Aufsteckbare Empfänger bei Fahrtreglern

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    • Buchi schrieb:

      (das Schwarze sind die Stiftleisten inkl. aufgesteckten Reglerkabeln)
      Ich werde also wohl die "Pfusch-Lösung" wählen müssen und Adapterkabel anlöten...

      Buchi schrieb:

      Nun will ich aber für einen Bot mit einem Materialwert von 30 Euro keinen guten IBF-Regler verschwenden.Welche "Billigregler"
      sind denn zu empfehlen, die "normal" funktionieren ?

      Maddox hatte mich beim letzten MMM schon angesprochen, ob man nicht den Empfänger gleich direkt auf den Fahrtregler aufstecken könnte. => Ist mögllich. Natürlich vom Layout her eine Neukonstruktion.
      Der oben angesprochene Beetleweight-Regler würde damit auch minimal ein bißchen mehr Platinenfläche bekommen, bleibt aber im Prinzip "flach". => Ich könnte prinzipiell also den Turnigy-Empfänger als "Vorlage" adaptieren.
      (Replikator hatte dieses System schon mal mit Orange-Empfängern bei seinen Ant-Reglern realisiert.)

      Das einzige Problem ist (siehe oben), dass der Beetleweight-Regler von der Roboteer-Gemeinde ziemlich verschmäht wird, obwohl ich für GRA-Mitglieder ohnehin nur den Materialpreis und Porto zurückhaben will. (Gegen die Billigpreise aus China kann ich nicht anstinken, keine Chance.... Ich muss mein Material beim Distributor kaufen und nicht in 100000er-Stückzahlen direkt ab Taiwan-Werk. :( )

      Ich denke, das derzeit das Erweitern der Leiterplatten auf "Aufsteck-Turnigy-Empfänger" eine sinnlos investierte Entwicklungszeit ist.
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • @IBF Der Grund warum der bw-Regler sich nicht verkauft, liegt nicht unbedingt am Preis, sondern das sich das "Marketing" auf De beschränkt, wo die Klasse quasi nicht existiert. Für mich ist das KO-Kriterium der Bauraum, aber für mich brauchst du nichts zu entwickeln, weil... du kennst mich ;) . Vielleicht als Benchmark: Robotpower Scorpion Mini.


      Der aus Ebay sieht fast wie ein Hobbywing Quicrun Klon aus. Der original hw 1060 ist brauchbar, den verwende ich teilweisen in Raptoren.
      Ansonsten vex29 oder botbitz 10. Vielleicht verkauft dir auch Cosmin (team bad timing robotics) ein paar kingkong 12 mit seiner Bürstenfirmware.

      Das wollte ich schon an anderer Stelle vorschlagen, aber ich würde anbieten bis zum nächsten MMM eine Miniarena (wie es aktuell die DRG löst) zu bauen, damit wir Bw ins Turnier aufnehmen können. Edit: Ich müsste noch klären, ob und wo ich das daheim lagern kann.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ralf.96 ()

    • Hi Reiner,

      ja ich verstehe ja das Entwickler-Dilemma. In Fernost kann man Komplettgeräte billiger kaufen, als uns alleine schon das Material und die Platine kosten - und da ist dann noch gar keine Arbeits- und Entwicklungszeit eingerechnet, geschweige denn Gewinn.
      Hatte ja auch kurz angedacht, Fahrtregler selber zu bauen, es aber dann angesichts der Preise für fertige Produkte sein gelassen. Schließlich will ich in meiner knapp bemessenen Freizeit (unter anderem) Bots bauen, fahren und testen, und nicht tagelang an diversen Reglern hard- und softwareseitig tüftel, bis das stabil läuft. Da habe ich dann alleine schon bei PCB-Pool mehr Geld für die Musterplatinen ausgegeben, als mehrere fertige, getestete und praxiserprobte Regler von Dir kosten.
      Bei einem Bot mit mehreren Hundert Euro Materialkosten sieht man das ein - bei einem 30-Euro-Bot eben nicht.

