GizZilla vs. IBF, Delldog, Normen, Bugs, ...

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    • Das ist die Spannung zwischen dem Ansteuer-Pin (=Gate) und dem Bezugspotenzial (=Source). Die darf 8V nicht übersteigen


      Hmm, doof :/


      Ich werde das auch mal beobachten bei meinen Reglern.
      Wobei ich sagen muss, mit meinen (noch selbst geätzten) alten FRs, die aber ja im Prinzip Baugleich mit den jetztigen Reglern sind, bin ich viele Stunden unterwegs gewesen, sprich der Akku wurde auch schon oft wieder geladen (immer auf 8,2-8,4V). Und bei mir hat sich bislang nichts gezeigt.


      Bin jetzt eig. dabei, Dredger auf drei Zellen aufzurüsten. Jetzt hab ich ein flaues Gefühl im Magen. ;)
      Denke ich lass das bis zum Event erstmal sein, bis es eine Lösung für das Problem gibt.


      Gruß
    • Wobei ich sagen muss, mit meinen (noch selbst geätzten) alten FRs, die aber ja im Prinzip Baugleich mit den jetztigen Reglern sind, bin ich viele Stunden unterwegs gewesen, sprich der Akku wurde auch schon oft wieder geladen (immer auf 8,2-8,4V). Und bei mir hat sich bislang nichts gezeigt.


      Du verwendest andere MOSFETs als ich. Da können die Serientoleranzen natürlich ganz anders sein. Heißt: Bei Deinen IRL können die Chipse u.U. noch ein UGS von 9V überleben und bei meinen Fairchild ist schon bei 8.3V Schluss mit lustig.

      Dredger auf drei Zellen aufzurüsten

      Da hätte ich auch schwerste Bedenken. Außer Du hast noch zwei funktionsfähige Ersatz-Fahrtregler im Schubladen parat.... ;) (... Oder ein paar MOSFETs als Reserve, aber das Auswechseln von den SOT23-Fliegenschissen auf einer selbstgeätzten Platine kann zum Nervenkrieg eskalieren... :D
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      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Ja, ein Lader mit 4.1V Ladeschlussspannung ist da besser als ein Lader mit 4.2V Ladeschlussspannung.

      Ich müßte mal das "Selbstentladeverhalten" von den LiPos ausmessen. Wenn es so ist, dass die Spannung an der LiPo-Zelle von 4.2V auf 4.0V innerhalb der ersten 10 Sekunden absinkt, dann heißt's nach dem Laden ganz einfach: Lader abstecken, dreimal kräftig durchatmen und dann erst den Ant einschalten.
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    • Ob ich noch Ersatz habe? 10 ;) Sofern nicht noch ein paar Bestellungen kommen ;)

      Aber dennoch lasse ich das erstmal, so kurz vorm Event, nein Danke. Warte schon sehnsüchtig auf meine BR6000. Vor 2 Wochen beim Modelbaushop in der Nähe bestellt und noch immer nichts :/ Um den sorge ich mich schon genug :D
      Und LJ steht hier bislang auch noch als Gerüst. :D
      Stress satt! :)


      aber das Auswechseln von den SOT23-Fliegenschissen auf einer selbstgeätzten Platine kann zum Nervenkrieg eskalieren


      Verwende in Dredger die neuen Miniregler (weil wegen kleiner und zuverlässiger als selbsgeätzt :D).
    • Original von Shaleen
      Aber dennoch lasse ich das erst mal, so kurz vorm Event, nein Danke. Warte schon sehnsüchtig auf meine BR6000. Vor 2 Wochen beim Modelbaushop in der Nähe bestellt und noch immer nichts :/ Um den sorge ich mich schon genug :D


      Hast du dort mal Angerufen, und einfach mal nach gehackt, vielleicht haben Sie Lieferschwierigkeiten und Rechnen mit Nachschub der Ende März?! :rolleyes:

      Wir bauen Showkampfroboter, unsere Homepage devil-crew.eu schaut mal rein!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von IceMaster ()

    • Von Ice-Master hatte ich die Anfrage bzgl. den Steckern für die Anschlüsse an den Fahrtreglern.

