel ist trotzdem noch eine ernsthafte Gefahrenquelle. Denn wenn die FC16 (noch) ausgeschaltet ist, zucken auch bei meiner Ratte die Motoren schon ein bißchen herum. Ergo wirst Du auch hier noch Probleme haben. Normen's Failsave dürfte aber helfen. (?)


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    Mit etwas Glück krieg ich alle Teile die ich (und ihr) in den letzten 3 Monaten angefertigt habe heute zusammengebaut.


    Viel Erfolg!

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    Hab da einige gesundheitliche Macken.


    Du auch? Dann gute Besserung! Viren gehören in den PC und nicht in die Blutbahn...

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    Original von IBF
    ...wenn die FC16 (noch) ausgeschaltet ist, zucken auch bei meiner Ratte die Motoren schon ein bißchen herum.


    Das Servo mit dem Microschalter zuckelt bei eingeschalteter Fernbedienung, und zwar nur dann wenn die Motoren Vollgas laufen.
    Ein gewolltes Auslösen der Waffe ist also nur möglich wenn ich kein Gas gebe.


    Wenn ich die Fernbedienung ausschalte blieb sonst immer alles ruhig, seit gestern leider nicht mehr:
    Die Motoren zuckeln wild rum solange das Failsafe am Empfänger angeschlossen ist. Wenn ich das abtrenne ist wieder alles in Ordnung.
    Vermutlich hat da irgendein Bauteil auf dem Platinchen die Erschütterungen nicht ertragen :kotz1:


    Mal schaun ob´s besser wird wenn ich das Failsafe und dem Empfänger austausche.

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    Hier mal der Größenvergleich von meiner Schaltung zu Reiners highend-version.




    es stellt sich ein kleiner Unterschied herauss... =) auch gewichtstechnisch.
    Danke Reiner für den Verdoppler, ich denke, dass ich ihn in Twillight verwenden werde. (gib mal ne pn mit den Kosten für die Schaltung, hast ja einiges an Bauteilen verwendet, ich werde dir dann das überweisen.


    Etwas ist mir eingefallen: Die dicken Elkos haben natürlich eine gefährliche Seite, selbst wenn der Link gezogen ist, steht am Ausgang troztdem die 24Volt an. Der Saft in den Elkos reicht natürlich dicke um das magnetventil auch beim gezogenen Link zu befeuern!!!! Ich denke, dass der ausgang des Spannungsverdopplers mit einem hochohmigen Wiederstand ständig kurzzuschließen ist (ein laststrom von ein paar milliampre reichen) damit sich die Schaltung nach dem Link ziehen auch tatsächlich relativ schnell entläd! Oder die Zuführungsleitung des magnetventils müsst über relais getrennt werden, um ein ungewolltes abfeuern zu verhindern.

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    auch gewichtstechnisch.


    tja, roh 60gr gegen geschätzte 25gr..... ich geb's ja zu. Immerhin wäre eine Auslösung auch bei einer zusammengebrochenen Akkuspannung von 8V noch möglich. *hüstel* =)

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    gib mal ne pn mit den Kosten für die Schaltung, hast ja einiges an Bauteilen verwendet, ich werde dir dann das überweisen


    Auf keinen Fall. Erstens haste mir auch schon mal geholfen und zweitens kannste mit der Schaltung derzeit nicht viel anfangen und drittens wurde die Schaltung von Dir nicht explizit angefordert.... Ich wollte eigentlich nur wissen, ob Du mit meiner Schaltung bezüglich dem Auslösen der Bürkerts eventuell ein paar "Reserven" drinn sind.

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    Ich denke, dass der ausgang des Spannungsverdopplers mit einem hochohmigen Wiederstand ständig kurzzuschließen ist (ein laststrom von ein paar milliampre reichen)


    Ja, gute Idee. Vielleicht sollten wir diesen Gedanken sogar weiterspinnen und in unser Regelwerk aufnehmen? So in der Art "Nach Abtrennen durch den Circuit-Breakter müssen alle internen Hilfsspannungen innerhalb zwei Sekunden auf ein Niveau gesunken sein, dass keine Gefährung (=Auslösung der Waffe) erfolgen kann."
    => Den Widerstand für Dich berechne ich noch, kann man dann auf der Platinenunterseite zwischen den beiden Polen des rechten Elkos anbringen.

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    ich denke, dass ich ihn in Twillight verwenden werde.


    Ähm.. Twilight hat doch schon mindestens 24V an Board?


    @BB: Heb' die Schaltung trotzdem auf, vielleicht kannste sie irgendwann doch mal für einen Test verwenden.


    Gestern habe ich von einem Arbeitskollegen noch eine Schaltung gekriegt, die noch "konventionell" aufgebaut wird. Also mit einem MOSFET zum Hochpushen der Spannung. Dabei sogar noch flexibel. Ginge theoretisch bis 40V und 5A. Relativ geringer Schaltungsaufwand (1xDIL14-IC, 1xMOSFET, 2xDiode, 2x100uF, ein bißchen Vogelfutter,...) Ich bestelle mal die Bauteile und mache einen Steckbrett-Versuch.

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    Original von Flatliner
    Wenn ich die Fernbedienung ausschalte blieb sonst immer alles ruhig, seit gestern leider nicht mehr:
    Die Motoren zuckeln wild rum solange das Failsafe am Empfänger angeschlossen ist. Wenn ich das abtrenne ist wieder alles in Ordnung.
    Vermutlich hat da irgendein Bauteil auf dem Platinchen die Erschütterungen nicht ertragen :kotz1:


    Mal schaun ob´s besser wird wenn ich das Failsafe und dem Empfänger austausche.


    Failsafe: defekt
    Empfänger: defekt
    Empfängerquarz: defekt
    Ursache: unbekannt, die Diode am Magneten funktioniert noch.
    Sch&%&&/

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    ??? Wie geht das denn ???
    Dass ein Failsafe bei Kurzschluss oder Überspannung krepiert, ist noch verständlich.... ,aber dass gleich der Quarz mit in den Tod gerissen wird...? *grübel*


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    die Diode am Magneten funktioniert noch.


    na ja.... kommt mir vor wie der Leserbrief in der Zeitschrift, wo es heißt "die Artikel sind sch...., die Bilder sind sch..., die Themen sind sch...., ...." . Antwort von der Redaktion: " es freut uns, dass Ihnen die Heftklammern so gut gefallen".


    Also: Kopf koch ! *aufmunter*