Anxt

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    • Wie schon hier und da angedeutet, wird mein Beetleweight ein Axt/Hammerbot. So gaaaanz grob wird es 08/15 mit einem Hammer.

      Waffen- und Fahrantrieb wird beides Brushless an einem 3s Lipo.

      Der Bau hat auch schon begonnen, bis auf den Deckel sind alle Teile aus HDPE bereits ausgesägt, die Halterungen für die Komponenten sind gebaut und bis auf die LEDs und den removable link ist alles verkabelt. Die Kondensatoren vom Waffenregler müssen noch umpositioniert werden, weil sie im Moment am Riemenrad (auf dem Bild nicht eingebaut) schleifen würden. Das ist etwas größer ausgefallen als ich wollte, aber auf traceparts habe ich nicht das gefunden was ich wollte, bzw. konnte es im CAD (Creo) nicht so nachbearbeiten wie ich wollte. Im Nachhinein ist das, glaube ich, aber auch besser so. Die Waffenübersetzung ist erst einmal konstant geplant, irgendwann überlege ich mir vielleicht etwas mit exzentrisch gebohrten Riemenrädern (+evtl. Riemenspanner). Ich mache mir sowieso keine großen Hoffnungen hinsichtlich Schadenspotenzial, der soll auf Messen etc. einfach spektakulär Aussehen.

      Der nächste Bauabschnitt wird das anbringen der Panzerung, ausgesägt ist sie ja schon.

      Bei dem letzten Bild ist die komplette Elektronik incl. Akku eingebaut. (Bei der Akkuhalterung fehlt noch Schaumstoff und eine Klettschlaufe)
      Bilder
      • Beetle2.jpg

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      • Beetle3.jpg

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      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Wow, bist ja ganz schön schnell mit dem Bauen! *schulterklopf*

      Mit den zwei grauen Drähten vom Orange-Empfänger zu Deinen Waffenmotoren konnte ich nichts anfangen. Sind das Steuerleitungen für den Brushless-Regler? Aber der steckt doch ganz woanders.... (?) Oder Anschluss für Endlagenerkennung?
      Bei dem Waffenmotor sind noch vier dünnere Drähtchen an der Motorenrückseite erkennbar. Ist da ein Inkrementalgeber drin? Wäre für eine Endlagenerkennung natürlich super, da kein mechanischer Verschleiß.

      Hab' ich das richtig verstanden, dass die gelben Halterungen aus HDPE gesägt sind? (Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass Du einen 3D-Drucker hast (?) )

      Nachgefragt: Du hast die Elkos für den Fahrtregler "extern" gelegt? Ich will Dir jetzt nicht in Deine Verdrahtung reden, aber eigentlich sollten die Elkos immer ganz nah bei den MOSFETs sein. Denn beim Durchschalten von jedem Puls darf der MOSFET keinen Spannungseinbruch bekommen, sonst schaltet er nicht mehr korrekt durch und wird heiß. (... oder kann sogar in den Halbleiterhimmer geschickt werden...)

      Wünsch' noch viel Erfolg beim Bauen! (Ein Fernsehteam hätte bei Dir die wahre Freude bei der schnellen Erstellung einer Doku.... ;)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • IBF schrieb:

      Mit den zwei grauen Drähten vom Orange-Empfänger zu Deinen Waffenmotoren konnte ich nichts anfangen. Sind das Steuerleitungen für den Brushless-Regler? Aber der steckt doch ganz woanders.... (?) Oder Anschluss für Endlagenerkennung?
      Die beiden Drähte vom Orange Empfänger nennt man wohl Antenne! ^^


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    • IBF schrieb:

      Hab' ich das richtig verstanden, dass die gelben Halterungen aus HDPE gesägt sind? (Irgendwie hatte ich in Erinnerung, dass Du einen 3D-Drucker hast (?) )
      Ups, vergessen zu schreiben: Alles knallgelbe ist bei mir 3D-gedruckt.