      Grundsätzlich macht mir Basteln und Programmieren Spaß. Aus dem Alter, da ich das als Selbstzweck mache, bin ich aber inzwischen raus; ich baue halt heute Sachen, die ich gerne hätte, und die es meistens so nicht fertig gibt. Vielleicht hat mich da auch der Beruf verdorben (bin jetzt seit 2003 hauptberuflich Hardwareentwickler und baue computergesteuerte Meßtechnik).
      Trotzdem würde mich der Bau eines simplen Reglers reizen - aber da hier bereit Deine Produkte sehr gut sind, möchte ich damit nicht in Konkurrenz treten. Ich weiss auch, wie viele Iterationen so ein Produktentwicklungszyklus hat, bis alles paßt.
      Kurz kam mir in den Sinn, da dann in Richtung Brushless zu gehen. Aber da ich überhaupt keine Ahnung habe, wie man das macht, wäre es komplettes Neuland - und so wie ich es sehe, wollen dann alle Leute kompatible Hardware, damit sie Simonk oder Blheli-Firmware drauf flashen können - eine weitere inkompatible Entwicklung wird da wohl keiner haben wollen.

      Aber zurück zum Empfänger und dem Fahrtregler. Das mit dem aufsteckbaren Empfänger hätte ich bei den größeren Reglern gerne gehabt; bei einem Mini-Regler ist mir die separate Variante lieber, damit ich den Empfänger noch irgendwo "hinstopfen" kann, wo Platz ist.

      LG
      -Michael
    • Zunächst mal Danke für euere Rückmeldungen. Vielleicht habe ich das noch nicht betont, aber ich bin niemanden beleidigt, der meine Fahrtregler nicht mag und lieber etwas Anderes einsetzt. Bisher war es halt immer so, dass manche Funktionen (z.B. Endlagenschalter bei der H-Brücke für die Schlagwaffe) nicht enthalten waren oder nur über separate Zusatzmodule verfügbar sind. Und nachdem der größere Teil der Roboteers eher in Richtung Mechanik als Elektronik tendieren, wollte ich einfache Lösungen bieten, wo alles kompakt untergebracht ist. Also ohne nervigen Verdrahtungsaufwand und irgendwelchen Y-Steckverbindern, damit alle Fahrtregler am RL hängen, etc.


      ralf.96 schrieb:

      Für mich ist das KO-Kriterium der Bauraum, aber für mich brauchst du nichts zu entwickeln, weil... du kennst mich
      :D Ja, ich weis. Du als Brushless-Papst , der mit Cabrio-Versionen von Bots möglichst klein und leicht baut, ist das eine andere Zielsetzung als bei mir, wo ich etwas weitergeben will, das im Prinzip auf Jahre hinaus zuverlässig läuft.

      Buchi schrieb:

      Trotzdem würde mich der Bau eines simplen Reglers reizen - aber da hier bereit Deine Produkte sehr gut sind, möchte ich damit nicht in Konkurrenz treten. Ich weiss auch, wie viele Iterationen so ein Produktentwicklungszyklus hat, bis alles paßt.
      Johannes hatte mich auch schon angeschrieben, mit dem Hinweis, etwas "weniger ist mehr" zu entwickeln. Aber wenn ich abgespeckte Baugruppen abgebe, dann können die leichter kaputtgehen. Und im Endeffekt würde ich mir dann den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass ich Pfusch entwickelt und gebaut habe.

      @Buchi: Ich würde das nicht als Konkurrenz betrachten. Replikator baut auch Ant-Fahrtregler wie ich. Aber andere Stile mit einer anderen Zielsetzung (kleiner, keine separaten Software-Features) als meine Baugruppen, die mit dem Ziel "Rundum-Sorglos-Paket-für-Roboteers" sind.
      Ich hätte auch kein Problem, wenn Du von mir die Platinen verwendest und selber bestückst bzw. die eigene Software schreibst. Bist halt an den Prozessor gebunden (Microchip => PIC16F1938).



