bin im Urlaub

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    • Wir sind noch nicht weg aber wir fahern auch für 5 Tage an die Nordsee und das sogar ohne Eltern. Wir fahren zelten. Erreichbar sind wir in der Zeit nur über 11Meterband oder vielleicht auch über Internet. Gut das sich Antennen gut als Wäscheleinen tarnen lassen :D .
      Erfahrungen sind was sehr nützliches, leider macht man sie erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte...
    • RE: bin im Urlaub

      Original von IceMaster
      Original von bat_boy
      Hi,

      ich wollte mich nur mal für zwei Wochen abmelden. Sind am Chiemsee. Melde mich wenn ich wieder da bin.

      Gruß Dirk


      So langsam mach ich mir sorgen, schon lange nichts mehr gehört von Dirk!

      Laut einer der Grundrechnungsarten müßte Dirk fast schon wieder auf dem Heimweg sein. Aber seit heute gibt's in Bayern seit langem mal wieder einen Tag ohne Regen und Temperaturen über 20 Grad. Jetzt geht Dirk's, Elke's und Jan's Urlaub eigentlich erst los. :D

      Apropo Urlaub: Mein Urlaub beginnt in zwei Wochen. Wenn ich zurückkomme, sind es noch gute zwei Wochen bis zu unserem Turnier im Oktober. Die Zeit ist also knapp für mich.
      Einige von euch haben mir hier im Forum mitgeteilt, dass sie mit einer von mir gelieferten Baugruppe Probleme haben.
      BITTE: Schicht mir die Sachen möglichst schnell zu ! Es soll nicht wieder so sein wie die letzten Jahre, wo ich drei Tage vor dem Turnier noch ein paar Baugruppen aufbauen muss, weil Wochen/Monate zuvor relativ lax an den Bots geschraubt wurde und jetzt kurzfristig noch Elektronik benötigt wird. (Gebt mir eine Chanche, dass ich euch helfen und bedienen kann !)

      @Replikator: Dein defekter Eigenbau-Raptor-Fahrtregler kommt die nächsten Tage unter's Messer.... :D
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • 8o Amerika kein Internet, wusste ja schon immer das das nee Provinz ist, aber noch nicht mal Internet, da sind Sie ja in Afrika schon weiter, da hat so gut wie jeder auch ein Handy! :tongue:

      Und denk dran, da drüben bei der Zollabfertigung nix falsches sagen oder Falsch bewegen, die zücken gerne und schnell mal den Elektroschocker! :D

      merkur-online.de/nachrichten/w…lektroschocker-15102.html

      sueddeutsche.de/reise/usa-sich…ollieren-lassen-1.1112959

      gulli.com/news/18418-tsa-fuehr…-us-dollar-ein-2012-03-16

      spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,729445,00.html

      Immer wieder schön das alles so zu lesen, :rolleyes: dann noch die Berüchtigten Verkehrskontrollen, mir ist schon lange der Spaß vergangen mal Rüber zu Fliegen auch wenn ich die Robot Games mal gerne Live sehen würde oder mal nee Freitzeitpark Tour, vergesst es, das tue ich mir nicht an, auch wenn es noch so schön sein könnte! ;)

      Wir bauen Showkampfroboter, unsere Homepage devil-crew.eu schaut mal rein!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von IceMaster ()

    • Bei uns ist der Amerika-Besuch schon einige Jahre her (war im jahr 2000). Prinzipiell kann man sich in Amerika alles erlauben, man muss nur genügend Geld haben.

      Das Problem für Europäer bei der Einreise ist, dass einem die Jungs am Flughafen das Leben schwer machen können. Wer als Gast nicht parriert, der wird kurzerhand in's Flugzeug nach Hause gesetzt. (Ist einem Arbeitskollegen so gegangen. Dem sein (Doppelgänger-)Name war bei der Einreise auf irgendeiner ominösen Liste gestanden und... schwupps....).

