Regelupdate 1.1

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    • Regelupdate 1.1

      Hi!
      Da ja scheinbar es bald zu einem Regelupdate bei den Raptoren kommen wird :engel: mach ich mal den Thread hier.....
      Und zwar wenn jemand Verbesserungs od. Änderungsvorschläge hat, soll er das hier posten, es ist für die Leute die dann die Neufassung schreiben sicherlich einfacher wenn alles in einem Thread besprochen wurde, als wenn da was steht und mal dort was.

      Also das mit den Hammerspitzen bei Thwackbots wurde ja schonmal woanders angerissen,.....soweit alles klar, meine Meinung kennt ihr ja eh zu dem Thema. ;)

      Was mir noch aufgefallen ist , das in den neuen Regeln explizit auf 40Mhz FM hingewiesen werden sollte, ist auch wichtig sonst kommt es weiterhin zu Missverständnissen oder noch schlimmer zu Fehlkäufen......

      Weviele Quarzepaare mit unterschiedlichen Kanalnummern ein Team haben sollte, könnte auch noch angeführt werden.

      Dann wird es noch warscheinlich zu einer Abänderung (CO2/erlaubt, Luft bei Kompressoren noch nicht) bei der Pneumatikregelung kommen (müssen), da kann ich aber nicht viel dazu sagen, sind Leute mit Ahnung gefragt, oder jemand der schon mit Rapipneu herumexperimentiert hat.

      Weiters sollte bei den Motoren hingewiesen werden das die Motore eine ausreichende Entstörung besitzen müssen, sonst kanns sein das wir bei einem Event Probleme mitn Empfang bekommen.

      So das wars erstmal.....

    • Original von bat_boy
      Ich denke, dass mit diesem Thread nicht das gesamte Regelwerk für Raptoren wieder durchgekaut werden sollte. Gerade Themen wie Motortypen, max Spannug, Gewicht stehen meiner Ansicht nach fest.

      Genau! Dafür ist der Thread hier nicht gedacht, sondern für sinnvolle Ergänzungen bzw. Verbesserungen der bestehenden Regeln.
    • Weviele Quarzepaare mit unterschiedlichen Kanalnummern ein Team haben sollte
      Das Regelwerk beschäftigt sich damit, wie die Bots gebaut werden sollen. So etwas wie Anzahl der Quarzpaare hängt mit der Event-Organisation zusammem - andere Baustelle.
      Weiters sollte bei den Motoren hingewiesen werden das die Motore eine ausreichende Entstörung besitzen müssen, sonst kanns sein das wir bei einem Event Probleme mitn Empfang bekommen.
      Wir nicht, aber derjenige selbst, und dann fällt er beim Funktionstest durch. Ich erachte es nicht für erforderlich, eine Entstörung zwingend vorzuschreiben.
    • Das Regelwerk beschäftigt sich damit, wie die Bots gebaut werden sollen. So etwas wie Anzahl der Quarzpaare hängt mit der Event-Organisation zusammem - andere Baustelle.

      Einspruch, hohes Gericht!
      Die Anzahl der Quarzpaare in den Regel vorzugeben ist eine andere Baustelle. Zustimmung. Aber die Vorgabe, dass die Quarze leicht zu wechseln sein müssen, das gehört nach meiner Meinung schon in die Bauvorschriften. Siehe Beiträge von Normen, Bat_Boy und Björn beim Ant-Turnier. =)
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • Original von Der Ingenieur
      Weviele Quarzepaare mit unterschiedlichen Kanalnummern ein Team haben sollte
      Das Regelwerk beschäftigt sich damit, wie die Bots gebaut werden sollen. So etwas wie Anzahl der Quarzpaare hängt mit der Event-Organisation zusammem - andere Baustelle.
      Weiters sollte bei den Motoren hingewiesen werden das die Motore eine ausreichende Entstörung besitzen müssen, sonst kanns sein das wir bei einem Event Probleme mitn Empfang bekommen.
      Wir nicht, aber derjenige selbst, und dann fällt er beim Funktionstest durch. Ich erachte es nicht für erforderlich, eine Entstörung zwingend vorzuschreiben.

