Projekt Kettenkarussell

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    • cad.onshape.com/documents/fe47…/180c2c7961ec762cd256a2b7

      Unter "Chassis" sieht man das ganze jetzt soweit... eventuell den kleinen Würfel unter dem Koordinatenwürfel anklicken und "translucent" auswählen, um auch das innere zu sehen.

      Fehlen noch die Räder vorne und hinten samt Übertragung, die Ketten/Stahlseile, und als Panzerung ist das jetzt erstmal nur rundrum 20mm HDPE, da wird noch aufgebessert je nach verbleibendem Gewicht.

      Zwei Dinge machen mir jetzt sorgen, selbst wenn alles wie geplant funktioniert:
      1. Die Außenläufer sind sehr dicht an den Reglern und dem Akku... ich denke mal ich stecke die nochmal in Blechdosen oder so um direkten Kontakt auf jeden Fall zu vermeiden.
      2. Kein Aufrichtemechanismus. Schlicht weil mir auch nach ewigem rumgrübeln nichts eingefallen ist, wie man das realisieren könnte, selbst wenn man den Bot noch etwas nach vorne verlängert (gäbe auch mehr Stabilität), aber durch die lange Waffenachse kann er auf so vielen Seiten liegen bleiben, und ich müsste so einen langen "Arm" oder sowas haben... keine Ahnung.


      Insgesamt noch nicht wirklich zufrieden damit, aber so sieht es zumindest machbar aus. Nicht super, aber machbar, und das ist schonmal etwas.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Runsler ()

    • sieht ja schon gut aus.
      warum Blechdosen ? Du könntest doch auch eine dünne 5mm Wand zur Trennung einziehen.
      wofür ist die Verkämmung, also die Zinkung an den HDPE Ecken, was versprichst Du dir davon ?
      das macht es ein bisschen aufwendiger beim Zuschnitt, und macht doch eigentlich aber keinen Vorteil, oder ?
      zur Aufrichtung:
      skizziere doch mal die Räder und Ketten noch ein, dann kann man sich das besser vorstellen.
      oft kommen schon alleine durch die Visualisieruzng Lösungsansätze.
    • Dosen einfach, weil mir das zuerst in den Sinn kam und ich glaube diese Tomatenmarkdosen passen perfekt. Trennwände wären natürlich schöner und würden zusätzliche Abstützung gegen Hammerbots/Crusher bieten, müsste ich mal ausprobieren, wie das passt. in 5mm ist definitiv auch kein Platz für inserts, um da richtige Gewinde drin zu haben, und anderes material als HDPE ist mir da denke ich zu schwer. Mal schauen, ist jedenfalls ne sehr gute Alternative zu den Dosen^^

      Die Ecken sind so, damit die Schrauben etwas entlastet werden. wenn man nur eine Wand "normal" gegen eine andere setzt, zB. die Seitenwand durchgehend, und die Rückwand dann kürzer nach "innen", werden Kräfte, die die Rückwand nach vorne oder hinten belasten nur von den Schrauben gehalten. und selbst wenn die halten, werden Schraubenlöcher in HDPE durch solche Bewegungen auf dauer "aufgeweicht". Musste ich bei Hammerschwanz feststellen, die Waffe ist schon ein klein wenig gelockert dadurch. Nicht dramatisch, aber so hoffe ich das ganze zu umgehen und die Kräfte direkt auf die jeweils andere Platte umzulenken. Wäre noch schöner mit mehr Zähnen, aber ich denke das reicht auch und ist noch gut umsetzbar. Hab außerdem eine Stichsäge zu Weihnachten bekommen, mal sehen was die kann ;)

      Räder und Ketten kommen noch, brauch grade ne kleine Pause, sonst bring ich da Zahlen durcheinander. Die Räder sollen vorne kleiner werden als hinten, um komplett in der Panzerung zu verschwinden. Hinten sollen sie sowohl hinten, als auch oben etwas rausgucken, damit ich nicht so schnell ganz ohne Kontrolle bin. Die dafür nötigen Einschnitte etc. werden aber halt lästig zu bauen... noch ist CAD recht neu für mich und dementsprechend mühsam.
      Ketten skizzieren wird schwierig, ich weiß ja nicht wo die langfliegen (und für die Selbstaufrichtung auch recht egal). Da sind halt einfach Löcher in der großen Scheibe auf dem Dach, da sind dann Stahlseile mit Gewichten befestigt. weiß garnicht wie man Seile macht mit dem Programm, evt. als Stange simulieren...



