Motoren und Getriebe für Featherweights => Empfehlungen und Bezugsquelle

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    • I believe, but..i'm familiar with motors for cars and little little parts who used for RC...i'm scared..they are soooo tiny :D

      However, the gearboxes are not in stock, no matter wich shop. So i'm going to build a simple gearbox on a gearplate with some gears made of steel. For the plate i want to use thick HDPE where i can put the ballbearings in. The weight is acceptable low and i hope that a HDPE-plate will be strong enough to hold that ballbearings.
      I hope to be at low weight.
    • Wie soll ichs erklären..
      Zwei Kugellager die hintereinander jeweils in einem Sackloch sitzen, also keine durchgehende Bohrung wo beide einfach reinkommen.

      Durch das Sackloch ist jedes Lager schon in einer Richtung fixiert. Ein Lager auf der Vorderseite, eins auf der Rückseite.

      Steckt man eine Welle komplett durch beide Lager durch...voila

      Aussen je eine Fixierhülse drauf und schon ist alles fixiert. Im Maschinenbau hat die Welle eine Nut und es kommt ein Sicherungsring rein.
    • bat_boy schrieb:

      Ich befrüche das geht nicht. Die Madenschraube wirst du nicht stramm genug anziehen können. In alu kannst du das lager mit Loctite hochfest einkleben können, wenn du die Passung nicht hinbekommst. In hdpe geht das nicht.
      Diese Aussage kann ich nur bestätigen.

      In den beiden Beetleweights wurde das so gemacht (siehe jeweils die Aussenhalterungen, hier wurde den HDPE-Platten mit dem Drehtisch eine Sack-Fräsung für ein 26er-Lager verpasst, in dem Lager ist die 10er-Welle enthalten. Das Lager sitzt zwar stramm drin, kann sich aber bei einer etwas "verkanteten" Welle doch mal mitdrehen):


      Sobald die Madenschrauben angezogen werden, "verzieht" sich die Halterung. Das Lager kippt . Natürlich nicht alle beiden Seiten gleichmäßig.

      Der Effekt:
      Wenn diese Halterung am Boden und am Deckel angeschraubt wird, ist das Lager "schief" drin. Aus Sicht des Lagers "eiert" die Welle dann ein bißchen. Das kostet offensichtlich Kraft. Denn wenn beim Bot bei beiden Motoren "Vollgas-Voraus" gegeben wird, fährt der Bot eine leichte Kurve. Erst wenn die Halterung entspannt wird (Schrauben vom Deckel lösen), lässt das nach.

      Lagerhalterungen werde ich nie wieder aus HDPE machen. POM habe ich derzeit nur Rundmaterial im Fundus, mein Vertrauen ist hier aber auch nicht so besonders hoch, nachdem Motorwellen-Adapter auch etwas "nachgiebig" waren.

      @battlecore: Probier' Deinen Vorschlag mal aus und poste hier bitte die Ergebnisse. Bin neugierig, was bei Dir herauskommt.
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Ach genau die Bilder von dem wollt ich mir angucken, auch wieder vergessen.

      Also das Problem was du beschreibst tritt bei normalen Kugellagern auf wenn die Welle da nicht exakt gerade durchgeht, das zerstört auf lange Sicht auch die Lager.

      Aus diesem Grund tendiere ich zu C-Kugellagern. Die werden z.b. auch in Lichtmaschinen verwendet. Die haben so 0,3mm Spiel in der Achse bzw. sie können etwas kippen. So das eine Welle die nicht exakt winklig durchgeht oder wenn das Lager nicht exakt gerade steht ausgeglichen wird.

      Im grunde so wie ein Kugellagerbock wo das Lager bewehlich kippbar drinsitzt. Daher hat keine so schlimmen Folgen wenn meinetwegen die Platte wo alles draufsitzt mal krumm wird oder sich immer etwas biegt.

      Der Fehler ist ja oft das nicht alles richtig winklig und parallel zueinander ist und die Welle die durch die Lager geht zieht dann alles gerade. So entsteht Spannung bzw. Verzug.

      Aber das ist jetzt auch viel Theorie weil das zwar aus dem Maschinenbau ist aber ich nicht weiss ob das immer 1:1 übertragbar ist.

      Ich kanns nur ausprobieren.

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      Was mir noch grad einfällt,
      Wenn man solche Teile selber anfertigt dann sollte man die gemeinsam durchbohren / durchfräsen.

      Einfach alle Platten zu einem Paket zusammenschrauben. Dann zwei 5,0Löcher ganz durch und dann mit 6h7 Reibahle durch. Da macht man dann 6er Zylinderstifte rein. Zur Not geht auch 6er Rundmaterial. Wichtig ist das es Spielfrei ist.

      Das Paket bohrt man dann durch mit allen Löchern die identisch sitzen müssen.
      Anschliessend fräst man dann die Kanten wo jede der Platten nacher verschraubt werden soll im Paket komplett plan.

      So erhält man Platten wo die Löcher alle den gleichen Abstand haben und genau den gleichen Abstand zu der Kante wo sie nacher verschraubt werden.

      Durch die Zentrierstifte kann mandie Platten sogar später wieder zusammenpacken und verschrauben wenn msn nochmal Löcher bohren muss. Und auch dann passt es wieder exakt.

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      C-Lager aber nur für Wellen die durch mehrere Lagerstellen durchgehen die ein Stück voneinander entfernt sind. Wie bei dir in dem Bild. Zb. auch vom Motor mit ner langen Welle in ein weiteres Lager.

      Die nimmt man natürlich nicht wenn man nur einen Lagerbock hat wo auf ner Welle meinetwegen nur zwei Zahnräder, eins auf jeder Seite, draufsollen. Logisch. Das schlabbert dann.

      Man muss da halt einmal grübeln wo man welche Art Lager nimmt.
    • ralf.96 schrieb:

      Auf seiner Website sind sie sichtbar, die hatte ich vorhin leider nicht gefunden:

      robotextreme.pt/recgearbox/
      Danke !


      So wie ich das interpretiere, wird ein "fertiges" Akkuschraubergetriebe nur mit zwei neuen Endstücken umgebaut. (?) (Beim ersten Lesen des FRA-Forumseintrags hatte ich den Eindruck, das Getriebe wird komplett selbst gebaut.)

      Aber immerhin. Wer selbst keine Werkzeugmaschinen hat, um sich für die original Akkuschraubergetriebe die notwendigen Halterungen zu bauen, dafür ist es gut.
      .
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    • Klingt garnicht schlecht... leider etwas größer als die Neptunes, aber das ist ja nicht immer so wichtig.
      "Spiel mit dem Feuer. Tu es.
      Denn man kann einem Kind hundertmal sagen, die Herdplatte sei heiß. Die Bedeutung wird ihm erst in dem Moment, in dem es trotzdem drauffässt klar.
      So lernt doch jeder für sich selbst, in dem großen Spiel das Leben heißt. Und das Feuer ist einer der anspruchsvollsten, dennoch lohnendsten Mitspieler."

      Ps: Nicht käuflich, aber buchbar