      Bei uns in Regensburg hat mal vor ein paar Jahren ein Elektronikhändler seinen Laden geschlossen. Ich habe dann noch schnell die ganzen Vorräte an vorkonfektionierten Leitungen aus der Modellbauabteilung aufgekauft und dann ggf hier im Verein weiter verteilt.
      Dieser Vorrat an Leitungen ist mittlerweile aufgebraucht.

      Natürlich kann man sich Ersatz besorgen. Ich habe jetzt mal die Teile von der Firma Reichelt ausprobiert. Paßt genau. Allerdings muss man sich hier den Adapter selbst zusammenlöten. Dürfte aber normalerweise kein Problem sein. Wer dennoch mit der Löterei Schwierigkeiten haben sollte, der muss sich hier im Forum halt mal melden, dann wird er schon von einem von uns versorgt.... :D ;)

      Das ist das Gehäuse für den dreipoligen Anschluss an den Fahrtregler: PSK 254/3W

      Die zugehörigen Crimpkontakte müssen separat bestellt werden.

      Wichtiger Hinweis:
      Bei der o.g. Grafik ist der rote Pluspol falsch !
      Bei den ganzen (mir bekannten) Empfängern und bei meinen Fahrtreglern ist der Pluspol grundsätzlich in der Mitte.
      (Wenn die Buchse am Empfänger mal versehentlich falsch herum aufgesteckt würde, dann ist "Plus" auf alle Fälle richtig und richtet keinen Schaden an.
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    • Dieses Posting hatte ich gerade an anderer Stelle bei dem Test der Hobbyking-Nachbau-Empfänger für die Spektrum eingestellt:

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      Nach den niederschmetternden Ergebnissen mit den Billig-Empfängern von HobbyKing habe ich heute die Software von dem Fahrtreglern4_1 erweitert:
      Sobald beide Motoren in den Failsafe gehen, weil keine gültigen Signale mehr eintreffen, wird auch der Waffenantrieb abgeschaltet.

      => Eine Überarbeitung der Software für die Ant-Fahrtregler wird von mir in den nächsten Tagen durchgeführt.

      Wer also folgende Bedingungen erfüllt:
      - Benutzung eines der o.g. "Nachbau-Empfänger" von HobbyKing für die Spektrum
      - Einsatz eines Fahrtregler vom Typ "Fahrtregler4_1" oder "Fahrtregler_Ant1"
      - Auslösung der Waffe erfolgt über linken Kreuzknüppel vorwärts/rückwärts

      der sollte mir seinen Fahrtregler möglichst flott :D zu einem Softwareupgrade zuschicken.

      Noch einmal der Hinweis: Es ist kein Fehler im Fahrtregler! Vielmehr handelt es sich um einen kostenlosen Service, um die Nachteile der HK-Fahrtregler zu kompensieren!

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    • Vollzugsmeldung: Auch bei der Ant-Software ist es jetzt integriert, dass sich der Waffenkanal abschaltet, wenn beide Fahrkanäle in den Failsafe gehen.

      Jetzt noch eine neue Info bzgl. Ant-Fahrtregler:
      Anhand Impact's Antfahrtregler bin ich noch auf einen saublöden Effekt gestoßen (worden :D ) : Nach dem Einschalten laufen die Motoren des Fahrkanals nur noch mit halber Leistung. Kurz ausschalten und wieder einschalten: Schon ist, so wie gewohnt, alles in Ordnung und die Motoren laufen auf 100%. Sobald ausgeschaltet wird und man wartet 5 Minuten, laufen die Motoren nach dem Einschalten wieder nur auf 50%.

