Holzman

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    • Das Kettenrad ist halt von der Montage recht ungünstig, weil man schlecht an die Schrauben zur Klemmung kommt. Wäre da nicht die gleiche Befestigung wie am Rad besser? Passfeder für's Drehmoment, (Maden-)Schraube für axiale Fixierung. Habe aber noch nie eine Passfeder montiert, keine Ahnung ob das an der Stelle überhaupt gehen würde :D .
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Ja ist ein wenig fummelig da mit einem Schlüssel dranzukommen, aber diese Klemmung wird richtig halten. Hab mal so überlegt und an Drehbänken und Fräsen sind die Spannzangen ja auch dieselbe Klemmung. Da hält es auf jeden Fall. Dieselbe Klemmung war ja bei den Turnigymotoren für die Achse mit dabei.

      Ich will die Achse möglichst einfach nach aussen rausziehen können wenn die mal krumm ist oder ich was wechseln will. Ich glaube das geht auf diese Weise am einfachsten.

      Was mir jetzt noch Kopfzerbrechen macht ist die Befestigung der beiden kleinen Ritzel an der Motorachse. Die ist ja nicht soo wahnsinnig lang und dieser Adapter der dabei war hat ein M10 Gewinde. So kann ich da eigentlich nur eine Welle mit M10-Bohrung draufdrehen und mit Mutter kontern. Auf die mache ich dann die kleinen Ritzel drauf. Aber das wird wohl ein bissel viel eiern denk ich mir.

      Muss mal schauen ob es noch stabil ist wenn ich in das POM ein grösseres Loch mache und den Motor da auch durchschauen lasse damit die Welle weiter in die beiden Seitelteile reinschaut.

      Weiß nicht ob ich die Motoren zerlegen soll und dann vorn in die Glocke auch drei Gewinde für Schräubchen reinmachen soll. Dann könnt ich die Ritzel auf die Welle schieben und zusätzlich mit Schrauben gegen die Glocke schrauben. Allerdings geht da maximal M4 rein sonst bleibt da kein Material mehr übrig an der Glocke. M4 ist nicht so irre viel.

      EDIT
      Achne geht nicht, die Kettenräder haben ja nur einen Nabendurchmesser von 9,8mm.

      Die muss ich irgendwie auf ein Gewinde stecken und mit Mutter gegeneinander festziehen. Oder so.

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    • Ich bin da noch mehr gespannt als du :D

      Das es sich mal verklemmt bei einem Einschlag wird wohl so sein. Ich versuche das durch mehrere Quer- und Längsstreben zu minimieren und setze einige Knotenbleche in die Ecken. Da ich innen Hauptsächlich HDPE oder POM verwenden will sollte sich da nicht so viel bleibend verformen. Das Aluminium wird sich natürlich verbiegen können und nicht immer in seine normale Form zurückfedern. Aber man kann ja auch nicht alles haben.

      Bei dieser Gewichtsklasse ist eine schön federnde Stahlpanzerung kaum möglich glaub ich. Ich muss mal sehen wohin ich mit dem Gewicht komme, vielleicht kann ich das ein oder andere ja noch durch Federstahl ersetzen, im Moment versuche ich an allen Ecken und Enden schon Gewicht zu sparen das ich dann in ein stabiles Chassis umsetzen kann. Ist nicht so ganz einfach für mich.
    • Die Antriebseinheiten sind quasi fertig. Hab die letzten Tage immer wieder gefräst und gebohrt und gemacht getan.



      Diese Aluleisten habe ich vom Schrotthändler, die kleinen Bohrungen am Rand waren da schon drin. Sind aber vielleicht auch mal hilfreich.
      Hab erst mit 16,5mm die grossen Löcher gebohrt, anschliessend mit 17H7 Reibahle aufgerieben.





      17h7 muss es sein für diese DU-Lagerbuchsen. Nur so passt nacher auch der Innendurchmesser perfekt für eine 15er Welle mit 14,99mm Aussendurchmesser. Die Buchsen werden einfach vorsichtig mit leichtem klopfen in die Bohrungen getrieben. Ich habe dazu die Buchse mit dem Bund auf die Tischplatte gelegt, die Leiste mit dem Loch darüber und den ersten Millimeter mit kleinen Hammerschlägen auf die Leiste ging die Buchse dann ein Stück rein. Danach umgedreht, ein Stück Alu auf den Kragen der Buchse gelegt und leicht geklopft. Fertig. Man kann auch mit dem Futter der Fräse oder Tischbohrmaschine reindrücken, aber ich wollte nicht riskieren die Beschichtung zu beschädigen.

