Das GUT-GUT!

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    • Ich würd mich nicht trauen gleich einen Spinner zu bauen. Wenn du die Lager usw. falsch dimensionierst oder einen Fehler bei der Materialwahl machst...dein Kopf ist schneller ab als du es merkst.

      Eine Flex hat einen Wechselstrommotor 230V. Glaub nicht das man den sinnvoll nutzen kann. Das Geld was du da investierst kannste besser in nen normalen Motor und Regler stecken. Und das wird dann auch besser funktionieren.
    • Atharod schrieb:

      (Solange ich noch am Tüfteln bin und ganz sicher gehen will, das ich nachher nicht plötzlich über den Haufen gefahren zu werden, oder mir irgendwelche Verletzungen zuziehe. Zwar sind die ziemlich kostspielig (für Kippschalter) und ich muss die später gegen Funk gesteuerte Schalter austauschen, aber sicher ist erst einmal sicher.)
      Genau dafür ist der Link da. Du brauchst auch später keine über Funk gesteuerten Schalter, um die Stromversorgung abzuschalten. Ein (Empfänger mit-) Failsafe und Removable Link reicht.

      Bei den Raptoren gelten für Antriebe und Waffensysteme die selben Motoreinschränkungen.

      Der Motor in einem 230V-Elektrowerkzeug wird direkt an 230V-Wechselspannung betrieben, was ihn für uns unbrauchbar macht. Ich habe zwar noch kein Gerät auseinandergebaut, aber mich würde es sehr wundern, falls es anders wäre.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Bitte schau Dir ein paar Videos mit Bot-Kämpfen an. Und dann projeziere das Fahrverhalten auf einen Bot mit vier Rädern, wo Du dann das Rangieren anfangen muss.

      Wegen Kippschalter:
      Bei Deinen Tests kann Dir niemand vorschreiben, was Du verbaust. Aber bei einem "Treffen" oder gar einem Turnier sind die Removable-Link vorgeschrieben.


      Atharod schrieb:

      Nur leider steht dort nur etwas von 1200W und einer Leerlaufdrehzahl von 3000–12000 min-¹. Das macht es nicht leicht auf den Motor zu schließen. (Und wenn ein Brushless-Motor da drin verbaut ist bin ich auch ziemlich angeschmiert.)

      Ein Brushless-Motor, so wie er beim Modellbau verbaut ist, ist da garantiert nicht drin.
      Die Spannungsversorgung in Gebäuden ist Wechselspannung mit 230V. Beim Modellbau benutzt man Gleichspannung, weil die von den Akkus gespeichert bzw. geliefert wird.

      Wechselstrommotoren für 230V funktionieren ganz anders als Gleichspannungsmotoren.
      Das, was Du von dem Winkelschleifer brauchen könntest, wäre das Winkelgetriebe. Aber nur um an ein Winkelgetriebe zu kommen, könntest Du auch mal an einem Wertstoffhof fragen, ob Du einen defekten Winkelschleifer aus dem Elektroschrott-Container herausnehmen darfst. Meistens ist da nämlich nur der Motor durchgebrannt.
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Atharod schrieb:

      Ergo: Ich kann mir das Geld sparen, welches ich sonst für den Winkelschleifer ausgegeben hätte.
      Korrekt. :thumbup:

      Was nicht heißt, dass Du trotzdem mal im Werkstoffhof auf Materialjagd gehen kannst. (Ich geh' auf keinen Werkstoffhof und keinen Flohmarkt, weil ich zuhause ohnehin keinen Platz mehr für neues Material hätte.)
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    • IBF schrieb:

      Was nicht heißt, dass Du trotzdem mal im Werkstoffhof auf Materialjagd gehen kannst.
      Ja das werde ich auch machen, wenn ich die grobe Vorkonstruktion zu einem Kompaktem Bot umstrukturiere.

      Zumal mir das mit den Removable-Link nun auch nicht so klar war. Was hat es denn mit denen genau auf sich? Ich meine, wenn ein Bot außer Kontrolle geraten ist, kommt doch praktisch keiner mehr (ohne unglaubliches Risiko) an die Dinger heran. Daher war meine Überlegung ja einen Funk gesteuerten Schalter (der womöglich wie ein Totmannschalter mit der Fernbedienung gekoppelt ist) zu verwenden.
      Schlussendlich sollten die beiden Sachen (Funkschalter und Removable-Link) sich zwar nicht gegeneinander Ausschließen, wobei das verbauen eines Removable-Link dann bestenfalls eine Formsache wäre (was nach Regelwerk dann aber wahrscheinlich wieder simpel und schnell zu erreichen sein muss).
    • Hier geht es um zwei unterschiedliche Dinge:

      a) Removable-Link ist eine Steckbrücke im Stromzweig vom Akku, um den bot elektrisch tot zu schalten, wenn er außerhalb der Arena ist. Dieses darf nicht über einen Kipp- oder Schlüsselschalter gemacht werden.

      b) Failsafe. Mit dem Failsafe wird elektronisch der bot in einen ruhemodus geschaltet, wenn der Funk abreißt oder starke Störungen hat. Dieses macht der Emfänger oder der Fahrtenregler (auch Regler, Speedo oder ESC genannt).