      Das schlimmste Vergehen, was Du als Europäer in den USA machen kannst:
      - Am Autobahnparkplatz in den Wald pinkeln (=1 Tag Gefängnis); wir wurden aber nicht erwischt.
      - Beim Baden eine "normale" Badehose tragen, also keine, die bis zu den Knien geht (ich bin damals unangenehm aufgefallen, obwohl das schon die mit dem größten Stoffanteil war...)
      - Als Frau am Strand oben-ohne sonnen (da wurden unsere Mädels vorher schon gewarnt)

      Wegen Internet muss ich Entwarnung geben:
      Schon im Jahr 2000 war in jedem Hotelzimmer am Tisch eine Anschlussdose für ein Modem. Internet war damals absolut kein Mangel. Natürlich kein ISDN oder gar DSL, aber man konnte vom Hotelzimmer aus per eingebautem Modem im Laptop sein nächstes Hotelzimmer reservieren.

      Trotz aller Unbehaglichkeiten, die Dir in diesem Land auffallen werden: Einen schönen Urlaub! (Und immer daran denken: Wenn ein Amerikaner freundlich zu Dir ist, dann will er nur Dein Bestes.... => Dein Geld ;) Aber nachdem Deine Schwester schon vorort ist, hast Du ja einen Guide... ;) )
      .
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    • Hi Leute!!

      Sind gestern wieder zurückgekommen und ich bin jetzt wieder relativ ansprechbar. :) Jetlag und Erkältung, die ich seid Freitag habe sei dank... X( Wundert mich aber das es mich erst so spät erwischt hat, weil ein Vorurteil kann ich gleich schonmal bestätigen, die Klimaanlagen... Draussen hatten wir immer (bis auf einen Tag in NY) Sonne und warme Temeraturen, vor allem an der West-Küste (LA, Phönix, Las Vegas). Ein Tag waren wir sogar im Death Valley, 46°C ! ! !

      Aber sobald wir in einen Bus, U-Bahn oder irgend einem Laden/Hotel waren, durften wir die Jacke auspacken! Man fror sich wirklich den allerwertesten ab.


      Witzig das du das mit dem Flughafen in Amerika angesprichst Reiner:
      Sind um 6Uhr morgens hier aufgestanden und losgefahren und sind am Freitag Abend ~20Uhr Amerikanische Zeit (man bedenke, das die noch 6h zurück liegen!) dort angekommen.

      Wir allso schon am Ende unserer Kräfte.
      Dann gab es dort halt einen Schalter für Ausländer.
      Vorab haben wir uns logischerweise schon Online üder ESTA eine Einreisegenehmigung beschafft.
      War dort halt ein typisch Amerikanischer Cop am Schalter, der uns einen Zettel in die Hand drückte für die Einreisegenehmigung. Wir total überrascht und ich hab ihm dann mit mein bisschen Englisch gesagt, wir hätten das schon Online über ESTA gemacht.
      Und er: (auf Englisch natürlich). WILLST DU MIR ERKLÄREN WIE ICH MEINEN JOB ZU MACHEN HABE!? *Ummeinlebengefürchtethabe*

      Ende Vom Lied war dann, das wir den Scheiss nochmal ausgefüllt haben und bei einem anderen Schalter (mit einem netten Cop) abgegeben haben. *seufz*
      Das war die begrüßung in Amerika juhu... ;)

      Aber kommen wir zu einem anderen, naja Vorurteil kann man so nicht sagen:

      Die Amerikaner sind ein so derb-freundliches Volk, das ich schon bald Angst hatte!
      Sobald wir etwas Probleme hatten kam jemand und half.
      So z.B. als wir am ersten Tag in NY gaaaanz ausserhalb des Zentrums unser Hotel gesucht haben. Wir liefen halt so mit unseren Trollys durch die Gegend, aufmal hält ein Wagen mit einem gefährlich aussehenden schwarzen an und hat uns dann ganz in Ruhe erklärt, wo es ist...

