Beetleweights: B-John, B-Paul, B-Georg und B-Ringo

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    • Das Ding kriegen ist eine Sache. Aber damit fangen die Probleme leider erst an... Vieles stimmt an so einem Ding noch nicht. Da muss man also noch vieles um-/anbauen um eine vernünftige Quali zu kriegen. Auf der Hauptplatine z.B. sind uns schon die kleinen SMD-Sicherung, die die Heizungen versorgen sollen, regelrecht abgebrannt... So ist da also die Quali... Habe da dann auch alles erstmal umbauen müssen.

      Das Software-technische ist da aber der weitaus größere Posten. Alles ist Versuch und Irrtum, bis du mal ein schönes Ergebnis kriegst. Und da sind wir kontinuirlich dran. Mal hier dran rumspielen, mal da. Nun haben wir eine etwas größere Düse genommen (0,4mm statt 0,3mm) da der kleine "Nozzle" ständig verstopfte und Probleme hat, größere Objekte zu drucken. Nun fangen die Feinabstimmungen beim Druck wieder von neuem an. :P Meine Felgen z.B. sind leicht eierig... Na toll, wieder eine Baustelle ?( :thumbdown:
    • Replikator schrieb:

      Das Ding kriegen ist eine Sache. Aber damit fangen die Probleme leider erst an... Vieles stimmt an so einem Ding noch nicht. Da muss man also noch vieles um-/anbauen um eine vernünftige Quali zu kriegen. Auf der Hauptplatine z.B. sind uns schon die kleinen SMD-Sicherung, die die Heizungen versorgen sollen, regelrecht abgebrannt... So ist da also die Quali... Habe da dann auch alles erstmal umbauen müssen.

      Das Software-technische ist da aber der weitaus größere Posten. Alles ist Versuch und Irrtum, bis du mal ein schönes Ergebnis kriegst. Und da sind wir kontinuirlich dran. Mal hier dran rumspielen, mal da. Nun haben wir eine etwas größere Düse genommen (0,4mm statt 0,3mm) da der kleine "Nozzle" ständig verstopfte und Probleme hat, größere Objekte zu drucken. Nun fangen die Feinabstimmungen beim Druck wieder von neuem an. :P Meine Felgen z.B. sind leicht eierig... Na toll, wieder eine Baustelle ?( :thumbdown:
      Danke für die Beschreibung. Dann beruhigt es mich ein bißchen, dass ich noch etwas in "old-school" meine Teile anfertige. Für eine weitere Problem-Baustelle hätte ich derzeit absolut keine Nerven, werde also wohl lieber das Thema 3D-Drucken anderen Leuten überlassen. :D
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir hat eine kleine Firma wo er 3D-Druck anbietet ( kc-parts.org/) - einfach eine Email mit den STL-Daten schicken. Er hat einen Stereolithographie basierten Drucker von Formlabs, damit lassen sich extrem genaue und sehr stabile 3D-Drucke herstellen, wie z.B. das Chassis für meinen Mini-Sumo-Roboter Argos ( lxrobotics.com/projekt-argos-chassis )

    • Alex schrieb:

      einfach eine Email mit den STL-Daten schicken
      *Humor* :D
      Ich wollte gestern einfach "mal schnell" einen Bohrplan für die Elektronik-Halterung der Beetles machen.
      Mein (gekauftes) AutoSketch funktioniert unter dem aktuellen Windows nicht mehr.

      Hab' den den o.g. von Replikator angegebenen "Inventor" gesucht. Könnte etwas sein, womit ich zurechtkomme. Aber der Hersteller will 60 Euro Monatsmiete dafür haben. *Doppelseitiges-Vogelzeigen*
      Hab' dann SketchUp installiert. Bin damit nicht zurechtgekommen. Finde meine Formen nicht, kann nichts bemaßen.... => Sofort wieder deinstalliert.

      Heißt: Ich suche immer noch ein CAD-2D-Konstruktionsprogramm, mit dem man einfach ein paar technische Zeichnungen erstellen kann. Kein Malprogamm, kein High-Tech-Programm zur direkten Ansteuerung von CIM. Einfach nur ein übersichtliches Programm, so wie das bei Autosketch mal funktioniert hatte.... :(

      (Hab' den Bohrplan dann mit Microsoft Word gezeichnet. Unter Office 2016 wesentlich besser geworden als unter Office 2007, mit dem ich in der Arbeit noch arbeiten muss. Die Zeichnung Ist nicht maßstabsgerecht, aber ich habe jetzt zumindest eine dokumentierte Vorlage für das Bauteil.....)