      =(
      WARUM? Wieso andere Baustelle? Das stand in den alten RW Heavyregeln (2001) auch drin, das man mindestens 3 verschiedene Quarzpaare haben muß, das ist keine Idee die von mir kommt (und deshalb gleich niedergemacht werden muß), und es wär für die Organisatoren dann einfacher da man bedenkenlos alle Bots gegeneinander antreten lassen kann..... Aber von mir aus schreibt da rein oder auch nicht was ihr wollt, mir egal :( werde in Zukunft nix mehr schreiben, ist eh alles ein Blödsinn wenns von mir kommt, macht nur, denn scheinbar haben ja einige hier die Weisheit löffelweise gefressen....
      Was macht denn die Eventorganisation dann, wenn jetzt mal angenommen alle oder sehr viele Teilnehmer nur ein Quarzpaar besitzen, und die Kanalnummern blöderweise auch noch übereinstimmen??? Absagen??? Hat die Eventorganisation alle Quarztypen und Kanalnummern auf Lager??? Es gibt mehrere verschiedene Übertragungstechniken (Superhet/Doppelsuperhet usw.) die alle nach ganz bestimmten Quarzen verlangen, also mit Quarztausch unter den Teams geht das oft nicht usw.....
      Genauso stand auch in den Heavyregeln das die Motore entstört sein müßen, warum soll das jetzt nicht auch in den Rapiregeln stehen? Weshalb sollen wir wenn wir es vermeiden können, Leute die aus Ahnungslosigkeit nicht entstört haben beim Funktionstest durchfallen lassen? Haben wir tausende Eventteilnehmer so das wir uns es leisten können die Leute mit ihren vermeindlch fertigen Bots wieder wegzuschicken? Funktionstest????? Wenn der so ausfällt wie letztes mal (nähmlich gar net), na dann gute Nacht. Ein nicht entstörter Mot kann durchaus noch im Nahbereich funktionieren, jedoch stört er aber nicht nur sich selber sondern auch alle anderen.... Fällt der GRA ein Stein aus der Krone wenn sie in den Regeln auf die Entstörung der Mots hinweist, oder was??? :messer:
    • Hola Hola, ruhig Blut. Zunächst erstmal, wenn einer hier etwas schreibt ist das erstmal seine Meinung, die jeder auch haben darf. Ich sehe das nicht so, dass das Statement vom Holger als die GRA offizielle Stellungnahme zu den Anregungen von dir zu sehen ist. Es ist seine Meinung und die kann diskutiert werden. Ich sehe es übrigens wie du, dass wir in den Regeln die Motorentstörung den Teilnehmern ans Herz legen sollten. Es ist schließlich niemanden damit gedient, bei der offiziellen Abnahme vor dem Einsatz wegen mangelnder Entstörung nicht zugelassen zu werden.

      Ob man in den BAU-Regeln auch die Anzahl der Quarze festlegen sollen halte ich nicht für erforderlich. Das ist tatsächlich eine Sache des jeweiligen Events, wobei natürlich frühzeitig der Veranstalter festlegen muss, mit wievielen Quarzen ein Teilnehmer auftauchen muss.

      Zur Sache in Richtung der Pneumatik, bin ich der Meinung, dass neben CO2 auch "Luft" z.B. über Kompressoren zugelassen werden sollte. An so was hatte man bei der Regelerstellung einfach nicht gedacht.........und dass ist kein Beinbruch. An dieser Stelle hoffe ich auch noch auf ein berufenes Statement vom Helmut (mechaniac) :) .

      Gerade der Einsatz von Komponenten jenseits des zulässigen Betriebsdruckes, oder selfmade Komponenten, ist ein kniffliges Thema. Ich will dieses damit nicht ausschließen, aber man müsste zumindest etwas dazu sagen (siehe FRA-Regeln)
      ....ein Event muss her
    • Original von bat_boy
      ........An dieser Stelle hoffe ich auch noch auf ein berufenes Statement vom Helmut (mechaniac) :) .

      ......Gerade der Einsatz von Komponenten jenseits des zulässigen Betriebsdruckes, oder selfmade Komponenten, ist ein kniffliges Thema. Ich will dieses damit nicht ausschließen, aber man müsste zumindest etwas dazu sagen (siehe FRA-Regeln)


      Genau das ist der Grund, warum es von mir noch kein Statement zu obigen Thema gibt, es macht keinen Sinn, über Dinge zu schreiben die dann obsolet sind und Leute zu verunsichern, ich werde in den nächsten Tagen die FRA- Regeln mal überstetzen und mal was dazu schreiben. Das Thema ist kniffliger (und hat größere Tragweite) als man derzeit vielleicht denkt.
      Ich bin diesbezüglich auch mit den FRA Leuten in Kontakt. Bitte deshalb noch um etwas Geduld :engel:

      Grüße aus der Schneewüste
      Helmut (1st continental FRA- member =) )
    • Hi
      Was ist denn hier los,ich würde das bedauern Roland
      wenn du hier nicht mehr schreiben würdest,du hast mir und anderen mit manchem Tip geholfen ,also überleg es dir bitte noch mal.

