Holzman

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    • Ach verflucht, ja hab den Rechner schon wieder falsch bedient :cursing: Tritt mir mal einer vors Schienbein damit der Kalk rausrieselt.

      Wenn ich den Radius eingebe ist es die halbe Geschwindigkeit. Das sieht auch besser aus. Hab mich gestern auch gefragt wieso da so hohe Geschwindigkeiten bei rauskommen. War alles so zwischen Tür und Angel gestern.

      Ok also von den Motorumdrehungen passt es mit 300kv, so in dem Bereich etwa so das ich keine riesigen Zahnräder brauche.

      Die Strom- und Leistungsangaben passen tatsächlich nicht so recht. Es fehlen da auch immer bedtimmte Grenz- oder Maximalwerte. Aber die Angaben sind das eine, ein Datenblatt ist immer hilfreich weil sich dann meist von selbst erklärt wie die Angaben zustandekommen.

      Das ist schade das die Motoren zu empfindlich sind. Aber sind halt Modellbaumotoren.

      Aber jetzt hab ich zumindest einige Daten an der Hand mit denen ich suchen kann. Vielleich find ich dann was günstiges das ich nutzen kann. Ein paar hundert euro will ich gleich zu Anfang nicht so gern ausgeben solang ich in der Experimentierphase bin.

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      Ach die 12 volt, hatte mich so in die Regularien verbissen das ich die ganze Zeit 12V vor Augen hatte. War fest überzeugt.

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      So uff de husche ist mir Turnigy noch eingefallen

      hobbyking.com/en_us/turnigy-g6…runner-300kv-60-glow.html

      Bei Funksteuerungen und Reglern lese ich öfter davon, von den Motoren weniger. Habt ihr welche im Einsatz oder Erfahrungen damit?
    • Auf den fotos von Renes Motoren sieht das so ausgefranst aus. Als wenn eine Wicklung ein bissel hochstand und dann nach einem leichten Schlag hat sich der Draht irgendwo verheddert und dann aufgeribbelt.

      Hut, dann probier ichs mal mit Turnigy, sind auch in Deutschland zu bekommen wenn ich das bei ibäh so sehe. Schaue die später mal durch wenn ich zeit hab.
    • Das ist die Frage des Tages. Ich weiß es ehrlichgesagt noch nicht. Von IBF die Regler sind ja nicht für Brushless wenn ich das richtig sehe?
      Hab schon ein bissel nach Reglern geschaut, aber das sind in dem Bereich alles Regler für einen einzelnen Motor, wie ich oben schon schrieb.

      Da ist immer noch die Frage ob das ok ist wenn die Penzersteuerung irgendwie an der Funke aktiviert wird, oder am Empfänger? Weil ich halt davon gelesen habe das manche dann nur 50% Leistung in jeder Richtung haben. Das kam mir so vor als wenn die 100% der Vorwärtsrichtung dann einfach geteilt werden und 50% für jede richtung übrigbleiben. das wäre ja fatal.

      EDIT: hab vergessen den Motor zu erwähnen

      hobbyking.com/en_us/turnigy-ae…less-outrunner-motor.html

      Diese beiden Regler hier wären wohl adäquat

      Bei dem steht bei das er für Brushless ist, keine besonderen Features, aber ist ein Vor-Rück-Regler usw.

      hobbyking.com/en_us/turnigy-tr…ess-speed-controller.html


      Der hier gefällt mir auch weil der Datalogging hat, das kann auch mal hilfreich sein wenn was schiefgegangen ist. Sehe nur nirgends ob er für Brushless ist.
      EDIT: Hab grad in einer Bewertung gelesen das ihn jemand mit einem Turnigy 5055 600kv betreibt.

      hobbyking.com/en_us/turnigy-dl…oller-w-data-logging.html

      Was ich mich grad frage ist die Drehzahl der Motoren. Braucht es für so niedrige Drehzahlen spezielle Regler die damit zurechtkommen? Also ich mein so in der art das manche Regler zu unpräzise werden bei ganz niedrigen Drehzahlen?
    • Bei deinem zweiten steht schon im namen ein "brushless".
      Ansosnten sieht man das auch oft ganz gerne an der Kabelzahl:
      Zwei dicke zum Akku, ein paar dünne zum Empfänger, manchmal weitere dünne zu den Sensoren im motor (dann definitiv brushless) und brei brushed zwei, bei brushless drei dicke zum Motor.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Ja stimmt die Kabelzahl, hab ich kurz danach auch geschnallt.
      Bei dem ersten war das ja klar das er für Brushless ist, aber der hat auch mehrere Adern die noch rauskommen, scheint also für Brushless mit Sensor zu sein. Man kann ihn aber scheinbar auch an Motoren ohne Sensor betreiben "Alle Arten von Brushless-Motoren".

      Beim zweiten sehe ich da halt keine weiteren Adern für den Sensor. Ansonsten würd der mir ja gefallen.

      @ralf.96
      Woran siehst du das es speziell Flugregler sind?
      Da steht ja Forward/Reverse also klar, da dreht der Motor so rum oder andersrum.
      Da steht was von der Einstellung "Brake", was sich wohl auf das Bremsen des Motors bezieht nehme ich an. Wäre jedenfalls gut wenns so ist und wenn das Verhalten dann für eine Panzersteuerung geeignet ist.
    • Flugregler sind meistens in Schrumpfschlauch eingeschrumpft und die Kabel gehen horizontal raus, Car-Regler sind normalerweise in einem Gehäuse und die Kabel gehen vertikal raus. Regler für Multikopterkunstflug gehen auch. Im Zweifel ist bei Hobbyking unter "files" meistens die Anleitung hinterlegt, in der sind die programmierbaren Optionen erklärt. Wie gut das Regelverhalten von einem Regler ist, sieht man leider erst bei der Testfahrt.

      Wenn du eine andere Firmware auf Regler flashen kannst, wären die bidirectionalen Simonk und Blheli Firmwares eine (relativ) bewährte Lösung.
      Der VESC, den du ja auch schon entdeckt hast, hat auch einen guten Ruf.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Achso, ich hatte das jetzt so verstanden als wenn Flugregler generell nicht für einen Bot gehen. Die Regler für Multikopter hatte ich auch überwiegend von den Daten als passend empfunden, so von der Theorie halt die ich mir als Laie so zurechtreimen kann. Nach Anleitungen muss ich mal schauen, hab ich noch nicht entdeckt.

      Eprom flashen kann ich selber nicht, in der Firma würd das vielleicht gehen. Ich wart mal ab was bei dem VESC usw. rauskommt mit der neuesten Version und was es dann für Berichte gibt von den Tests. Vermute mal das wär irgendwann nächstes Jahr dann mal Spruchreif für mich, kann mir nicht leisten da noch Fehler usw. drinzuhaben weil ich mich ja noch garnicht auskenne und dann wohl völlig hilflos dastehe. Auch wenn man ja schnell Hilfe bekommt, aber wenn man es selber noch nicht versteht macht das alles trotzdem sehr schwer.

      Ja also würde ich mal den Turnigy dlux nehmen. Da lässt sich die Schwelle für die Unterspannungsabschaltung variieren. Da ich gern LiFePo4 nehmen würde ist das schonmal gut da die ja nur 3,3V haben statt 3,7 bei LiPo.

      hobbyking.com/en_us/turnigy-dl…oller-w-data-logging.html

      bzw. den hier mit 100A, von dem deutschen Hobbyking-shop.
      ebay.de/itm/RC-Turnigy-dlux-10…ata-Logging-/222244206182

      Wär das ein brauchbarer Plan?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von battlecore ()

    • Wie gesagt, bei dem Dlux kann man die Drehrichtung nicht während dem Betrieb ändern kann, von daher für den Fahrantrieb ungeeignet.

      Bei deinem Antrieb könnten diese Regler, funktionieren, wäre aber experimentell, weil ich keinen Bot kenne der sie verwendet:
      hobbyking.com/en_us/turnigy-tr…ort-course-truck-esc.html
      emaxmodel.com/blheli-series-80a-ubec.html

      Die Anleitungen sind auf der mobilen Seite schwer zu finden, deshalb hier die Anleitung für die Dlux-Reihe.
      Dateien
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Super, danke für das pdf. Da stehts mit dem Richtungswechsel. Weiin auf der Webseite suche lande ich oft einfach auf der Startseite.

      Ja gut dann fällt der Dlux aus. Die anderen haben überwiegend keine einstellbare Unterspannungsgrenze. Die wäre notwendig weil ich gern LiFePo4 benutzen will und die ja nur 3,3v haben.
      Ist kein Muss, aber wäre schön.

      Die Truckregler hatte ich zuerst angeschaut, aber da war irgendwas. Ich glaub das war wie bei den Schiffsreglern das die im Rückwärtslauf nur ganz wenig Strom erlauben. Zwischen 30 und 70 prozent glaub ich.

      Ich les mich nochmal in die Truckregler ein.
    • Jetzt hab ich einen theoretischen Plan gefasst. Endlich..vorerst..aber schon warscheinlicher als vorher.

      Motor wie gehabt Turnigy SK3 (5055 300kv) und..tadaa. Turnigy dlux 100A und da kommt die SimonK Firmware drauf.

      Da hab ich viele Anleitungen und Videos usw gefunden. Ich setze bei dem Regler darauf das er in guter Qualität ist bzw. der Name Turnigy für eine gewisse Qualität steht :/

      Was mir auch gut gefiel sind die Afro-Regler die gleich die SimonK-Firmware haben, aber leider nur wenig Strom vertragen. 60A war das höchste was ich gesehn hab.

      Jetzt versuch ich mal den Rest zusammenzusuchen, Akkus, Empfänger, Funke. Alles was ich brauch um mal zu schauen wie der Platzbedarf im Gehäuse wird.

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    • Zweimal bei voller Drehzahl einen Richtungswechse, das ist natürlich eine sehr harte Belastung. ;(
      Kein Wunder dass die MOSFETs überlastet sind, wenn z.B. die Bremsprozedur nicht sauber auf das Nachlaufverhalten des Motors eingestellt ist. (Ich habe hier im Forum schon oft das Beispiel gebracht, wenn man ziemlich flott mit dem Auto rückwärts aus einer Parklücke herausfährt, der Wagen noch rollt und man grätscht schon den ersten Gang rein, um vorwärts wegzufahren. Das kostet Power und Kupplungsbelag.)

      In der o.g. Demo war der Motor noch ohne Last. Noch schlimmer ist es, wenn noch "Masse" an dem Motor hängt, die dann versucht, die aktuelle Drehrichtung beizubehalten. Die muss mit der "Gegenkraft" auch erst noch abgebremst werden.
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    • Ja hab das schon gesehen das die mal abbrennen. Es sind aber nicht die Fets die abbrennen sondern fast immer die zwei Pufferkondensatoren. Zum einen haben die eine zu niedrige Kapazität und zum anderen sind die Anschlussbeinchen zu dünn und durch das umbiegen auf die Platine kommen die so nah an die Kondensatorhülle das sich ein Stromüberschlag bildet.

      Es sind Kondensatoren mit Schrumpfschlauchhülle. Also ist Minus bei denen auf der Hülle und wird vim Schrumpfschlauch isoliert. Da der ja sehr dünn ist kommt es zwischen Hülle und Plus-Anschlussbeinchen zum Kurzschluss bei hohem Strom. Wegen dem mini-Lichtbogen der entsteht.

      Abhilfe schaffen grössere Kobdensatoren mit je 2200 mikrofarad in einem blanken Metallgehäuse wo keines der Potentiale drauf ist.

      Diesen Workaround haben fast alle gemacht die so einen Regler haben.

      Wär es nur das Schlurzkussproblem würde es auch reichen wenn man die Kondensatoren auslötet und Schrumpfschlauch oder Glssfaserschlauch über die Kondensatorbeinchen macht.

      Ich denke es hilft auch die Anzahl der Kondensatoren zu erhöhen damit die Belastung sich besser verteilt.

      Ideal wären vielleich Kondensatoren mit Kabel-Lötfahnen so das man ein kurzes Stück Litze anlöten kann. Aber da es diese Anschlüsse erst bei sehr sehr grossen C gibt scheidet das auch aus.
    • Von den Dlux bin ich auch nicht überzeugt. Hat zwei Vereinskollegen jeweils nen Flieger gekostet. (Edit: stimmt, waren die Kondensatoren) Schau dir mal den Regler an, der wird in Equinox und Omega (Mit simonk) eingesetzt.
      hobbyking.com/de_de/turnigy-brushless-esc-85a-w-5a-sbec.html

      Also bei meinen Afro kann ich auch Richtungswechsel bei Voller Drehzahl machen, worst-case Szenario ist, dass sie neu initialisieren.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ralf.96 ()

    • Die hatte ich auch gesehn. Wäre auch eine Möglichkeit. Muss ich halt schauen in welcher Strombelastbarkeit die zu bekommen sind. 85/100 ist etwas knapp

      Das die Regler neu initialisieren ist bei den Dlux auch so wenn man Kondensatoren gewechselt hat. Wenn man die Regler für den Strom sehr knapp gewählt hat. Abbrennen tut da aber nix mehr.

      Aber irgendwann ist immer das erste Mal.
    • battlecore schrieb:

      Es sind aber nicht die Fets die abbrennen sondern fast immer die zwei Pufferkondensatoren. Zum einen haben die eine zu niedrige Kapazität und zum anderen sind die Anschlussbeinchen zu dünn und durch das umbiegen auf die Platine kommen die so nah an die Kondensatorhülle das sich ein Stromüberschlag bildet.

      Es sind Kondensatoren mit Schrumpfschlauchhülle. Also ist Minus bei denen auf der Hülle und wird vim Schrumpfschlauch isoliert. Da der ja sehr dünn ist kommt es zwischen Hülle und Plus-Anschlussbeinchen zum Kurzschluss bei hohem Strom. Wegen dem mini-Lichtbogen der entsteht.

      Abhilfe schaffen grössere Kobdensatoren mit je 2200 mikrofarad in einem blanken Metallgehäuse wo keines der Potentiale drauf ist.
      Hm.... passt irgendwie nicht richtig zusammen.
      Wenn die Kondensatoren in der Kapazität zu knapp bemessen sind, dann brennen sie nicht ab. Die MOSFETs haben zu wenig "Reserven" für den Spike bei Beginn eines jeden Pulses. => Die MOSFETs brennen dann ab, weil sie zu lange nicht sauber durchschalten, sondern irgendwo auf der Schaltkennlinie verbleiben. (Die Elkos liefern den benötigten Strom nicht lange genug nach).

      Wenn sich der Abstand zwischen den Anschlussdrähten der Kondensatoren nicht ändert (=konstant), dann wird sich auch bei einem höheren entnommenen Strom kein Überschlag bilden. Überschläge kommen durch höhere Spannungen. Und dann gibt es einen Lichtbogen, das war's dann auch. Wenn ein Elko abbrennt, weil im Aussenbereich der Anschlussdrähte ein Überschlag stattfindet, dann wäre das ein satter Reklamationsgrund beim Hersteller.
      Der wird sich aber dann darauf hinausreden, dass ein Überschlag von einer hohen Spannung zeugt und somit der falsche Kondensator mit zu wenig maximal zulässiger Nennspannung in der Applikation verbaut ist.

      Was laut Deiner Beschreibung aber sein kann, wenn die Elkos hochgehen: Zu wenig Strombelastbarkeit. Höhere Kapazitäten sind da nicht die Lösung, sondern man muss den Strom möglichst schnell in die Kondensatoren hinein und erst recht wieder heraus bekommen. Dafür gibt es spezielle Elkos. Die Bezeichnung ist "Low ESR". Früher sagte man zu der Kondensatoreigenschaft "rauh".
      Die Elkos sind größer und nehmen mehr Platz ein. Und sind natürlich wesentlich teurer.
      (Meine Taktik: nicht Kondensatoren mit hohen Kapazitäten, sondern mehrere (kleinere) Kondensatoren, die parallelgeschaltet werden. Erstens kriegt man damit eine Stromverteilung über "mehrere Anschlussdrähte" hin und zweites sind die Elkos dann direkt an den MOSFETS platzierbar. Je kürzer der Abstand zwischen Elko und MOSFET, desto weniger bleibt bei dem Strompuls auf der Strecke (=Leiterbahn, Anschlussdraht).
      Darum ist es für mich absoluter Schwachsinn, wenn manche Hersteller das Kondensatoren-Paket ausserhalb von dem Fahrtregler platzieren.... *kopfschüttel*)

      @Battlecore: Weist zu zufällig, welche Spannungsfestigkeit die o.g. Original-Kondensatoren haben? Bei einer freigegebenen Betriebsspannung von 12S (=44,4V) ergibt sich im geladenen Zustand 50,4V. Ob die Hersteller nur 50V-Typen verwendet haben? :?:
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