      Die Teile werden die Montageflansche für die Radlager. Wenn was kaputt geht zieh ich einfach die Welle raus und schraube neue Lagerflansche rein oder eine neue Welle usw.






      Fertig siehts so aus. Das Drehteil ganz rechts ist ebenfalls von Schrotthändler, passte gleich so wie es ist. Das dient als Nabe für die Räder.




      Eine Nut und zwei Gewinde für M6-Schräubchen sichern das ganze sehr sicher auf einer Welle. Die Nut muss ich noch in die Wellen reinmachen, hab keinen passenden kleinen Fräser. Zur Not geht aber auch die Flex mit Trennscheibe, muss man halt sehr sorgfältig sein. Mag aber auch sein das die Nabe schon allein mit den zwei Sicherungsschrauben fest genug sitzt.





      Da sieht man die DU-Buchse in dem Montageflansch, bzw. sieht man den breiten Kragen.





      Auf der anderen Seite derselbe Flansch und als Begrenzung ein Stellring mit Klemmung über einen Schlitz mit Schraube, das hält Bombenfest.
      An der Kettenscheibe sieht man die vier Schrauben mit denen es auf der Alunabe verschraubt ist. Zusätzlich zwei Zylinderstifte damit die Belastung immer gegen die beiden Stifte geht und nicht nur gegen die Schrauben bzw die Flächenpressung die von den Schrauben erzeugt wird..






      Hier die Nabe im Detail. Die Alunabe hat 28,2 bis 28,3mm Innendurchmesser, so das der zu sehende Spannsatz da gut reingeht ohne zuviel Spiel zu haben. Der Spannsatz hat einen Innendurchmesser von 15mm, also passig für die 15er Welle. So ein Spannsatz ist was feiner, er besteht aus zwei geschlitzten Hülsen die innendrum jeweils einen Konus haben. mit vier Schrauben werden die beiden Teilen gegeneinander gezogen wobei sich das Innenteil zusammenzieht und das Aussenteil auseinander geht. So werden Welle und Nabe gleichzeitig geklemmt und vor allem automatisch zentriert. Will man ihn lösen dreht man die Spannschrauben einfach ein Stück raus. Wenns es klemmt dann nimmt man zwei der Schrauben und schraubt sie in zwei weitere Bohrungen und kann mit deren Hilfe die beiden Konushälften auseinanderdrücken. Auf den Fotos habe ich die Schrauben bereits umgesteckt.

      Leider sehr sehr teuer, ein Spannsatz BAR hat bei Mädler 23 Euro gekostet.

      Man sieht hier auch wie die Nabe gemacht ist. Innendurchmesser und die Fläche wo die Kettenscheibe anliegt habe ich gemeinsam gemacht ohne umspannen. Also erst innen ausgedreht und dann zum Abschluss einmal vorhergedreht. So sind diese beiden genau winklig zueinander so das die Kettenscheibe nacher nicht eiert. Anschliessend habe ich die Kettenscheiben in der Mitte auf 15mm aufgebohrt.

      Mit Höhenreisser und einem Prisma habe ich dann immer vier Löcher drauf angerissen. Also 15er Welle i den Spannsatz, dann die Nabe auf den Spansatz geschoben. In ein Prisma gespannt, die Mitte ausgemessen. Naja und dann halt oben, mitte und unten einen Strich gezogen mit dem Höhenreisse. Dann 90 Grad gedreht und wieder angerissen.

      Kettenscheibe und Nabe dann gebohrt, Gewinde in die Nabe, alles nochmal zusammenmontiert und dann vier Schrauben rein. So hab ich alles genau zentriert ohne Uwucht und eiern.

