A01 -Name folgt später

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    • Vielen Dank für das viele Input.

      Das Gewicht ist so schon richtig. Wird ja keine große Kiste, von daher recht leicht das Ganze.

      Stahl könnte ich nur weichlöten. Bringt es das dann überhaupt? (Gerade weil ich im Grunde nur am Schreibtisch bauen kann, werde ich in der Antweight-Klasse unterwegs sein)

      Ansonsten halt festschrauben. Momentan favorisiere ich einen einteiligen Unter-Panzer, gebogen aus 0.8er Alublech. Darauf dann zum Aufschrauben Panzerplatten. Da könnte ich dann verschiedenen Materialien und Dicken testen. Bei 2mm Alu könnte man die Schraubenköpfe noch fast versenken, bei 0.2 Stahl ja nicht. Stellen die freiliegenden Schraubenköpfe ein großes Risiko da? (@figerimohr Bei deinen Bildern sieht man gut die Schraubenköpfe, wurden der Bot da schonmal getroffen und dann weggeschleudert?)
    • Guckt euch auf den nächsten Events gerne mal meine Ants an: Vor allem Dredger1 ist von allen Seiten (0,5mm Alu) schon ziemlich ramponiert und sieht ziemlich "fertig" aus, nur die beiden Seiten mit dem Federstahl haben noch keine Schramme ausser besagte Lackschäden. Und ich trat schon gegen so einige Spinner an. Also doch, das hält eine Menge aus, ist aber ziemlich fies zu bearbeiten... ||
    • Nimm als Beispiel einen einfachen Spachtel aus dem Baumarkt. Tausend mal stabiler als 1 mm Alu. Lässt sich aber auch blöd bearbeiten.

      Ich war mir nicht mehr sicher, aber anscheinend habe ich tatsächlich mal alle Schrauben des oben abgebildeten Bots getauscht. Sehen nämlich ziemlich neu aus und ich bin mir sicher, dass die mal so viel abbekommen haben, dass ich sie kaum noch entfernen konnte. Keine Ahnung warum ich bei der Gelegenheit nicht direkt auf Senkkopf gegangen bin...

      Bei einen anderen Ant habe ich Senkkopfschrauben verwendet. Habe nur grob mit einem größeren Bohrer angesenkt, daher sind sie nicht ganz plan am Blech, aber passt schon...
      Rest der Panzerung ist HDPE. Seitenwände 4mm und oben/hinten/unten 1mm.
      Bilder
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    • hmm ok,

      0.5mm Stahlblech würde vom Gewicht gehen. Werde ich dann mal ausprobieren, inwiefern ich das bearbeiten kann. Sägen mit Laubsäge und Metallsägeblatt sollte ja eigentlich gehen, biegen wird wahrscheinlich recht schwierig bei den kleinen Maßen und Tolleranzen, die Stoßstellen dann überlappen und weichlöten. Na mal schauen :/
    • biegen weiß ich nicht, inwiefern das mit Federstahl überhaupt geht, ohne dass der sogar eher bricht als biegt (oder schlicht zurückfedert^^). glatte 90°-biegungen kann man aber generell recht präzise hinbekommen, wenn man etwas entsprechendes zum drüberbiegen hat. Irgendeine ausreichend feste, grade Kante sollte sich für die dicken doch auftreiben lassen, muss ja nicht grade ein Amboss sein...
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Klar ist Federstahl die beste Panzerung. Sehr hart und elastisch, kann Belastung halt ausweichen statt sie voll aufzunehmen.

      Bin aber verwundert das es mit 0,2mm so gut funktioniert. Zumal Folienblech in der Regel C45 oder vielleicht noch C75 ist das relativ schnell bricht bei wechselnder Belastung.

      Aber gut gemacht mit der Panzerung.
    • Der einfachen Bearbeitbarkeit wegen habe ich mich nun zunächst für zusätzliches 1.5mm Alu entschieden. So lassen sich dann auch die Schraubenköpfe noch prima versenken. Insgesamt sind es dann also 2.3mm Alu, an gewinkelten Stellen sogar effektiv mehr. Inklusive Verschraubung wird die Panzerung dann fast 100g wiegen, naja, beim nächsten Entwurf ist dann auf jeden Fall genug Spielraum für etwas aktives.
    • Also Federstahl ist ja erst nach dem Härtevorgang Elastisch Biegsam und Federnd. Solange der nicht gehärtet ist kann man den genau wie jeden anderen Stahl verbiegen und bohren und tun und machen. Lediglich schweißen ist bei grösseren Materialstärken problematisch, da muss man mit dem Brenner vorwärmen.

      als Panzerung ist der also auch nur dann effektiver als normaler Stahl, wenn das fertige Teil zum schluss auch gehärtet wird. Was ja in einem normalen Holzkohlegrill schon sehr gut geht. Und das anlassen danach geht im backofen zuhause.
    • Versenken der M2-Schraubenköpfe in 1,5mm Alu funktioniert schon mal excellent. Auch Klebeversuche von Aluminiumblechen mit Endfest 300, 10min im Backofen aushärten, ergeben Bombenfeste Verbindungen.

      Als Ladebuchse für 2S-Lipos führe ich für mich einen neuen Standard ein: Eine 5fach - Buchsenleiste mit 2,54mm Raster. Dabei die Leiste symmetrisch belegt, sodass Verpolung ausgeschlossen ist.
      Die Belegung ist dann "-", "Balancer", "+", "Balancer", "-". Im Bot werden nur 3 Pins genutzt, am Ladestecker sind dann alle 5 Pins angelötet.
    • Kernkraftwert schrieb:

      Die Belegung ist dann "-", "Balancer", "+", "Balancer", "-". Im Bot werden nur 3 Pins genutzt, am Ladestecker sind dann alle 5 Pins angelötet.

      Geht auch. ;) Nur aufpassen, dass Du nicht versehentlich mal um eine Position "verrutscht" bist. Dann raucht's ein bißchen. :saint:
      Ich hatte damals die beiden Akkuzellen getrennt gelassen, damit ich mit zwei kleinen LiPo-Ladern jede Zelle einzeln laden kann. (Jede Zelle auch verpolungssicher durch 3pin-Anschluss.)



      (Nicht verwirren lassen: Das ist noch die alte Einheit für die Zusammenführung von Akku, Ladestecker, Schalter, Kontrollleuchte und Versorgung des Fahrtreglers.)
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