      Oder in Las Vegas hat der Bus unsere Haltestelle übersprungen und wir fragten uns dann wo wir wohl jetzt lang müssen um zu unserem Hotel (Circus Circus) zu kommen. Plötzlich stand da ein schwarzer der anbot uns zu unserem Hotel zu führen (und ich muss zugeben, ich hatte Angst wo der uns denn jetzt hinführt...). Aber alles kein Problem, ratz-fatz standen wir bei underem Hotel! :D


      Das mit dem Internet hat mich auch überascht. In jedem Starbucks und Hotel (und davon hatten wir einige ;) ) hatten wir free WiFi. Aber sry, ich hatte wichtigere Dinge zu tun als zu surfen hehe ;) Dafür bin ich jetzt wieder da und kann rumspamen. ;)

      Das mit den Verkehrskontrollen stimmt auch! Egal wann und wo wir auf Autobahnen, bzw. Highways unterwegs waren standen Polizeiautos rum, die gerade ein anderes Auto angehalten haben... Wir selber wurden aber nie angehalten, hehe ;)


      Alles in allem war es schon ein geiler Urlaub. Was haben wir gesehen?

      New York,
      Washington DC,
      Los Angeles/Hollywood,
      Phönix,
      Grand Canyon,
      Monument Valley,
      Las Vegas,
      Death Valley

      Was auch ziemlich genial war: Die ersten beiden, sowie die letzten drei Tage durften wir bei der Host-Familie meiner Schwester wohnen. Ein typisch-Amerikanisches Reihenhaus, ähnlich dem aus der Serie "King of Queens" in einer sehr wohlhabenen Gegend. So hatte man echt einen super Einblick gekriegt! Auch wenn mein Bruder und ich in dem Kinderzimmer schlafen mussten.... Einem Hello-Kitty-Zimmer... Und warum es so hieß hatte seinen Grund... Oh ja das hatte es... o_O


      Wie gesagt, es war ein genialer Urlaub was wir alles gesehen haben war schon Krass!! NY gefiel mir zwar nicht so ganz, die Stadt ist (aus der Nähe betrachtet) nämlich wirklich dreckig und heruntergekommen. Aber LA oder Washington sind echt ne Reise Wert!

      Aber dennoch freue ich mich wieder hier zu sein. Endlich wieder sein eigenes Bett, ein ruhiges Dorf und kein Chlor im Wasser. Wer's nicht weiß, Wasser aus Dusche und Wasserkran sind in Amiland nicht trinkbar, weil da sehr viel Chlor reingemischt wurde... :..(
    • Jo New York ist schon nee Nummer für sich, wenn man dem glauben kann was man hier so mitbekommt, kann ich echt nicht verstehen wie man da überhaupt Leben kann!

      Wie gesagt alles nur was man so hört...

      Die Lebenshaltungskosten sollen ja so krass sein, das wenn du da nicht gerade nee große Nummer bist, zwei Jobs brauchst um über die Runden zu kommen, und dann wahrscheinlich, wie du schon gesagt hast reicht es nur für nee Bruchbude, Haustiere Inklusive...

      Kriminalität soll ja auch krass sein, :rolleyes: warum wohl, siehe oben, ein Arbeitskollege von meinen Vater war mal dort, der schien echt Pech gehabt zu haben, wurde an einem Tag 3 mal dort Überfallen, eventuell Ausnahme, aber wenn Regel?! *Bibber*

      Reitzen würde es mich ja mal, aber nur zu Weihnachten ... Silvester, Time Square, Rockefeller Center, Freiheitsstatue, Brooklyn Brücke, Empire State Building, Ground Zero usw.

      Echt Sehenswert, aber wie gesagt, Angst hätte ich auch! :(

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    • Angst hatte ich dort in der U-Bahn!
      Hatte meine Hände immer an der Börse und am Handy. Mein MP3-Player ist dann auch wegekommen. Ob ich den nur wo liegengelassen habe...
      Aber eines ist in NY einfach genial. Abends auf dem Empire... sowas geniales hab ich Leben nicht gesehen!

      Was auch zu erwähnen ist, ich dachte das gibt es nur im TV, aber aus der Kanalisation stieg wirklich Dampf auf! ;)
    • Hallo Andreas,
      schön, dass Du Deinen Abenteuer-Urlaub im Land des unbegrenzten "Geld-Machens" überlebt/überstanden hast und dabei auch ein paar schöne und freudige Erlebnisse hattest.

