Kackeblaster - finger.im.ohr goes Raptor

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    • :D Leute, Leute findet ihr nicht, ihr übertreibt ein wenig? :D

      Klar, ihr habt mehr Erfahrung als ich und ich bin für jeden Tipp dankbar, aber die Motoren kriegen doch kaum was ab. Das was die Räder abkriegen sollte zum Großteil an der Halterung des Getriebes abgefangen werden. Die Motoren werden hoffentlich nur ihre eigene Trägheit abfangen müssen.

      Aber bevor ich mich nachher ärgere mache ich wohl auch noch von oben Klötze. Das sollte dann aber wirklich reichen :D
    • nunja....
      Die Klötze mit Kabelbinder reichen völlig aus, nach dem du die Motoren vorne so gut gesichert hast.
      ABER...
      Die Motoren werden hoffentlich nur ihre eigene Trägheit abfangen müssen.

      Exakt! ;)
      Was wiegen (nur die Motoren)?
      100 g, 150, mehr?
      Mir sind bei Spinnereinschlägen Kfz-Sicherungen rausgeflogen, die wiegen nichts und sind verdammt stark eingeklemmt!
      Die Zahnräder in den Getrieben zerlegt es, und alles was nicht angeschweißt ist oder gut gesichert geht fliegen.
      Es sind ja grade bei Spinnereinschlägen die Impulse die durch den Bot gehen.
      Und wenn du mal übel getroffen wirst, fliegt der Bot 2-3 Meter und in der Raptorklasse vllt. 1 Meter hoch,
      jetzt klatscht der Bot auf, der Motor wiegt (sagen wir mal) 150g, und ist NUR vorne gesichert... klar hällt der das mal aus, aber auf dauer?

      Seh es aus dem Punkt: es geht IMMER was schief, um so mehr du im Vorhinein verhindern kannst, desto besser.
      Klar geht es nicht um den Sieg, aber wenn du soweit kommst und wegen Funkstörungen oder gar Sicherungen die rausfliegen verließt, kann das sehr ärgerlich sein! :rolleyes:
      Grade wenn es sich verhindern ließ.
      Warum einfach?
      Wenns auch kompliziert geht??? ;)
    • Nachdem der Bot im dritten Kampf im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgegangen ist (youtube.com/watch?list=PLV7UEI…e=player_detailpage#t=118) habe ich ihn jetzt mal auseinander genommen um das Ganze genauer zu untersuchen.

      Auf dem Event konnte ja schon festgestellt werden, dass Elektronik und Akku in Ordnung sind und der Rauch anscheinend aus einem der Motoren kam.

      Nach Ausbau und Reinigung sahen die Kohlebürsten, die als Übeltäter identifiziert worden waren, allerdings noch ganz gut aus. Habe also die Motoren von ihren Getrieben befreit, angeschlossen und etwas laufen lassen; ohne Probleme.
      Allerdings habe ich festgestellt, dass eins der Getriebe je nachdem wie man es hält etwas hakt. Werde da nochmal nachschauen woran es liegt. Fremdkörper sind jedenfalls nicht drin und anständig gefettet ist es auch. Jedoch fehlt (im Vergleich zum anderen, baugleichen) am der Welle ein Kugellager, so dass diese axial mehr Spiel hat als beim anderen Getriebe. Ich habe das Gefühl, dass das Haken dann kommt, wenn die Welle zu weit in Richtung Getriebe rutscht.

      Die besagten zwei Schrauben, mit denen Getriebe und Motor zusammen gehalten werden, haben sich übrigens tatsächlich bei einem Motor gelockert. Eventuell hat sich auch hier im Kampf etwas verhakt, sodass der Motor blockierte.

      Also sind nun, auch wenn der Bot noch nicht viel abbekommen hat, einige Verbesserungs- und Reparaturarbeiten nötig.
    • Wenn du die Kugeln aus dem Lager verloren hast dann wird bei Kurvenfahrt die Welle in das Getriebe rein gedrückt und die Packung mit den ganzen Zahnrädern wird zusammengedrückt. Dieses Paket drückt dann von innen auf den Getriebedeckel (der mit den 3 Schrauben). Die Reibung wird in diesem Bereich so stark dass der Motor es nicht mehr schafft die Zahnräder der ersten Getriebestufe zu drehen. Wenn du die Kugeln nicht mehr hast oder wenn das Lager beschädigt ist, dann kannst du dir vielleicht mit ein paar Unterlegscheiben behelfen. Wichtig ist dass der Sprengring wieder eingesetzt wird, der nimmt bei Kurvenfahrt die ganze Kraft auf.
      Falls du Ersatzteile brauchst, dann schreib mich kurz an.

      Gruss Dirk
      haben ist besser als brauchen
    • Die Ersatzteile für die Getriebelager sind gut angekommen!
      Jetzt hakt das Getriebe nicht mehr.

      Ich habe die Motoren etwas nach außen gesetzt, weil die Kabel zwar isoliert, aber schon sehr aneinander gequetscht waren.
      Hier der Vergleich:

      Links neu und rechts alt. Dadurch wird jeder Motor 2 cm weiter nach außen gesetzt und ich habe in der Mitte 4 cm Platz mehr.
      Beim zweiten Versuch wird es auch direkt viel genauer. Sitzt super passgenau und wackelt nicht.
    • Die nachbearbeiteten Mittelteile sind jetzt wieder im Bot.