      Dann habe ich alles wieder demontiert und habe frei Schnauze in jede Kombi noch zwei Löcher für Zylinderstifte gebohrt. Also 4,5 gebohrt, dann 5h7 aufgerieben und dann die Stifte reingedrückt. So arbeitet die Belastung immer gegen die beiden gehärteten Stifte statt gegen die Schrauben. Damit ist es dann nicht nur eine Flächenpressung bzw. Reibschluss durch das verschrauben, sondern auch ein Formschluss.






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    • Sehr schön. Danke für die Beschreibung. Tja,... diese ganzen Passungs-Angaben habe ich auch mal gelernt. Aber nicht mehr gebraucht, ich habe nicht mal eine Reibahle. :saint:
      Dann hoffen wir mal, dass das alles hinterher beim Zusammenbau auch passt, nicht dass Du was "versetzen" musst und die bisherige Arbeit war für die Katz'.

      Mit "DU"-Lagerbuchsen muss ich mal nachlesen. Sagt mir jetzt nichts. ?(

      Weiter so! :thumbsup: Nach monatelangem Planen rührt sich jetzt endlich was in der Werkstatt. :thumbsup: Macht Spaß, gelle?
      .
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    • Top! Sieht alles sehr professionell aus.
      Bei den meisten hier ist der Roboter-Bau ja eher Basteln als Konstruieren.

      Ich hoffe allerdings das sich der Aufwand auch lohnt und Du lange etwas davon hast.
      Nach ein paar Einsätzen in der Arena besteht die Gefahr, dass sich die ganze Maschine verzieht und bei schnellen Reparaturen zwischen zwei Kämpfen wird sowieso eher quick&dirty mit Handwerkzeug gearbeitet.
      Allerdings bietet eine gute und präzise Arbeit eine gute Grundlage dafür, dass der Bot robust wird und Reparaturarbeiten nicht allzu schnell nötig werden. Ich bin gespannt und freue mich auf das Endergebnis!
    • Ach klar mir macht das immer Spass. Holz und Metall ist einfach mein Ding weil man aus rohem Material etwas gestalten kann. Mein Opa war Tischler und da hab ich schon als ich grad laufen konnte in der Tischlerei gestöbert. Und beruflich mit Metall isses ja auch so. Und mit meinen Lancias sowieso.

      Das sich bei der Montage was verzieht fürchte ich auch. Ich werd die Seitenwände aufeinanderspannen und gemeinsam bohren usw. So sind alle Löcher identisch positioniert. Im gleichen Zuge fräse ich die Aussenkanten einmal gemeinsam drumrum sauber. So kann ich sicherstellen das zumindest da keine Fehlstellungen entstehen.

      Dadurch versuch ich auch das alle Chassisteile schön winklig-parallel und dadurch auch möglichst mit voller Schraubfläche aneinander anliegen. Da Verbindung wird dadurch ja auch stabiler als wenn man krumme Flächen miteinander verschraubt. Bei Kunststoff drückt sich alles ein bissel hin aber bei Metallen eher nicht so.

      Durch die Montageflansche mit den DU-Lagerbuchsen habe ich etwas Spiel beim verschrauben so das leichte Fehlstellungen ausgleichbar sind. Da muss man nur die Welle durchstecken bevor man endgültig die Schrauben der Flansche festzieht.
    • Es gibt wieder Neugkeiten bei meinem Bot. Es wird ganz langsam.


      Alu ist gekommen, das meiste in AW503 das nicht so hart und auch nicht sooo super zu bearbeiten ist. Bohrer und Fräser setzen sich gern zu, sogenannte Aufbauschneiden bilden sich dabei. Auch ein paar Stücke in hartem AW7075 T6 ist dabei das ich für die besonders gefährdete Front nehmen will. Da es Reststücke sind hab ich die alle sehr günstig bei SAS-Motion in ibäh bekommen. stores.ebay.de/SAS-MOTION?_trksid=p2047675.l2563




      So hab ich mal versucht den passenden Abstand von Ritzel und Antriebswelle auszumessen. So das die Kette brauchbar gespant ist. Wie man sieht habe ich schonmal für einen 6-Radantrieb vorgeplant. Falls das mal sinnvoll sein könnte muss ich so nicht den ganzen Bot neu bauen.




      So sieht das ganze dann in etwa aus.