      Wenn das Failsafe anspricht muss der Fahrantrieb und der Waffenantrieb sich ausschalten.
      ....ein Event muss her
    • Der Link ist ja erstmal nötig damit nicht aus Versehen was aktiviert wird oder sich durch einen Fehler selbst aktiviert. In der Werkstatt, zuhause wenn jemand neugierig ist, ausserhalb der Arena wo es unsicher ist usw.

      Du willst nicht wirklich mit beiden Händen tief im Bot was machen wenn alles unter Spannung ist. Glaub mir das willst du nicht.

      Wenn deine Funke spinnt, deiner Funke der Akku leer wird...dann muss der Empfänger oder auch Regler das merken (failsafe) und den Roboter quasi totschalten. Der fernbedienbare Schalter bringt dir nix wenn er spinnt oder was mit der funke ist.

      Das muss der failsafe machen. Und dann macht der Link wieder Sinn. Wenn der failsafe alles abgeschaltet hat kommt man an den Roboter ran und kann den Link rausziehen.
    • Mit anderen worten: ist schon verbaut, wenn ich einen Fahrtregler von IBF hole.

      Bleibt die Frage nach dem Link, weil mir kommt das nun wie ein Bewusst einzubauender Fehler vor.
      (Ein paar mal ungünstig geflippt worden, oder mit entsprechender Kraft erwischt und schon purzelt der Removable-Link)

      Kann zwar sein, dass ich mich da nun irgendwie in die Nesseln setze (Ich hatte die Dinger bisher nie in der Hand. Ist auch nicht mein Metier.), aber was ich nun im Netz dazu gefunden habe ist es immer nur ein drauf stecken und abziehen. (Mir geht die Sicherung nicht in den Kopf, wie das auch bei Schlägen und Treffern halten soll.)
    • Atharod schrieb:



      Bleibt die Frage nach dem Link, weil mir kommt das nun wie ein Bewusst einzubauender Fehler vor.
      (Ein paar mal ungünstig geflippt worden, oder mit entsprechender Kraft erwischt und schon purzelt der Removable-Link)

      Kann zwar sein, dass ich mich da nun irgendwie in die Nesseln setze (Ich hatte die Dinger bisher nie in der Hand. Ist auch nicht mein Metier.), aber was ich nun im Netz dazu gefunden habe ist es immer nur ein drauf stecken und abziehen. (Mir geht die Sicherung nicht in den Kopf, wie das auch bei Schlägen und Treffern halten soll.)
      Du setzt Dich nicht in die Nesseln. Wir wollen's Dir nur erklären... :D ;)

      Zuerst, wie so ein Stecker normalerweise aussieht:
      Ich verwende immer den hier (auch wenn er größer ist wie z.B. ein XT60-Stecker:):

      buerklin.com/de/kurzschlussstecker/p/40f435

      Am Bot müssen Buchsen eingebaut sein, da hier der Akku ist und die spanungsführenden Teile nicht einfach mit "blanken Steckern" nach oben stehen dürfen.

      Wenn dieser Link abgezogen ist, dann funktioniert der Bot nicht mehr. Der abgezogene Link ist deutlich sichtbar und somit für jeden das Zeichen, dass der Bot jetzt sicher ist und berührt werden kann. Bei einem Schalter ist das nicht so sicher. Betrachte diesen Link also wie einen Zündschlüssel vom Auto.

      Und ... ja: ein Link, der sich während des Kampfes löst, ist ein Problem. Darum (siehe Foto) verwende ich einen Link, der mehrere "Fächer" hat. Dadurch entstehen in der Buchse mehrere Berührungen. Neben einer deutlich verbesserten Übertragung des Stromes (niedrigerer Übergangswiederstand als mit Standard-4mm-Telefonsteckern) klemmt dieser LInk auch besser.

      Ich habe inzwischen alle Bots dahingehend nachgerüstet, dass über dem Link eine Polycarbonat-Klappe ist (drehbar). Dadurch kann der Link ebenfalls nicht mehr herausfallen, Und er ist gegenüber Hammer-Bots geschützt. (Mir wurde schon mal durch einen Volltreffer auf den Link die darunterliegenden Buchsen zerstört. => Darum die Klappe. ;) )

      Schau mal in den betreffenden Bau-Threads nach den Konstruktionen (oder auch den Event-Fotos). Da siehst Du, wie so etwas gemacht wird.)
      .
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    • IBF schrieb:

      => Darum die Klappe.

      Schau mal in den betreffenden Bau-Threads nach den Konstruktionen (oder auch den Event-Fotos). Da siehst Du, wie so etwas gemacht wird.)
      Ich hatte mir einige angesehen (in erster Linie über die Bilder der Googlesuche als ich nach "Removable-Link" gesucht habe.) aber das hatte mich ja auch eben irgendwo verwirrt. Denn bei dem einem Bot war der frei zugänglich (nur eben unter einer dicken Panzerplatte verborgen), beim anderem war der so tief in den Innereien des Bots verborgen und dann noch mit zusätzlichen Abdeckungen abgeschirmt, wieder andere waren wie deiner als Beispiel nur mit einer kleinen Klappe abgesichert. ... Ich meine war ja nett das irgendwer immer die Position mit Aufklebern markiert hat, aber wenn man so ein Ding zu sehen bekommt:

      (Vor allem mit dem Ende das
      manchmal die Stecker beim
      Kampf herausfallen kann)

      Dann ist es wohl nur all zu verständlich, wenn man ein falsches Bild davon bekommt.

      Aber gut dann muss ich mal im Elektrikfachgeschäfft nach den Teilen schauen. Im Zweifelsfall muss ich den Stecker etwas "Pimpen", so dass ein unfreiwilliges heraus rutschen unmöglich ist.
    • Das die von allein rausfallen ist recht unwarscheinlich. Du kennst bestimmt Bananenstecker, wie man an Lautsprecherkabeln zuhause benutzt um die in den Verstaerker und Lautsprecher zu stecken?

      Das ist dasselbe, auch in 4mm. Und die sitzen ziemlich gut. Ein Link ist nix anderes, nur das eben zwei einzelne Stecker verbunden sind.
    • IBF schrieb:

      Neben einer deutlich verbesserten Übertragung des Stromes (niedrigerer Übergangswiederstand als mit Standard-4mm-Telefonsteckern) klemmt dieser LInk auch besser
      Da habe ich leider die gegenteiligen Erfahrungen machen müssen. Bei mir verbiegen/brechen die Fächer auf Dauer und der Stecker hält nicht mehr gut. Deshalb verwende ich geschlitzte Stecker (mit einem Stück Kabel), wenn die sich lösen, kann man wenigstens nachbiegen ;) . Bei Facts ist mir im Raptor der Link rausgefallen, beim Kampf danach konnte man ihn am Link tragen :D . Ich bin aber weltweit wahrscheinlich der Einzige, der das so macht, die meisten verwenden xt60.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Was muss man eigentlich so an "Ersatzteilen" mitnehmen?

      Nach den Regeln für Raptors steht bei 1.1.1 ja eben nur etwas von 20 Minuten für Reparaturen zwischen den Kämpfen.
      Regeln: 1.1.1

      Der Austausch von Rumpfbeplankungen und Waffensystemen zwischen zwei Kämpfen ist unter
      der Voraussetzung gestattet, dass die Änderungen in 20 Minuten durchführbar sind. Das
      Wechseln von Beplankungen oder Waffen während eines Kampfes ist nicht erlaubt.


      Denn ich denke nun mal, das der Akku der Todesstoß ist, wenn dieser in Rauch aufgeht.
      Kabelbrand (sofern das bei 12V überhaupt möglich ist) ebenso.

      Ersatz-Sicherungen, Riemen (wenn man welche im Bot verbaut hat), Ersatzwaffen/-waffenteile, Schrauben/Muttern, Panzerungsteile, ...?

      Ich weiß nun zwar nicht wie es zu diesen 20 Minuten kommt, weil ich nun nicht glaube, das die Akkus in 20 Minuten wieder Voll geladen sind (die Co2 Kartuschen sollten in der zeit wohl locker wieder befüllt werden können), aber größere Reparaturen sind dann wohl nicht möglich.
    • ralf.96 schrieb:

      Ersatzteile? Das wichtigste sind Getriebe. Am Ende schleift man eh das ganze Restmaterial und die halbe Werkstatt mit zum Event. ;)
      Meine Anreise fast immer: Auto ist voll bis unter das Dach.

      Je nach Neigung kann man sich ja absprechen, wer was mitbringt. Ich bin mehr der Elektroniker, entsprechend einen kleinen Fundus an Elektronikteile dabei. Mechanische Teile (Schrauben, Muttern, Bleche, ....) leihe ich mir dann immer von anderen Roboteers aus. Dafür helfe ich mit meinem Elektronik-Kram aus.

      Die wichtigsten Teile zum Mitnehmen: Kabelbinder und Gaffa-Tape.
      Wenn Du einen Riemenantrieb gebaut hast, dann nimm einen Ersatzriemen mit. Bei Akkuschraubermotoren eben, so wie Ralf geschrieben hat, einen Ersatzmotor mit Getriebe. (Meistens krepieren die kleinen Planetenzahnräder im Getriebe. Manchmal (wenn die Motorhalterung schlecht konstruiert/gebaut ist, reißen auch die Schrauben zwischen Motor und Getriebe aus.
      Wenn Du spezielle Fahrtregler hast, dann auch hier einen Ersatz mitnehmen. Dass Drähte abbrennen, kann vorkommen. Aber zuerst geht wohl der Akku kaputt, wenn Du einen Kurzschluss hast und die Sicherung vergessen wurde.

      Ansonsten eben Werkzeug, mit dem Du das Gehäuse wieder reparieren kannst (Schweißgerät wäre übertrieben :D ).
      Wenn Du den Bot baust, wirst Du ja wissen, was Du alles an Material und Werkzeug benutzt hast. Und genau für solche Anwendungen einfach ein bißchen was dabei haben. "Spezialteile" wird Dir bei einer Veranstaltung keiner leihen können. Darum geben wir hier eigentlich immer Empfehlungen raus, welche Teile man als Anfänger bei seinem ersten Bot verwenden sollte. Dann kann man notfalls aushelfen und was leihen.
      .
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    • IBF schrieb:

      ...
      Die wichtigsten Teile zum Mitnehmen: Kabelbinder und Gaffa-Tape.
      ...
      Okay, die Kabelbinder kommen mir nun noch irgendwo in den Kopf, eben zum Provisorische befestigen, aber Gaffe-Tape?

      IBF schrieb:

      Ansonsten eben Werkzeug, mit dem Du das Gehäuse wieder reparieren kannst (Schweißgerät wäre übertrieben :D ).
      ...
      Na ein Glück, das ich eh nicht schweißen kann...


      Aber gut zu wissen, das die Getriebe ein markanter Schwachpunkt sind. In dem Fall muss ich mal die Grauen Zellen arbeiten lassen wie ich das Problem angehen kann.
      Für den Anfang reicht es zwar entsprechend Ersatz zu haben, aber das ist ja erst einmal nur "Testlauf" für einen richtigen Bot.

      Vor allem wurmt es mich immer mehr das alle Modellbauläden, die ich nun nur noch zur Auswahl habe (eben in meiner Nähe) fast ausschließlich Revell-Modelle, Model-Eisenbahnen, Tabletops, oder Automodelle haben.
      Vielleicht muss ich mich mal mit Runsler kurzschließen. Er kommt ja grob aus der selben Ecke.
      Mehr als einen Elektronik Fachhändler in Buxtehude habe ich nun nämlich nicht mehr auf meiner Liste und gerade was Reifen und ähnliches angeht, bin ich dann ein wenig aufgeschmissen.
    • Was Elektronikteile angeht, kann ich die Firma Reichelt empfehlen. Die verkaufen/versenden auch an privat (also kein Gewerbenachweis erforderlich). Sio wie der große C, aber fairere Preise.

      Den Rest von Modellbaubedarf beziehe ich immer über "Bestellungen". (Ok, manchmal kriegt man in Deutschland nichts. Z.B. das PU-Zeugs zum Reifengießen hat mir Marien/Annita aus Holland besorgt.)

      Ansonsten:
      Getriebe/Zahnräder: Fa.Mädler
      Motoren: Fa. Pollin
      Polycarbonat/HDPE: Kunststoffhändler aus dem Internet
      Aluminium/STahl: Restposten aus dem Internet
      Schrauben/Kleinteile/Blech: Baumarkt

      Du bist aus der Gegend von Runsler? Ich kenne mich da in dem PLZ-Gebiet nicht aus. Die nächste größere Stadt wäre Hamburg? Da müsste es eigentlich mehr geben als nur Zeugs für Modelleisenbahnen.
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