      (Und grade ist mir aufgefallen, dass ich mir die Verzahnung der Panzerung hinten wohl sparen kann, wenn ich die Heckpanzerung sowieso unterbreche damit Räder durchpassen... naja, egal.)
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Runsler schrieb:

      in 5mm ist definitiv auch kein Platz für inserts
      Blindnietmuttern machens möglich, dann hättest Du sogar metrische Gewinde.
      oder halt helicoil


      Runsler schrieb:

      Die Ecken sind so, damit die Schrauben etwas entlastet werden
      klingt gut, so eine Ecküberblattung ist schon sinnvoll, aber den Formschluß einer richtigen Fügung bekommst Du so noch nicht.
      Um das zu Erreichen, müsstest Du in den Ecken innen , oder aussen Blechwinkel setzen und die mit Schrauben verbinden.
      oder in den Ecken Klötze setzen, durch welche Du dann auch diagonal schrauben kannst.
      dann hast Du alle möglichen Verschiebungen aufgehalten.
    • Blindnietmuttern sehen für mich eher so aus wie für Bleche, wenn man quasi von der Flachen Seite da rein will.
      Ich würde die Trennwände aber ja senkrecht hinstellen, und dann von oben bzw. unten reinschrauben wollen. unten kein Problem, eine Armada kleiner Spax sollte funktionieren. Aber wenn ich den Deckel nochmal abnehmen können will, wird das da maximal zweimal halten oder so...

      (wobei ich sowieso überlege den Boden und nicht den Deckel abnehmbar zu machen. dann muss ich den nicht an der Waffe vorbeifriemeln, einfach alles oben ranschrauben.)


      Stimmt schon, mit Zusatzblechen oder so wäre es noch besser, aber erstmal ist das besser als nichts, die Option auf sowas halte ich mir offen für "wenn das Gewicht passt".

      Momentan rechne ich sowieso noch damit, dass die Chancen nicht schlecht stehen die HDPE-Wände komplett durch Stahl zu ersetzen oder zumindest mit einem dünnen Blech zu verkleiden, dann könnte ich das direkt einplanen.



      Räder sind drin, Heckpanzerung muss deutlich dünner werden. Sonst müssten die Räder noch viel größer, und das traue ich mich nicht, sonst säbel ich mir die noch selber ab.

      Nur da dort alles mit Motoren und Getrieben besetzt ist, weiß ich nicht wirklich wo ich die Heckpanzerung reinschrauben soll, wenn sie dann auch noch von den Rädern unterbrochen wird und nicht an der Seite halten kann.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Runsler ()

    • Kleines Update, nochmal mit dem Spiner rumgerechnet, und das Gewicht am Ende der Ketten von 100g auf 170g erhöht, aber die Untersetzung von 1:3,5 auf 1:4 umgebaut, so komme ich jetzt auf deutlich moderatere 2640 Umdrehungen pro Minute (das kommt mir echt langsam vor^^), vor allem aber auf eine Bahngeschwindigkeit von 111m/sec bei den Gewichten. Also knapp 400km/h.
      Das ist zumindest schonmal besser als die über 500km/h bei der vorherigen Variante. Mit so einem großen Radius wird das wirklich extrem schnell auf der Bahn.
      Aber: Battlebots etc. haben ein "tip speed limit" von 250mph, da bin ich jetzt zumindest wieder drunter. Vorher nicht, und ich denke mir mal sie werden einen Grund haben für genau dieses Limit (ist das vllt. der Knackpunkt, bei dem die Arenascheiben nicht mehr federn, sondern brechen?). Jedenfalls dachte ich mir ist es gut, weniger zu haben.
      Jedenfalls komme ich jetzt recht exakt auf 1kj (laut runamok 1,045kj, aber ich denke dank Luftwiderstand, Reibung und Fertigungstoleranzen beim Abstand, also nicht ganz exakter Untersetzung läuft das effektiv auf deutlich unter 1kj hinaus).
      Wohlgemerkt allerdings pro Gewicht: Da beide auf entgegengesetzten Punkten eines 80cm-Kreises liegen, ist denke ich sichergestellt dass es nicht zu einem gleichzeitigen Einschlag im Makrolon kommen kann, und über die Stahlseile/Ketten als flexible Verbindung kann auch die Energie der einen Waffenseite nicht mit in den Aufprall der anderen hineinspielen. Sollte die Sicherheit der Arena also nicht gefährden.

      Außerdem hab ich den Winkel berechnet, in dem meine Gewichte von der Achse "hängen" werden bei voller Geschwindigkeit: 87,1°. Das ist ein gutes Stück waagerechter, als ich dachte.

      Muss das jetzt noch auf den Motorenabstand und den Durchmesser der halterung anpassen (und endlich mal die kleinen Reibräder einzeichnen).
      Außerdem muss die Panzerung immernoch überarbeitet werden, die Räder brauchen noch Halterungen (speziell vorne), und dann muss ich nochmal wegen dem Gewicht gucken, die Haltescheibe vom Spinner etwas "abspecken" mit ein paar Löchern, und die Untersetzungen nochmal nachrechnen.