      Einem Denkfehler sei Dank muss ich die Aluteile nun um 10mm mittels Zwischenplatte verlängern. Man sieht ja das die zu kurz sind und die Zahnräder rausstehen.




      Die ungefähren Abmessungen. Klein ist er nicht gerade, hätte vielleicht zwei drei vier Zentimeter kleiner planen können.











      Mangels Scheibenfräser zum zerschneiden musste ich das harte Alu auch einmal per Schruppfräser teilen. Bandsäge hab ich zuhause nicht und mit der Stichsäge ist bei 7075 nicht viel zu reissen gewesen. Das 5083er geht damit ganz gut.





      Mein Zerspanungsvolumen von gestern und heute, ein klein wenig HDPE ist auch dabei.




      Die Aluplatten sind alle 20mm dick, Trotzdem habe ich unerwartet etwa 2 bis 2,5 kg für Kleinkram übrig. Kabel, Anschlüsse, Reifen, Empfänger usw.
      Falls es nicht passt fräse ich in die Seitenteile ein paar dreieckige Taschen rein zum Gewicht verlieren. An Front und Heck würd ich das ungern machen.

      Allerdings ist es nur ein Pusher!

      Für eine Aktive Waffe müsste ich da nochmal richtig übel viel Gewicht sparen. Aber...immerhin ist es solide. Solide genug hoffentlich.
    • Der Denkfehler war doch kein Denkfehler, war ein Denkfehler das ich dachte es wäre ein Denkfehler.

      Wollte ja eine kleine Ausfräsung in die Front/Rückwand machen damit Zahnrad und Kette Platz haben. Sonst müssten die Räder sehr groß werden damit die auch vorn noch ein klein wenig rausstehen und nicht nur oben und unten. Falls der Bot mal ungünstig hochkant an die Wand gestellt wird kann er entweder durch den Radüberstand wieder weg oder er bleibt erst gar nicht hochkant an einer Wand stehen. ausserdem erleichtert das auch das "überfahren" eines Gegners weil sich die Räder dran hochziehen sozusagen.

      So jedenfalls der Plan.

      Ich hoffe das ich den Bot zur Intermodellbau halbwegs zusammen habe so das ich ihn mal mitbringen kann. Dann kann man da mal gemeinsam reinschauen, hilft ja ungemein wenn man ein paar Tipps am lebenden Objekt hat.

      Frage mich nur ob ich den als normaler Besucher auch irgendwie mit reinbekomme :/
    • Meinen Raptor muss ich noch so umbauen, dass die Räder hinten hervorstehen. Problem ist weniger die Wand, sondern die Gegner: Der Gegner kommt unter den eigenen Bot, der Bot liegt nur auf der Hinterkante vom Chassis auf,die Räder verlieren den Bodenkontakt und man ist der Spielball vom Gegner.
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    • Ja das meinte ich damit, so vor der Wand auf dem Heck stehend halt. Dachte mir das sowas vor der Wand halt am ehesten passieren könnte.Unschön ist halt das die vorstehenden Räder da auch ein prima Angrifssziel sind. Ich will ja nix um die Räder drumherumbauen damit er sich damit halt wegmanövrieren kann im Notfall.
    • Hab mich entschlossen das Chassis noch ein gutes Stück zu verkleinern um Gewicht zu sparen. Das ganze wird jetzt 15mm flacher und etwa 4cm kürzer / schmaler.

      Hat mir unterm Strich doch glatt fast 3,1 Kilo gespart. So übern Daumen hätt ich nicht mit so viel gerechnet. Coole Sache. Leider muss ich jetzt auch einiges an Löchern neu bohren usw. Man macht sich ja sonst kaum Arbeit ne..
    • Beim Pusher geht es meistens mit dem Gewicht noch sehr gut. Wenn was aktives ins Spiel kommt, wird es schon deutlich knapper mit dem Gewicht. Hier zeigt sich leider auch, weswegen viele leute Spinner bauen, der Platzbedarf ist gering und ich bekomme hohe Leistungen in den Spinner gepumpt. Hier sind technisch aufwändigere Systeme (Hammer, Heber, Flipper, Zange) deutlich im Nachteil.
      ....ein Event muss her
    • Ein Grund, warum ich für den Anfang einen Spinner möchte... was aktives, aber ich brauche keine Pneumatik. Und im Gegensatz zu Hammer, Lifter etc. gestaltet sich das fahren einfacher, jedenfalls wenn man einfach die Waffe vollgas laufen lässt und sich nurnoch aufs fahren selbst konzentrieren braucht^^

      Hammer hätte ich auch total Lust drauf, nur würd ich ja nie was treffen... Und Flipper sowieso, aber da ich noch nie was mit Pneumatik gemacht hab, erstmal eine Antriebsart im Bot.


