Anubis...13,6Kg...Feather!

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    • Also ich hab grad mal geschaut, von den drei Motoren die du da hast würde ich warscheinlich den Hacker A50-12L V4 nehmen, der müsste am meisten Drehmoment haben. Der hat 14 Pole, also müssen die Pole auch kleiner sein, somit weniger Drehzahl und mehr Drehmoment. Ohne Datenblatt mir Diagramm ist das aber nur gefühlt so.
      Die Daten die in der anleitung stehen sind auch andere wie in der Beschreibung auf der Seite. Einmal 14 Pole, aber die Bezeichnung ist 12L, also 12 Pole.
      Dein Regler kann auch mit 12 Polen umgehen, passt also schon.

      @ralf.96
      Die Drahtstärke, Drahtdurchmesser, ist aber doch das was das Drehmoment ausmacht? Oder versteh ich das falsch?
      Über die Krücke der Polzahl kan nman ja auf die Drahtstärke (ungefähr) schliessen, bei gleicher Baugrösse ist der Draht ja dünner je mehr Windungen drauf sind. Sonst würd der viele Draht ja nicht reinpassen wenn die Baugrösse die gleiche ist.

      Weil z.B. bei den Panzerfahrern ist die Drahtstärke wohl das Kriterium. Je dicker der Draht umso mehr Drehmoment.

      Ich find diese Seite nicht wieder wo das so schön beschrieben war.
    • So einfach funktionieren Spulen nicht. Wenn die Drahtstärke zunimmt, steigt prinzipiell der Strom unteranderem auch weil die Windungszahl kleiner und damit die Leitungslänge und der Ohmsche Widerstand kleiner wird. Allerding wird das magnetische Feld auch wesentlich durch die Windungsanzahl bestimmt. Hier kann man sagen, je weniger Windungen um so schwächer das magnetische Feld. Aber das soll einer der Ingenieure mal darlegen.


      antriebstechnik.fh-stralsund.d…or/S_Modell_Unimog_18.htm

      aus dem RCLine Forum:
      "....Zu "kv":
      Bei jedem DC-Motor ist die Leerlaufdrehzahl proportional der angelegten
      Betriebsspannung. Das rührt davon her, daß die in der Wicklung
      induzierte Gegenspannung (korrekter: EMK in den Leitern) proportional
      der Drehzahl ist. Ein an Spannung gelegter Motor dreht im Leerlauf (!)
      so lange hoch, bis die Gegenspannung (fast) gleich der angelegten
      Spannung ist; dann fließt (im Idealfall) kein Strom mehr und der Motor
      wird nicht mehr schneller. Man kann also formelmäßig schreiben:
      Leerlaufdrehzahl = Konstante * angelegte Spannung
      Die Konstante in dieser Formel ist das "kv". kv kommt aus dem
      englischen, im deutschen verwendet man meistens das Formelzeichen "ns"
      und nennt es die "spezifische Drehzahl", in [Upm/V]. kv ist eine Maßzahl
      für das Drehzahl-Niveau eines Motors. Es hängt von der konstruktiven
      Ausbildung des Motors ab (Abmessungen, Wicklung, Werkstoffe
      -insbesondere Magnete, Ausbildung der Magnetkreise, "Eisentyp", usw.),
      ist also eine vom Konstrukteur gewählte, Typ-spezifische Konstante; im
      engeren Sinn (incl. Fertigungstoleranzen) sogar eine
      Exemplar-spezifische Konstante.
      Die Daten im Betriebspunkt kann man daraus noch nicht berechnen; dazu
      sind noch weitere Motordaten -insbesondere der Wicklungswiderstand-
      notwendig. Man kann aber sagen (und theoretisch begründen), daß die
      Betriebs- (= Last-) Drehzahl nicht kleiner als rd. 65% der
      Leerlaufdrehzahl sein darf; üblich sind Lastdrehzahlen von etwa 75 - 85%
      der Leerlaufdrehzahl; es kommt da sehr auf den Einzelfall und den
      gewünschten (drehzahlabhängigen) Wirkungsgrad und/oder die gewünschte
      Leistung an.