      Buchi schrieb:

      Aber zurück zum Empfänger und dem Fahrtregler. Das mit dem aufsteckbaren Empfänger hätte ich bei den größeren Reglern gerne gehabt

      Ok, ich lass' mir das mal durch den Kopf gehen.
      Auf was für einen Regler würdest Du aufsetzen wollen:
      2-Kanal : robots.ib-fink.de/fahrtregler4_5/fahrtregler4_5.htm
      3-Kanal: robots.ib-fink.de/fahrtregler4_7/fahrtregler4_7.htm

      4-Kanal: (Derzeit in Vorbereitung)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • IBF schrieb:

      Ok, ich lass' mir das mal durch den Kopf gehen.
      Auf was für einen Regler würdest Du aufsetzen wollen:
      Eigentlich die 3-Kanal-Version. Weil man ja fast immer mind. einen Waffenkanal braucht.
      Evtl. wäre ja dieser Empfänger was zum Draufstecken: banggood.com/Flysky-FS2A-4CH-A…her-auto&cur_warehouse=CN
      Weil der kommt ohne Pins, da könnte man dann gleich Stiftleisten auf die Unterseite setzen und auf dem Fahrtregler die passenden Steitleisten dazu... und 4 Kanäle sollte ja reichen.
      Bind ist mit Knopf, also auch kein Problem.




      IBF schrieb:

      Ich hätte auch kein Problem, wenn Du von mir die Platinen verwendest und selber bestückst bzw. die eigene Software schreibst. Bist halt an den Prozessor gebunden (Microchip => PIC16F1938).
      Nein, das ill ich gar nicht - es ist ja grad das Gute daran, dass Du auch ein Windows-Tool hast, wo der Laie sehr viele Parameter ganz nach seinen persönlichen Wünschen anpassen kann.
      Wenn ich sowas für mich selber basteln würde, würde ich glaube ich einfach einen kleinen AVR draufsetzen, und die Parameter im Code hartcodieren. (muss ja keiner ausser mir ändern,
      und ich kann den bei Bedarf einfach neu flashen)
      Aber eigentlich will ich mich da gar nicht so tief mit beschäftigen. Die (eh immer zu wenig vorhandene) Zeit investiere ich lieber sinnvoller :)

      LG
      -Michael

      P.S.: Habe sowas ähnliches mal als 8-Kanal-RGBW-Lichtsteuerung gebastelt, damals noch mit Eagle:
      Strom pro Kanal: 8 A, Steuerung des Dimmens über einen ATMEGA8, Bedienoberfläche (Webserver) und Netzwerk
      über einen ARM-11 auf einer Aufsteckplatine.


      Die meiste Arbeit daran war, die Ausgänge so in der Flankensteilheit zu begrenzen, dass das Gerät den CE-Test besteht, ohne dass die Mosfets zu warm werden...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Buchi ()

    • Buchi schrieb:

      Evtl. wäre ja dieser Empfänger was zum Draufstecken: banggood.com/Flysky-FS2A-4CH-A…her-auto&cur_warehouse=CN
      Weil der kommt ohne Pins, da könnte man dann gleich Stiftleisten auf die Unterseite setzen und auf dem Fahrtregler die passenden Steitleisten dazu... und 4 Kanäle sollte ja reichen.
      4 Kanäle reichen, wenn nur eine H-Brücke ausgelöst wird und sonst keine Extra-Effekte mit eingebunden warden sollen (Gyroskop-Trimmung, einzelne Kanäle für Ventile schalten, flexible Ventil-Auslösezeiten über Funk ändern,....)

      Aktuell habe ich den 6Kanal noch vor Augen: hobbyking.com/de_de/turnigy-ia…4g-afhds-2a-receiver.html
      Damit dieser Empfänger senkrecht nach oben steht, muss ich 90°-Stiftbuchsen verbauen.


      Buchi schrieb:

      Bind ist mit Knopf, also auch kein Problem.

      Wäre' kein Problem, aber ich finde es beim eigenen Einsatz etwas schade, dass ich meine separaten Bind-Schalter nicht mehr benutzen kann. => Unter dem Turnier mal schnell die Funke für den Bot wechseln, ohne den Bot aufschrauben zu müssen. Ein Steckanschluss am Fahrtregler, um den Bind-Anschluss herauszuführen, ware kein nennenswerter Zusatzaufand (2.5mm x 7.5mm Platzbedarf :D )


      Hatte mir zu diesem Thema (aufsteckbarer Empfänger) natürlich schon diverse Gedanken gemacht. Ein Hindernis war, dass je nach Parametrierung u.U. ein anderer Empfängerkanal für die Motoren oder gar Kreuzmischer vor/zurück links/rechts abgezapft warden muss. Wenn jemand Linkshänder ist und den linken Kreuzknüppel zum Steuern verwendet, ändert sich das ebenfalls.
      => Lösung ist, dass bei der PC-Parametrierung über eine Art "Matrix" eingestellt wird, welcher Empfängeranschluss zu welcher Funktionalität gehört. => Das Bittere bei der Sache ist dann, dass ohne eine PC-Inbetriebnahme nur ein absolut eingeschränkter Defaultbetrieb funktioniert (= rechter und linker Kreuzknüppel mit Panzersteuerung). Wird ein anderer Empfänger aufgesteckt, dann kann das schon wieder ein Problem sein.


      Ok,.... jetzt haben wir Deinen Thread mit Fahrtregler und Aufsteck-Empfänger versaut. Ich schlage vor, die Diskussion in einem separatem Thread weiterzuführen. => Kopiere das mal zu den Elektroniken im Forum
      .
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    • ralf.96 schrieb:

      sondern das sich das "Marketing" auf De beschränkt,
      Ich geb' die natürlich auch an andere Roboteers ab. Aber absichtlich beschränkt auf den europäischen Raum, in der die EN-Vorschriften gelten. Hab' keine Lust, dass ich von einem Amerikaner mit einer Millionen-Schadenersatzklage vor ein texanisches Gericht gezerrt werde..

      ralf.96 schrieb:

      Vielleicht als Benchmark: Robotpower Scorpion Mini.
      Danke für den Tipp/Link. Bin immer wieder erstaunt, mit welcher Dreistigkeit manche Firmen die Datenblätter/Leistungsdaten formulieren. =O Ist der Vorteil für den Händler, wenn der Kunde auf einem anderen Kontinent sitzt. Da lohnt sich dann das Reklamieren nicht. Noch dazu, wo man die US-Normen nicht kennt.
      .
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    • IBF schrieb:

      Ich geb' die natürlich auch an andere Roboteers ab. Aber absichtlich beschränkt auf den europäischen Raum, in der die EN-Vorschriften gelten. Hab' keine Lust, dass ich von einem Amerikaner mit einer Millionen-Schadenersatzklage vor ein texanisches Gericht gezerrt werde..
      England ist (noch) in der EU ;)

      IBF schrieb:

      Danke für den Tipp/Link. Bin immer wieder erstaunt, mit welcher Dreistigkeit manche Firmen die Datenblätter/Leistungsdaten formulieren. Ist der Vorteil für den Händler, wenn der Kunde auf einem anderen Kontinent sitzt. Da lohnt sich dann das Reklamieren nicht. Noch dazu, wo man die US-Normen nicht kennt.
      Das Ding scheint aber gut genug zu funktionieren, um Robogames zu gewinnen. ;) Aber ja, man merkt der Beschreibung an, dass sich das Produkt an Privatanwender richtet. ;) Ich muss ja immer bei den Artikelbeschreibungen von lrp lachen...

