Hoverboard wird am 5. August 2015 realität...

    • Hoverboard wird am 5. August 2015 realität...

      Lexus Hoverboard wird am 5. August veröffentlicht [Video]

      de.ubergizmo.com/2015/07/29/le…eroeffentlicht-video.html



      Es ist einer dieser Kindheitsträume, der nun nicht länger einfach so in der Schwebe ist, sondern tatsächlich real wird. Der Autohersteller Lexus wird am 5. August, also in genau einer Woche, sein Hoverboard präsentieren. Videos dazu gab es in der Vergangenheit schon mehrmals, dass das Schwebebrett aber Wirklichkeit wird, glauben mir viele wohl erst in einer Woche.

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      Erst im Juni gab Lexus bekannt, dass es tatsächlich an dem Hoverboard arbeite. Neben einem Teaser wurden auch die ersten Details kommuniziert, so braucht das Board zum Schweben einen Boden mit Metallbeschichtung, da es mit Magneten arbeitet. Das schränkt die Nutzung zwar ziemlich ein, aber es ist immerhin ein Anfang. Zum damaligen Zeitpunkt sprach der Autobauer außerdem von 18 Monaten Entwicklungsarbeit an dem Zurück-in-die-Zukunft-Gadget. In einer Woche wird sich zeigen, wie aufregend eine Schweberitt tatsächlich ist.

      Profi-Skateboarder Ross McGouran, so viel war auch im letzten Teaser zu erahnen, hat das Hoverboard bereits in einem speziell präparierten Skatepark in Barcelona testen dürfen. Ach ja, der „Rauch“, den du im folgenden Video aus dem Board kommen sehen kannst, ist flüssiger Stickstoff, der die Magneten und Supraleiter des Hoverboards während des Schwebens kühlen soll. Das hübsche Finish mit Lexus-Design besteht übrigens aus natürlichem Bambus und anderen „Materialien, die auch in den Luxusautos“ des Herstellers zu finden sind. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass der 5. August bereits in einer Woche ist?


      youtube.com/watch?v=U68zjl-5Bow

      youtube.com/watch?v=x_Oyx-vzZOg

      So kenn wir es ja aus "Zurück in die Zukunft 2"...





      youtube.com/watch?v=z1ZdMOMUgXE

      Ach ja da war doch noch was...

      Also doch: Die selbstschnürenden „Power Laces“ aus Back to the Future werden 2015 Realität


      blogbusters.ch/news/also-doch-…ure-werden-2015-realitaet

      youtube.com/watch?v=liI1E_ZZV5w

      2011 hatte ich einen Artikel über Product Placement in Filmen verfasst. Darin hielt ich fest, dass Product Placement um einiges Effektiver sei, wenn die beworbenen Produkte aktiv ins Drehbuch mit einbezogen würden, anstatt nur zufälligerweise irgendwo im Bild aufzutauchen. Nachdem Elliot den liebenswerten Ausserirdischen E.T. mit Reese’s Pieces in sein Zimmer lockte, stieg der Umsatz des M&M’s Konkurrenzproduktes in den USA um 65% an. Ob Heineken dasselbe behaupten konnte, als James Bond nach dem Sex lustlos aus einer Heineken-Flasche trank?

      Was dabei herauskommen kann, wenn Brands und Hollywoods Kreative ihre Köpfe zusammenstecken, lässt sich wohl mit keinem Film besser veranschaulichen als mit Zurück in die Zukunft II (1989). Der Film ist bis zum Rand voll mit Product Placement und niemand regt sich auf, oder (für die Industrie) wohl noch schlimmer: niemand ignoriert sie. Im Gegenteil – als Marty McFly mit dem fliegenden DeLorean DMC-12 im Hill Valley des 21. Oktober 2015 ankommt, zieht er sich als erstes mal ein paar selbstschnürende Nikes an, später schlürft er eine Pepsi Perfect, überlegt sich kurz, ob er sich Der Weisse Hai 19 im Kino reinziehen soll und düst schliesslich mit einem Hoverboard von Mattel durch mehrere Szenen im ganzen Film.

      Schon alleine dieser Einsatz in Zurück in die Zukunft II hat den beteiligten Brands ein riesiges Vermögen an Buzz und Publicity eingebracht. Als im September 2011 bekannt wurde, dass Nike Replikas der im Film verwendeten Nike MAG in einer limitierten Edition via E-Bay in den Verkauf bringen würden, war das Medien- und Social Media Echo riesig und die Schuhe in Nullkommanix ausverkauft.

      Bild aus Patentantrag für Nike Air MagDoch obwohl Nike offenbar bereits im Jahr 2010 ein Patent für das Herzstück des Shoes, die „Power Laces“, angemeldet hatte, versiegten die Hoffnungen der Fans im Sande, die Limited Edition würden mit dieser Technologie ausgestattet. Trotzdem blätterten Fans für die 1,500 zum Verkauf stehenden Exemplare insgesamt beinahe 6 Mio. Dollar hin.

      Doch weshalb wurde auf die „Power Laces“ verzichtet? War die Technologie noch nicht reif oder wollte Nike absichtlich das Jahr 2015, das Jahr in dem Michael J. Fox alias Marty McFly in der Zukunft landet, abwarten? Marketingtechnisch macht Letzteres natürlich absolut Sinn. Doch ist die Technologie nächstes Jahr überhaupt soweit, mit den Geschehnissen im Film mitzuhalten?

      Der Sole Collector hat Nike Schuhdesigner-Legende Tinker Hatfield gefragt, ob man nächstes Jahr mit der „Power Laces“ Technologie rechnen dürfte. Von seiner Antwort waren selbst die Profis vom Turnschuh-Magazin Sole Collector überrascht: “Are we gonna see power laces in 2015? To that, I say YES!” so seine vielversprechende Antwort.

      Offenbar geschockt von dieser klaren Antwort, verpasste der Fragesteller nachzuhaken, ob die Technologie in einem Air MAG oder einem anderen Schuhmodell zum Einsatz kommen soll.

      Allerspätestens am 21. Oktober 2015 wissen wir es genau.



      Wobei ich sagen muß die Jacke mit dem Eingebauten Föhn und Ärmel Anpassung wäre mir lieber als Entwicklung, aber das Hoverboard ist der Hammer, vielleicht haben wir wirklich bald schwebende Autos, Fliegende wohl eher noch nicht das wird 2015 nichts mehr, aber schwebende dürfte angesichts des Hoverboards wohl kein Problem sein! ;)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von IceMaster ()

    • Feine Sache, aber das man nur auf speziellen Untergrund fahren kann und ständig flüssigen Stickstoff nachtanken muss wird nicht gerade oft erwähnt^^

      Wie man dann das Board lenken oder gar stoppen will...

      youtube.com/watch?v=Tmppo4Ja3dA

      Für skaten eher unpraktisch, aber für gebundene Fahrzeuge wie Züge oder Flurförderfahrzeuge in Lagerhallen ist das sicher eine tolle möglichkeit.

      youtube.com/watch?v=MZH1aM2l8t8
    • Ein Thema über das "echte" Hoverboard, mit dem man zwar nicht schweben kann, aber das es zumindest zu kaufen gibt:

      Quelle:
      Auszugsweise kopiert aus heise.de/newsticker/meldung/Ex…-Hoverboards-3258717.html
      Heise-Online vom 7.7.2016.
      Autor: Daniel AJ Sokolov

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      Explosionsgefahr: US-Rückruf einer halben Million Hoverboards

      heise online
      07.07.2016 08:05 Uhr Daniel AJ Sokolov

      Obacht! Trotz US-Rückrufs werden manche Modelle noch verkauft!
      (Bild: Swagtron)
      Weltweit gilt: Die Akkus können explodieren. Nicht zertifizierte sogenannte Hoverboards daher bitte nicht mehr benutzen oder aufladen. Einen Akku-Brand bitte nicht mit Wasser löschen.



      Der Rückruf in den USA bedeutet aber nicht unbedingt, dass die Geräte nicht weiter verkauft würden. Das größte Rückrufvolumen gibt es beim Swagway X1, von dem in den USA 267.000 Stück und in Kanada weitere 5.000 verkauft wurden. Das Unternehmen hat sich inzwischen in Swagtron umbenannt. Auf seiner Website bietet es den Swagway X1 weiterhin feil. Dass das Akku-Problem gelöst worden sei, ist dort nicht ersichtlich.
      Hoverboards: Nicht mit Wasser löschen!

      Die c't hat bereits vor Monaten vor den gefährlichen Hoverboard-Akkus gewarnt. Denn auch in Deutschland hat es schon Wohnungsbrände gegeben. Und die sind besonders gefährlich, wenn sie von einem Lithium-Ionen Akkus ausgelöst wurden. Denn die kann man nicht mit Wasser löschen, sondern muss beispielsweise mit einer Baumwolldecke, mit Sand oder einem ABC-Feuerlöscher die Flammen ersticken. Letztere sind nicht unbedingt schnell zur Hand.
      Daher ist die Feuerwehr zu rufen im Fall des Falles die richtige Entscheidung. Schuld an den Explosionen beim Ladevorgang ist häufig ein unzureichender Überladungsschutz. Dabei kann im E-Board zwar ein Schutz eingebaut sein, der bei defektem Akku nicht ordnungsgemäß funktioniert muss.
      Auch abgesehen von explodierenden Akkus sind die E-Boards richtig gefährlich, wie sich im Vorjahr in einem wahrhaft schmerzhaften c't-Test gezeigt hat (c't 27/2015).
      Austausch, Guthaben oder Geld zurück
      Was ein Kunde bekommt, der sein Gerät zurückgibt, hängt vom Verkäufer respektive Modell ab. Die Bandbreite reicht vom Austausch gegen ein zertifiziertes und damit hoffentlich weniger gefährliches Modell, über Guthaben für das jeweilige Geschäft, teilweise gebunden an den Kauf eines neuen Hoverboards, bis zu einer vollen Rückerstattung des Kaufpreises.
      Betroffen sind keineswegs nur billige Produkte, manche kosteten bis zu 1.000 US-Dollar netto (rund 900 Euro). Auch die Vertriebswege sind höchst unterschiedlich, von etablierten Handelsketten für Sportgeräte oder Kinderspielzeug über große Online-Händler und Textliketten bis zum Homeshopping-Fernsehkanal ist alles dabei.
      <p><i>Bei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript</i></p>


      Nicht zertifiziert? Weg damit!
      Die CPSC hat die chinesische Vertriebsplattform Alibaba dazu gebracht, als freiwillige Maßnahme für jedes auf ihren Webseiten von Dritten angebotene Hoverboard ein Zertifikat einer Testeinrichtung zu verlangen. Eines dieser Zertifikate heißt UL 2272. An die Alibaba-Kunden richtet die CPSC diese Warnung: "Verbraucher werden dringen gebeten, die Nutzung von Hoverboards, die nicht den anwendbaren Sicherheitsstandards entsprechen, sofort einzustellen, und [die Geräte entsprechend der lokalen Vorschriften] zu entsorgen."
      In der Rückruf-Mitteilung der CPSC werden folgende Modelle genannt: Hoverboard Powerboard, Hype Roam, iMoto, Airwalk Self Balancing Electric Scooter, Hovertrax, Orbit, Wheeli, 2Wheelz, Back to the Future, Mobile Tech, Hover Shark, NWS, X Glider, X Rider, Swagway X1 sowie Hover-Way HWSBB607-R, und außerdem alle über overstock.com verkauften Geräte. Alle vom US-Rückruf betroffenen Geräte wurden in der Volksrepublik China hergestellt; teilweise dürften sie über diverse Bezugsquellen auch in Deutschland erhältlich sein. (ds)
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    • Ein weiteres cooles Gimmick aus Zurück in die Zukunft kommt nun in die Wirklichkeit...

      gmx.net/magazine/digital/nike-…stbindende-schuh-31896300

      GMX NEWS schrieb:

      Nike bringt am 28. November seine Turnschuhe mit selbstbindenden Schnürsenkeln in den USA auf den Markt. Im Rahmen des Innovation Summit im März 2016 kündigt Nike mit dem HyperAdapt 1.0 einen futuristischen Turnschuh an.

      Ähnlich wie im Film "Zurück in die Zukunft" binden sich die Schnürsenkel des Sneaker selbst. Schlüpft der Träger hinein, ziehen sich die Schnürsenkel per Knopfdruck von selbst zusammen.

      Die Electro Adaptive Reactive Lacing (E.A.R.L.) getaufte Technik soll einen perfekten Sitz garantieren. Nike hofft, mit seinen HyperAdapt einen ähnlichen Kultstatus zu erreichen wie die legendären Basketball-Schuhe von Chuck Taylor.

      Die HyperAdapt 1.0 von Nike sollen ab 28. November in ausgewählten US-Geschäften erhältlich sein . Zur Anprobe müssen Interessenten jedoch einen Termin vereinbaren.
      Details zum Preis der Turnschuhe sind bislang leider noch nicht bekannt. Ob und wann das futuristische Schuhwerk nach Deutschland kommt, ist ebenfalls noch unklar.

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