      Übrigens: Der Kehrwert von kv (das sind dann V/Upm) ist die Spannung,
      die der Motor im Generatorbetrieb abgibt. Dann nennt man es indiesem
      Fall "Generator-Konstante". Bei einem BL bekommt man dabei
      Wechselspannung, die noch gleichgerichtet werden muß; bei Bürsti ist das
      nicht nötig.


      Und zuletzt, was nur Wenige wissen:
      Der Kehrwert von kv ist zugleich die sog. "Drehmoment-Konstante" km
      eines DC-Motors. Diese sagt aus, wie groß das Drehmoment am Abtrieb pro
      Ampere Strom ist:
      Drehmoment = Drehmomentkonstante * Strom
      Praktische Formel:
      km = 955/kv; kv muß in [Upm/V] eingesetzt werden, und km ergibt sich in [Ncm/A].
      Die "955" darin kommen nur davon her, daß man (im Modellbau)
      zweckmäßigerweise mit Upm und Ncm rechnet. Verwendet man die
      physikalischen Grundeinheiten, dann steht dort eine "1".
      Das ist oft eine feine Sache, wenn man kv (bzw. daraus km) und die
      (Last-)drehzahl kennt; denn aus Drehzahl und Drehmoment kann man
      bekanntlich die Abgabeleistung berechnen. Mehr (z.B. Wirkungsgrad)
      berechnen geht aber nicht, dazu müsste man wieder mehr Motordaten haben.
      Auf diese Weise messe ich z.B. die Leistungsaufnahme von Propellern;
      allerdings mit genau kalibrierten, nicht ganz billigen
      Präzisionsmotoren.


      Warum Generatorkonstante und Drehmomentkonstante gleich sind, beweise
      ich jetzt auch nicht. Wer´s nicht glaubt, kann mal bis zu den
      Faraday´schen Gesetzen zurückgehen. Oder -etwas salopp- (es ist kein
      "richtiger" Beweis): [Vs] = [V/(1/s)] ist dasselbe wie [Nm/A]. Da glaubt
      auch nicht gleich Jeder.... ..."
      ....ein Event muss her
    • Vielen Dank für die Bereitstellung von dieser Grundlagen-Darlegung. Interessant, was man mit diesen Abkürzungen alles anstellen kann.

      Kurz bzgl. "Drahtstärke" und "Windungszahl":
      So wie Dirk das schon beschrieben hat, ist der Kernpunkt die "Feldstärke". Also wie kräftig das Magnetfeld ist. Die Größe von dem Magnetfeld hängt von zwei Größen ab.
      - Stromfluss (je höher der Strom, desto höher das Magnetfeld. => direkt proportional)
      - Länge des stromdurchflossenen Leiters. (ist eigentlich logisch: wenn ich den Strom nicht nur einen 1m langen Kupferdraht fließen lasse, sondern durch 2m, dann kann der Strom auf der doppelten Länge ein doppelt so großes Magnetfeld erzeugen => direkt proportional.)

      Die Dicke des Kupferdrahtes (=Durchmesser) hat primär keinen Einfluss auf das Magnetfeld. Amperes sind Amperes, :D egal durch einen 1/10mm Draht oder durch einen 2.5qmm-Prügel. Strom ist Strom, entsprechend erzeugt jeder Draht (bei gleicher Stromstärke) auch das gleiche Magnetfeld.
      Aber: Ein dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als ein dickerer Draht. Somit kann bei einem dünneren Draht bei gleicher Versorgungsspannung zwangsweise nur weniger Strom fließen. Und: Am Draht fällt Spannung ab. In Zusammenhang mit dem Strom dann somit "Verlustleistung". Wird die Verlustleistung zu groß, wird die Lackisolierung auf dem Draht flüssig und die die einzelnen Wicklungen sind dann teilweise miteinander verbunden/kurzgeschlossen. Es fließt ein wesentlich höherer Strom, der Kupferdraht schmilzt partiell weg. (=> Die Wicklung brennt durch).
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => robots.ib-fink.de
    • Überlegen tue ich gerade mir diesen Motor zu holen...

      scorpionsystem.com/catalog/aer…4020-420/?setCurrency=USD

      Wert ist gut bis Maximal 6S, so hab ich noch ein wenig Spielraum falls ich doch mal auf 5S beim Waffen Motor gehe!

      Bisher hab ich nur keinen Shop gefunden in Europa der ihn auch Vorrätig hat! :(

      Sonst kommt wieder Zoll mit Hinzu!

      Wir bauen Showkampfroboter, unsere Homepage devil-crew.eu schaut mal rein!
    • IceMaster schrieb:

      Wert ist gut bis Maximal 6S, so hab ich noch ein wenig Spielraum falls ich doch mal auf 5S beim Waffen Motor gehe!
      Wie die Hersteller auf die Spannungsgrenzen kommen ist mir ein Rätsel, weil im Endeffekt ist es ja nur ein bisschen Draht um einen Eisenkern gewickelt. Gut, es gibt Drehzahlgrenzen, aber die entstehen bei Außenläufern durch den Regler und bei Innenläufer durch die mechanische Stabilität vom Rotor.

      Anubis ist ja ursprünglich von Team RCC und hat entsprechend wahrscheinlich einen ungefähr 380g (?) schweren NTM 50XX verbaut. Ich finde das Gewicht einen ganz guten Indikator, bei Leistungsangaben ist viel Herstellerphilosophie mit drinnen. Dann würde ich nach einem Motor in der selben Größe/Gewichtsklasse suchen. Wenn du nicht gerade um jedes Gramm kämpfst lieber zu groß als zu klein, weil bei einem Motor in der Preisklasse ist der Frust natürlich groß, wenn er abraucht. Von daher hätte ich eher einen S4035 oder den Hacker aus dem 3. Link angepeilt. Die Helimotoren wären auch ok, aber die Rippen würden ein Anpassen an das Riemenrad erschweren.

      battlecore schrieb:

      Die Drahtstärke, Drahtdurchmesser, ist aber doch das was das Drehmoment ausmacht? Oder versteh ich das falsch?
      Über die Krücke der Polzahl kan nman ja auf die Drahtstärke (ungefähr) schliessen, bei gleicher Baugrösse ist der Draht ja dünner je mehr Windungen drauf sind. Sonst würd der viele Draht ja nicht reinpassen wenn die Baugrösse die gleiche ist.
      Innerhalb einer Baureihe ja. Wenn man aber herstellerübergreifend vergleicht, kommt noch die Magnetstärke der Neodymmagneten, Spalt zwischen Stator und Rotor etc dazu. Die Stärke der Statorbleche hat glaube ich auch noch einen Einfluss.

      battlecore schrieb:

      Hast du ein Datenblatt davon gehabt? Ich seh nur diese Propellertabelle. Oder kann man daraus z.b. Drehmoment ableiten?
      Datenblatt ist direkt auf der Homepage. Die Herstller messen natürlich nur die für den Anwender interessante Daten, Drehmoment z.B. ist im Modellbau irrelevant. Außerdem glaube ich, dass der verwendete Regler einen ziemlich starken Einfluss hätte.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • ralf.96 schrieb:

      Anubis ist ja ursprünglich von Team RCC und hat entsprechend wahrscheinlich einen ungefähr 380g (?) schweren NTM 50XX verbaut. Ich finde das Gewicht einen ganz guten Indikator, bei Leistungsangaben ist viel Herstellerphilosophie mit drinnen. Dann würde ich nach einem Motor in der selben Größe/Gewichtsklasse suchen.
      Der Bot hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit dem alten zu tun, mittlerweile hab ich ihn einmal Komplett selber gebaut, das einzige was geblieben ist, ist die Hintere Bananen Form, und selbst die hab ich ein wenig geflickt, nach dem Spinner Rempler bei dem ein zigsten Kampf der Feather WM...