      Dazu einmal Bilder, für alle, die (weil sie von Handy, Tablet oder sonstwas gucken oder so) mit dem CAD-Programm nicht zurechtkommen:

      In der Sicht von oben die P60 mit 775er Motoren, die beiden Waffenmotoren, die Regler (Fahrtrichtung rechts IBF für den antrieb, auf der anderen seite Brushless 100A von Hobbyking, zwei davon gestapelt) und vorne die Batterie.


      Jetzt noch zwei Fragen an euch alle:
      1. Würde dieser Bot mit dieser Waffe und dieser Link-Positionierung (ein XT90 mit Kunststoff-"Pfropfen" oben in die verdickte Stelle des Waffenschaftes gesteckt, evt. mit einem Splint gesichert) soweit unseren Regeln entsprechen? Hätte da gerne nochmal eine direkte Einschätzung bevor ich ernsthaft mit dem Bau bzw. der Teilebeschaffung anfange, ist immerhin mein erster Spinner...

      2. Wäre jemand hier bereit (selbstverständlich gegen entsprechende Materialkosten + Aufwandsentschädigung) mir die benötigten Drehteile anzufertigen?
      Das sind diesmal nicht ganz wenige, insgesamt 4 Riemenscheiben für die Räder aus HDPE, die Waffenachse aus Stahl (auch wenn ich nicht weiß, welche Stähle sich da eignen), die Befestigungen der Achse (Gerne auch Stahl zwecks verschweißen mit der Achse, oder falls das sinnvoll machbar ist aus dem gleichen Teil gedreht. Würde dann nur das Design noch etwas verschlanken.), die Waffenlagerung (Alu) und zwei (noch zu zeichnende) Reibräder (Alu) für die Motoren. Da ich selbst keine Drehbank habe, und der einzige bekannte, der eine hat grade seine zukünftige Wohnung kernsaniert ist das so ein bisschen der Knackpunkt an dem Design ;)
      Bin mit den Dingen auch noch nicht ganz fertig, aber ich frag lieber jetzt schonmal ob das überhaupt ginge.
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    • Runsler schrieb:

      Aber: Battlebots etc. haben ein "tip speed limit" von 250mph, da bin ich jetzt zumindest wieder drunter. Vorher nicht, und ich denke mir mal sie werden einen Grund haben für genau dieses Limit (ist das vllt. der Knackpunkt, bei dem die Arenascheiben nicht mehr federn, sondern brechen?). Jedenfalls dachte ich mir ist es gut, weniger zu haben.
      Die Coopers hatten dazu irgendwo in den Tiefen einer Facebookdiskussion was geschrieben. Anscheinend hatten sie vor dem Bau der RW Arena Tests gemacht und festgestellt, dass sich PC bei hohen Einschlaggeschwindigkeiten ähnlich wie eine Flüssigkeit verhält. Die Grenze lag wohl grob bei 250mph.

      Riemenscheiben könnte ich 3d-drucken, für die anderen Teile dürfte meine Drehbank zu klein sein. Vielleicht noch die Reibräder. Planst du die noch mit PU oder so zu beschichten? Ich könnte mir auch vorstellen, dass Banebots (oder fingertech) Räder dafür gut funktionieren könnten.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Ah, dann ist ja gut, dass ich darunter geblieben bin.
      Dann ist es auch wirklich nur Geschwindigkeitsabhängig, nicht Energie- oder Dickenabhängig, und demnach auf alle Fälle auch für uns relevant. Eventuell in Zukunft im Regelwerk vermerken?
      Ich mein, ich wäre da jetzt fast aus Versehen drüber gekommen ohne die 1kj zu überschreiten. Sollte die Energiegrenze irgendwann fallen weil die Arena ein Upgrade bekommt, könnten andere das auch schaffen ;)



      Riemenscheiben wären natürlich schonmal super!

      Bin am überlegen, die Spinnerlagerung in zwei Teile zu teilen, die Scheibe und den Zylinder. Dann könnte die Scheibe Wasserstrahl, Laser oder sonstwas geschnitten werden, und der Zylinder mit ~6cm Durchmesser wäre einfacher zu drehen.
      Dann müsste es aber anschließend verschweißt werden, ich kann das nicht und müsste mal schauen ob ich hier wen kenne, der Alu schweißen kann.

      Fertigräder hab ich auch überlegt, muss aber noch recherchieren ob ich welche in der richtigen Größe finde. Da der Abstand von Motoren und Waffenachse relativ fix ist, bin ich da nicht sehr flexibel wenn ich die richtige Untersetzung haben will. Falls das nichts wird, muss es halt was gedrehtes sein, dachte momentan daran einen Teil davon etwas schmaler zu machen als den oberen und unteren Rand, und dort mehrere O-Ringe reinzusetzen als Lauffläche. Ideal wäre so ein Silikon, das in Form dann erst aushärtet, aber das in der Firma ist viel, viel zu weich dafür. Und O-Ringe haben bei anderen Reibrädern von Spinnern funktioniert. also mal schauen.