      Aber wie viel Gewichtsersparnis jeder Millimeter ausmacht, den man kleiner sein kann ist wirklich enorm. Hab schon überlegt zwischen meine Motoren eine 1mm-Plastikplatte zu baun, damit ich die so weit zusammenschieben kann ohne sorge zu haben, dass sich irgendwas loswackelt und gleich alles lahmlegt. einfach als Isolierung...
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Hab auch absolut nicht mit soviel weniger Gewicht gerechnet. Durch die kleineren Abmessungen wirds aber schwieriger den eventuell mal auf 6-Rad umzubauen, was ich halt grundsätzlich interessant finde. Denn man kann die mittleren Räder ein paar Millimeter grösser machen, so ist eine Drehung auf der Stelle viel einfacher weil die äusseren Räder dann nicht ganz so viel "mitgeschliffen" werden müssen. Ausserdem kann man dann nicht so schnell auf etwas hängenbleiben, wenn man einen Gegner überfährt oder auf einer Kante hängenbleibt undso.


      Waffentechnisch hatte ich heut Vormittag eine kleine Idee als ich so am Teile fräsen war.

      So eine Art Minilifter wer nicht aussen ist sondern innen und dann mit einem Haken an der Unterkante vom Bot rausfährt. Der ließe sich durch einen simplen Exzenter mit Pleuel antreiben wobei der Liftarm in einem Drehpunkt gelagert ist. So das er halt abwechselnd rein und rausfährt und dabei gleichzeitig nach oben geht. So in der Art wie bei Mathilda dem Hausrobot von Robotwars. Damit kann ich dann zwar nicht den Lifter dauerhaft nach oben stellen um einen Gegner anzuheben, wäre nur mit Übung steuerbar, je nach Motordrehzahl usw.

      Da kommt mir auch die Idee von..ich glaub D.D.Armageddon wars...in den Sinn mit der Feder und dieser Kurvenscheibe.

      Theoretisch wäre das sehr einfach lösbar und mit vergleichsweise wenig Gewicht. Zudem könnte es möglich sein das diese Waffe im inneren des Bot verbleibt und dadurch nicht so leicht beschädigt wird.

      Sind nur so theoretische Überlegungen.

      Erstmal muss die Kalesche fertig sein und fahren.
    • Das was Spinner so stark macht, ist die Zeit die sie haben, um Energie aufzubauen. Bei einem Hammer hast du eine halbe Sekunde, bei einem Spinner zehn. Der andere Vorteil ist, dass sie mechanisch simpel sind (nur eine Getriebestufe). Kompakt trifft zumindest auf Vertikal- und Drumspinner zu, aber definitiv nicht auf Horizontalspinner nach Schema Tombstone.

      Aber kompakt Bauen ist wirklich der Trick in Sachen Leichtbau. Perfektes Beispiel ist Enigma: Starker Fahrantrieb und Waffe, aber trotzdem eine (in der Gewichtsklasse) unzerstörbare Panzerung.

      Eine Waffe später nachrüsten geht meistens eher schlecht als recht. Ich saß gestern auch vor meinem Raptor und habe überlegt, wie ich da eine Waffe nachrüsten könnte. Mir ist nichts eingefallen, was tatsächlich reingepasst hätte und effektiv wäre, dabei ist in 08/15 wirklich VIEL ungenutzter Platz. Ein Bot mit aktiver Waffe muss von vornherein für diese ausgelegt werden. Bei mir wird das früher oder später in einem komplett neuen Raptor enden, evtl. schaff ich das sogar noch vor der Intermodellbau.
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    • Auf wie viel Gewicht kommst du denn jetzt ungefähr?
      Hast du die Teile schon alle zusammen und mal alles auf eine Waage gelegt?
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar