CAD-Programm für Konstruktion und 3D

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    • Solange ich die Studentenversion bekomme verwende ich Creo, weil wir das in der FH und in der Firma verwenden. Danach werde ich wahrscheinlich auf fusion360 umsteigen, weil es das aktuell leistungsfähigste Gratisprogramm ist.
      Egal welches Programm, am Anfang ist man immer etwas von den Features erschlagen. Ich empfehle da auch YouTube Tutorials.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • CAD-Programm für Konstruktion und 3D

      Bei der Baubeschreibung von dkf hat sich auf meine Nachfrage eine kleine Diskussion über ein passendes (für mich als Elektrolurch einfach zu bedienendes CAD für 3D-Konstruktion) ergeben. Diese Postings wurden jetzt hierher kopiert, um den Baubericht von dkf nicht noch weiter mit o.o.t. zu verschandeln.
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • ralf.96 schrieb:

      Danach werde ich wahrscheinlich auf fusion360 umsteigen, weil es das aktuell leistungsfähigste Gratisprogramm ist.
      Hab' mal nachgesehen. Das fusion360 gibt es für Schuler und Studenten kostenlos. Laut dem Download-Bereich bei CHIP muss man sich aber registrieren lassen, sonst gibt es nichts....

      Ich wäre ja auch bereit, einmalig für das Programm zu bezahlen. Aber es sollte dann so sein, dass ich damit auch zurechtkomme. Erst einmal 50 Tastenkürzel lernen, um ein Quadrat zeichnen zu können, das ist für meine Anwendungen zu komplex....
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • mWn ist die Klausel bei F360, dass man das ganze auch als Startup mit einem gewissen Jahresumsatz (100.000 USD) kostenlos nutzen darf. ka, ob dein Gewerbe da rein fällt^^

      (knowledge.autodesk.com/support…nsing-for-Fusion-360.html)

      Gründsätzlich würde ich auch zu F360 raten. Die Oberfläche erschlägt einen mMn nicht, es gibt extrem viele Hobbytutorials und alle grundsätzlichen Funktionen sind an einem Nachmittag zu erlernen. Als kleines Add-On kann man auch recht einfach direkt rendern und Simulationen anstellen (Das CAM Modul wird dich ja wohl eher nicht so interessieren)
      Vom Schwierigkeitsgrad unter Fusion würde ich eigtl nur Programme wie Sketchup und 123D sehen. Die wären mir von den Funktionen her viel zu schwach.

      Grüße,
      Jannis
    • Danke Jannis für den Link. Hab' dann endlich mal etwas "Fleisch" von dem Programm gefunden. Gibt auch eine deutsche Website.

      11 Tage ist das Programm als Demo nutzbar, dann muss man die Hosen herunterlassen, sich anmelden und dann kann man es als "Start-Up" (meine Garagenfirma feierte am 1.Mai das 30jährige Jubiläum :rolleyes: ) für ein Jahr kostenlos benutzen. Die Frage ist, wie geht es dann weiter?

      Dank Dr.Google dann die Preisliste gefunden. Kostet pro Monat 21 €. cadac.store/de/autodesk-Fusion…1C1w0uEAAYAiAAEgL8RvD_BwE

      Ist mir ehrllich gesagt zuviel. Am Liebsten hätte ich irgendwo eine DVD mit einem Programm bestellt. "Die gehört dann mir". Und bei einer Razzia wg. Urheberrechtsverletzung kann ich die Verpackung und den Datenträger vorweisen. Nicht mehr zeitgemäß, aber sicher. Und mir kann keiner den Zugang zum Programm per Cloud abschalten, wenn ich mal ein paar Monate nichts mit dem Programm mache.
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • knowledge.autodesk.com/de/supp…nsing-for-Fusion-360.html

      Vom hören sagen wird man nach einem Jahr gefragt, wofür man es nutzt und wieder Hobby angeben.

      Freecad wäre auch gratis, hat aber viele Macken und manche Funktionen fehlen.
      Ansonsten kann CAD eine recht teure Geschichte werden. Glaube die Firma zahlt pro Monat 50€/Lizenz...

      Edit. Ups hätte vorher mal auf den Link klicken sollen...
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • IBF schrieb:

      Die Frage ist, wie geht es dann weiter?
      Du kannst laut diesem Link deine Hobbylizenz entweder aufgeben, erneuern oder durch eine kommerzielle ersetzen.
      Also ist es meiner Auffassung nach für Schüler (yay :p) und Hobbyisten dauerhaft kostenlos, solang man damit nicht mittelfristig Geld verdienen will. (Ich habe diese 100.000er Grenze anscheinend falsch verstanden)
      forums.autodesk.com/t5/fusion-…fur-startups/td-p/6831218
    • zu Swx
      das ist schon schweineteuer, aber halt auch sehr gut und einfach
      wer einen guten Schlaf hat kann das auf youtube kostenlos finden

      alternativ vielleicht mal bei einem Bekannten nachfragen.
      die meisten größeren Fiirmen haben sogenannte Netzwerklizenzen.
      davon kaufen die dann ein bestimmtes Kontingent, 10, 20, 100,...
      Da kann man einfach eine davon zu Hause installieren, und da wir ja nur zur Nichtarbeitszeit damit zu Hause arbeiten wollen, sind dann da genügend Lizensen frei, sodass man damit legal zeichnen kann.
      Hierzu benötigt man nur einmal den Registrierungscode
      diese Möglichkeit funktioniert bei fast allen aktuellen Cad Systemen.
    • Ich nutze ja auch SW. Ist wirklich einfach zu erlernen (ich habs in einem Nachmittag bei der Demo des Verkäufers gesehen, und konnte danach für meine Zwecke damit umgehen)
      Hauptproblem m.E. bei diesem Programm: Keine Funktion "Speichern als ältere Version".
      Hat man also zu Hause eine 2010er Version, ändert in der Arbeit mit der 2015er was und speichert dann, ist die Datei Grütze, weil nicht mehr mit der alten Version lesbar. Somit ist der austausch zwischen verschiedenen Versionen nicht gegeben (wenn man man von Krücken wie Export/Import von STEP oder ähnlichem absieht)
      In der ARbeit haben wir so eine Version mit Lizenzserver - das ist ganz großer Mist, weil ich eben dann NICHT von außen die Version mal schnell starten kann (Server ist nur im internen Firmennetz erreichbar) - Es gibt aber auch ECHTE Volumenlizenzen ohne Server, wo man die nur einmal bei der Installation registrieren muss (hatten wir früher, aber irgendein Kasper hat sich zu der Variante mit dem Gängelungsserver überreden lassen).
      Nachteil: ist wirklich unbezahlbar, wenn man die Lizenz selber kaufen muss.
      Und VORSICHT: Bei einigen der im Umlauf befindlichen "freien" Versionen ist die Selbstanzeige-Funktion nicht ordentlich deaktiviert - wir hatten in der Firma deswegen schon Besuch von Anwälten der Fa. Dassault.

      LG
      -Michael
    • Buchi schrieb:

      (Server ist nur im internen Firmennetz erreichbar)
      das geht auch online, hängt davon ab, wie man das einrichtet.
      es gibt viele Firmen, bei denen es so geregelt wird, damit man auch Home Office machen kann.

      Buchi schrieb:

      2010er Version, ändert in der Arbeit mit der 2015er was und speichert dann
      das machen die meisten aktuellen Cad Systeme so, denn das zwingt Kunden dazu Lizenzen zu kaufen.
      Allerdings kann man das auch umgehen.
      Bei der Installation muss peinlichst genau darauf geachtet werden, dass man keine Vorversionen aktualisiert, sondern eine komplett neue installiert.
      Ich habe aktuell von 2009 bis 2018 parallel in der Arbeit installiert.
      Hierdurch können wir auch die Kunden bedienen, welche dem Lizenzkaufwahn noch nicht verfallen sind.
    • Ich finde dieses "Abpressen" von Geldern für ständige Updates durch "Online-Zwang", Software-Miete und andere Konzepte einfach nur furchtbar.
      Wenn ich schon ein Programm kaufe, dann will ich das gefälligst so lange und so oft nutzen können, wie ich will.
      Und wenn ein Update tatsächlich neue Funktionen bringt, die ich haben will, bin ich ja auch gerne bereit, für dieses Geld auszugeben - aber nicht nur
      dafür, damit die Versionsnummer um 1 hochgezählt wird.
      Es wird ja auch durch die Hintertür Druck gemacht, z.B, auf deren Seite 3dcontentcentral, wo man dann Parts nur bhinunter bis Version 2015 bekommen
      kann (ansonsten halt STEP oder anderes) - und diese Schraube wird alle Daumenlang um ein Jahr weitergedreht. So kann man auch die Nutzer legaler
      älterer Versionen allmählich vergaulen.

      LG
      -Michael
    • Ich hab mich schon länger gewundert, warum Solidworks und Inventor bei den großen Firmen in meiner Umgebung so wenig verbreitet sind, obwohl sie bei Privatanwendern sehr beliebt sind. Der Versionswahnsinn würde das natürlich erklären. Catia und Siemens NX werden hier auch auch von manchen Firmen verwendet. Mit Catia hatte ich mal einen Crashkurs in der FH gemacht, aber schon wieder das Meiste vergessen.

      Normteile und ähnliches ziehe ich mir meistens von Traceparts:
      traceparts.com/de
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Buchi schrieb:

      Ich finde dieses "Abpressen" von Geldern für ständige Updates durch "Online-Zwang", Software-Miete und andere Konzepte einfach nur furchtbar.
      leider ist das Industrie Standard.
      egal ob Software oder z.B Maschinen.
      man bezahlt die Erstinstallation / Lizenz / Maschine und dann kann man einen jährlichen Wartungsvertrag, bezahlen der Updates, Maschinenservice, Telefonhotline,... beinhaltet.

      auch catia, siemens nx /UG, solid edge, highcad, me10, pn4000, trutops,... arbeiten meines Wissens nach so.

      Updates gibt es dabei nur gegen Geld, d.h. man kann nach erfolgtem Kauf und Installation solange damit arbeiten, wie man möchte.
      Die Cad Systeme sind dabei so ausgereift dass man locker noch mit einer älteren Version arbeiten kann.
      wenn man nicht permanent updaten möchte, oder die Teilebibliothek bei mehreren Versionen benutzen möchte, so muß man in der ältesten Version alle Bibliotheksteile einmalig anlegen, und dann per Windows mit einem Schreibschutz versehen.
      dann kann man das versionenübergreifend nutzen.

      wie gesagt, ich arbeite mit 2009 bis 2018 parallel am gleichen Pc.
      mit ein paar Tricks geht das schon.


      für den Roboteer ist das aber alles wurscht.
      hier wird es lediglich darauf ankommen, ein möglichst einfaches und weitverbreitetes Cad System zu nutzen.
      weitverbreitet, damit man auf eine große Knowledgebase zurückgreifen kann.
      des Weiteren sollte man sich überlegen, ob es eine Pc Version sein sool, oder eine cloudbasierte Lösung.
      und es sollte erschwinglich sein.
      hiermit scheiden eigentlich alle Industrie Cad Software Pakete aus. Es sei denn man kennt Jemanden bei dem man sich einklinken kann, oder ist zu Schandtaten bereit.

      Ausserdem sollte man sich noch überlegen, wozu man es nutzen möchte.
      für einen 3D Drucker genügen oft auch einfachere Produkte.
      hierbei ist meistens wichtig, dass diese .stl Format ausgeben können.

      für echte Volumenkörper, und wenn man damit eine Bearbeitung erzielen möchte, oder Laserzuschnitte,... dann muß das Program .stp oder. step ausgeben können.
      wer zusätzlich noch .dxf kann, hat beim Platineneinkauf meist kleinere Preisvorteile, bzw kann bei mehr Lieferanten anfragen..

      hier mal eine Seite auf der einiges dazu erklärt wird.
      all3dp.com/de/1/free-cad-softw…d-cad-programm-kostenlos/
    • ich hab bis jetzt nur ein wenig mit onshape herumgespielt. Kann bestimmt nicht alles (den Schwerpunkt nicht nur als Koordinaten anzeigen, sondern auch einblenden wäre zB. Schön), aber für mich ganz nützlich, auch wenn ich sonst dagegen bin ist doch die cloud. Nichts installieren, alles im Browser. Ist praktisch, wenn man oft an unterschiedlichen, nicht eigenen PCs ist. Kann man zB. In der Pause in der Berufsschule darauf zugreifen.

      Gibt sicher bessere Lösungen, aber kann gefühlt alles an Formaten ausgeben, und reicht mir bisher um Dinge schneiden zu lassen etc.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar