Beetleweights: B-John, B-Paul, B-Georg und B-Ringo

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    • Beetleweights: B-John, B-Paul, B-Georg und B-Ringo

      In den nächsten Wochen sollen sukzessiv vier Beetleweights entstehen, wobei zwei Stück immer baugleich sind. Damit soll bei einem Turnier u.U. auch "gleichberechtigt" etwas Hockey gespielt werden können.

      Auch wenn die Namensgebung ein kleiner Frevel an der "echten" Schreibweise der Fab-Four ist, so konnte ich mir das doch irgendwie nicht ganz verkneifen.... :D

      Für die ersten beiden Beetles möchte ich mir die Reifen selber gießen. Steff und Marien haben dazu ja schon gute Anleitungen geschrieben bzw. Tipps gegeben.

      Ich fange mal bei den Basics an, vielleicht findet sich ein Newbie, der dann in der gleichen Schiene mit einsteigt.

      Die Motoren von Ellis und das Fahrtregler-Konzept habe ich schon an anderer Stelle vorgestellt.


      Hab' im Ebay ein Stück 20mm HDPE ergattert und das auf (fast) vier gleiche Stücke zerteilt. Das sind dann die Felgen für die ersten beiden Bots.






      Mit einem guten Bohrer dann die 10mm-Bohrung erstellt, damit der Dorn zum Aufspannen auf der Drehbank oder dem Drehtisch der Fräse ohne Spiel passt.


      Nach dem Erstellen der Felgenrohlinge dann ein bißchen mit dem neuen Drehtisch gespielt. Eine Längsnut und dann im Abstand von 30° die Quernuten, damit der Gummiguss von den Reifen etwas Halt findet.
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • jojo schrieb:

      Sind das 280er Motoren? Welche Untersetzung haben die Getriebe?
      Hab' die Motoren von Ellis bezogen. (ranglebox.com)
      ranglebox.com/product/1000rpm-gear-motor/

      Durchmesser wäre 25mm. Hab' die Motoren noch nicht unter realer Last betrieben. Aber laufen sehr schnell und mit einer Kombizange konnte ich die drehende Welle nicht stoppen. Hat also genügend Power. :D
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    • Ich mache Räder in dem ich zunächst mit dem Kreisschneider die Rohlinge aus der Platte säge mit ein bisschen Übermaß. Der Rest erfolgt mit einem Dorn auf der Drehmaschiene. Reifengießen müsste ich auch mal wieder machen. Obwohl ein Stück Fahrradmantel aufschrauben geht immer einfach und ist leicht reparierbar.
      ....ein Event muss her
    • Bat_Boy schrieb:

      Obwohl ein Stück Fahrradmantel aufschrauben geht immer einfach und ist leicht reparierbar.
      Hatte ich mir auch schon überlegt, es so zu machen wie bei dem Raptor-Rockey oder Boober. Aber der Grip von dem PU hätte mich bei den Beetleweights interessiert, zumal Steff und Marien gute Erfahrungen damit haben.
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    • Es geht mühsam voran, aber immerhin ein bißchen was geschafft:


      Die Gießformen sind fertig (aus einem Stück gefräßt) und die Felgen wurden nachgearbeitet bzw. für das Gießen präpariert.


      Wie bei den Autoreifen möchte ich den PU-Gummi etwas versteifen. Dazu habe ich mir im Baumarkt ein Stück von einem Armierungsgitter gekauft. (War mir fast etwas peinlich: Ich habe im Baumarkt tatsächlich jemand gefunden, der sich auskennt und mir geholfen hat. Und dann habe ich ihm nur einen halben Meter von dem Amierungsgitter abgekauft: Preis 1,00Euro)

      Anders als bei der Gießform von Stef ist sie bei mir aus einem Stück. Ich hoffe, dass ich die vergossene Felge dann wieder herausbekomme. Dazu sind die drei Bohrungen auf der Rückseite der Gießform, um dann mit einem Dreizack ausdrücken zu können. Keine Ahnung, ob das funktioniert.



      Der PU-Gummi soll durch das Gitter auf die Rille und die Quer-Kerben der Felge hindurchfließen.
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    • Servus Rainer,

      Schaut gut aus. Hättest du Probleme damit, dass das HDPE durch die schnelle Umdrehung des Fräsekopfes entstehende Wärme schmilzt?

      Bzgl. Dem Herausnehmen des fertigen Reifens: ich habe den Rand der Form mit Vaseline eingeschweißt ( lxrobotics.com/projekt-argos-diy-mini-sumo-robot-reifen )

      Lg, Alex
    • Alex schrieb:

      Servus Rainer,

      Schaut gut aus. Hättest du Probleme damit, dass das HDPE durch die schnelle Umdrehung des Fräsekopfes entstehende Wärme schmilzt?