      Ich finde auch das die Motorentstörung vorgeschrieben
      werden soll ,das ist ja nun nicht die Welt ,bei Conrad
      kostet solch ein Filter 5,95 Euro,also dann für störungsfreie Veranstaltungen.

      Gruß Desaster
      Wer nichts baut,hat auch nichts zum Vorzeigen.
    • Danke Dirk für die Zusendung.

      Ich habe mir erlaubt, eine kleine Ergänzung einzubringen: Es gibt auf der ersten Seite einen Versionsstand in Form des Datums. Änderungen sind dann ohne größere Gewissenskonflikte möglich.

      Nach einem Crash-Kurs von Gizmo in Sachen html habe ich diese Datei in unsere Dokumentations-Subdomain aufgenommen.

      docs.roboteers.org

      Wie gestern im Monatschat und im Posting von Dirk hingewiesen: es handelt sich um eine vorläufige Version !


      Dann möchte ich an dieser Stelle einen Aufruf starten:
      Bitte alle Source-Files von Dokumentationen an mich mailen, damit ich sie in unsere Dok-Subdomain einpflegen kann. Konkret wären das:
      - Raptor-Regeln in englischer Sprache (ok, ist alter Zwischenstand... trotzdem)
      - Satzung der GRA
      .
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    • Ne interessant info von Dirk (Flatliner) in Sachen CO2. Anscheinend brauchen CO2 Flaschen kommerzieller Fertigung und zumindest 150g inhalt wohl kein regelmäßigen TÜV. Er hatte seine Flasche zum Prüfen weggebracht, und diese mit dieser Aussage ungeprüft wiederbekommen. Dieses ist für die Raptorklasse interessant, da solche Flaschengrößen wohl üblich sein werden.

      ich muss da wohl mal die einschlägigen Normen wälzen (wenn ich sie den finde)


      Gruß Dirk

      edit: hier mal etwas dazu:
      Quelle: Richtlinie zur Druckprüfung von Kohlensäure-Feuerlöschern,
      -Flaschen und -Patronen bvbf Stand: Mai 2001


      Auch unbenutzte CO2-Feuerlöscher, -Flaschen und -Patronen grundsätzlich alle 10 Jahre zum TÜV!
      Ortsfeste Feuerlöschanlagen, tragbare Dauerdruckfeuerlöscher und CO2-Patronen mit einem Inhaltsvolumen größer 0,22 Liter - sind nach der Druckbehälterverordnung grundsätzlich einer wiederkehrenden Druckprüfung durch einen Sachverständigen (z.B. TÜV) zu unterziehen. Die Druckprüfung ist erstmals 10 Jahre nach der Abnahmeprüfung und anschließend regelmäßig im 10-Jahresabstand durchzuführen.

      Für CO2 -Löscher, CO2-Treibmittelflaschen und CO2-Patronen sieht die Druckbehälterverordnung allerdings eine Ausnahmeregelung vor:

      Die 10-jährige Druckprüfung ist nur dann zu vollziehen, wenn die Behälter nachgefüllt werden müssen .
      Die Ausnahmeregelung bedeutet für die Praxis, daß CO2-Löscher, -Flaschen und -Patronen zum Teil 25 Jahre und mehr in Betrieb sind, ohne daß eine Druckprüfung durchgeführt worden ist. Da die Materialien der Löschmittelbehälter und Patronen normalen Ermüdungserscheinungen unterliegen, besteht hier ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko.

      Um Unfällen durch berstende Behälter bei überalterten Löschern und CO2-Patronen vorzubeugen, gilt daher folgende grundsätzliche Empfehlung:

      Alle CO2-Löscher (1.5 kg, 2 kg, 5 kg, 6 kg) und
      Flaschen von Löschanlagen (10 kg, 20 kg, 30 kg, 50 kg),
      alle CO2-Treibmittelflaschen und Patronen (> 0,22 l) sowie
      alle N2-Stickstoffflaschen
      sind spätestens alle 10 Jahre einer Druckprüfung durch einen Sachverständigen zu unterziehen - unabhängig davon, ob sie unbenutzt sind oder neu befüllt werden müssen.


      sieht so aus als wäre ein Füllvolumen von 0,22 Liter die Grenze....


