Das GUT-GUT!

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    • Upsala. 4wd bzw. 2wd etc. kommt nicht unbedingt von "uns", oder allgemein dem Modellbau, sondern eigentlich von allem mit Rädern und Motor... achte bei Geländewagen wie Jeeps etc. mal drauf, da steht häufig irgendwo an der Heckklappe oder so auch 4WD dran.
      Ausgeschrieben ganz einfach: 4 wheel drive.
      also ja, vier angetriebene räder, bei 2wd halt 2 angetriebene Räder etc.


      Und ja, eine gute Planung ist wichtig... merk ich grade^^
      Wobei das natürlich auch immer von der Ausstattung und Erfahrung abhängt.
      Hab zB. morgen eine Show, und bisher null komma garnichts geplant. Inzwischen hat man einfach routine, früher gute zwei wochen gebraucht um eine zu planen, noch material bestellen/kaufen, irgendwas basteln was man noch braucht etc...
      Und inzwischen geht alles an Vorbereitungsplanung nebenbei beim Frühstück. Material ist alles da oder man weiß wo man es schnell und günstig bekommt, man hat ein paar eingespielte abläufe... ich könnte wetten, bei Bots ist das genauso.
      Zwei Wochen Urlaub fast ausschließlich auf die Planung (naja, und etwas zocken und viel aufräumen) verwendet, jetzt sind die teile bestellt, und ich stell fest ich hab mich arg verschätzt beim Gewicht der Panzerung. "Wie viel können so ein paar Bleche schon wiegen?" Naja. Das würde bei einem zweiten Bot wohl nicht so schnell passieren.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Danke für die Erklärung.

      Wie man wahrscheinlich merkt bin ich noch die ganze Zeit am Brainstormen (und lasse mir von Erfahrenen Leuten [Euch] die Schwachpunkte meiner Überlegungen aufzeigen).

      Aber so langsam glaube ich immer mehr das ich mir für den Start einfach einen vernünftigen Bastelladen suchen, wo man eben auch Sachen in die Hand bekommt.
      (Mit entsprechenden Infos was die Motoren und co. können.)

      Zumal ich nun nicht einmal einen Plan habe worauf ich alles achten muss (außer auf das Gewicht).
      Und der Robot MarketPlace ist da auch keine Hilfe (da dort irgendwie nur für Antweight und Heavy Bots Pakete angeboten werden).
      Das macht es wirklich schwierig anzufangen.
    • Mal in einen RC laden zu gehen und einiges anzuschauen ist gut. Hab ich auch gemacht und da bekommt man einen besseren Eindruck von allem. Auch wenn die Grössenverhältnisse etwas anders sind. Für einen Bot sibd die Motoren je nach Power halt bissel grösser und die RC-Motoren teilweise auch nicht brauchbar wenn es in die Heavyklasse geht.

      Egal, mal solche Teile generell in die Hand zu nehmen ist schon richtig.

      Ich kann dir den Tipp geben das du dir eine dicke Sperrholzplatte im Baumarkt besorgst. Da baust du mal Motoren drauf und regler und alles. Als Motoren nimmste von Pollin.de einen Johnson-Motor, da gibts einen mit knapp 500 Watt und die kosten nur knapp 4 euro. Dann fragste den IBF hier nach einem passenden Fahrregler den du später möglichst auch noch verwenden kannst. Bei 500 Watt muss der regler was können. Bei der Leistung fängts an interesssant zu werden.

      Im prinzip brauchste dann nur noch eine Funksteuerung die es ja schon ab 25 euro gibt. Manchmal gibts da schon Empfänger dabei. Als Akku stellste erstmal ne alte Autobatterie auf die Sperrholzplatte. Am besten ein paar Schrauben so unten rum um die Batterie, sonst macht die nen Salto falls das Teil plötzlich losfährt.
    • battlecore schrieb:


      ... Dann fragste den IBF hier nach einem passenden Fahrregler...
      Was macht so ein Ding denn eigentlich?


      Okay, Motoren habe ich 2 Gefunden: 1 2
      Nun ist nur die Frage: kann die Richtung frei geändert werden (je nachdem wie der Strom durch fließt, da es ja Gleichstrom Motoren sind, oder schließe ich die Dinger damit dann Kurz)?
      Das mit der Fernsteuerung dürfte noch ein wenig dauern. (da komme ich vor Montag nirgendwo mehr hin.)
    • Grob gesagt:
      Der Empfänger wandelt Funksignale in elektrische Signale um.
      Der Regler regelt, wie viel Strom vom Akku zum Motor oder sonstwohin fließt. Das weiß er, weil er die Befehle dazu vom Empfänger bekommt.

      Außerdem können (kleine) Servos direkt an einen Empfänger angeschlossen werden, und bekommen auch von dem ihren Strom.
      Und viele Regler (aber nicht alle) versorgen den Empfänger mit Strom. Muss man auch ein bisschen aufpassen, falls man mehrere verbaut sollte nur einer davon den Empfänger versorgen. Genauso braucht man eine zusätzliche Versorgung für den Empfänger, falls keiner der verbauten Regler eine Versorgung eingebaut hat.

      Falls du shoppen gehst: zumindest auf englischen Seiten heißt diese Stromversorgung "bec", aber frag mich nicht, wofür das steht... Hab mich in das ganze ja auch erst in den letzten zwei Wochen eingelesen...


      Zu den Motoren: genau das (Polung umdrehen) ist, was der Regler macht wenn du ihm sagst, dass du rückwärts fahren möchtest ;) Bei brushed ist das so unkompliziert, kannst zu Testzwecken auch den motor direkt an den Akku anschließen. Bei brushless etwas schwieriger, da liegt nicht auf zwei polen dauerhaft strom, sondern auf drei, und immer im wechsel. Die darfst du auch nicht ohne Regler irgendwo anklemmen, sonst wechselt da ja nichts, und das bekommt denen echt nicht gut (und sie drehen auch nicht).



      Bei den Motoren solltest du vor allem auf die Spannung achten (einen ticken mehr darf bei brushed sein, vor allem wenn die so billig sind und damit verschleißmaterial. Sollte trotzdem zum restlichen System passen), auf Drehzahl und Drehmoment.
      ohne ausreichend Drehmoment hast du halt keine Kraft zum beschleunigen, und die Drehzahl sollte zu Getriebe und Reifengröße passen.

      wahiduddin.net/calc/calc_speed_rpm.htm

      Das fand ich ganz nützlich, auch wenn man inch und mph umrechnen muss.
      Und irgendwer hat mir den Tipp gegeben, dass bei Feather ~10mph wohl ganz gut ist, je nachdem was für ein Bot auch etwas schneller oder langsamer.
      Falls du die Räder direkt auf der Welle vom Getriebe montieren willst, machst du bei der zweiten übersetzung einfach ein 1:1 rein, freilassen funktioniert nicht.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Einfach die Kabel andersherum anschließen, fertig.

      Die allermeisten Motoren der Sorte drehen in beide Richtungen gleich -> Polung vertauschen, dann dreht einer linksrum, einer rechtsrum.

      Aber ähm... wie meinst du das mit links und rechts? zwei Motoren pro Reifen?
      Oder pro Seite ein Motor?
      Ersteres wäre (sofern du keinen Heavy bauen willst) mit den Motoren viel zu viel, so viel Grip bekommst du garnicht.
      Letzteres wäre völlig normal und macht fast jeder so -> siehe oben, zwei gleiche Motoren kaufen, einen sorum und den anderen andersherum verkabeln, alles gut.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Dann kannst du auf beiden Seiten einfach den gleichen nehmen. Andersherum anschließen, und er funktioniert genauso, nur halt andersrum
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
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      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar
    • Falls du Akkuschrauber schlachtest und die Motoren und Getriebe benutzen willst, dann nimm welche die mindestens 12 volt haben.

      Die Akkus davon kannste auch benutzen. Müsstete den Griff der Schrauber abschbeiden dann haste eine Aufnahme wo du die akkus reinstecken kannst und Kabel sind auch dran. So haste dann auch gleich Ladegeräte für die Akkus.

      Es gibt Akkuschrauber mit 14,4 vomt so ab 23 Euro. Du sparst damit viele separate Anschaffungen wie Akkus, Getriebe, Ladegerät, Motoren.

      Wäre vieleicht noch besser zum anfangen.

      Einen Bürstenmotor, also einen mit Kohlen, kannst du nicht "falsch" polen so das er kaputtgeht. Er dreht dann einfach nur in die andere Richtung wie vorher. Das ist genau der Sinn der Sache.

      Ein Motorregler bekommt vom Funkempfänger gesagt was er machen soll. Du bewegst den Steuerknüppel nach vorn, der Regler steuert die Motoren an und der Bot fährt vorwärts. Du machst den Knüppel nach hinten und der Empfänger sagt das es rückwärts geht und der Regler verpolt die Motoren und gibt wieder gas.

      Ein Motorregler muss so dimensioniert sein das er den Strombedarf des Motors liefern kann.

      Wieviel Strom ein Motor zieht steht in den Daten des Motors. Bei den Akkuschraubern weiss man das nicht. Aber um 30 Ampere sollte jeder Regler schaffen.

      Wenn du den Strombedarf nicht kennst, dann kannst du ihn ausrechnen. Wieviel Volt ein Motor hat weiss man ja in der Regel. Und wieviel Watt er hat auch.

      Watt geteilt durch Volt = Strom in Ampere.
      Oder andersrum, Volt mal Ampere = Watt.

      Wattstunden Wh ist was anderes und Amperestunden Ah ist eine Kapazitätsangabe für Stromlieferanten wie z.b. Akkus.
    • Ein BEC ist ein Battery Elimination Circuit. Das ist ein Anschluss an fast jedem Motorregler der eine standardisierte Versorgungsspannung von 5 Volt für Empfänger bereitstellt. So muss man für den Empfänger nicht nochmal extra eine Versorgungsbatterie kaufen. Daher heisst es auch Batterie-Eleminator-Schaltung. Da der Regler an der Batterie mit dicken Kabeln hängt ist das halt eine praktische Lösung.

      Nur bei manchen extrem Stromhungrigen Robotern wird manchmal eine Extrabatterie/Akku für den Empfänger verwendet. Es kann sein das die Motoren sooo extrem schnell Strom brauchen das die gesamte Versorgungsspannung für einige Millisekunden mit runtergeht. Dann ist nichtmal mehr genug da um die 5 Volt abzuzwacken. Dadurch kann der Empfänger dann rumspinnen. Aber das sind dann Bereiche wo die Motoren für Millisekunden 400 Ampere oder mehr brauchen. Dementsorechend Power haben die dann auch.

      Es gibt auch den Begriff ESC, electronic speed controller, also Fahrtregler. Das sibd die Motorregler.
    • Wenn du einen Raptor bauen willst, darfst du höchstens 3s Lipo (=12,6V) verwenden.

      Deshalb am besten ein 12 oder zur Not ein 14,4V Akkuschrauber, alles für höhere Spannungen dreht zu niedrig.

      Und den Nickelakku würde ich nicht freiwillig verwenden, da kannst du gleich Blei in deinen Roboter einbauen. Einen 3s 2200, völlig ausreichend für einen Raptor, kriegst du locker für 15-20€.

      Wenn dein Hauptakku so stark einbricht, dass nichtmahl 5v rauskommen, ist die Lösung nicht ein Empfängerakku, sondern ein richtig dimensionierter Hauptakku.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • battlecore schrieb:

      Es kann sein das die Motoren sooo extrem schnell Strom brauchen das die gesamte Versorgungsspannung für einige Millisekunden mit runtergeht.
      Kommt auf die Akkus an, darum sollte man immer auf Qualität setzen, mit den derzeitigen Akkus in Luzifer hab ich Keinerlei Probleme, die werden bei ca. 450A Spitzen Strom im Bot noch nicht mal Hand warm nach einen Harten Kampf, nicht Testlauf! :thumbup:

      Wir bauen Showkampfroboter, unsere Homepage devil-crew.eu schaut mal rein!
    • Ralf.96 schrieb:

      Wenn dein Hauptakku so stark einbricht, dass nichtmahl 5v rauskommen, ist die Lösung nicht ein Empfängerakku, sondern ein richtig dimensionierter Hauptakku.
      Oder ein brauchbarer Fahrtregler, der die 5V, die er für den Empfänger spendiert, auch für eine Sekunde mal stabilisieren kann, ohne dass jeder Motorzuckerer gleich zum Spannungseinbruch führt. :D ;)




      battlecore schrieb:

      Mal in einen RC laden zu gehen und einiges anzuschauen ist gut. Hab ich auch gemacht und da bekommt man einen besseren Eindruck von allem. Auch wenn die Grössenverhältnisse etwas anders sind. Für einen Bot sibd die Motoren je nach Power halt bissel grösser und die RC-Motoren teilweise auch nicht brauchbar wenn es in die Heavyklasse geht.
      Natürlich ist es gut, mal in einen Modellbauladen zu gehen und sich dort orientieren. Auch, wenn möglich, eine Filiale von Conrad aufzusuchen ist lehrreich. Dort sind in der Modellbauabteilung auch diverse Akkus und Motoren vorhanden.

      Irgendwann in den letzten Tagen war es, dass mir hier im Forum/PN dann ein Fehlkauf aufgefallen ist. Es wurden Motoren für einen Feather gekauft, aber mit einer Nennspannung von 7,2V. Ich habe mitgekriegt, dass diese Betriebsspannung bei RC-Cars anscheinend standard ist. (?)

      Nur als Tipp: Möglichst in der 12V-Kategorie orientieren. Also 12V Motoren und 12V Akkus. Fahrtregler finden sich dann schon dazu. Die 12V-Motoren kommen in der Regel auch mit Akkuspannungen von 14,4V zurecht (= 4S LiPo). Bitte aber bedenken, dass bei Raptoren (=6kg-Klasse) die Nennspannung auf maximal 12V festgelegt ist. Die einzige Ausnahme wäre, wenn Akkus vom Typ LiFePO4 verwendet werden. Zellenspannung = 3,3V . Hier sind dann ausnahmsweise 4 Zellen in Reihe erlaubt, ergibt eine Akku-Nennspannung von 13,2V . Damit kommen die 12V-Motoren natürlich auch noch zurecht. Ansonsten, wenn es unbedingt LiPo-Akkus sein müssen, sind nur 3 Zellen in Reihe erlaubt, ergibt dann eine Nennspannung von (3 * 3,7V) von 11,1V.

      Und: Es muss nicht immer der Motor sein, der am Meisten Leistung hat und am Kräftigsten ist! Die Kraft/Drehzahl muss auch irgendwie auf die Arenabeplankung gekriegt werden. ;)

      Ich kann mich hier nur immer wiederholen: Holt euch Akkuschraubermotoren. Die haben schon ein zweistufiges Planetengetriebe dran. Spart viel Arbeit mit dem Anfertigen von Getrieben.
      Es gibt soviel Kleinigkeiten beim Botbau, wo man sich hineinsteigern kann. Da muss man sich nicht auch noch mit überdimensionierten Motoren und dem Bau eines Getriebes das Leben schwer machen.

      Tipp aus der Industrie: KISS => Keep It Simple and Stupid ;)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Gibts denn noch Akkuschrauber mit 12volt? Hatte mir vor zwei Jahren einen neuen gekauft und da gings überall ab 14,4Volt los. Darunter gabs dann nur 9 volt und das ist eher zuwenig Spannung für die Regler. Nach einigem benutzen kommt man bei den Billigakkus ja kaum noch auf die Nennspannung ausser in den ersten gefühlt 5 Sekunden.
    • battlecore schrieb:

      Gibts denn noch Akkuschrauber mit 12volt? Hatte mir vor zwei Jahren einen neuen gekauft und da gings überall ab 14,4Volt los. Darunter gabs dann nur 9 volt und das ist eher zuwenig Spannung für die Regler. Nach einigem benutzen kommt man bei den Billigakkus ja kaum noch auf die Nennspannung ausser in den ersten gefühlt 5 Sekunden.
      So wie ich das gehört/gelesen habe, sind in den Akkuschraubern mit 14,4V-Akku auch die ganz normalen 12V-Motoren verbaut. (siehe meinen o.g. Hinweis, dass die 12V-Motoren den "bestimmungsgemäßen" Gebrauch auch mit 14,4V überleben werden. Natürlich nicht, wenn der Motor stundenlang mit Überspannung und mit großer Last betrieben wird.)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • ralf.96 schrieb:


      Nimm lieber Akkuschrauber. Kostet 10€ mehr das Stück, dafür ist gleich ein Getriebe dabei, auf das du das Rad direkt aufschrauben kannst.
      Hehe ich habe da vorhin meine Post geholt. Mit Werbung von toom, mit Bohrmaschinen, Schlagbohrmaschinen und sogar einem Schlaghammer.
      Bei dem Schlaghammer weiß ich nun nicht wie der innen aussieht, aber ich schätze der, sowie die Schlagbohrmaschine wären eh zu heftig für einen Raptor.

      Bot-fan schrieb:

      In was für einer Klasse willst du denn bauen?
      ...
      Da ich hier in der Raptor-Klasse (6 kg) den Thread auf gemacht habe dachte ich dass es klar ist, dass es ein Raptor werden soll.
      Aber gut, der Ansatz stimmt natürlich, das es beim ersten Bot schnell mal zu Misskalkulationen kommen kann und das Gewicht so schnell mal aus den Augen verliert.
      Ich hoffe dennoch die 6 kg nicht zu überschreiten. ... Wie streng ist das denn, wenn man doch etwas mehr wiegen sollte?
      Sagen wir bei einem Vertikal-Spinner, der dann zum Beispiel 6,2 kg wiegt (denn bei Pneumatik wird ja eine "Toleranz" bis 300 Gramm gegeben die das Gas dann wiegt). Ist das dann mit viel gutem Zureden getan, oder muss ich dann nochmal mit der Pfeile ran um die 200 Gramm runter zu bekommen?

      battlecore schrieb:

      Wegen der Akkuspannung mein ich, weil nur bis 12 volt erlaubt sind.
      Das würde mich nun aber auch kurz interessieren, weil zu Testzwecken kann ich dann ja die Bohrmaschinen-Akkus nutzen. Ich müsste dann ja lediglich im Falle von Arenenkämpfen einen entsprechenden Umbau vornehmen. (Wie gesagt das ist ein Frankenstein-Projekt, hier nehme ich nicht zwingend alles so ernst.)