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    • Team Explosive schrieb:

      Die Motoren die wir verwenden sind vermutlich einfach zu klein um das komplette Gewicht zu bewegen, ein Magnetblech war nicht an den Motoren dran, könnte vielleicht aber schon ausreichen, ich weiß allerdings nicht wie groß die Verbesserung der Leistung wäre und ob/wie man so etwas nachrüsten kann.
      Ok, ich dachte, ihr hättet das Blech eventuell entfernt, damit die Motoren leichter zu befestigen sind.
      Nachrüsten ohne Originalteil ist schlecht, macht viel Arbeit und ob dann alles so passt, dass es betriebssicher ist, wird schwierig.

      Ich würde einfach die Motoren austauschen. Motoren selbst kosten ja nicht viel. (Das Problem ist immer das Getriebe dazu).

      Die Firma Pollin kauft immer Restbestände oder Konkursware auf. Da habe ich meine Motoren her:
      Pollin.de
      Das Angebot ändert sich ständig, also öfters mal reinschauen, ob wieder irgend ein passender Motor angeboten wird.

      Bei den DC-Motoren gibt's derzeit diese Auswahl:
      pollin.de/search?query=DC+Moto…Arduino&followSearch=9710

      Den optimalen Motor habe ich jetzt auf den ersten Blick nicht für euch gefunden. Mir schwebte was von 2...12V vor, der im Leerlauf 1.5A aufnimmt und bei Vollast ungefähr 10 bis 15A schluckt. (Die fetten Brummer, die dort angeboten werden, wollen über 70A, das ist Unsinn als Antriebsmotor.)
      Am ehesten käme von den elektrischen Werter her noch dieser in Betracht:
      pollin.de/p/hochleistungs-glei…or-johnson-kc415lg-310546


      @All: Wo ich überrascht war, dass bei Pollin jetzt auch die kleinen Getriebemotoren für die Ants angeboten werden. Allerdings mit 12V-Motor.
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Dazu müsst ihr zuerst den Wellendurchmesser des alten Motors messen, des Weiteren den Lochabstand der Befestigungslöcher. Dann braucht mann einen anderen stärkeren Motor mit den gleichen Wellendurchmesser und Lochabstand. DAnn wäre das Ritzel vom alten Motor abzuziehen und auf den neuen Motor aufzupressen (macht man am besten im Schraubstock, dabei darf der Druck nur auf der Welle lasten.

      Ich persönlich hätte zwei günstige 12V oder 18V Akkuschrauber ausgeschlachtet und als Antrieb verwendet.
      ....ein Event muss her
    • Heute haben wir den Waffenmotor eingebaut.
      Dann haben wir alles ausprobiert. Leider hat die Elektrik erst funktioniert, als wir alle Failsaves entfernt hatten. Mit Failsaves ist einfach gar nichts passiert, egal was man an der Funke gemacht hat, außerdem hat die LED am Empfänger schnell geblinkt, als wäre der Empfänger noch im Binding-Modus. Gibt es Ideen, was man dagegen tun könnte?
      Bilder
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    • Team Explosive schrieb:

      Heute haben wir den Waffenmotor eingebaut.
      Dann haben wir alles ausprobiert. Leider hat die Elektrik erst funktioniert, als wir alle Failsaves entfernt hatten. Mit Failsaves ist einfach gar nichts passiert, egal was man an der Funke gemacht hat, außerdem hat die LED am Empfänger schnell geblinkt, als wäre der Empfänger noch im Binding-Modus. Gibt es Ideen, was man dagegen tun könnte?
      Wie ist der Fail-Safe bei euch realisiert? Mit einem separatem Modul oder ist der in der Waffen-Elektronik schon mit integriert?

      Auch manche Empfänger haben einen integrieten Fail-Safe-Mode. Meistens bei der Funke auf den linken Kreuzknüppel von vorwärts/rückwärts gelegt, wo die "Flieger" das Gas haben. Der Empfänger erfindet dann bei fehlendem Funksignal eine Ansteuerung für den Servo, nämlich Standgas. Das ist bei uns aber meistens eine aktive Auslösung der Waffe....
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    • Wir haben es getestet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass kein Failsafe im Empfänger integriert ist, also müssen wir noch irgendeine Lösung finden die Failsafes verwendbar zu machen.
      Inzwischen haben wir auch den Spinner bekommen, den wir uns haben anfertigen lassen. Laut unseren Berechnungen sollte dieser bei angestrebten 3000u/min rund 300 joule speichern.
      Maße: 14*3*4cm
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    • Eine Lösung wären die Fahrregler vom Reiner (IBF), der ein eingebautes Failsafe haben müssten. Wenn der Waffenmotor auch über diese Regler (ab 3 Kanalversion) gesteuert wird, wäre alles OK. Müsste der Reiner mal was zu sagen.