      Der Spinner selber ist Komplett NEU, also es stecken im Grunde nur noch 5% Caliope in Anubis!

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    • battlecore schrieb:

      Zu den Hobbyking SS-Reglern, was für eine Firmware ist da denn drauf?
      :D Keinen Schimmer, aber zum Programmieren macht es nur Piep, das ist echt eine Herausforderung, zumal ich schon einen Tinnitus habe, und der Controller ist nicht ohne, der hat 22 Musik Punkte die man ab Arbeiten kann, und immer nur Hintereinander ablaufen, das heißt volle Konzentration den Richtigen Musik Punkt nicht zu verpassen, schade das die keine Programmierkarte dafür haben, selbst wenn die nochmal 50 EUR gekostet hätte, würde ich sofort dazu kaufen, voll Frustrierend der Controller, aber er bringt es, Team RCC hat ihn oft verwendet...

      hobbyking.com/media/file/1042506394X869309X12.pdf

      Wenn du ihn haben willst, schlag lieber gleich im Doppel Pack zu, ich musste 1/2 Jahr warten das er wieder Vorrätig war, Aktuell ist er noch im Programm...

      hobbyking.com/en_us/hobbykingt…only.html/?___store=en_us

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    • battlecore schrieb:

      @IceMaster
      Zu den Hobbyking SS-Reglern, was für eine Firmware ist da denn drauf? Ich such grad eine Alternative zu meinen Reglern und weiss nicht so recht was ich nehmen soll. So ab 80A wirds echt einsam mit Reglern.
      Der Regler hat keinen Rückwärtsgang und wird für die Waffe eingesetzt. Auch wenn es hier weng OT ist, aber mach dich da nicht so verrückt, wenn Omega mit 80A Reglern funktioniert, wird das bei dir auch funktionieren.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • So Ersatzmotoren für das Event habe ich nun, einmal habe ich mir den...

      Turnigy SK3 5055 430KV

      besorgt und dann zusätzlich noch den...

      Scorpion SII 4020 420KV

      Krass fand ich ja schon die Versand Kosten bei dem Scorpion, 35,82$ aber der Zoll hat nochmal Richtig zugelangt...

      Einfuhrsteuer 31.65 EUR
      Kapitalbereitstellungsprovision auf Zoll und EUSt 12,50 EUR
      MwSt auf Kapitalbereitstellungsprovision 2,38 EUR

      Also gesamt Kostet der Scorpion dann 211,84 EUR

      Am Wochenende mach ich mich dann dran für beide Motoren die Riemenaufnahme zu drehen, dann ist Anubis Fertig für das Event, bloß noch Kabel im Bot Sauber verlegen, aber das mach ich in der Woche, dann noch Elektronik in Luzifer einbauen, sollte am Wochenende erledigt sein, kurze Testfahrt und das Event kann kommen, die Restlichen zwei Wochenenden, mal schauen Fertig ist man ja nie, Sachen zusammen packen muß ich ja auch noch, bei zwei Wochenenden vergesse ich zumindest Hoffentlich nichts! ;)

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    • Beim Event habe ich Reiner (IBF) meinen verpolten VESC Controller zur Reparatur mit gegeben, hier mal ein Bild, damit man weiß um welchen es sich Handelt...



      Der im Bild ist mir beim Event Hopps gegangen, Grund noch unbekannt, diese Baustelle kommt erst später, erst mal geht es um den Verpolten, Reiner hat ihn soweit Repariert, das dieser wieder läuft, aber folgende Problematik?

      IBF schrieb:

      hab' die ersten Reparaturarbeiten durchgeführt.
      Zum Testen habe ich aber nur einen kleinen Brushless-Motor. Der läuft an und dreht in beiden Richtungen. Alle Endstufen müssten also das
      verpolte Anschließen überlebt haben . Aber die Drehzahl ist nicht
      besonders hoch. Geschätzt ca. 500 U/min. Kann das so in Ordnung sein?
      Hat der Regler schon mal schneller gedreht?