      Nach den gestrigen Erfahrungen mit den Programmen hätte ich jetzt keine Ahnung, wo ich die STL-Daten hernehmen könnte. Replikator hat mir aber angeboten, dass "eine Skizze" für die Erstellung der 3D-Druck-Felgen genügt. Wird dann wohl auch eine Microsoft-Word-Skizze werden. ;)



      wo er 3D-Druck anbietet ( kc-parts.org/) -
      Die Homepage ist gerade noch im Aufbau. Also leider keine Infos, was denn so prinzipiell zu bezahlen wäre für ein paar Teile....
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    • Hmm, mein Bruder nutzt ein freies 3D-CAD-Programm von Autocad. Aber ich weiß gerade nicht mehr wie sich das schimpft. Müsste ich nachreichen. Ist aber wohl sehr simpel und hat auch einen eigenen Trainings-Modus.

      Für 2D-Zeichnungen nehme ich auch ganz gerne DIGCAD, welches ich von meiner Technikerschule bekommen habe. Ist halt eine für das DAA-Technikum lizensierte Version. Super einfach anzuwenden.
      Hatten wir mit einer CD bekommen, aber kriegen konnte man das auch, mehr oder weniger legal, auf einer Seite: technihima oder so ähnlich. Aber im Moment finde ich die Homepage nicht mehr... Ich weiß nicht, ob es die vlt garnicht mehr gibt... *seufz*

      Ich nutze ja Inventor als Studenten-Version für 3 jahre kostenlos. Versuchen kannst du es ja daran zu kommen. War nicht schwer! Aber das Progamm ist ziiiemlich mächtig und eher komplex, nur mal so zur Warnung! :P
    • IBF schrieb:


      Die Homepage ist gerade noch im Aufbau. Also leider keine Infos, was denn so prinzipiell zu bezahlen wäre für ein paar Teile....
      Es reicht eine Email mit einer Anfrage. Die Homepage wird sich meines Wissenstandes nach auch nicht mehr aufbauen, darauf zu warten zahlt sich also nicht aus :P

      Für einfachste Formen nehme ich FreeCAD ( freecadweb.org/?lang=de ). Weiterer Hinweis: Alle CAD-Programme haben eine steile Lernkurve ;)
    • bat_boy schrieb:

      Nett gemacht aber leider wie immer alles zusammen ein wenig zu schwer. Du hast nur 1,5kg.......Ich würde alles nur auf eine Trägerplatte schrauben und die zweite weglassen.
      Tja,... das Gewichtsproblem. Ich wollte mir eine separate Halterung für den Akku sparen, und habe ihn darum mit der Elektronik-Trägerplatte "eingekapselt". (Sieht auf dem Foto etwas windschief auf, weil die Auflagemuttern in der Höhe noch nicht gleich eingestellt wurden und der Elektronikträger nur lose aufgesetzt wurde.)



      Lange Zeit habe ich die XT60-Steckertypen verschmäht. Bei Rat-Rap sogar einen Zwischenadapter gesetzt. Aber dafür ist bei den Beetles kein Platz und die 20gr zusätzliches Gewicht möchte ich mir diesmal auch einsparen. Darum also als neue "IBF-Norm" eingeführt: Alle verwendeten LiPos haben als Hauptanschluss eine XT60-Buchse.
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    • Ich würde für die Beetles die kleineren xt30 Stecker nehmen. Damit fahre ich ohne Probleme die Rapis (zumindest als Motorstecker). XT60 nehme ich für die Akkus bei den Raptoren, aber da fließt auch mehr Strom. Die Beetle Motoren ziehen dafür viel zu wenig. Mit einem Spinner Motor mag es anders aussehen. Gewicht und Platzsparen......:)
      ....ein Event muss her
    • bat_boy schrieb:

      Ich würde für die Beetles die kleineren xt30 Stecker nehmen.
      XT30? Hm... Habe ich beim Kauf der XT-Stecker in der Modellbauabteilung vom großen C gar nicht gesehen. (Mir sind nur die XT90 aufgefallen).
      Ich habe mich der Einfachheit halber für die XT60 "überzeugen" lassen, weil die bei den Zippy-LiPos schon mit dran sind. Es besteht dann Hoffnung, wenn ein Akku krepieren sollte, einen "pinkompatiblen" Ersatz zu kriegen. ;)

      (Seltsamerweise haben die LiFePO4 von Zippy wieder einen anderen Anschluss. Sieht aus wie 4mm-Telefonbuchsen, aber laut meinem Steckersortiment zu nichts kompatibel. => Abzwicken und umlöten auf 4mm Bürstenstecker/-buchsen. :D
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    • Leider ging's in den letzten Wochen etwas zäh vorwärts mit dem Bau. Aber ein bißchen was war's zumindest....

      Hier die Grundplatte von den ersten beiden Beetles:


      Zusammengeschraubt mit den Seitenteilen sieht das Ganze dann so aus:







      An den Aussenseiten waren zunächst Aluwinkel mit den "Aufschraub-Lagern" geplant. Habe ich verworfen, da die Aluwinkel zu blöd zum Befestigen waren. Darum ein Stück HDPE verwendet, ein Standard-Lager mit 10mm Innendurchmesser eingesetzt und schon passts. (Gut dass man an der Fräse einen Drehtisch hat, damit kann man dann seine Bohrung für das Lager setzen....)

      Der Akku bekam über eine Arbeitstisch-Folie (rote Folie im nächsten Bild) eine Schutzumrandung. Die Folie ist normalerweise als Unterlage für Labortische gedacht. Also bis ca. 10kV Spannungsfest und - soweit ich weis - auch schwer entflammbar. Damit möchte ich einen eventuellen Abbrand eines LiPos etwas im Zaum halten können, damit nicht gleich in den ersten Minuten der Fahrtregler mit abgefackelt wird.



      Dann die Integration des Akkus an den Elektronikträger. Es soll eine kompakte Einheit werden:




      Die schwarzen Distanzhülsen im o.g. Foto sind übrigens nicht zu kurz. Sie sollen nur den Akku an der Unterseite gegen verrutschen sichern. Befestigt wird diese Einheit über vier anderen Schrauben im Bot.

      Vor dem Zusammenbau dann einmal eine Gewichtskontrolle:



      Och nee........ nicht schon wieder.... :cursing: => Für heute reicht's :(
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    • Schaut gut aus Reiner ;) Mir gefällt, dass du sauber alle elektronischen Komponenten auf einer Polycarbonat-Platte arrangiert hast (ich halte es da immer ähnlich :) ). Es schaut hübsch aus und schützt besser gegen Kabelbruch (als wenn alle Komponenten irgendwo im Bot verteilt sind) - dafür braucht es mehr Platz. Bzgl. Gewicht: Helium-Füllung für den Bot ? :)
    • Danke für die positive Rückmeldung, Alex. Ich versuche immer "in modulbauweise" zu arbeiten. Auch wenn man manchmal damit ein paar Kubikzentimeter Luft verschenkt. Aber ich hasse dieses Drahtgewirr und ein Drahtknäudel kostet auch nicht unerheblich an Platz.

      Ich denke, ich habe den Fehler für die ungeplante Gewichtszunahme gefunden: Bei den beiden Aussenlagern waren zunächst die oberflächenmontieren Kunststofflager disponiert. (Die wiegen praktisch "nichts".) Jetzt habe ich massive 26mm/8mm-Kugellager verbaut. Das dürften dann die 60gr Mehrgewicht sein. :S

      Einen Luxus hatte ich verbaut: Die Bodenplatte ist aus 2mm Polycarbonat. Die Deckplatte wollte ich etwas stabiler ausführen, nachdem ich gesehen habe, was der Beetle von Ralph (Anxt) für eine Gewalt mit seinem Schlagarm hat. Also auf 4mm Polycarbonat erweitert. Hat natürlich auch das doppelte Gewicht zur Folge (=160gr).

      Beide Beetle sind praktisch als Zwillinge aufgebaut. Bodenplatten, Seitenteile, Deckel,... alles gemeinsam gebohrt und gefräst. Zur Not kann man also aus zwei defekten Beetle wieder einen funktionsfähigen Bot zusammen-kombinieren (=Kanibalismus :D )

      Wo ich einen Konstruktionsfehler drin habe: Die Antennen von dem Empfänger sind genau neben der Stromeinspeisung und der Sicherung zum Liegen gekommen. :wacko: Ich hoffe, dass die pulsierende Stromentnahme keine Oberwellen produziert und mir das Hochfrequenzssignal wegdrückt. Bei den nächsten Beetles wird die Lage des Empfängers auf der Trägerplatte geändert.
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    • bat_boy schrieb:

      Ich denke nicht, dass eine Beetle Axt 2mm Polycarbon durchschlagen kann. Versuche auch noch die Räder auzubohren oder auszudrehen.
      Ja, werde ich versuchen. Auch an den Halterungen von den großen Gegenlagern lassen sich noch ein paar Gramm sparen.
      Meine große Hoffnung ist, dass ich am Deckel noch ein paar Öffnungen für die Ladebuchse und den Removable-Link brauche. Das verdrehbare "Abdeckstück" über diesen Öffnungen kann ich dann mit 2mm PC machen.
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    • Letzte Nacht endlich mal eine von den zwei Kisten soweit zusammengebaut, dass eine Jungfernfahrt im Labor (=beschränkter Platz => beschränkte Fahrfläche) stattfinden konnte.

      Man merkt schon, dass die Getriebemotoren von Ellis für kleinere Lasten ausgelegt sind. Ich habe ja relativ große Räder/Reifen (75mm Durchmesser). Meine Befürchtung war, dass der Bot zu schnell ist. Ist er nicht. Die von Ellis angegebenen 1000 U/min machen sich nicht bemerkbar.
      Bei der Parametrierung von dem Kreuzmischer stelle ich normalerweise immer 50% Leistung beim Drehen auf der Stelle ein (Funktioniert bei den Akkuschraubermotoren wunderbar). Mit 50% "knurren" die Beetle-Motoren nur und bewegen sich ganz widerwillig im Millimeterbereich. 100% ist dann wieder zu schnell, da kann ich keine gezielte Richtung einstellen. Der experimentell ermittelte Kompromiss war dann bei 75%.

      Ich denke, für Beetles ist ein Raddurchmesser von 75mm mit diesen Motoren zu groß. Sie bringen im Leerlauf eine hohe Drehzahl, aber unter Last kommen sie nicht auf hohe Touren. (Zumindest nicht bei mir im Labor mit 2m Anlauf)

      Mit dem Gewichtsproblem habe ich mir jetzt etwas Anderes überlegt. Es fand sich in der Werkstatt noch 2mm Polycarbonat. Im Vertrauen auf die o.g. Aussage von BB-Dirk, dass Ralf mit seinem Schlagarm durch 2mm PC nicht durchkommt, werde ich einen dünneren Deckel anfertigen. Geht schneller, als bei den Felgen ein paar überschüssige Gramm zu suchen. (Die Zeit läuft mir bis FACTS viel zu schnell davon.... :( )
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    • jojo schrieb:

      Kannst du für die Drehbewegung nicht eine exponentielle Einstellung verwenden?
      Das um die Mittelposition vom Steuerknüppel weniger passiert und nur bei Vollausschlag 100%...
      So mache ich das z.B. bei der Lenkung von RC cars. Lässt sich deutlich besser kontrollieren und du hast trotzdem 100%.
      Gute Idee. Ich kann und werde das natürlich nicht über die Fernsteuerung machen, sondern über die parametrierbaren Motorkennlinien.
      Derzeit sieht das so aus (rechtes Fenster):


      Mit der grün eingezeichneten Kennlinie (zukünftige Kennlinie) wird gleich bei der ersten Kreuzknüppelbewegung schon etwas Power aktiviert als bisher, damit der Bot losrollt und nicht nur der Motor knurrt. Ab diesem Zeitpunkt müsste dann ein brauchbarer Stell-/Regelbereich möglich sein.

      Bei ca. 75% soll die Lenkgeschwindigkeit (bei Vollgas) beibehalten werden. Das bleibt so in der Parametrierung, bei der ich auf der Stelle drehe:

      Auch die Drehzahlreduzierung des kurvenäusseren Rades von 100% auf 75% (bei Vollgas z.B. in eine Linkskurve) kann beibehalten werden. Laut den Tests würde eine Erhöhung auf 100% dafür sorgen, dass der Bot Haken schlägt wie ein Hase.



      bat_boy schrieb:

      Ich befürchte, dass die Räder mit 75 mm zu Groß sind und der Motor vom Drehmoment da am Ende ist. Ich schätze 40 - 50mm sind eher passend.
      Ja, 75mm sind für diese Motoren bzw. diese Getriebeuntersetzung zu groß bzw. benötigen zu viel Kraft. Merkt man auch, wenn sich der Bot in Bewegung setzt. Im ersten Meter ist eine Steigerung der Geschwindigkeit verfolgbar. Die Motoren sind also überlastet.

      Beim Bau hat man irgendwie noch die Raptoren vor Augen und eine Arena, die 6 x 6m groß ist. Dass die Beetles für 2 x 2m ausgelegt sind, da fehlt noch das Gefühl. Und entsprechend ist dann alles, was in den Beetles integriert wird, "Raptor-Leichtbauweise". Somit auch bei den Rädern eine Nummer zu groß geworden.

      Mein erster Eindruck von den Motoren/Getrieben ist trotzdem sehr positiv. Ich werde bei Ellis die nächsten 4 Einheiten bestellen.

      Die beiden anderen geplanten Beetles (B-George, B-Ringo) werden auf alle Fälle kleiner und mit kleineren Raddurchmessern.
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