      Bzgl. Dem Herausnehmen des fertigen Reifens: ich habe den Rand der Form mit Vaseline eingeschweißt ( lxrobotics.com/projekt-argos-diy-mini-sumo-robot-reifen )

      Lg, Alex
      Nein, gab keine Probleme beim HDPE. Lag auch vielleicht daran, dass ich die Gießform nicht auf der Drehbank, sondern auf der Fräse mit meinem Drehtisch erstellt habe. Und ich bin ja immer etwas vorsichtig, was "Vorschub" und "Drehzahl" betrifft. :D Zum Ausfräsen habe ich einen 10er-Fräser benutzt, die Eintauchtiefe der benötigten 23mm war jeweils ca. 7 - 9mm.
      Beim Bohren der "Gewichtsersparnis-Löcher" hatte ich einen ganz normalen 10er Bohrer verwendet. Der Auswurf war spiralenförmig, also hatte Vorschub und Drehzahl gepasst. Am unteren Auslass der Bohrung entstand ein leichter Grat, den konnte man aber ganz leicht wegschneiden. Ging ohne Senkbohrer.

      Das Halbzeug zum Gießen (PU) hatte mir Marien aus Holland geschickt. (Das gleiche Zeug, das Stef verwendet). Mit dabei ist ein Silikonspray, das als Trennmittel eingesetzt wird. Die Anleitung für das PU auf den Dosen kann ich leider nicht lesen (holländisch), aber die Bilder aus Stef's Thread und eine Anleitung von Marien (auf deutsch) helfen.
      Hier wäre der Link zu Stef's Anleitung bzgl. dem Gießen von Reifen auf PU-Basis: dutchrobotgames.nl/forum/viewtopic.php?f=3&t=1844

      Das mit dem Einfüllen des PU in die Gießform per Apotheken-Spritze hatte ich mir auch so vorgenommen. Keine Ahnung, ob ich dann alles schnell genug in die Gießform bekomme, bevor der Gummi schon im Anmischbecher polimerisiert.

      @Alex: Ich hatte den Blog von Dir mit dem Reifengießen noch gar nicht gewußt oder übersehen. Irgendwie scheint bei uns viel know-how vorhanden zu sein, und keiner kriegt es mit.
      .
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    • IBF schrieb:

      Irgendwie scheint bei uns viel know-how vorhanden zu sein, und keiner kriegt es mit.
      Dazu fällt mir ein: Wenn Siemens wuesste was Siemens weiß ;)

      Fuer den nächsten Bot möchte ich auch gerne die Reifen selbst Gießen und werde mir da auch deine/Stefs Lösung anschauen. Bitte daher um umfangreiche Berichterstattung.

      Meine Silikonmischung ist fuer den Holzplattenbelag der Arena viel zu weich, aber auf polycarbonat wuerde es ausgezeichnet kleben.
    • Alex schrieb:

      Dazu fällt mir ein: Wenn Siemens wuesste was Siemens weiß
      Oder: Es ist nie genügend Zeit da, um irgendwas ordentlich fertig zu machen. Aber immer genügend Zeit da, um hinterher alles doppelt und dreifach nacharbeiten zu können.

      Das Tröstliche: Offfensichtlich arbeiten auch andere Firmen so, was ich so mitbekommen habe..... ;) => Die Ingenieure sind die Kamele, auf denen die Kaufleute zu ihren Erfolgen reiten. (Sorry Marc... :D )


      Alex schrieb:

      Fuer den nächsten Bot möchte ich auch gerne die Reifen selbst Gießen und werde mir da auch deine/Stefs Lösung anschauen.
      Ja, ich werde versuchen, alles zu dokumentieren, auch die Fehlschläge. ;(

      Wieviel Schore dass die PU-Masse von Stef/Marien hat, weis ich gar nicht. Aber wenn Stef mit seinen Bots in der GRA-Arena gut zurechtkommt, dann kann es gar nicht so falsch sein. :saint:
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    • Nach ansage von Poly-Service hat PU Rubber PS 130 eine Shore A 30 Härte. Sehe auch polyservice.nl/PU-Rubber-PS-130--2-kg-set-p-16524.html

      Und, ihr muss jetzt doch wissen das es für jeder sehr gut ist etwas Niederländisch zu verstehen :) Daher: üben :D