      Ganz frevlerisch ist mir damals auch der Gedanke gekommen, dass es ein wunderschönes Land ist, aber die Bewohner stören.... :D
      Generell bin ich natürlich nicht rassistisch, aber aus den Erfahrungsberichten, die mir mein Freund damals mitgegeben hatte (und der wohnte ja schon einige Jahre in Washington DC) muss man da etwas vorsichtig sein. So wie bei uns in der Regensburger Fußgängerzone, wo man nachts von ein paar Russen angepöbelt und zusammengeschlagen wird, so gibt es bei den Farbigen in den USA bestimmt auch nur ein paar schwarze Schafe, der Rest ist ok. Aber leider machen diese 0.0x% genau den Anteil aus, vor denen man vorsichtig sein muss.
      Am Besten kommt man laut Beschreibung von meinen Freund in den USA mit den Mexikanern aus. Aber die Meisten müssen ihr Dasein vorwiegend als unterbezahlte Gärtner fristen.

      So ein Erlebnis wie mit dem arroganten Cop sind wohl immer die entscheidenden, wenn man den zukünftigen Urlaub genießen will. Als mein Freund einwanderte, hatte er relativ viel Bargeld dabei. Ein Cop hat ihn dann auch "verhört", zu was er das Geld braucht. Die Antwort: Er will sich ein Auto kaufen. Hat dabei aber nicht gesagt, dass er sich in den USA einen Audi kaufen will, sondern dem Cop von einem Amischlitten vorgeschwärmt, der es wohl werden wird. Also auf die Patriotismus-Schiene. Sonst fängt der Bursche an, bei Dir gezielter nachzuforschen. Er wird nichts finden. Aber Du bist für ein paar Stunden in einem Zimmer festgehalten. Das ist dann die Strafe, weil Du nicht "patriotisch amerikafreundlich" bist.
      Wegen dem "Willst Du mir erklären, wie ich meinen Job zu machen habe...". Das ist typisch für den America-way-of-life. Es gibt so viel Bürokratismus, die kennen sich da selber nicht mehr aus. Der Typ hat das auch gewußt, würde aber niemals zugeben, dass sein Land ein bürokratischer Sauhaufen ist. (Beispiel: In den USA gibt es nicht nur den CIA, sondern über 10 verschiedene Geheimdienste. Die arbeiten keinesfalls zusammen, weil jeder dem Anderen den Erfolg nicht gönnen würde...)
      Also wird hier bei Deinem Cop die "Hierarchie-Taktik" angewandt: "Ich Cop, Du dummer Tourist. Noch fragen? Oder willst Du gleich zurück nach Deutschland?"
      Wenn Du das Thema dort mal auf die Spitze treiben willst: Frag' einmal ganz prvokant nach, wie es denn im Bankenwesen des normalen Menschen aussieht. So mit Überweisungen, Dauerauftrag, Lastschrift,.... :D So etwas gab es zumindest im Jahr 2000 noch nicht. Am Monatsende musste mein Freund anhand einer langen Liste für jeden Posten (Miete, Wasser, Strom, Versicherungen,...) einen einzelnen Scheck ausfüllen und den per Post an den Empfänger senden.

      Am Meisten kannst Du die Leute verwirren, wenn Du ehrlich bist. Das sind sie nicht gewohnt. Mein Freund ist mal versehentlich im Auto zu schnell gefahren. Statt xxmph waren das yymph (auf einer Landstrasse; Die Zahlen weis ich nicht mehr). Er hat dem Cop dann erklärt, dass er tatsächlich yy gefahren ist und irgendwie das Schild übersehen haben muss. Der Cop war so verdattert, dass jemand nicht mit ihm zum Diskutieren anfängt, ob es jetzt xx oder xx+5 waren.... und hat dann weitergewunken. ;)

      Naja, jedenfalls bist Du wieder heil hier und hast eine Menge Eindrücke gewonnen. Das ist wichtig, denn irgendwann wirst Du auch beruflich mit Amerikanern zu tun haben und kannst dann mitreden. ;) Oder musst mal auf Dienstreise und kannst dann dankend ablehnen. :D ;)
      .
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