      Ich habe da jetzt einige Abende gesucht, bis ich auf die Lösung gekommen bin.
      Ursache ist, dass es bei dem Fahrtregler noch die Möglichkeit gibt, neben der Parametrierung über den PC auch noch zwischen zwei internen Kennlinien zu unterscheiden. Nachdem auf dem Ant-Fahrtregler kein Platz für einen Schalter oder einen Jumper ist, erfolgt die Selektierung der verwendeten Kennlinie über eine kleine Lötbrücke. Die Lötbrücke wird standardmäßig nicht gesetzt. Es wird also Kennlinie 1 verwendet, die bis 100% hochsteuert.

      Um es abzukürzen:
      Die beiden Lötpads enden jeweils an einem Portpin des Prozessors, wobei ein Port als Ausgang, der andere als Eingang programmiert ist.
      In meiner Softwareroutine wird beim Einschalten geprüft, ob zwischen den beiden Pins am Prozessor die Brücke gesetzt ist. Dazu wird zunächst an einem Portausgang eine "1" ausgegeben. Am anderen Port erwarte ich eine 1 oder 0, je nachdem, ob die Brücke da ist oder nicht. Dann gebe ich eine 0 aus. Jetzt erwarte ich eine 1 (=keine Brücke vorhanden) oder eine 0 (Brücke ist vorhanden).

      Irgendwie schafft es der Prozessor, dass er mir bei dem Eingang genau den Pegel (1 oder 0) vorgibt, der auch am Nachbarpin ausgegeben wird, obwohl die Lötbrücke nicht gesetzt ist.
      Als Folge wird dann die interne Kennlinie 2 verwendet, die dann bei Vollgas nur die halbe Power zur Verfügung stellt.

      Einschränkung:
      Dieser Effekt tritt nur auf, wenn nicht über den PC eine separate Parametrierung erfolgt ist.
      Heißt: Wenn über das PC-Programm der Ant-Fahrtregler auf "Default" eingestellt wird, kann dieser o.g. blöde Effekt auftreten.

      Vermutete Ursache:
      Der Porteingang ist "offen", was normalerweise auch nicht gemacht wird. Man legt ihn mit einem Widerstand auf "+5V". (Das nennt man "Pull-up"). Die PIC-Prozessoren haben normalerweise einen internen Pull-Up von 47K, so dass ich mir den Widerstand gespart habe. Dieser verwendete Porteingang offensichtlich nicht.

      Abhilfe:
      Wer also eine ähnlichen Effekt feststellt und nicht mit der PC-Parametrierung arbeiten will, der soll mir seinen Ant-Fahrtregler zuschicken. Ich löte dann einen kleinen SMD-Widerstand nach, dann ist die Sache erledigt.
      .
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    • Original von bat_boy
      ich wusste schon immer, warum ich Mechanik liebe... :)


      Aufgabe:
      Zwei 10mm-Getriebewellen in einem Alublock so positionieren, dass der Modulabstand exakt eingehalten wird.

      Lösung:
      - Anreißen
      - Nachmessen; => paßt
      - Körnen
      - Nachmessen; => paßt
      - Vorbohren mit 3mm
      - Nachmessen; => paßt
      - Bohren mit 6mm
      - Nachmessen; => paßt
      - Bohren mit 10mm
      - Nachmessen; => Versatz um 1.5mm
      - Korrekturmöglichkeit: keine

      Ergebnis:
      da lob' ich mir die Elektronik, da kann man meistens noch etwas reparieren. :D :D :D
      .
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    • Generell musss ich Dirk zustimmen. Wenn was bei der Mechanik klemmt, sieht mans und kann es i.d.R. beheben. Wie bei meiner Hebermechanik. Das Ding setzt immer über und somit krieg ich nichts gehoben. Problem ist aber offensichtlich und wird die Tage behoben. ;)
      Bei der Elektronik ist das Problem, man sieht den Strom ja nicht. ;) Und was so in den scharzen "Kisten" auf der Platine vor sich geht kann man auch nicht sagen. (Siehe mein Raptor-Regler)