      Wir haben alles hier gespeichert: dutchrobotgames.nl/forum/viewtopic.php?f=3&t=1844
      Ich sehe dass Alex' Handleitung auch gut ausseht. PS 130 hat aber wesentlich kurzere Bearbeitungszeit.
      Marien

      Scraptosaur, Midnight Oil, Lt Lee, Mecha Knights, Rockey, Race Robots, Artbots, Linefollowers.
    • Marien schrieb:

      Und, ihr muss jetzt doch wissen das es für jeder sehr gut ist etwas Niederländisch zu verstehen Daher: üben
      :D
      Ich übe ja schon immer, wenn ich euer Forum besuche. Aber irgendwie fehlen immer ein paar Worte, um die Zusammenhänge zu verstehen. ;)



      Marien schrieb:

      Shore A 30 Härte
      Danke für den Hinweis. Also nicht allzu weich und trotzdem "griffig".
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    • Der erste Gussversuch ist gestern abend erfolgt (die Uhrzeit auf dem Wecker von dem ersten Bild stimmt nicht, die Batterie von dem Wecker ist leer) ....






      ..... und gescheitert. || || ||

      Zunächst hatte ich geglaubt, dass das zusammengemischte PU ziemlich zähflüssig ist. Wie Honig. Ist es nicht. Flüssig wie Limonade.
      Entsprechend ist mir das PU durch den Bodenbelag nach oben in die "Gewichtsersparnis-Bohrungen" gekrochen => Gesetz der verbundenen Röhren.

      Ich dachte, dass es nach einer Verarbeitungszeit von ca. 10 Minuten langsam polimerisiert. Auch falsch.
      Nach mittlerweile 24h ist das PU in der Form immer noch weich.





      Was habe ich falsch gemacht? :?:

      Mögliche Fehler:
      1)
      Ich habe die beiden PU-Komponenten nicht absolut exakt im Verhältnis 1:1 gemischt. Waren einmal 29.4gr und einmal 32.x gr.
      2)
      Der Separator hat eine Sprüheinrichtung. Ich habe die Felgenunterseite und die "Gewichtsersparnis-Löcher" sehr großzügig damit eingesprüht. Kann es sein, dass das zuviel war? Somit hat sich der Separator in das PU mit eingemischt?
      (Heute ist mir eingefallen, dass Marien mir den Tipp gab, den Separator mit dem Pinsel aufzutragen)
      3)
      Für die schwarze Farbe habe ich einen Klecks aus der Tube eingemischt. Ohne Gewichtsberücksichtigung. War das vielleicht zuviel?
      4)
      Beide PU-Dosen habe ich vorher geschüttelt. Vielleicht nicht lange genug, so dass ich von einer Dose nur das "Verdünnungsmittel" eingerührt habe, aber keine Füllstoffe?
      5)
      Die beiden Komponenten zu schlecht miteinander vermischt? An der Oberseite der Gussform sind ein paar Spritzer, bei denen ich beim Einfüllen mit der Spritze zuviel aufgetragen hatte. Deutlich erkennbar ist hier ein heller und ein dunkler Bereich des Spritzers, als ob nicht richtig gemischt gewesen worden wäre.
      6)
      ??????


      Morgen werde ich versuchen, die halbflüssige Pampe von der Felge zu lösen und wenigstens die Felge zu retten. => Neues Spiel, neues Glück....

      Ach ja,... doch etwas positives: Das Einfüllen mit der Einweg-Spritze in den Felgenrand klappt sehr gut! (Der Mix der beiden PU-Komponenten ist sehr dünnflüssig, kein Problem damit durch die Spritzenbohrung zu kommen.)
      .
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    • Schaut nach einer ziemlichen Patzerei aus ;) Bin gespannt auf die nächsten Schritte.

      Ad 1) Mischverhältnisse sind vielleicht wirklich "haglich" und so genau wie möglich einzuhalten.
    • Mir ist noch eine mögliche Fehlerquelle eingefallen:
      Nach dem Ansprayen von der Gießform und der Unterseite der Felge mit dem Trennmittel habe nicht sehr lange gewartet. Kann es sein, dass hier eine "lange Trocknungszeit" einzuhalten ist?

      (Laut der Herstellerbeschreibung nicht notwendig oder einfach nicht erwähnt: ulbrich.at/chemical-technical-…E_Seperator_Spray_ger.pdf)
      .
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    • IBF schrieb:

      Mir ist noch eine mögliche Fehlerquelle eingefallen:
      Nach dem Ansprayen von der Gießform und der Unterseite der Felge mit dem Trennmittel habe nicht sehr lange gewartet. Kann es sein, dass hier eine "lange Trocknungszeit" einzuhalten ist?

      (Laut der Herstellerbeschreibung nicht notwendig oder einfach nicht erwähnt: ulbrich.at/chemical-technical-…E_Seperator_Spray_ger.pdf)
      Ich denke, ich hab's gefunden.

      Zitat von Stef aus dem holländischen Thread:
      De eerste stap is het aanbrengen van het lossing middel. Dit doe ik ruimschoots het is echter wel heel belangrijk dat je wacht tot het goed uitgehard is voor je het rubber gaat gieten. Heb wel eens vaker niet lang genoeg gewacht maar dan mengt het met het rubber. En hard het rubber niet volledig uit en zal je wiel altijd een beetje plakkerig blijven.

      Nachdem mir für den Zusammenhang viele Wörter gefehlt haben, einen Übersetzer bemüht:
      Der erste Schritt ist die Entlastung Mittel anwenden. Ich tue dies gut, aber es ist sehr wichtig, dass Sie warten, bis es gut ausgehärtet ist, bevor Sie Kautschuk Casting gehen. Habe einmal mehr oft nicht lang genug, aber dann mischt es mit dem Kautschuk gewartet. Und Hartgummi nicht vollständig aus und Sie bleibt immer ein bisschen klebrig Rad.

      Alles klar, eindeutiger Anwenderfehler von mir. => Neues Spiel, neues Glück.
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    • In der letzten Woche dann die Vorbereitungen für den zweiten Versuch, die Reifen zu gießen. Lief diesmal besser, wie das heutige Ergebnis zeigte.

      Zunächst musste ich die ganze Pampe aus der Form herauspopeln. Dann alles weitgehend saubermachen. Zum Schluss dann der Versuch, die Felgen in der Ultraschall-Anlage von dem Trennmittel zu befreien. (Das Silikon haftet wie Beize...)


      Mit gereinigten Formen und Felgen als der nächste Versuch:
      Zuerst also mit dem Separator-Spray vorsichtig (!) ein bißchen was auf die Oberflächen auftragen. Auch in den Gewichtsersparnis-Bohrungen ein bißchen was hineinzischen.


      Anschließend mit einem Pinsel verteilen, so dass die ganze Fläche etwas abbekommt.


      Dann der Schritt, der offenbar zum Erfolg geführt hat: Ich versuche, den Separator wieder abzuwischen. Das gelingt aber nicht. Es bleibt ein dünner Film zurück.


      In der Form sind die Press-Bohrungen (um die Felge nach dem Gießen wieder herauszubekommen) mit Absicht noch nicht verschlossen. Überschüssiges Trennmittel kann dann abfließen.



      Die dünne Schicht an Separator habe ich zwei Tage in der Werkstatt trocknen lassen, bevor ich mich an's Gießen wagte.

      Gießen dann mit Spritze wie in den vorherigen Postings schon beschrieben.
      Diesmal habe ich aber pro PU-Flasche zum Abwiegen einen eigenen Pappbecher benutzt. (Meine Waage schaltet sich nach 10 Sekunden immer automatisch ab. Beim Einschalten ist dann alles auf "0", also Pappbecher inklusiv bereits eingefülltem Material. Und so kann ich einen "leeren" Pappbecher als Referenz draufstellen und Tara ausblenden...)

      Und: Ich habe die Gewichtsersparnis-Bohrungen auch gleich mit PU aufgefüllt, so dass kein eventuelles langsames "Durchsacken" von dem PU an dem Felgenrand erfolgen kann.

      Nach weiteren 2 Tagen Durchhärtezeit dann der Versuch, den Reifen aus der Form zu bekommen:

      Die Bohrmaschine wurde mit einem Dorn als Kniehebelpresse missbraucht.



      Das Herauslösen ging leichter als gedacht.



      Auch die vollgefüllten Gewichtsersparnis-Bohrungen ließen sich mit dem Dorn ganz leicht herausdrücken.
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    • Neben dem Reifengießen bzw. dem Herauslösen wurden die Radnaben angefertigt:




      Die Antriebseinheit von Ellis hat eine 4mm Welle mit D-Abflachung und 8mm Länge. Um sie aufzuspannen, habe ich eine 43mm lange Nabe gedreht. Die Nabe ist zur Befestigung auf 16mm Durchmesser belassen worden. Ich hoffe, die 4mm Gewindelänge in dem Alu reichen aus, um mit der M4-Schraube eine brauchbare Festigkeit zu erlangen.

      Der Rest dient dann dazu, das Rad aufzunehmen, einen kleinen Sicherheitsabstand bis zum Gegenlager zu haben und dann 10mm in das Gegenlager zu reichen.
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