      IBF schrieb:

      Bei dem Waffenmotor sind noch vier dünnere Drähtchen an der Motorenrückseite erkennbar. Ist da ein Inkrementalgeber drin? Wäre für eine Endlagenerkennung natürlich super, da kein mechanischer Verschleiß.
      Der Motor hat einen Hall-Sensor eingebaut, damit der Regler genau die Position des Motors kennt. Ist im Rc-Car-Wettbewerbs Bereich Standard, weil es feinfühliger zu regeln ist und der Motor besser anläuft (und man ,,kreative" Timing-Programme fahren kann :rolleyes: ). Endlagenerkennung wäre schön, ist aber mit einem stinknormalem Rc-Car Regler nicht drinnen. Außerdem würde es Plan B: high-speed Greifer verhindern :D .

      IBF schrieb:

      Nachgefragt: Du hast die Elkos für den Fahrtregler "extern" gelegt? Ich will Dir jetzt nicht in Deine Verdrahtung reden, aber eigentlich sollten die Elkos immer ganz nah bei den MOSFETs sein. Denn beim Durchschalten von jedem Puls darf der MOSFET keinen Spannungseinbruch bekommen, sonst schaltet er nicht mehr korrekt durch und wird heiß. (... oder kann sogar in den Halbleiterhimmer geschickt werden...)
      Das ist bei fast allen Rc-Car- Reglern serienmäßig so. Warum? Wahrscheinlich um "Tuning"-Kondensatoren mit mehreren 1000% Gewinn zu verkaufen...
      Zur Not geht es auch ohne, habe ich im (unfreiwilligen) Selbstversuch herausgefunden. :thumbsup:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ralf.96 ()

    • IceMaster schrieb:

      IBF schrieb:

      Mit den zwei grauen Drähten vom Orange-Empfänger zu Deinen Waffenmotoren konnte ich nichts anfangen. Sind das Steuerleitungen für den Brushless-Regler? Aber der steckt doch ganz woanders.... (?) Oder Anschluss für Endlagenerkennung?
      Die beiden Drähte vom Orange Empfänger nennt man wohl Antenne! ^^

      Hast recht. Aber irgendwie bin ich von "meinen" Orange-Empfänger ausgegangen. Und da sind nur zwei kleine graue Stumpel dran, entgegengesetzt von den Servo-Anschlüssen angebracht. Darum wohl irgendwie die langen Drähte als "Sonderfunktion" interpretiert. ;)



      Wahrscheinlich um "Tuning"-Kondensatoren mit mehreren 1000% Gewinn zu verkaufen...
      Tja,... manchen Leuten kann man's ja andrehen. Die Elkos mit Low-ESR sind zwar etwas teurer als Standard-Elkos, aber bei einem Fahrtregler ist es relativ egal, ob ich 27 Cent pro Standard-Elko oder 65 Cent pro Low-ESR-Elko investieren muss. Hauptsache die Lebensdauer des Fahrtreglers ist gewährleistet.
      Übrigens: Bei meinem Fahrtregler4_5XXL mit Parallelschaltung der Endstufen sind 110A möglich. Laut Erfahrungsbericht von den Militär-Modellbauern mit dem großen 300kg-Panzer (hatten wir bei der Messe in Castrop-Rauxel kennengelernt) werden sogar die Elkos heiß, weil hier in kurzer Zeit ständig viele Amperes hin- und hergeschoben werden müssen. Aber "hält" und funktioniert.


      Alles knallgelbe ist bei mir 3D-gedruckt.
      *Neid* :D
      .
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    • Replikator schrieb:

      *Neid*
      Reiner, du kannst mir gerne eine Konstuktionszeichnung schicken, dann drucke ich das gerne für dich aus! :)
      Ich komme da gerne auf Dich zu. Unter welchem Programm brauchst Du die Konstruktionszeichnung? (Habe bisher noch nie mit einem 3D-Programm gearbeitet.)
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    • Yay, Baufortschritt :D
      Und mir sind die Schrauben ausgegangen :thumbdown:

      Ist auch schon kurz gefahren, aber die Räder sitzen noch zu lose auf den Achsen und fallen deshalb schnell ab. Außerdem verzieht sich ABS relativ leicht beim Drucken an den Kanten (Warping), weshalb die Führungen für die O-Ringe nicht sauber passten. Deshalb werde ich langfristig wohl aus etwas anderem als ABS drucken müssen. Bei Motorhalterungen etc. ist mir das egal, aber bei den (Riemen-) Rädern eben nicht. Ich habe noch Reste von einem Teststück HDGlass, das meine ich in der Hinsicht besser war, und Nylon, mit dem ich aber noch nichts gemacht habe. Oder ich schnorre etwas PLA vom Cousin... ^^ .
      Bilder
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    • Fein! Der erste Beetle-weight bei uns, der schon mal "anfahren" kann. :thumbsup:


      Ralf schrieb:

      Außerdem verzieht sich ABS relativ leicht beim Drucken an den Kanten (Warping)
      Das ist auch etwas meine Befürchtung beim Drucken von Kst-Teilen. Als "Demo" für irgendwelche Prototypen-Teile bestimmt sehr gut. Aber irgendwie habe ich etwas Bedenken, dass der Druckprozess immer so stabil ist, dass die Qualität (in dem Fall die Festigkeit) immer gewährleistet ist. Ich habe von der Kunststoff-Druckerei noch keine Ahnung. Aber so wie ich mitbekommen habe, wie bei uns in der Arbeit an den Kunststoff-Pressen/-Maschinen an den Prozessen herumgefeilt wird, denke ich, dass das u.U. auch beim Drucken nicht so einfach ist.
      Seltsamerweise habe ich schon gehört, dass es Vorlagen gibt, um sich bei seinem 3D-Drucker Einzelteile für den Zusammenbau einer Pistole ausdrucken zu können. Das Zeugs muss also doch etwas stabiler sein, sonst fliegen einem beim ersten Schuss die Teile um die Ohren. (?)
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    • IBF schrieb:

      Seltsamerweise habe ich schon gehört, dass es Vorlagen gibt, um sich bei seinem 3D-Drucker Einzelteile für den Zusammenbau einer Pistole ausdrucken zu können. Das Zeugs muss also doch etwas stabiler sein, sonst fliegen einem beim ersten Schuss die Teile um die Ohren.
      Nicht nur das, die deutsche Bundeswehr macht das auch so, deren Kunststoffwaffen schießen nach etwas längeren Gebrauch sogar um die Ecke...

      Quelle... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-gewehr-g36-waffe-zu-heiss-treffwahrscheinlichkeit-sinkt-a-825030.html

      spiegel.de schrieb:


      Demnach muss "nach dem Verschießen von Patronen im schnellen Einzelfeuer oder in kurzen Feuerstößen bei starker Rohrerhitzung das Rohr auf Handwärme abkühlen, bevor weitergeschossen werden darf".
      Das von der deutschen Waffenschmiede Heckler & Koch hergestellte und vor rund 15 Jahren in die Bundeswehr eingeführte G36 wird überwiegend aus leichtem Kunststoff gefertigt. Für anhaltendes Dauerfeuer war die Waffe nie vorgesehen.

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    • Hier noch der Beweis:


      Im Moment muss ich darauf achten, dass die Motoren ihre Drehrichtung nicht ändern, weil es sonst sein kann, dass ein Regler neu initialisiert (ist bei 08/15 auch so). Könnte das an unterdimensionierten Elkos liegen?

      Die Halterungen für den Waffenmotor muss ich anders bauen, weil mir ist der Bot vom Stuhl gefallen und das hat sie nicht überlebt... War aber auch nur mit 2 von 8 Schrauben befestigt.

      Die Räder sind jetzt aus HD-Glass, da hat sich beim Drucken nichts verzogen. Ich habe auch Nylon probiert, das scheint das stabilste zu sein, aber bei mir verstopft der Extruder mitten im Druck. Liegt vermutlich an der Lagerung in einer Plastiktüte mit Löchern :rolleyes: .
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    • Glückwunsch zum ersten fahrfähigen Beetle der GRA !


      Ralf schrieb:

      Im Moment muss ich darauf achten, dass die Motoren ihre Drehrichtung nicht ändern, weil es sonst sein kann, dass ein Regler neu initialisiert (ist bei 08/15 auch so). Könnte das an unterdimensionierten Elkos liegen?
      So wie ich das im Video gesehen habe, bist Du auch mal rückwärts gefahren. Das hat geklappt. Somit "Glück gehabt" oder meinst Du etwas anderes?

      Kannst Du bei dem Regler eine Art "Pausenzeit bei Richtungswechsel" einstellen? Also dass bei einem schnellen Richtungswechsel erst einmal der Stillstand der Räder abgewartet werden muss, bevor das Drehfeld für die Gegenrichtung an die Motoren aufgeschaltet wird.
      Mein erste Vermutugn wäre: Wenn diese Initialisierung nur dann auftritt, wenn Du schnell zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt wechselst, ansonsten (bei künstlichen Wartezeiten) nicht, könnte das durchaus an der "Pausenzeit bei Richtungswechsel" liegen.
      Vergleich so, als wenn Du mit dem Auto rückwärts aus einer Parklücke ausscherst und dann, obwohl das Auto noch zurückrollt, schon den 1.Gang hineingrätscht und losfahren willst. Da brauchst Du auch mehr Gas und musst die Kupplung länger schleifen lassen.

      Mit brushless-Motoren kenne ich mich noch nicht so aus. Aber ich vermute, dass das Drehfeld von der Vorwärtsfahrt noch nicht ganz "abgeklungen" ist. Jetzt wird praktisch schon versucht, das Drehfeld für die Rückwärtsfahrt aufzubauen bzw. langsam hochzufahren. Der Inkrementalgeber (?) oder die Drehzahlmessung über den nicht angesteuerten dritten Motoranschluss liefert dann ein falsches Signal. Nach meiner Vermutung ist das gleichzusetzen mit einem erhöhten Strombedard ("Beinah-Kurzschluss"). Wenn die Elektronik bzw. der Mikrocontroller auf dem Regler nicht eine separate Pufferung (Entkoppeldiode von der Stromversorgung und einen fetten Elko für die 5V-Spannung) hat, kann diese Spannung schnell zusammenbrechen. Der Mikrocontroller tut dann so, als wenn er gerade eingeschaltet worden ist.

      Könnte das zusammenpassen?

      Wenn ja, dann schau mal, ob Du bei der 5V-Versorgung einen größeren Elko einlöten kannst.
      An den Elkos der Endstufen-Pufferung würde ich nichts machen. Je mehr Kapazität Du hier spendierst, desto mehr Energie steht bei dem "Pseudo-Kurzschluss" zur Verfügung. Die Endstufen müssen das verkraften können. Je höher die Kapazität, desto eher ist dei Gefahr von defekten MOSFETs gegeben.

      => Wie gesagt, mit Brushless bin ich noch nicht so gut eingearbeitet, aber das wäre zumindest eine plausible Erklärung.
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    • Kontrollierbarkeit geht so, ist in der Küche nicht ausfahrbar :D .

      Also nach ausgiebigen Tests (keine 5min. gefahren :/ ) habe ich keine Probleme mit den Getrieben. So oft wie die in England verbaut werden müssen wir uns da glaube ich keine Sorgen machen.

      Das Regler-Problem ist im Video bei ca. 0:10 zu sehen. Die Tonfolge ist nur nicht zu hören. Bei schnellem/abruptem Wechsel von Vorwärts-Rückwärts kann es dazu kommen, dass Regler neu initialisieren.

      Deine Theorie klingt wahrscheinlich, meine Vermutung ging in eine ähnliche Richtung, nur der Lösungsansatz war nicht ganz durchdacht. (Mein Elektronikwissen hört hinter dem Schrumpfschlauch auf.) Die Regler haben auf jeden Fall nur einen großen Elko, ich vermute aber der ist für die Akkuspannung (liegt gerade nicht vor mir).

      Eine "Wartefunktion" ist nicht vorhanden, mir ist aber gerade aufgefallen, dass für niedrige Drehzahlen eine Leistungsbegrenzung eingestellt ist. Ich glaube zwar nicht, dass es daran liegt, aber einen Versuch ist es wert.
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    • ralf.96 schrieb:

      Das Regler-Problem ist im Video bei ca. 0:10 zu sehen. Die Tonfolge ist nur nicht zu hören. Bei schnellem/abruptem Wechsel von Vorwärts-Rückwärts kann es dazu kommen, dass Regler neu initialisieren.
      Ich habe da tatsächlich nichts gehört. Aber die Initialisierung scheint wirlich sehr flott zu sein. Nach maximal 2 Sekunden warst Du schon wieder fahrbereit.


      Ralf schrieb:

      mir ist aber gerade aufgefallen, dass für niedrige Drehzahlen eine Leistungsbegrenzung eingestellt ist. Ich glaube zwar nicht, dass es daran liegt, aber einen Versuch ist es wert.

      Könnte die Sache ein bißchen verbessern. Wenn Du dann nicht gerade einen Kavalierstart hinlegst, würde die Strombegrenzung zumindest nicht für einen "kompletten" Kurzschluss durch die beiden antiparallel geschalteten Windungs-Anschlüsse sein.
      .
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    • Die 2 sec fühlen sich seeehr lange an ;) . Ich habe aber noch nicht weiter getestet

      Die Tage bin ich wieder zum Basteln gekommen. Die Halterungen für den Waffenmotor und Deckelteile aus Hdpe gebaut und dann nach laanger Zeit mal wieder zwischengewogen. Und das Ergebnis hat mir garnicht gefallen: 1380gr. mit Akku, ohne Hammer :( . Eigentlich wollte ich noch eine Getriebestufe mit Riemen nach oben bauen... wird wohl nichts... Nichtsdestotrotz mal ein Waffentestprovisorium gebaut: Hdpe-Hammerarm (mehr wird gewichtsmäßig nicht drinnen sein), Spax als Spitze (bleibt wahrscheinlich auch) und eine Madenschraube, die auf eine Abflachung auf dem Gewinde drückt und einen Akku mit Klebeband befestigt. Hier das Video (am Anfang über Waffe über Knüppel, später über Schalter):

      Macht auf jedenfall schonmal Rums :D . Das Problem am Ende war, dass die Madenschraube das Gewinde vom Akkuschraubergetriebe ,,abdreht".

      Weil ein so niedriger Hammer ineffizient ist (ich will den Gegner ja nicht mit nem Stock schlagen :D ), werde ich komplett neu bauen. Dieses mal mehr in die Höhe, damit der Waffenmotor nach oben kommt. Das zusätliche Gewicht über den Rädern ist sicher auch nicht verkehrt.

      Das ist auch das Schöne an Hdpe: Mit Handbügelsäge, Holzraspel und Bohrer ist das in Null Komma Nix erledigt!
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    • Ein Hammer wird wohl leider immer wenig effektiv sein. Besonders je kleiner die Gewichtsklasse, desto geringer die Wirkung, weil im Verhältnis zum Gewicht die Panzerungen deutlich dicker sind. Auch die 100kg bots haben zum Teil "nur" 3mm Hardox. Dieses ist bei Feathern schon üblich und auch bei Rapis zu finden.
      ....ein Event muss her
    • Neubau ist abgeschlossen - jetzt muss es nur noch zuverlässig werden :P .

      Im Moment habe ich leider eine Einwegwaffe, was diesmal genau passiert ist muss ich mir noch anschauen. Als nächstens werde ich eine Klemmung probieren, in der Hoffnung, dass eine Verbindung mit Schlupf länger hält als eine starre.

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    • ralf.96 schrieb:


      Im Moment habe ich leider eine Einwegwaffe, was diesmal genau passiert ist muss ich mir noch anschauen. Als nächstens werde ich eine Klemmung probieren, in der Hoffnung, dass eine Verbindung mit Schlupf länger hält als eine starre.
      Ich kombiniere mal, dass damit der Waffenarm gemeint ist? "Klemmungen" sind hier einer ziemlich harten Belastung ausgesetzt, funktioniert stellenweise nicht einmal bei den Antrieben bzw. der Kraftübertragung von den Motorwellen auf die Felgen.
      Auch bei einer durchgehenden Schraube würde die Gefahr bestehen, dass sie abreißt.

      Marien hatte einmal zwischen den Antriebswellen und den Felgen ein Dämpfungsglied eingebaut. (Den Namen dafür weis ich nicht). Scheint aber bei den RC-Cars bzw. Motorbooten auch eingesetzt zu werden. Ist wie eine Kardanwelle, bei dem das Kreuzgelenk nicht starr überkoppelt, sondern "Gummischeiben" dazwischen sind. => Müsste im C-Katalog auch zu finden sein. => Wäre das vielleicht eine Lösung, um daraus eine Mehrwegwaffe zu bauen?
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