Hockey-Bots (ähnlich Ants)

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    • Original von Sakura13
      Ok welches Dateiformat und welches Format limit etc? Soll ich das Logo noch vektorisieren und so weiter?

      Hm... erwischt... :rolleyes:

      Irgendwelche provisorischen Zeichnungen mache ich mit CorelDraw, Powerpoint, Word oder Autosketch. Autosketch ist mehr für Konstruktion.

      Gibt's ein Grafikformat, mit dem Du bevorzugt arbeitest und das man dann notfalls auch mit einem Freeware-Programm nacharbeiten kann ?
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Ich denke mal .png dürfte das am weitverbreiteste Bildformat sein, das man auch gut bearbeiten kann, ;) und vom Format, theoretisch gesehen würd ich sagen so groß wie möglich das man am wenigsten Pixel beim drucken hat, genaues kann ich da nicht sagen, müsste man Ausprobieren, Vektorisieren wäre natürlich nicht schlecht, bräuchte man sich dann keine Sorgen wegen Pixel machen! ;)

      Wir bauen Showkampfroboter, unsere Homepage devil-crew.eu schaut mal rein!
    • Lese gerade von deinem Sommerfest und finde die Umsetzung recht gelungen.

      Dass das angestrebte Alter unterschritten wurde, ist sicher nicht schön, denke aber, dass dazu vielleicht zu wenig "Action" war.

      Bei einem heute 16 jährigem müssen ganze Maschinen auseinander fliegen. ;)

      Für die Kleinen war das sicher genau richtig, sonst wäre dieses "verschmelzen" nicht aufgetreten! :)

      Dass widerum die Eltern, das Hobby kritisch sehen, liegt sicher am "Gefahrenpotential", was man seinen Kindern da aussetzt. (Spinner etc)

      Ein Gedanke, wie man Eltern dazu bewegen könnte, das ganze als Hobby und damit "Unterstützenswert" einzustufen, wäre den technischen Lerneffekt in den Mittelpunkt zu rücken.

      Vielleicht beim nächsten mal kein Tunier ansetzen, sondern ne Bastelecke, wo jeder seinen eigenen Robot bauen kann.

      Extrem LOW-Budget, Papiergehäuse, (mit Schere und Kleber zu basteln)

      Grundplatte mit Elektronik / Servo / FB wird "geliehen" für den Tag des Sommerfestes...Am Ende stehen die Kinder mit dem Erfolg einen Robot gebastelt zu haben da, der hoffentlich auch funktioniert....

      Im Idealfall könnte man Bastelkästen entwerfen, 2-5 Stück, die Kinder basteln den Robot zusammen und können damit spielen....gegeneinander antreten... (ohne Waffen), und die Eltern helfen beim Basteln...

      Aber das sprengt locker den Rahmen den 1 Person organisieren kann, geschweige denn die Kosten.

      War nur ein Gedanke, wie man vielleicht nachhaltiges Interesse wecken könnte.

      grüße
      Hamburger Jung....stimmt zwar nicht ganz,aber im Großbereich aktuell wohnhaft :D
    • Nach langer Zeit mal wieder ein Beitrag zu den Ant-Rockeys...

      Letztes Wochenende war Messeausstellung in Herne. Dabei sind auch die vier derzeit verfügbaren Rockeys wieder für Zuschauer-Kämpfe zur Verfügung gestellt worden.

      Die vier Maschinen hatten gut durchgehalten. Defekte waren:
      - Spinner ("Propeller") bei Rockey 1 oder 2 stellenweise locker
      - Ein Rad von Rockey 3 locker (erst zuhause festgestellt, es war also nur ein Dreirad-Antrieb, statt Vierrad-Antrieb. Hatte aber niemand bemerkt... :P )
      - Stellenweise Ausfall eines Antriebs oder des Hebers bei Rockey 3 oder 4.

      Der letzte Punkt hatte zum Schluss ziemlich genervt. Denn: Sobald man den Bot aus- und wieder einschaltete, funktierte alles einwandfrei.