      Wenn Du meinst, das gehört so, weil der Regler noch nicht parametriert wurde, dann würde ich ihn zu Dir losschicken.

      IBF schrieb:

      die Erstinbetriebnahme mache ich natürlich immer mit einem Netzteil, bei dem die Strombegrenzung aktiv ist. Das war dann auch mein erster
      Gedanke, dass der Strom nicht ausreicht und deshalb der Regler nur
      "Sparflamme" zum Motor zulässt.
      Aber der anschließend kontaktierte 4S/4200mAh sollte das Problem nicht mehr haben. Aber es flossen weiterhin auch nur 2A.

      Du kannst mit dem unpassendem Motor schon recht haben. Wenn zuwenig
      Power im Motor verbraten wird, dann ist auch die Gegenspannung ziemlich
      gering. Und von dieser erzeugten Gegenspannung muss beim sensorlosen
      Brushless-Motor die Drehzahl gemessen bzw. errechnet werden.

      Ich hätte jetzt zwei Alternativen:
      1) Ich schicke ihn Dir zu und Du machst einen Brachialtest mit einem großen Motor
      2) Wir schalten Ralf dazwischen. Er scheint mit dem Brushless-Klimbim einen großen Überblick zu haben.
      Ich bin natürlich Ratlos, weiß nicht ob das normal ist, das der Motor nur auf Sparflamme läuft, oder ob einfach etwas mit der Programmierung nicht stimmt, was meint ihr?

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    • Im Leerlauf kann es sein das der Motor nur sowenig Strom zieht?
      Wenn nur der Motor dran hängt, auch ohne Gewicht an der Welle braucht er ja nur zum anlaufen minimal mehr Strom ziehen um halt sein Eigengewicht an rotierender Masse in Drehung zu bringen.

      Vielleicht musst du ihn mal mit Gewicht belasten oder die Welle mit einer Zange oder so etwas festhalten bzw. bremsen. Dann müsste der Strom ja deutlich hochgehen.
    • Neu

      Ich denke nicht, dass durch eine Belastung des Motors der absolut gemessene Strom eine so große Rolle spielt. Die gemessene Gegenspannung von der unversorgen Phase würde durch eine Belastung am Motor jetzt auch keine höhere Gegenspannung liefern.
      (Ich hatte den kleinen Motor zwar mal belastet, aber natürlich nicht mit einer Zange bis zum Stillstand.)

      Hat also sonst noch niemand diesen Effekt gehabt? ?(
      .
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    • Neu

      In einem Funfight mit meinem Beetleweight auf der Intermodellbau ist der Spinner auch nur auf niedriger Drehzahl gelaufen. Das konnte aber mit aus und wieder einschalten behoben werden. Ich vermute da hat ein Sicherheitsmechanismus im Regler gegriffen.

      Es könnte auch sein, dass eine Drehzahlbegrenzung passend zu dem Innenläufer (niedrige Polzahl) eingestellt wurde. Diese wäre bei dem Außenläufer durch die höhere Polzahl niedriger.
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Neu

      ralf.96 schrieb:

      Ich vermute da hat ein Sicherheitsmechanismus im Regler gegriffen.

      Es könnte auch sein, dass eine Drehzahlbegrenzung passend zu dem Innenläufer (niedrige Polzahl) eingestellt wurde. Diese wäre bei dem Außenläufer durch die höhere Polzahl niedriger.
      Das ware dann ein Problem der nicht zutreffenden Parametrierung.

      Nachdem der kleine Motor in beiden Richtungen losgedreht hat, dürfte ein Hardware-Fehler aktuell ausgeschlossen sein.

      Den Regler habe ich deshalb heute zur Überprüfung der Parametrierung an IceMaster zurückgeschickt.
      .
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