      Dazu gab es auch gleich eine neue Motorhalterung. Nun kann ich die Motoren herausnehmen ohne den gesamten Bot auseinander nehmen zu müssen. So werden auch die Räder leichter austauschbar sein.



      Was noch zu machen ist:

      Ich will bei den Rädern etwas Gewicht sparen. Bisher waren die aus Vollmaterial, was überhaupt nicht nötig ist. Dazu kommt Fahrradreifen als Profil drauf.

      Das gesparte Gewicht will ich in neue Winkel zur Befestigung der Seitenpanzerung stecken. Bei den jetzt verwendeten fangen die eingeschnittenen Gewinde an auszureißen, weil das Material viel zu dünn ist. Eine Alternative wären Muttern, aber die lassen sich, wenn sie nicht angeschweißt sind, leicht verlieren und wiegen wahrscheinlich fast genau so viel wie dickere Winkel.
    • Schön dass es bei Dir weitergeht !


      Bei den jetzt verwendeten fangen die eingeschnittenen Gewinde an auszureißen, weil das Material viel zu dünn ist. Eine Alternative wären Muttern, aber die lassen sich, wenn sie nicht angeschweißt sind, leicht verlieren und wiegen wahrscheinlich fast genau so viel wie dickere Winkel.

      Es gäbe schon eine Alternative zum Schweißen. Ist allerdings etwas aufwändiger für Dich zum Bauen: Und zwar die Muttern in einem "PE-Gegenstück" einpressen und dann dieses Gegenstück mit ein paar Blechschrauben befestigen. Dann fallen Dir die Muttern beim Lösen des Chassis nicht weg.
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    • Schön dass es bei Dir weitergeht !


      Bei den jetzt verwendeten fangen die eingeschnittenen Gewinde an auszureißen, weil das Material viel zu dünn ist. Eine Alternative wären Muttern, aber die lassen sich, wenn sie nicht angeschweißt sind, leicht verlieren und wiegen wahrscheinlich fast genau so viel wie dickere Winkel.

      Es gäbe schon eine Alternative zum Schweißen. Ist allerdings etwas aufwändiger für Dich zum Bauen: Und zwar die Muttern in einem "PE-Gegenstück" einpressen und dann dieses Gegenstück mit ein paar Blechschrauben befestigen. Dann fallen Dir die Muttern beim Lösen des Chassis nicht weg.

      [image] [URL]http://members.roboteers.org/IBF/Rat_Rap2_Modify01.jpg[/URL] [/image]
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    • Schön dass es bei Dir weitergeht !


      Bei den jetzt verwendeten fangen die eingeschnittenen Gewinde an auszureißen, weil das Material viel zu dünn ist. Eine Alternative wären Muttern, aber die lassen sich, wenn sie nicht angeschweißt sind, leicht verlieren und wiegen wahrscheinlich fast genau so viel wie dickere Winkel.

      Es gäbe schon eine Alternative zum Schweißen. Ist allerdings etwas aufwändiger für Dich zum Bauen: Und zwar die Muttern in einem "PE-Gegenstück" einpressen und dann dieses Gegenstück mit ein paar Blechschrauben (bzw. Spacks) befestigen. Dann fallen Dir die Muttern beim Lösen des Chassis nicht weg.

      Hier mal das Beispiel von Rat-Rap, bei dem ich mit der Befestigung von der oberen Chassis-Platte das gleiche Problem hatte:

      Innenansicht der Rückwand

      Im Mittelteil sind die Muttern in das PE eingepresst. (Vorbohren mit 5mm, dann mit dem Schraubstock einpressen).
      Links und rechts wurden diese PE-Teile dann von oben mit Spacks schon angeschraubt. (Bohrungen für die Spacks natürlich ansenken, damit der Kopf verschwindet. )
      Von oben kann jetzt eine M-Schraube in die Mutter greifen.

      Ach ja.....: Das PE muss natürlich dicker sein als die Mutternstärke. ;) Und mit dem 5mm-Bohrer natürlich nicht durchbohren, sondern eine "Sack-Bohrung". Ein 5mm-Fräser ist dabei natürlich besser, da er keinen "Kegel" bohrt, sondern "flach" seine Senkung in das PE macht.
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    • Ui ist das aufwendig. Ich glaube, dann kann ich gleich statt Winkeln einen PE-Klotz nehmen und nur Spacks verwenden.

      Auch eine Überlegung wert...
      Fragt sich was am wenisten wiegt und trotzdem anständig hält.

      Edit:
      Ich krieg die kleinen Spacks doch direkt ins Material. Weils allerdings nur 6 mm Stärke sind werde ich an ein paar Stellen noch zusätzlich PE-Klötze dranschrauben; ebenfalls mit Spacks. Wenn dann noch Gewicht drin ist kann ich auch noch die Winkel, die nicht ausgerissen sind, drin lassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von finger.im.ohr ()


    • Ui ist das aufwendig. Ich glaube, dann kann ich gleich statt Winkeln einen PE-Klotz nehmen und nur Spacks verwenden.


      Ok, Du hast recht, dass da ein paar Löcher zu bohren sind. Aber im Endeffekt hast Du dann auch wirklich eine Metallschraube, die in eine Mutter eingeschraubt wird. Das Chassis wird halten. Wenn das Chassis nur von einer Spack-Schraube in PE gehalten wird, dann bin ich mir nicht so sicher.
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