      Gestern dann mal eine Akkuladung bei den betroffenen Rockeys leergefahren. Ergebnis: kein einziger Defekt. Ich liebe solche Fehler, die man nicht reproduzieren kann... :rolleyes:

      Jetzt mal Ideensammlung und Fehlersuche. Dabei möchte ich die Gemeinde ein bißchen einbinden. Vielleicht kommt von euch eine zündende Idee .... oder ihr leidet zumindest mit mir. ;)

      Zunächst mal die Stoffsammlung, um systematisch den Fehler einzugrenzen:

      1) Die Rockeys sind alle komplett schon einmal gleichzeitig (vier Funken) ohne Probleme gemeinsam gelaufen. (Sommerfest in unserem Ort, 2011)
      2)
      Rockey 1 und 2 sind baugleich mit dem Fahrtregler_Ant1
      3)
      Rockey 3 und 4 sind baugleich mit dem Fahrtregler_Ant2
      4)
      Beide Software-Versionen (für Fahrtregler_Ant1 oder -Ant2) wurden vor ein paar Monaten modifiziert.
      Bei allen vier Bots konnten in den Probeläufen/Demokämpfen bei Tina keine Fehler festgestellt werden
      5)
      Im Vergleich zu den Demokämpfen bei Tina waren bei der Messe auch noch andere "Funken" um uns herum, die für etwas "Matsch" auf dem 40Mhz-Band sorgten. In wieweit das 2.4GHz-Band betroffen war, kann ich nicht sagen. (Viele Handys um uns herum?)
      6)
      Rockey 3 und 4 hatten beide Ausfälle. Rockey 4 benutzt eine Spektrum mit 2.4GHz und Mini-Empfänger. Rockey 3 benutzt eine 40Mhz-Futaba mit Klein-Empfänger und Kanal 57.
      7)
      Der Fahrtregler_Ant2 hat andere Endstufen. Keine MOSFET-Halbbrücken, sondern MOSFETS. Die maximale Gatespannung (UGS) darf dabei 8V nicht überschreiten. (Datenblatt). Die beiden geladenen LiPo-Zellen haben zunächst 8.4V. Die MOSFET-Halbbrücken beim Fahrtregler_Ant1 halten das trotzdem aus. Beim Fahrtregler_Ant2 habe ich für den P-MOSFET vor dem Gate einen Spannungsteiler, der die Spannung hier begrenzt. (Maximale Spannung bzw. Widerstandwerte muss ich noch heraussuchen). => Eventuell wird der P-MOSFET nicht mehr gelöscht. Aber dann würde bei der Gegenrichtung der andere P-FET auch durchgesteuert. Wäre Kurzschluss über den nicht gelöschten P-FET und den nun im unteren Zweig gleichzeitig durchgeschaltetem N-FET. => Passt nicht.
      8 )
      Der Defekt tritt sowohl bei voll geladenen Akkus (je ca. 4.2V) als auch später mit Akkus bei Nennspannung (je ca. 3.7x Volt) auf.
      9)
      EMV...?: Das Layout von beiden Fahrtreglern ist mit Ausnahme der Endstufe identisch. Also dürfte im Eingangszweig bei den Schmitt-Trigger-Eingängen nichts an unterschiedlichen Signalen oder Störungen eingekoppelt werden können.
      10)
      Rockey 3 und 4 haben Vierradantrieb. Also vier Antriebsmotoren statt 2. Somit beim Fahren einen höheren Strombedarf. Ebenso zieht der Heber (Standard-Servo, kein Kleinservo) schon ein bißchen "Ampere", wenn man ihn aktiviert.
      Somit höherer Strombedarf als bei Rockey 1 und 2.
      11)
      Bei beiden Fahrtregler-Typen sind als Puffer ca. 300uF vorhanden, um eventuelle Stromspitzen etwas abzufangen.




      Derzeitige geplante "Angst-Aktion": Michael hatte mir den Tipp gegeben, dass es bei der Firma Reichelt neue Keramikkondensatoren gibt. Die haben Low-ESR, also einen sehr geringen internen Widerstand. Somit kann man schnell viel Strom abzapfen. Der Gag: Die Dinger haben 10uF bei 16V !!! Und das in SMD-Form in der Bauform 0806. Ich werde bei den Endstufen direkt solche Kondensatoren mal vorsehen, damit eventuelle "Stromspitzen" nicht erst über die (verstärkten) Leiterbahnen abgefangen werden müssen.
      .
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    • ich denke, dass die Ursache in der Endabschaltung des Lifters zu suchen ist und möglicherweise nicht richtig funktioniert. Wenn der Lifter im Stall ist und alle Motoren einen Gegner puschen bricht möglicherweise die Akkuspannung zuweit ein, dass der Empfänger und oder der Ant-Regler noch sauber arbeiten.