      Aaaaber :
      - Anreißen - Nachmessen; => paßt - Körnen - Nachmessen; => paßt - Vorbohren mit 3mm - Nachmessen; => paßt - Bohren mit 6mm - Nachmessen; => paßt - Bohren mit 10mm - Nachmessen; => Versatz um 1.5mm - Korrekturmöglichkeit: keine


      *Zustimm!* Geht mir genauso!! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Replikator ()

    • Das ist ein ganz brauchbarer Chip. Auf dem MotorControl-Board bei meinem SumoRobot war ein Schwesterchip in Verwendung (VNH2SP30-E). Ich habe gerade die Verfügbarkeit bei DigiKey und Farnell überprüft, da sind beide Chips in großen Stückzahlen vorhanden. Als mir letzten März unmittelbar vor der RobotChallenge eben dieser Chip abgeraucht ist, waren sie gerade nirgends lieferbar - ich habe dann zum Glück noch ein paar Exemplare bei einem Zulieferer meiner Firma auftreiben können.

      Bei einem maximalen Strom von 30 A würde sich bei 12V immerhin eine Leistung von 360 W ergeben. Ich habe zwar keine Ahnung in welchem Bereich die Stromaufnahme bei "typischen" Raptormotoren liegt, aber grundsätzlich hört sich das nicht schlecht an.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Alex ()

    • Von den technischen Daten her ist das Ding nach meinem Kenntnisstand akzeptabel. Der RDS kommt mir etwas hoch vor. Ist das 10fache von normalen MOSFETs.
      Unpraktisch finde ich die Bauform. Hier einen ausreichend großen Kühlkörper anzubringen ist immer ein kleines Gefrickel. Durch die beiseitige Pad-Anordnung sind "unebenheiten" beim Bestücken bzw. Verlöten fast anzunehmen. Macht bei einem Chip nichts aus. Aber wenn man mehrere gleichzeitig am Board hat und mit einem Kühlkörper gleichzeitig kontaktieren will, kann's zu "Kippeffekten" kommen. Zumindest gibt es eine Vorgabe, wie die Leiterbahn-Flächen zu designen sind, damit hier über die Leiterbahn etwas Wärme abgeführt ist.
      Als mir letzten März unmittelbar vor der RobotChallenge eben dieser Chip abgeraucht ist,

      Das gibt allerdings massiv zu denken! Denn mit den angeführten internen Schutzschaltungen sollte der Chip eigentlich rechtzeitig "dicht" machen, bevor er in den Halbleiterhimmel aufsteigt.
      Zugegebenerweise hat sich bei Rene aber auch schon mal ein Infineon BTS7960 auf seinem Scorpion-Regler verabschiedet (maximal 40A möglich, diese Chips sind bei mir ebenfalls in den Fahrtreglern4 verbaut).
      Interessant ist die weitreichendere Ansteuerung des Chips über die Steuerbits. Da ist er dem BTS7960 voraus, wobei ich mir zugegebenerweise jetzt die Details von der Ansteuerung des ST-Chips noch nicht angesehen habe.
      .
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    • Zum Thema Abrauchen noch: Ich habe mit hoher Wahrscheinlichkeit die Steuer-Logik gegrillt, nicht die Endstufe. Von daher kann man diesem Chip also nichts vorwerfen (Außer dass er nicht "deppen"sicher ist). Bezüglich der Bauform muss ich Reiner recht geben, dass die leider für Hobbyisten nicht sehr vorteilhaft ist. Mir ist dabei noch ein weiterer Nachteil aufgefallen: Durch die im Datenblatt vorgeschriebenen HeatSlugs ist der Chip auch an seiner Unterseite mit der Leiterplatte fest verbunden. Das Aus/Um/Einlöten ist da mit normalen Haushaltsmitteln nicht mehr ohne weiteres möglich - wir habens mit so einer Maschine gemacht.