      Und ich wollte schon vorschlagen, dass man die Hälfte der Pins einsparen kann, weil einmal 5V und Masse reicht. :whistling:
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • ralf.96 schrieb:

      Und ich wollte schon vorschlagen, dass man die Hälfte der Pins einsparen kann, weil einmal 5V und Masse reicht.
      Ja, genügt für die normale Anbindung. Falls jemand aber nur "einen" Kanal benutzen will, ist's vom Anstecken her eventuell einfacher als wenn zwei Verbinder am Empfänger untergebracht werden müssen.

      Ich will die Baugruppe nicht schlechtreden, das steht mir nicht zu, wenn ich sie noch nicht getestet habe. Aber für jeden Fahrtregler gilt die Physik. Aber irgendwie sind unverzinnte oder verstärkte Leiterbahnen etwas mystisch, wenn damit 16A Dauerstrom per Verlustleistung der Platinen-Leiterbahnen und der MOSFET-Brücken weggeschaufelt werden sollen....
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • ich bin tatsächlich auch über flexibel zu verstauenden kram ganz froh, ist mir lieber als einige wenige, große Blöcke an Innereien im bot einplanen zu müssen. Zumindest wenn es wie beim Empfänger auch nur dünne, flexible kabel und der Anschluss so einfach ist.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Runsler schrieb:

      ich bin tatsächlich auch über flexibel zu verstauenden kram ganz froh, ist mir lieber als einige wenige, große Blöcke an Innereien im bot einplanen zu müssen. Zumindest wenn es wie beim Empfänger auch nur dünne, flexible kabel und der Anschluss so einfach ist.
      Bei mehreren Kanälen gibt das dann doch einen relative dicken Drahtverhau. Empfängerleitungen wären noch verschmerzbar. Schlimmer bei den Stromversorgungs-Drähten. Da geht viel Platz drauf mit dem Verstauen der Drähte. Muss ja auch mit Sicherheitsabstand sein, sonst wickeln sich die Drähte um eine Antriebsachse.

      D.D.Armageddon schrieb:

      allerdings könnte das, sofern man wollte, doch wenn dann nur mit einem Multiempfänger gelöst werden, sonst müssten ja alle dieselben Sender benutzen.
      Gottseidank haben die meisten Empfänger ein gleiches Schema bei der Belegung der Stiftleisten. (Am Empfänger ist die innere Reihe die Signalreihe, dann +5V, dann GND). Problem ist, dass manche Empfänger an der flachen Oberseite die Stiftöffnung haben, manche an der Seite und über 90° gebogene Stiftleisten die Signal zur Verfügung stehen. Das macht es aufwändig, bzw. ich müsste zwei verschiedene Fahrtregler-Typen bereithalten. Einmal mit geraden Buchsen, einmal mit 90° gebogenen.
      .
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    • finger.im.ohr schrieb:

      Wer traut sich IBFs ant Regler in einem Beetle zu testen? sorry IBF
      :D
      Kein Problem Daniel. Versuch macht kluch... ;)
      Die MOSFETs im Ant-Regler sind lt. Datenblatt für 3A gedacht. Allerdings sind die Zuleitungen zu den Pins etwas schlank (war ja nicht für höhere Ströme gedacht, sondern ich musste Platz auf der Platine einsparen).

      Bei den Beetleweight-Bots, die nur die "schwachen" Motoren drin haben, die maximal 2 A aufnehmen, könnte es nur bei den Leiterbahnen u.U. etwas warm werden. Aber die MOSFETs müssten halten.

      Angebot der Woche: :D
      Wer den Test macht und der Regler dabei was abkriegt, kriegt ihn kostenlos repariert (oder ein Ersatzgerät, wenn nur noch Kohle vorhanden ist). :saint:
      Vorbedingung: Nicht den Fahrtregler_Ant1 verwenden, der hat noch die Suki-Yaki-Halbbrücken drin, die maximal 1.3A können. Wenn, dann mit Fahrtregler_Ant2 oder Fahrtregler_Ant3 (richtige MOSFETs verbaut).
      .
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