Knallgold

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    • Um den Baufortschritt mal wieder zu updaten:
      Die Elektronik ist soweit fertig (nochmals danke Reiner) der Akku ist gerade gekommen, Morgen habe ich also entweder einen fahrenden Bot oder ein LiPo-Feuerwerk :saint: .
      Außerdem habe ich gestern die Stahlplatte für die Wedge festgeschraubt (0,5mm, nur um unter den Gegner zu kommen, sind vllt. 5cm HDPE bis zum nächsten Bauteil).
      Restliche To-Do-Liste:
      -Hinter-/Seitenpanzerung befestigen
      -mehr Schrauben zur verstärkung
      -fahren üben
      Bilder
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      Willst du Gott zum lachen bringen, mache einen Plan.
    • Natrium schrieb:

      Die Elektronik ist soweit fertig (nochmals danke Reiner)
      Gerne. Wenn's Probleme oder Fragen gibt, dann einfach melden.
      (Was ist bei Knallgold jetzt verbaut? Der 3_1, der alte 2_3 oder der Beetleweight-Fahrtregler?)

      Ich empfehle bei der ersten Inbetriebnahme immer, nicht den Akku anzuschließen, sondern ein kleines Steckernetzteil mit nur 0.5A . Falls ein kleine Fehlverdrahtung vorliegt, dann raucht das Ganze nicht gleich ab, sondern nur das Steckernetzteil wird ein bißchen gestresst.
      "Anlaufen" warden die Motoren natürlich nicht, aber für den Start-Zustand hat man zumindest mal Gewissheit, dass alles ok ist. Wobei ich bei euch da in guter Hoffnung bin, euer erster Holzbot hat ja schließlich auch funktioniert und ist bei der letzten MMM in der Arena gefahren.

      Natrium schrieb:

      -fahren üben
      Tja,... das alte Thema. Wenn man standing am Bot baut, kommt man nicht zum Üben. :D
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • IBF schrieb:


      Ich empfehle bei der ersten Inbetriebnahme immer, nicht den Akku anzuschließen, sondern ein kleines Steckernetzteil mit nur 0.5A . Falls ein kleine Fehlverdrahtung vorliegt, dann raucht das Ganze nicht gleich ab, sondern nur das Steckernetzteil wird ein bißchen gestresst.
      Ähhhhm, ja, wäre auch gegangen :saint: .
      Es ist aber zum Glück nichts abgeraucht oder in Flammen aufgegangen.
      Dießbezüglich gab es also keine Probleme weshalb der Bot jetzt fahren würde, hätte ich beim löten etwas mehr Talent. :)
      Es hat sich nämlich nach ein paar Tests ein Kabel fast vom Motor gelöst, was ich aber heute nicht mehr löten wollte.
      Ansonsten läuft der Bot abgesehen von ein paar anfänglichen Problemen ganz gut.
      Bloß die Schraubklemmen (habe den 2_3 verbaut) machen irgendwie nicht ganz das, was sie sollen, weil die Kabel in diesen nicht gerade gut halten, weshalb sich mir die Frage stellt: nehmen wir event. zu dicke Kabel oder bin ich einfach nur unfähig?
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    • Natrium schrieb:

      weshalb sich mir die Frage stellt: nehmen wir event. zu dicke Kabel oder bin ich einfach nur unfähig?
      "Unfähig" nicht, sonst würde der Bot nicht laufen. Und ein paar lockere Drähte oder sonstwas gibt es zu anfang immer mal.

      Ich muss natürlich sagen, dass der 2_3 ein Entwicklungsstand war, bei dem noch "Luft nach oben" war. Darum gab's hinterher auch die 3er- und 4er-Entwicklungsgenerationen. Die verwendeten Schraubklemmen beim 2_3 sind nicht für allzu dicke Drähte ausgelegt. War auch nicht notwendig, es sollten ja nur Akkuschrauber-Motoren verwendeet werden, da genügt ein 1.5qmm-Draht.

      Beim Anziehen von den Schraubklemmen bitte vorsicht, wenn zuviel Kraft verwendet wird. Die Schraubklemmen können sich verdrehen und dann abreißen. (Kannst du ja gerne austauschen bzw. gegen eine andere Klemme ersetzen, aber wenn man das Löten auf der Platine vermeiden kann, dann sollte man das auch.... ;)

      Mal nachgefragt: Woran scheitert es? Passt der Draht nicht in die Klemme hinein (also Draht zu dick)? Oder habt ihr keine Aderendhülse verwendet und die feinen einzelnen Drähtchen werden beim Anziehen/Drehen von der Schraube regelrecht abgedrückt/-gerissen? (=> ergibt dann eine "Bürste", die so dick ist, dass sie erst recht nicht mehr in der Klemme hält.)

      Wenn alles nicht mehr hilft, kannst Du den Draht auch auf der Unterseite der Baugruppe (also am Lötpin von der Klemme) anlöten. Aber bitte aufpassen auf Lötzinnspritzer oder dass keine Verbindung mit anderen Bauteilen entsteht. ;)

      Wie o.g. angedeuted, sollte man bei Litzen immer Aderendhülsen verwenden. Die kosten nicht viel und ersparen viel Ärger. Was leider ein bißchen teuer ist, das ist die entsprechende Aderendhülsenzange zum crimpen von den Hülsen. (Ist aber eine einmalige Anschaffung im Leben, wenn man nicht gerade das größte Glump kauft.)
      .
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    • Neu

      Bevor ich es noch völlig vergesse, hier der momentane Stand:
      Die Elektronik funktioniert endlich ordnungsgemäß, nachdem wir die Schraubklemme repariert (dieses kleine Blech an der Kabelöffnung war verbogen) und Aderendhülsen eingesetzt haben.
      Ansonsten ist der Bot aber inzwischen auch von Seiten des Chassis soweit fertig, bloß mit dem Gewicht habe ich event. noch Probleme, muss ich mal genau wiegen.
      Als Seiten- und Hinterpanzerung habe ich Förderbandgummi genommen. Weiß zwar noch nicht genau, wie gut der ist, aber ich habe überall mindestens 10 cm Abstand zu wichtigen Komponenten und den Radius muss ein Spinner erstmal haben :) .
      Dementsprechend groß ist der Bot:
      55 cm breit und 45 cm lang :D .
      Bilder
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      sehr interessante Lösung jedenfalls, ich denke wenn die Befestigung hält ist das gegen horizontalspinner super. Vertikal wird spannend, befürchte die leichte Flexibilität könnte dafür sorgen dass die sich noch besser einbeißen können und dich besser flippen. Aber das dürfte dir erstmal j egal sein.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar