Flaronk und anderes Kleinzeugs

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ralf.96 schrieb:

      Mit dem Pflegeleichten HD-Glass Filament die Test-Teile zu machen hat ja noch gut funktioniert. Dann das Nylon Reststück ausgegraben, aber mit dem stehe ich ja seit jeher auf Kriegsfuß. Diesmal wollte es beim besten willen nicht auf dem Blue-Tape halten . Das letzte Mal hatte ich das Problem nicht, aber da hatte ich wahrscheinlich noch Kaptonband verwendet. Davon habe ich leider nichts mehr. Das Entfeuchten hat aber etwas gebracht, die Düse ist nicht mehr verstopft. Ok, als nächstes ABS probiert. Aber auch hier muss ich erst noch mit der Filament-Druckunterlage Kombination Erfahrungen sammeln. Irgendwie hatte ich es geschafft, dass die Düse verstopft. Das habe ich dann als Anlass genommen das andere Hot-end was noch hier habe einzubauen, musste da aber noch die Halterung umbauen. Dann wollte der Drucker die Sd-karte nicht mehr lesen . Neu formatiert, probiert, Ein-aus, andere SD, wieder formatiert, Drucker neu im Slicer angelegt, probiert - nichts, alle Stecker an den Platinen ein- und ausgesteckt -> funktioniert...
      Ich hatte auch schon mal dran gedacht, mir einen 3D-Drucker anzuschaffen. Aber wenn das so eine Baustelle ist wie o.g. beschrieben, dann lieber nicht. (Ich möchte das Ding einschalten, Daten laden und dann soll's loslegen...)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => robots.ib-fink.de
    • Das Explosionsvideo ist ja echt krass 8o Konnte man an den Trümmern erkennen, woran es genau gelegen hat? Vibration des Spinners? Versagen der Halterung?

      @IBF im Bezug auf die für Privatanwender üblichen Extrusionsdrucker:
      So pauschal kann man das natürlich nicht sagen. Generell darf man natürlich nicht glauben, dass 3D-Druck so einfach wie Papierdruck sein wird (PDF, Word-Datei; Bild .. einfach ausdrucken). Vergleichbarer ist eher das CNC-Fräsen. Zwischen 3D-Model in CAD und dem fertigen Erzeugnis steht noch der Schritt, mittels Software den Maschienencode für den 3D-Drucker zu erstellen. Da kommt man nicht drum rum, denn dort werden u.a. Schichtdicke, Linienbreite, Druckgeschwindigkeit, Material, Stützstruktur, Ausrichtung des Bauteils, Füllung, ... eingestellt. Alle Parameter beeinflussen Dauer des Drucks, Gewicht und Qualität. Wegen verschiedener Anforderungen an das Produkt will man solche Einstellmöglichkeiten auch haben und jeweils anpassen können. Verwendet man verschiedene Materialien sind auch noch Temperaturen anzupassen.
      Um diese ganzen EInstellungen wird man nie rumkommen, wenn man optimale Ergebnisse erzielen möchte. Gewisses experimentieren und Fehldrucke sind unvermeidlich.

      Hinsichtlich Hardware. Da stellt sich die Frage wieviel man investieren möchte. Bei "günstigen" Bausätzen übernimmt man selber auch etwas Entwicklungsarbeit bei dieser noch recht neuen Technologie. Es gibt aber auch schon sehr gute fertige Drucker von bspw. Ultimaker oder Makerbot. Diese Produkte sind schon sehr ausgereift. Kostet natürlich einiges mehr, ist dann aber nahezu Plug&Play.