Fahrtegler4_1 (Dreikanal)

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    • IBF schrieb:

      Bitte nicht falsch verstehen! Das ist keine Kritik an dem Handling von der Baugruppe. Ich weis ja selber, wie schnell mal irgendwo was beim Einpassen "anschlägt". Keine Ahnung, warum der Quarz in die stabile Seitenlage gekippt ist. Egal. Ich hab' das Foto und die Erläuterungen ja aus anderen informellen Gründen eingestellt. ;)

      Ist für mich nun ein bisschen blöd zu verstehen was diese Quarze nun genau machen und in wie fern eine Schräglage zu Problemen führen kann, aber wenn das nun zu einem Größeren Problem führt, wie gesagt ich habe keine Ahnung, ist es dann ratsam die Quarze dann mittels eines Rahmens in ihrer Ausrichtung zu fixieren?

      (Ja, der Noob der Elektrotechnich meldet sich wieder... Aber wie hieß es schon bei der Sesamstraße? "Wieso, Weshalb, Warum, wer nicht fragt bleibt dumm!")
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      Danke fürs Einstellen der Regler hier !
      Eine Frage zur Strombelastbarkeit: Auf Reiners Seite zum Regler: robots.ib-fink.de/fahrtregler4_1/fahrtregler4_1.htm
      Da ist der Motorstrom pro Kanal mit max. 40 A angegeben, bei einer Gesamtabsicherung des Eingangs von ebenfalls 40 A.
      Da die momentan von uns verwendeten Motoren ja nahe am erlaubten Limit liegen (32.8 A gemessen bei etwa 10V), könnte ich mir vorstellen, dass im Extremfall (Vollgas aus dem Stand, beide Motoren nehmen annähernd den Blockierstrom auf) dieser Wert überschritten wird und die Sicherung durchbrennt.
      Mache ich mir da unnötig Sorgen ? Bzw. kann ich einfach höher absichern ? Ich sehe ja, dass die betreffenden Leiterbahnen schon extra mit Zinnauflage verstärkt sind, um mit diesen Strömen klarzukommen - sollte eigentlich auch nor für kuzzeitige Stromspitzen reichen. (zumal die KFZ-Sicherung wohl auch träge sein dürfte.
      Am Preis hätte ich nix auszusetzen.

      LG
      -Michael
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      O.g. Posting stammt aus Gebrauchte IBF-Fahrtregler


      Ich habe es hierher kopiert, um nicht den Flohmarkt für gebrauchte Teile mit technischen Diskussionen zu versauen. ;)




      Buchi schrieb:

      Bzw. kann ich einfach höher absichern ?
      Serienmäßig nicht. Für diese Sicherungsfassungen ("FKS" müsste das sein) sind 40A-Sicherungen die Stärksten, die man kriegen kann.

      Buchi schrieb:

      sollte eigentlich auch nor für kuzzeitige Stromspitzen reichen. (zumal die KFZ-Sicherung wohl auch träge sein dürfte.
      Kurzzeitige Stromspitzen werden von den Sicherungen weggebügelt. Die Frage ist nur, wie oft sie auftreten, um die Sicherung im Laufe der Zeit doch soweit zu erwärmen, dass sie irgendwann auslöst.


      Ich kann dem Käufer dieser Fahrtregler anbieten, seitlich eine Maxi-Fuse-Halterung anzubrigen. So ähnlich, wie das bei dem Fahrtregler4_5XXL gemacht wird.

      Damit sind Absicherungen von 50A, 60A und 80A möglich.



      ABER!!!:
      Die MOSFET-Halbbrücken vom 4_1 sind die Versionen mit maximal 40A und nicht die für 55A. Wenn also mal eine MOSFET-Halbbrücke einen Defekt hat und deswegen einen "internen Dauer-Schluss" macht, so wird eine 50A oder 60A-Sicherung u.U. nicht auslösen.



      Buchi schrieb:

      Ich sehe ja, dass die betreffenden Leiterbahnen schon extra mit Zinnauflage verstärkt sind, um mit diesen Strömen klarzukommen -
      Es ist nicht nur eine Zinnauflage, sondern es ist auch ein Draht mit aufgelegt. Dient zur Erhöhung der Stromtragfähigkeit und zur Verteilung der Abwärme von den MOSFET-Halbbrücken auf die Baugruppe. ;)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de