Materialforschung bei Akkutechniken

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    • Materialforschung bei Akkutechniken

      Eine Materialforschung ist zwar nicht ein Kernthema im Forum beim Bau eines Schaukampfroboters, aber ich finde die Entdeckung trotzdem erwähnenswert als guten Hinweis für "neue Akkutechnologien".






      Bei gleichem Raumvolumen wieder um knapp 50% höhere Akkukapazitäten. Das klingt doch gut. (Siehe u.g. Bericht aus "Elektronik Information / Ausgabe 8 / 2018".
      Leider nichts erwähnt, wie es mit der Schnelllade-Eigenschaft aussieht.





      o.o.t.:

      => Solange es nicht auf diese Anwendungstechnik hinausläuft: :D :D :D :D
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      • Batterietechnik_ohne_Kobalt.jpg

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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • klingt spannend.
      da ich nicht ganz so viel von dem ganzen Prozess verstehe, und das Periodensystem und Ich noch nie Freunde waren:
      Dadurch müsste doch dann auch die Gefahr eines Brandes minimiert werden können, oder?
      Oder liegt das Brandverhalten nicht am verwendeten Grundmaterial, sondern an ???

      Wäre natürlich toll wenn da mal etwas leichteres als die schweren Lifepo´s dabei herauskommt.

      edit:
      über Kinderarbeit, Ökobilanz, Herstellkosten und Verkaufskosten sowie Materialverfügbarkei hatte ich jetzt Nichts geschrieben.
      imo gilt es so etwas leider immer abzuwarten, obwohl der Ansatz sehr vielversprechend ist.

      homo homini deus
      homo homini lupus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von D.D.Armageddon ()

    • Das Brandverhalten liegt soweit ich weiß hauptsächlich daran, dass ein kleiner Fehler irgendwo im Akku reicht, um quasi sowas wie einen internen Kurzschluss auszulösen, der genug Energie freisetzt um quasi Nachbarbereiche auch zu beschädigen, was im Endeffekt eine Kettenreaktion auslöst.

      Warum genau das bei LiFePo nicht passiert, bin ich mir nicht ganz sicher, evt. einfach weil die etwas niedrigere Energiedichte ausreicht, dass es nicht mehr für eine Kettenreaktion ausreicht.

      Sollte das der Fall sein, sind Akkus mit noch höherer Energiedichte da wohl eher anfälliger.
      Andererseits, wenn es diesen Schichtaufbau nichtmehr gibt, kann auch keine Trennwand dazwischen mehr beschädigt werden. Könnte also sein, dass sie prinzipiell sicherer sind, aber sollte man sie zB. anzünden umso heftiger hochgehen.

      Aber das ist jetzt alles mehr oder weniger geraten, hab mich nie wirklich mit Akkutechnik beschäftigt, und ich finde der Artikel gibt jetzt auch nicht soooo viel genaue Infos her. Müsste man sich wohl mal die Veröffentlichungen in richtigen Fachblättern von den Forschungsgruppen durchlesen, aber... nicht heute, nicht in absehbarer Zeit.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Runsler schrieb:

      Warum genau das bei LiFePo nicht passiert, bin ich mir nicht ganz sicher, evt. einfach weil die etwas niedrigere Energiedichte ausreicht, dass es nicht mehr für eine Kettenreaktion ausreicht.
      Chemie war auch nicht unbedingt eines meiner Lieblingsfächern, weil ich zuhause damit nicht viel machen konnte. (Als Minderjähriger kriegt man in der Apotheke ja nichts von dem begehrten Zeug wie Schwefel, Phosphor, usw....)

      Nach meinem Kenntnisstand sind die LeFePo4-Akkus deswegen nicht so brandgefähred, weil sie nur ein zwanzigstel vom Lithium enthalten wie vergleichbare LiPos. Und: Lithium ist in der ersten Gruppe des Periodensystems, ein Leichtmetall. Es reagiert ziemlich heftig. An dem Chemieversuch kann ich mich noch erinnern, als der Lehrer ein kleines Stückchen Lithium auf die Oberfläche von einem Wasserbehälter aufsetze. Das Stückchen Li "raste" über die Oberfläche des Wassers, bis es endlich komplett oxidiert (?) war.

      Das mit dem "Abstandshalter" zwischen den Elementen ist das Problem. Kann man dünner machen. Sobald eine defekte Stelle ist, brennt der Akku. Haben die Akkuhersteller für die Tablets/Laptops genügend bewiesen.

      Irgendwo habe ich mal aufgeschnappt, dass in LiPo-Akkus die chemisch gebundene Energie das siebenfache ist, als das, was elektrisch als Nutzenergie gespeichert werden kann. Darum also die heftige Reaktion beim Abbrennen eines Akkus, da wird die chemisch gespeicherte Energie freigesetzt.

      Ja, der Artikel gab' keine Details her. Ich wollte trotzdem mal darauf hinweisen, dass sich da viellelicht was tut. Auf die neue Akkugeneration würde ich jetzt nicht unbedingt warten. ;)
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    • Akkuforschung wird ja quasi andauernd und überall betrieben...
      Meine erste Vorlesung an der Uni hat auch ein Prof gehalten, der in der Richtung tätig ist, speziell Richtung Lithium-Luft-Akku:
      chemie.uni-hamburg.de/ac/froeba/
      Nur bis dabei wirklich etwas brauchbares herauskommt...
      Da kommt dann ja vor allem auch noch der Prozess das vom Labor in die Industrie zu übertragen. Und der kann bei sowas schon dauern.

      Und dann hab ich vor Jahren mal gehört, dass eine Forschungsgruppe metallischen Wasserstoff benutzen wollte statt Lithium. Aber der ist allein dadurch, in dem ZUstand zu sein schon nicht spaßig in der Handhabung.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Team Explosive schrieb:

      Hab ich heute beim Stöbern im Netz gefunden und fand es ziemlich interessant:

      Wenn die Akkus mehr Power hätten, wären die ideal für Bots. Dann könnte man sogar noch fahren, wenn der halbe Akku von einem Spinner zerstört wird. (Natürlich weiß ich, dass dann trotzdem die Leistung sinkt)
      Eine wirklich interessante Technologie. Abschneiden etc. muss zwar nicht wirklich sein, aber die Resistenz gegen Überladen etc ist wirklich beeindruckend.
      (Hab' einen nagelneuen LiPo in meinem Fundus entdeckt, der hat noch nie eine Last oder Ladegerät gesehen. Und hat dicke Backen... :( )
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    • Aktuell wieder eine neue Nachricht über eine neue Akkutechnologie. Allerdings nicht für uns, sondern für stationäre Anlagen. Trotzdem interessant, dass es jetzt ohne Litium geht....

      br.de/nachrichten/bayern/oeko-…papierherstellung,RAsb7hK



      (Quelle: br.de / 30.11.2018 : br.de/nachrichten/bayern/oeko-…papierherstellung,RAsb7hK )
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