Waffen-Antrieb

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    • Durch meine Konstruktion mittels Steuerscheiben (Nockenscheibe) die an der Achse des Schlagarmes sitzten können diese nicht von der Waffe zertrümmert werden.

      Ich steh' mit den Nockenscheiben jetzt etwas auf dem Schlauch. Wenn mal Zeit ist...: Könntet ihr da eine Erklärung oder vielleicht eine kleine Skizze machen, wie das funktionieren soll ?
      (Ich weis was eine Nockenwelle ist und kenne auch den Unterschied zwischen "Königswelle" und "Prinzenrolle". Aber wie baut man eine Nockenwelle in ein mehrstufiges Stirnradgetriebe ein? *grübel* )
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    • die Nockenscheiben kommen auf die Abgangswelle (lezte Welle auf der der Heber oder bei mir die Axt sitzt). Das sind Scheiben, die in einem kreisbogenförmigenabschnitt eine Vertiefung haben, so dass in diesem Bereich der Mikroschalter nicht ausgelöst wird. Dreht sich die Abgangswelle drehen die Nockenscheiben mit. Ich brauche entweder eine Nockenscheibe mit zwei Vertiefungen für zwei Mikroschalter oder eben zwei Nockenscheiben für jeden Mikroschalter eine. Zwei Nockenscheiben haben den Vorteil, dass ich für jeden Mikroschalter den Schaltpunkt schnell durch das relative verdrehen der Nockenscheibe gegenüber der Abgangswelle verändern kann.

      Die Nockenscheiben bei Holzmaster sind im Übrigen aus Holz.......der Name ist Programm :D
      ....ein Event muss her
    • Die Nockenscheiben bei Holzmaster sind im Übrigen aus Holz.......der Name ist Programm

      Ahh ! *klick*. Ich hatte mich schon gewundert, was die Holzscheiben denn machen. Irgendwie war ich auf dem Trichter, dass die als eine Art "Lagerung" und "Dämpfung" dienen. (Holz dämpft besser als Aluminium, darum zum Schutz vor seitlichen Zerstörungskräften...)

      Ok, danke für die Erläuterungen!

      (.. kommt davon, wenn man nur 10 cm links von der Waffenmechanik herumfummelt und keinen seitlichen Blick riskiert... :rolleyes: )
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    • Frage an Reiner, hatten diese Halbbrücken vom FR 4.1 nicht eine interne Stromabschaltung?

      Ja, die vwerwendeten Infineon-Halbbrücken von meinen neuen Fahrtreglern haben eine interne Schutzschaltung. Laut meinen Tests schaltet die dann bei ca. 35 bis 38A ab. Um sie wieder zum Durchschalten zu bewegen, muss das Ansteuersignal weggenommen werden (=Kreuzknüppel an der Funke auf Neutralstellung), dann kann man die Brücke anschließend wieder durchsteuern.

      Diese Halbbrücken haben einen Pin, bei dem ein zum Laststrom proportionaler Konstantstrom ausgegeben wird. An dem hier angehängtem Widerstand entsteht somit eine Spannung, die proportional zum Laststrom (=Motorstrom) steht. Diese "Monitor-Spannung" könnte man separat noch anzapfen und über einen Komparator im Mikrocontroller weiter verarbeiten. Das wäre dann eine einstellbare Strombegrenzung.
      Diese einstellbare Strombegrenzung ist aber bei den neuen Fahrtreglern von mmir (Version 4_1 und 4_2) nicht realisiert.
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