      Außerdem wird der Bot quasi "umgedreht", der Boden wird abnehmbar, der Deckel nicht.
      Ungewöhnlich, und wie sinnvoll das gegen Äxte etc. ist weiß ich auch nicht... aber ansonsten funktioniert das mit dem Link nicht.
      Der Deckel wird dann aus 3.2mm hardox, das sollte auch genug Stabilität für die Elektronik etc. bieten. Muss mir dann noch ein tischchen bauen mit Loch für die Waffe, damit ich den da überkopf reinstecken kann.
      Aber vorher im Laufe der Woche/des Wochenendes die ganzen Löcher, Ausschnitte etc. positionieren und den restlichen Kram planen.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar

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    • Sorry, aber bei größeren Teilen habe ich etwas Hemmungen mich für Auftragsarbeit anzubieten.

      1. Steigt mit jedem nötigen Bearbeitungsschritt das Risiko dass Teil zu verhunzen.
      2. Steigt mit der Größe der Materialpreis. Wenn tatsächlich etwas schief geht, wird ist es direkt teuer.

      Dafür bin ich zu unprofessionell und unsicher.

      Bei kleinen Teilen, für die ich Material schon da habe, sieht das anders aus.
    • Absolut verständlich, und du hast mir ja auch bei Hammerschwanz schon enorm geholfen.
      Ist immer blöde etwas für jemanden anderes zu machen, wo man selber recht unsicher ist. Merke ich auch fast jeden Tag bei der Arbeit, nur hat da ultimativ der Chef die Verantwortung und das Risiko ;)
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Langsam, aber doch geht es etwas voran:



      einige Kleinigkeiten fehlen noch, aber von außen betrachtet wird sich optisch nicht viel tun, außer dass ich jetzt nach und nach die ganzen Löcher, Schlitze etc. einfüge, die ich später nicht in Hardox bohren möchte und die zur Befestigung der Innereien dienen.
      Ich überlege noch die große scheibe gegen etwas eher ovales zu tauschen, damit nur ein deutlich dünneres Teil für die Lagerung gedreht werden müsste, und die "scheibe" nachträglich aufgeschweißt werden kann.
      Das würde den Materialverbrauch natürlich stark reduzieren, weiß nur nicht wie stabil man Alu dort zusammenschweißen kann. Die Schweißnaht darf ja auch nicht zu dick werden, sonst hat das Reibrad nachher keine grade Fläche mehr als Kontakt.


      Deckel, Seiten- und Frontwände werden wohl ebenfalls miteinander verschweißt (alles Hardox, 6mm Front, 3,2mm Seiten- und Rückwand), zur "Wartung" wird der Bot auf den Kopf gedreht und der Boden abgenommen. Alles im Deckel befestigt, weil der Link nicht durch die Achse passen wird und die Waffenmotoren sowieso fest am Deckel verschraubt werden. Der Boden ist jetzt als 3mm Alu gedacht, dicker müssten die Räder noch größer werden, und dort auch Stahl zu nehmen, wenn der Bot größtenteils auch ohne Boden funktionieren würde... erschien mir übertrieben. Falls mir das zu wabbelig ist, muss ich mir nochmal was überlegen.


      Es fehlen vor allem noch Befestigungsmöglichkeiten vom Boden am restlichen bot.
      Da jetzt die Wände (fast) alle abgewinkelt sind, weiß ich nicht wirklich wie ich da schrauben soll. Auf alle Fälle sollen ein paar Schrauben einfach "grade durch" den ganzen Bot kommen, aber quasi nur Deckel und Boden miteinander verschrauben erscheint mir gegen Seitwärtskräfte nicht so sinnvoll, da brauche ich auch noch irgendeine Verbindung von Boden und Seiten, denke ich.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • ich habe bei adios ein ähnliches Verkleidungskonzept gewählt.
      um den Boden anschrauben zu können, habe ich unten am Boden ringsum einen Rand an die Seitenteile geschweißt. Hierdurch konnte ich dann Boden und Deckel miteinander verbinden.
      Als Vorteil erschien mir daran, daß die Schraubenköpfe dann auch nur am Boden waren, sodaß es oben keine "Höcker gibt, an denen Horizontalspinner hängen beleiben können.
      Ich könnte mir auch gut vorstellen, daß das für dich wichtig wäre, nicht daß deine Ketten beim andrehen hier hängen bleiben.
    • Neu

      im Dach sollen dafür solche linsenkopfschrauben oder wie die heißen eingesetzt werden, da sollte meine Waffe eigentlich rüberrutschen können.

      Eine Kante an den Seitenteilen klingt auch sehr sinnvoll.
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