      (was habt ihr nochmal für ne Fernbedienung?)

      Aus welchem Material ist der Spinner?
      ....ein Event muss her
    • bat_boy schrieb:

      Eine Lösung wären die Fahrregler vom Reiner (IBF), der ein eingebautes Failsafe haben müssten. Wenn der Waffenmotor auch über diese Regler (ab 3 Kanalversion) gesteuert wird, wäre alles OK. Müsste der Reiner mal was zu sagen.
      Bei meinen Fahrtregler ist die Failsafe-Funktion schon fest in die Software integriert. Und zusätzlich noch einen Effekt ausgeglichen, der bei den Sendern/Empfängern für die "Flugzeuge" enthalten ist.

      Mal ausgeholt: Was ist eine Failsafe-Funktion? => Normalerweise wird bei einem Empfängerkanal das Signal für den Servo oder Fahrtregler alle 20ms ausgegeben. Wenn die Funkverbindung zusammenbricht (z.B. Sender ausserhalb des Empfangsbereichs) kriegt der Empfänger "nichts" mehr . Er weis also nicht, welches Signal er ausgeben soll. Normalerweise gibt ein Empfänger dann auf keinem seiner Kanäle ein Signal mehr aus.

      Hier setzt dann die Failsafe-Funktion im Fahrtregler ein: Sobald kein Empfängersignal am Fahrtregler-Eingang mehr anliegt, wird der Fahrtregler bzw. der Motor abgeschaltet.

      Bei den o.g. Sendern/Empfängern für Flugzeuge gibt es aber u.U. eine Ausnahme: Nämlich der linke Kreuzknüppel in vorwärts/rückwärts-Bewegung. Der ist bei den Fliegern für das Gas. Wenn der Empfänger feststellt, dass kein Sendesignal mehr vorhanden ist, gibt er bei diesem Gas-Kanal dann trotzdem ein Signal aus. Nämllich "Gas weg". Das ist dann so, als wenn der linke Kreuzknüppel in voller Rückwärtsrichtung hergezogen wird. Bei uns Roboteers ist das bei Panzersteuerung somit so, als wenn der linke Motor auf Vollgas in Rückwärtsrichtung fahren soll. Oder bei Verwendung zur Auslösung einer Waffe wird der Waffenkanal ausgelöst. Beides ist fatal.

      Das Problem: Wie soll ein Fahrtregler bzw. die Failsafe-Funktion im Fahrtregler erkennen, dass hier an diesem Empfängerkanal auch ein Funkausfall vorliegt, obwohl auf diesem Empfängerkanal ein Signal angeliefert wird?

      Meine Lösung in den Fahrtreglern: Es werden beide Kanäle für beide Motoren mit Failsafe überwacht. Fällt jetzt nur ein einziger Kanal aus, dann werden automatisch beide Motoren in den Failsafe-Zustand versetzt, nämlich abgeschaltet. Optional kann bei manchen Dreikanal-Fahrtreglerversionen (also zwei Fahrmotoren und ein Waffenkanal) auch der Waffenkanal mit abgeschaltet werden, wenn mindestens ein Fahrmotor-Signal fehlt. Das ware dann die Absicherung, wenn der Waffenkanal mit dem linken Kreuzknüppel ausgelöst wird und der betreffende Empfängerausgang sein Ersatzsignal liefert. Da die Motoren in den Failsafe gehen, wird auch der Waffenkanal abgeschaltet, obwohl er ein Signal vom Empfänger bekommt.
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    • Wir hatten schon einmal über einen IBF Regler nachgedacht, uns dann allerdings vorerst dagegen entschieden, da der Preis für uns doch etwas hoch ist.
      Allerdings habe ich gerade noch etwas recherchiert und habe herausgefunden, dass man die Failsafes irgendwie programmieren muss (und wir hatten uns schon darüber gewundert, was der Knopf an den Failsafes bringt).
      Das genaue Material des Spinners wissen wir nicht, sollte aber irgendein einfacher Stahl sein.
      Funke verwenden wir diese:conrad.de/de/reely-ht-4-hand-f…l-empfaenger-1310036.html
      Und wir haben inzwischen auch Akkuschrauber für den Antrieb, die bauen wir so bald wie möglich ein und dann sollte der Bot endlich funktionieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Team Explosive ()