      ....ein Event muss her
    • Regelupdate 2.2

      Aufgrund der Erfahrungen durch die MMM-Events zeigt sich, dass die Regel 3.2.2 neu zu überdenken ist. Die Anzahl der bots mit aktiven Waffen steigt, darunter sind immer mehr pneumatische Systeme. Die Regelspannung für Magnetventile liegt allerdings üblicherweise bei 24 Volt, 12 Volt Magnetspulen sind zwar auch erhältlich aber schwieriger bzw. teurer zu bekommen. Aus diesem Grund ist es laut Regelwerk erlaubt die sog. Hilfsspannung mit bis zu 24 Volt zu benutzten. Allerdings musste bislang diese Hilfsspannung auf elektronischem Weg aus den 12 Volt erzeugt werden (Stepup-regler, Ladungspumpe).

      Es zeigt sich aber, das dieses bei besonders geringen Hauptakkuspannungen (z.B. 7,2 Volt Racing-pack als Antriebsakku) zu Problemen führt und von Einsteigern bzw. von diesbezüglich nicht sehr versierten Roboteers kaum zu bewältigen ist. Aus diesem Grund soll die Regel 3.2.2 Absatz 2 abgeändert werden:

      "... Falls höhere Versorgungsspannung als 12 Volt benötigt werden (z.B. zur Ansteuerung von Magnetventilen), so können diese auf elektonischem Weg aus den o.g. Akkumulatorkonstelationen erzeugt werden. Des Weiteren kann die Hilfsspannung auch über eine zusätzliche Reihenschaltung eines "Hilfsakkus" zu den Akkumulatorkonstelationen gemäß 3.2.2 a bis c erzeugt werden, wenn der "Hilfsakku" gegenüber dem "Hauptakku" in seiner Kapazität deutlich untergeordnet ist (kleiner 50% der Nennkapazität des Hauptakkus). Es gilt auch hier die Beschränkung der Regel 3.2.1. Es ist nicht zulässig die durch einen Hilfsakku erzeugte Hilfspannung z.B. mittels eines Step-down-Reglers wieder in niedrige Spannungen zum Betrieb von direkten Fahr- und oder Waffenantrieben umzuwandeln. Es muss auf alle Fälle gewährleistet sein, dass sowohl Hauptakku, als auch Hilfakku durch den Removable Link (siehe hierzu Regel 3.2.6) sicher und spannungsfrei vom elektischen System getrennt werden kann. Es ist zu empfehlen, dieses über die Anordnung von zwei Removable Links (einen für den Hauptakku, einen für den Hilfsakku) zu realisieren....."

      Es ist tatsächlich simpler und billiger einfach ein oder zwei Lipo-Zellen dranzuhängen, um die Hilfspannung zu bekommen. Das sah bei den Überlegungen zu der ursprünglichen Regelfestlegung noch anders aus.

      Gruß Dirk
      ....ein Event muss her
    • Danke Bat_Boy für die Ausarbeitung der Regeländerung.

      Ähm ... ich hätte da zwei Anmerkungen dazu, mit der ich da etwas provozieren will....

      1)
      ....(z.B. zur Ansteuerung von Magnetventilen), ....

      Mich stört das "z.B." . Eigentlich sollte diese Aufweichung NUR für die Ansteuerung von Magnetventilen gedacht sein, oder?

      2)
      ....nicht zulässig die durch einen Hilfsakku erzeugte Hilfspannung z.B. mittels eines Step-down-Reglers wieder in niedrige Spannungen zum Betrieb von direkten Fahr- und oder Waffenantrieben umzuwandeln. ....

      => Der direkte Betrieb eines 24V-Kompressors wäre möglich (... wird schließlich nicht heruntergeregelt.. :D ) und ist auch keine direkte Waffe.
      => Vielleicht auch 24V-Antriebsmotoren verwenden, die werden ja auch nicht durch Step-Down heruntergeregelt?

      Ich weis, dass ich mal wieder auf den Buchstaben herumreite, aber wie oft hatten wir schon so nervige Diskussionen, bei dem die Regelwerke von den Roboteers zur "Lückenfindung" zerpflückt wurden?

      Ansonsten finde ich die Formulierung sehr gut gelungen.
      .
      Interesse an Elektronik für Schaukampfroboter und Kettenfahrzeuge (Fahrtregler, ESC) ? => http://www.Robots.IB-Fink.de
    • der restliche Text von Punkt 3.2.2 bleibt unangetastet, da heißt es unter anderem :
      Die Betriebsspannung für Elektromotoren darf maximal 12 V betragen.
      Eine erlaubte Anordnung von Akkus ist aufgeführt.

      Es geht nur darum daß die Versorgungsspannung (Hilfsspannung) nicht zwingend auf elektronischem Wege hergestellt werden muß.
      haben ist besser als brauchen