      Wieviel mAH haben den die eingebauten Lipos?
      ....ein Event muss her
    • Wieviel mAH haben den die eingebauten Lipos?

      Rockey 3 hat einen 130mAh Fullriver drin. Bei Rockey 4 weis ich es nicht, aber es könnte ein 180mAh Zippy sein. Von den Akkus her also nicht so besonders üppig bestückt.

      Wenn der Lifter im Stall ist und alle Motoren einen Gegner puschen bricht möglicherweise die Akkuspannung zuweit ein

      Ja, das wäre eine Möglichkeit. Der Prozessor arbeitet bis 2.5V sauber durch. Minimale Empfängerspannungen weis ich nicht. Aber wenn es weniger als 3V sind, dann spricht der Schmitt-Trigger (zwischen Empfänger und Prozessor) nicht mehr sauber an. Der hat eine Schwelle von 2.7V.

      Ok, danke für den Tipp. Denn bei der Abfrage der beiden Endlagenschalter ist nämlich kein Schmitt-Trigger dazwischen. Könnte also sein, dass durch die Porteingänge eine "Sauerei" zu der Auswertelogik kommt. Nachdem beide Richtungen des Hebers nicht mehr gingen, müßten alle beide Porteingänge gleichzeitig davon betroffen sein. Seltsam ist nur, dass das früher schon mal funktioniert hatte. Und vor allem: Beim gestrigen "Dauerversuch" trat der Effekt nicht auf, obwohl die geringe Akkukapazität weiterhin eingebaut ist. (Oder fahre und hebe ich beim Dauerversuch zu zaghaft....?)
      .
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    • Der Gag: Die Dinger haben 10uF bei 16V !!!

      Meinst Du die hier:
      Reichelt Artikel-Nr: X5R-G0805 10/16
      Hersteller: Murata: GRM21BR61C106KE15L

      Die haben bei 16V noch ca. 1.8uF, bei 8V noch ca.3,5uF 8) :D
      Der Verlauf der Kapazität über der Bias-Spannung entspricht der typischen X5R-Characteristik... wollte ich nur mal so nebenbei erwähnen (und ein bischen Klugschei...en *grins*)

      Ich versuche mal ein Bild anzuhängen (Kapazitätsverlust in Abhängigkeit der Bias-Spannung, für den oben genannten Kondi).
      Der Kapazitätsverlust tritt übrigens bei allen X5R und X7R-Keramiken auf...
      8)

      Also lieber 1210 oder 1206 in 35V/X5R verwenden...

      [SIZE=1]Den Beitrag bitte NICHT als Stichelei verstehen, sondern als konstruktive Anregung![/SIZE]
      Flipper??? Flipper gehört ins Wasser!!!
    • Die haben bei 16V noch ca. 1.8uF, bei 8V noch ca.3,5uF cool großes Grinsen Der Verlauf der Kapazität über der Bias-Spannung entspricht der typischen X5R-Characteristik... wollte ich nur mal so nebenbei erwähnen (und ein bischen Klugschei...en *grins*)



      o_O Das hab ich auch noch nicht gewusst, das die Kapazität Spannungsabhängig ist... Diese Nasen... Wieder die Eierlegene Wollmilchsau anpreisen, aber dann nur "Müll" liefern. X(

      Hat der Kondi die Kapazität also bei 1V, wa? :D


      Diese Probleme haben wir auf der Arbeit auch immer. Im Datenblatt stehen die tollsten Angaben. Und wenn wir die IGBT's etc. in unsere Generatoren einbauen, zeigen die ein ganz anders Verhalten oder sterben mal eben. :/




      btt:

      Wäre jetzt auch meine Vermutung gewesen, dass das Problem auf das Einbrechen der Versorgungsspannung zurückzuführen ist.
      Man nehme z.B. meinen Disrupter. Alles funktioniert (im trockenen) einwandfrei, aber wenn ich jemanden z.B. pushe und gleichzeitig den Hammer aktiviere zappelt der nur so rum... :)

      Ist es vlt (Platzmäßig) möglich, großere Akkus einzusetzen? Für die großen Maschinchen (mit dem großen Servo) sind 130/180mAh wirklich etwas mau. :)
    • Original von UnskilledWorker
      Der Gag: Die Dinger haben 10uF bei 16V !!!

      Meinst Du die hier:
      Reichelt Artikel-Nr: X5R-G0805 10/16
      Hersteller: Murata: GRM21BR61C106KE15L


      Ja genau, die meinte ich.
      Oh mann,.... vielen Dank für den Hinweis und die Warnung! Dass es spannungsabhängige Kapazitäten bei passiven Bauelementen gibt, da wäre ich nicht draufgekommen.

      Den Beitrag bitte NICHT als Stichelei verstehen, sondern als konstruktive Anregung!

      So habe ich das auch verstanden gehabt! War auch sehr wichtig für mich, dass Du mich auf diesen Effekt aufmerksam gemacht hast.
      (und ein bischen Klugschei...en *grins*)

      :D

      Wäre jetzt auch meine Vermutung gewesen, dass das Problem auf das Einbrechen der Versorgungsspannung zurückzuführen ist.

      Aber dann hätte es gestern bei dem Foltern von Rockey 3 auch mal auftreten müssen.

      Aber wenn zwei Leute auf Rippels in der Versorgungsspannung tippen, dann werde ich das mal genauer ausleuchten. Mal sehen, wie tief die Spannung bei Stallbetrieb zusammenbricht.
      .
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    • Hab' vorgestern abend/nachts mal wieder ein paar Brachialversuche gemacht. Also mit Blockbetrieb ständig den Heber auf- und abbewegt (oder auch blockiert). => Keine Probleme.
      Dann wieder "herumgerast" , ständig den Lifter betätigt... => Keine Probleme.

      Ich liebe solche Fehler, die nie dann auftreten, wenn man testet... :rolleyes:

      Werde mal einen Adapter bauen, um während der Fahrt den Spannungsverlauf am Akku mit aufzeichnen zu können.
      .
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    • Nach langer Zeit mal wieder an den vier Rockey für eine Verbesserung gearbeitet.

      Zum Laden der 2 Lipo-Zellen stand eine 6polige Buchse zur Verfügung. Bedingt durch die Pin-Anordnung war alles verpolungssicher. Also eigentlich optimal. Aber man musste im Endeffekt doch aufpassen, dass bei mehreren Rockeys, die gleichzeitig an der Lade-Tankstelle hingen, die Pinbelegung gleich war. Sonst wirkte die Verbindung der jeweiligen zwei Ladestufen für einen Akku als Kurzschluss.

      Ausserdem war es immer ein ziemliches Gefummel, die sechs Stifte in die Buchsen zu zittern. Leicht konnte man mal eine Reihe daneben sein. Im Laufe der letzten Jahre sind mir auf diese Weise drei Lade-ICs von den 8 Ladern gestorben. Lässt sich zwar reparieren, aber muss eigentlich nicht sein....

      Darum also die Verbesserung: Es gibt eine neue Platine, auf der eine verpolungssichere SUB-D-Buchse untergebracht ist.

      (Links die bisherige Version, rechts die neue Version)



      Bei dem o.g. Foto habe ich von der SUB-D-Buchse ein Stückchen vom Gehäuse abgezwickt, damit ich die Baugruppe an das Gehäuse vom Rockey anlöten kann.


      Auf der Unterseite ist jetzt eine dreipolige Stiftleiste angebracht. Hier wird der Akku eingesteckt.







      So sieht dann der Rockey nach dem Umbau aus:




      Die Baugruppe wurde an das Gehäuse angelötet.




      Verbesserungspotenzial: Die Baugruppe noch etwas tiefer platzieren, nicht dass mal ein anderer Rockey den Buckel hinunterrutscht und die Buchse beschädigen kann. Derzeit wird's wohl ein Stück Tape tun müssen.
      .
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    • bat_boy schrieb:

      Ansonsten finde ich aber die Multiplexstecker besser.
      Die Multiplex-Stecker sind mir nicht so geläufig, wahrscheinlich weil sie eher von Modellbauern benutzt werden, als in der Elektronik-Industrie? Ich habe die SUB-D-Stecker bzw. hier die SUB-D-Buchse verwendet, weil....
      - sie tütenweise in allen möglichen Ausführungen (gerade, gewinkelt, print, Lötkelch, male, female...) bei mir am Lager sind
      - sie relativ preiswert beim Elektronikhändler (z.B. Reichelt) zu bekommen sind
      - ich unbedingt eine Möglichkeit haben wollte, sowohl aktiv den Ladestrom über ein separates Pin-Pärchen einprägen zu können, also auch gleichzeitig die Mess-Spannung (für einen eventuellen Balancer) über ein separates Pin-Pärchen abgreifen zu können. (Stichwort: Vier-Spitzen-Messung ; Kelvin-Kontakt; bei den 120mA von den 2A-Antakkus natürlich Blödsinn. Aber bei höheren Strömen durchaus sinnvoll.)
      - es für mehrere Zellentypen benutzbar sein sollte (2S, 3S, 4S), ohne dass dann bei versehentlichem Anstecken eines falschen Ladeadapters etwas abrauchen kann.

      Ich wollte das System hier nur vorstellen, falls noch jemand von diesen Flachsteckern an den Akkus genervt sein sollte und nach einer Alternative sucht. ;)

      Der Gag bei dieser kleine Platine ist, dass alles (Schalter, LED-Anzeige, Ladebuchse, Akku-Anschluss) kompakt beisammen ist und man sich das Verdrahten mit Y-Stücken usw. sparen kann. Mir persönlich ist es auch wichtig gewesen, diese Baugruppe ganz einfach an das Gehäuse anlöten zu können. Darum die "Seitenkante" der Platine ohne Lötstoplack.
      .
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    • Neu

      Evtl. schaffe ich es noch einen zusätzlichen Rocky bis zur Makerfair zu bauen und da wäre es natürlich optimal einen Standart zu haben:
      • Wie war nochmal die Steuerung? Ich meine es war rechter Knüppel (federrückgestellt) vorwärts/rückwärts und links/rechts. Auf dem linken Knüppel (nicht federrückgestellt) die Waffe, in meinem Fall ein Bohrer.
      • Die Belegung der Ladebuchse (Sub-D)?
      ,,Why does my motor need brushes if it doesn´t have hair?" - Charles Guan
    • Neu

      ralf.96 schrieb:

      Wie war nochmal die Steuerung? Ich meine es war rechter Knüppel (federrückgestellt) vorwärts/rückwärts und links/rechts. Auf dem linken Knüppel (nicht federrückgestellt) die Waffe, in meinem Fall ein Bohrer.
      Ja, ist das bei den bisherigen Rockeys so gemacht. (Kreuzmischer-Steuerung ist im Fahrtregler parametriert, Die Funke ist nur zur "Kommando-Weitergabe" da. :D )

      ralf.96 schrieb:

      Die Belegung der Ladebuchse (Sub-D)?


      Pin 1 + 6 = GND
      Pin 2 = Mittelabgriff Akku
      Pin 3 + 7 = VDD (+7.2V)

      Zur Erläuterung, warum GND und VDD zwei Pins haben: Es war angedacht, für höhere Ladeströme eine Aufsplittung für den Anschluss der "Ladeversorgung" und des "Balancers" zu machen. Bei LiPos mit 120mAh bis 350mAh wäre diese Aufsplittung aber lachhaft, darum zusammengefasst.

      (Bei den SUB-D werden die Pins in einer Reihe durchgezählt, bevor auf die zweite Reihe übergesprungen wird. Ist anders als bei der Zählweise von zweireihigen Pfostensteckern etc.)

      Eine Standardisierung wäre natürlich super, weil dann meine 4-Kanal-Ladestation für "alle" Rockeys passt.

      @Ralf: Soll ich Dir so eine bestückte Platine zuschicken?
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